DGI-Blog

All posts by Luzian Weisel

ReQuest Wettbewerb 2014 gestartet, die Forschungsfrage lautet…

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„Der/die „mobile“ ForscherIn – Anwendungen, Arbeitsabläufe und
Trends in einer zunehmend digitalen akademischen Community.“

“The mobile Researcher – Applications, workflows, and trends for
an increasingly mobile academic community.” (Englischer Titel)

Den genauen Fokus des Themas sowie weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf der Webseite request-wettbewerb.de

DGI unterstützt den studentischen Nachwuchswettbewerb ReQuest 2014

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Die DGI unterstützt den studentischen Nachwuchswettbewerb ReQuest 2014 der Abteilung Informationswissenschaft der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf und würde sich freuen, wenn möglichst zahlreich studentische Teams der Ausbildungseinrichtungen für den Informationsnachwuchs in Deutschland, der Schweiz und in Österreich die Wettbewerbsaufgabe des diesjährigen Partners Elsevier angehen würden.

ReQuest 2014 ist die Gelegenheit, sich als Studierende für die Wissenschaft und noch mehr für die Praxis zu positionieren und an den Wettbewerbern zu messen.

Ganz nebenbei unternehmen wir damit gemeinsam etwas zum Abbau des Fachkräftemangels sowie für den Know-how-Transfer:  der Request-Wettbewerb bringt zukünftige Young Information Professionals aus den Hochschulen mit Informationsexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft ins Gespräch.

Weitere Infos zum diesjährigen Request-Wettbewerb unter http://request-wettbewerb.de/.

MFG Luzian Weisel

Digitale Agenda der Bundesregierung: … Medien- und Informationskompetenz der Menschen in unserem Land … steigern …

By | Informationskompetenz, Internet und Gesellschaft | No Comments

Update:

Pressemitteilung der DGI vom 22.08.2014

Medien- und Informationskompetenz der Menschen in unserem Land steigern!

http://www.dgi-info.de/index.php/presse/pressemitteilungen/693-medien-und-informationskompetenz-der-menschen-in-unserem-land-steigern

MFG Luzian Weisel

 

 

Sehr geehrte Mitlesende,

mit dem nachfolgenden Auszug aus der Digitalen Agenda der Bundesregierung sehe ich eines der strategischen Kernthemen unseres DGI-Programms aus 2012 bestätigt und uns alle aufgefordert, jetzt aktiv zu werden:

Die Förderung von Informationskompetenz in Bildung, Beruf und Gesellschaft und die Vermittlung von deren Bedeutung

(Das gesellschaftspolitische Anliegen der DGI!)

Wie sehen Sie es?

Mit den besten Grüßen

Ihr Luzian Weisel

 

21.08.2014

http://www.digitale-agenda.de/DA/Redaktion/DE/Standardartikel/Handlungsfelder/4-2_Digitale-Medienkompetenz-fuer-alle-Generationen-staerken.html

Digitale Medienkompetenz für alle Generationen stärken

Wir wollen, dass sich jede und jeder Einzelne sicher, informiert und aktiv in der digitalen Gesellschaft verwirklichen kann.

  • Die Bundesregierung strebt an, die Medien- und Informationskompetenz der Menschen in unserem Land zu steigern, und zwar in den verschiedenen Rollen, die sie dabei einnehmen. Immer häufiger sind sie nicht nur Nutzerinnnen und Nutzer, sondern produzieren selbst mediale Inhalte und Daten oder entwickeln Software. Hierzu werden wir Informationsplattformen einrichten.

 

Kommentar von Peter Cornelius zur SUMA-Jahrestagung 2014

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Wege aus der Internet-Überwachungskatastrophe

Ethik im digitalen Raum –

war der Titel der Jahrestagung 2014 des SUMA e.V. (www.suma-ev.de) am 12.02.14 in Hannover.

Suchmaschinen und Überwachung, da bestehen sicher Zusammenhänge und die Leitlinien des SUMA e.V. sind weit gefasst, die Satzung: http://suma-lab.de/suma-ev/downloads/satzung.pdf.

Aber, was hat das mit Ethik zu tun ? Ist das die Ethik meines Verhaltens ? Oder die Ethik derjenigen, die mich überwachen wollen, sei es nun der „ehrliche“ Staat oder „böse“ andere Menschen ?

Wenn ich nicht digital überwacht werden will, dann sollte ich als erstes vielleicht einmal den gesunden Menschenverstand walten lassen und keine digitalen Spuren hinterlassen. Dies wäre doch schon mal eine Grundlage ! ?

Aber: ich kann auch anders in staatliche Überwachungsfilter geraten !

Sehr anschaulich wird dies in einem YOUTUBE-Video gezeigt ( http://www.youtube.com/watch?v=iHlzsURb0WI ), dass durch den SUMA e.V. in diesem Jahr mit 2500 EUR prämiert wurde. Berechtigt aus meiner Sicht !

Sehr anschaulich war auf diesem Kongress, der mit rund 50 Leuten besucht war, auch die Präsentation von Andy Müller-Maguhn vom Chaos Computer Club.

Für mich allerdings überhaupt nicht verständlich (auch akustisch nicht, weil er nicht in der Lage war in ein Mikrophon zu sprechen), waren die Ausführung von Rafael Capurro, ehemaliger Professor an der Hochschule der Medien in Stuttgart, der seine Gedanken schweifen liess, aber für mich keinen roten Faden und auch keine klaren Thesen zu seinen Überlegungen der Informationsethik erkennen liess.

Fazit:

Der Raum, der Hodlersaal im Neuen Rathaus in Hannover war sehr schön, die installierte Technik dort hatte allerdings große Mängel, sodass von den Vorträgen sehr wenig zu verstehen war.

Das gemeinsame Abendessen hatte das selbe Problem, denn die Akustik in der sehr gut besuchten und sehr, sehr lauten „Ständigen Vertretung“ war auch so, dass man sich nur mit Mühe mit seinem Gegenüber am Tisch und seinem Nachbar verständigen konnte.

Also:

ein großes Problem der Kommunikation der sicher auch an der gegenseitigen Kommunikation miteinander interessierten Teilnehmer. Wolfgang Sander-Beuermann, der rührige Organisator, der jährlichen SUMA-Veranstaltungen sollte darüber nachdenken und für die nächste Veranstaltung mehr bieten !

Digitale Demenz – Was hat Manfred Spitzers Buch mit der DGI zu tun und warum sollten wir dazu diskutieren?

By | Bildungspolitik, Dokumentation, Informationskompetenz, Informationspraxis, Informationswissenschaft, Internet and Society, Netzpolitik | 12 Comments

Das Buch von Manfred Spitzer „Digitale Demenz“ erregt derzeit, zu Recht wie ich finde, die öffentlichen Gemüter. Aussagen aus dem Spitzer-Buch tangieren dabei die Thematik Informationskompetenz, derjenigen der Laien sowie der (Informations-)Experten. Allerdings teile ich sein Lamento nicht und schon gar nicht die Verwendung von „Studienergebnissen“ aus der frühkindlichen Phase, die dann einfach mal auf die Verhältnisse bei Schulkindern und bei jungen Erwachsenen übertragen werden.

Schauen wir einmal in das Vorwort und die Einführung zu Spitzers Buch – Quelle:

http://www.droemer-knaur.de/livebook/LP_978-3-426-27603-7/downloads/livebook.pdf (Stand 06.09.2012).

Dort heißt es: Read More