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Wissenschaftlicher Dokumentar (w/m) – Stellenausschreibung von FIZ Karlsruhe

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Anbei der Hinweis auf eine Stellenausschreibung zu Ihrer Kenntnisnahme.

MFG Luzian Weisel

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Wissenschaftlicher Dokumentar (w/m)

12/2016

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ist eine international führende Adresse für wissenschaftliche Information und Dienstleistung.

Wir unterstützen Wissenschaft und Wirtschaft mit Patent- und Forschungsinformationen. Hierfür erschließen wir sehr große Mengen an Daten aus unterschiedlichsten Quellen. Für die präzise Recherche sowie intelligente Analyse dieser Daten entwickeln und betreiben wir innovative Informations-Services sowie e-Research-Lösungen, z. B. für vertrauliches Datenmanagement. Dazu betreiben wir Angewandte Forschung. Zu unseren Kunden zählen die internationalen Marktführer aus der Pharma- und Chemieindustrie ebenso wie große Patentämter und Forschungseinrichtungen.

FIZ Karlsruhe ist eine gemeinnützige GmbH und eine der größten Informationsinfrastruktur-Einrichtungen in Deutschland mit ca. 330 Beschäftigten an drei Standorten sowie einer Tochtergesellschaft in den USA.

Zum 01. Januar 2017 suchen wir für unseren Standort in Karlsruhe einen Wissenschaftlichen Dokumentar (w/m) in Vollzeitbeschäftigung.

Inhalte der 24monatigen Ausbildung

  • Zweijährige praktische Ausbildung am FIZ Karlsruhe in dokumentarischen und informationswissenschaftlichen Tätigkeitsbereichen, ergänzt um forschungs- und entwicklungsrelevante Arbeiten
  • Berufsbegleitende theoretische Ausbildung am Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt (h_da) in Dieburg in Form von Blockunterricht und Selbstlernphasen während des zweiten Ausbildungsjahres, mit dem staatlich anerkannten Abschluss „Wissenschaftliche/r Dokumentar/in / Wissenschaftliche/r Dokumentar/in/Information Specialist“.

Persönliche Qualifikation

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (z.B. Diplom oder Master), vorzugsweise in Informatik oder Naturwissenschaften
  • Praktische Erfahrungen in Bibliotheks-, Dokumentationsbereichen und/oder in IT- und Software-Projekten
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Gute IT-Grundkenntnisse
  • Interesse an Fragestellungen rund um moderne Informationssysteme und Big Data
  • Fähigkeit zum selbständigen und strukturierten Arbeiten, analytisches Denken, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit

Wir bieten Ihnen die Chance, in einem innovativen wissenschaftlich-technischen Umfeld zukunftsweisende Informations-Services mitzugestalten. Sie finden bei uns interessante Aufgaben in internationalen Kooperationen und leistungsorientierte Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten. Mit unseren Arbeitszeitmodellen ermöglichen wir hohe Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeit, unter Berücksichtigung der jeweiligen familiären und betrieblichen arbeitsorganisatorischen Situation. FIZ Karlsruhe versteht sich als eine familienfreundliche Einrichtung und Chancengleichheit wird bei uns gelebt (www.fiz-karlsruhe.de/jobs-karriere.html). Bewerbungen Schwerbehinderter werden – bei gleicher Eignung – bevorzugt.

Die Ausbildungsdauer beträgt 24 Monate. Wir bieten Ihnen eine leistungsgerechte Vergütung.

Bitte richten Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen bis zum 14. Oktober 2016 unter Angabe der Kennziffer 12/2016 schriftlich oder per E-Mail an Herrn Rainer Kurz.

Quelle:

https://www.fiz-karlsruhe.de/jobs-karriere/fach-fuehrungskraefte/stellenangebote/sonstige-stellenangebote/122016-wissenschaftlicher-dokumentar-wm.html

Lotse wird zum 31.12.2016 abgeschaltet – Die Sicht des DGI-Vorstandes – Offener Brief

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Zur Kenntnis und vielleicht auch zur Diskussion: nachfolgend meine Reaktion im Namen des DGI-Vorstandes auf die Mitteilung der Einstellung von „Lotse“.

MFG Luzian Weisel

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Sehr geehrte Frau Steiner,

das ist nun schon die zweite „Hiobsbotschaft“ innerhalb der letzten beiden Jahre – insbesondere für den Nachwuchs an den Ausbildungseinrichtungen aus „Information und Bibliothek“.

Nach „b2i“ im letzten Jahr, nun „Lotse“!  Read More

DGI-Tipp des Tages: Citizen Science – Gemeinsam Wissen schaffen – mit Unterstützung der Informationsfachkräfte!?

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Heute teilte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit, dass „gezielt Forschungsprojekte, an denen maßgeblich Bürgerinnen und Bürger beteiligt sind“ gefördert werden sollen.

Weiter heißt es: „Bürgerwissenschaften, auch Citizen Science genannt, liefern der Forschung bereits detaillierte und umfangreiche Informationen, geben wichtige Impulse für Forschungsfragen und Rückmeldungen zur Relevanz und Anwendbarkeit von wissenschaftlichen Ergebnissen. Dies möchte das BMBF mit der neuen Förderung weiter ausbauen und auch methodisch voranbringen. Ziel ist es, den direkten Austausch zwischen Bürgerinnen, Bürgern und Forschenden zu stärken, neue wissenschaftliche Fragestellungen zu ermöglichen und die Bürgerwissenschaften insgesamt weiterzuentwickeln.“

Aus meiner Sicht eine gute Gelegenheit für Informationsfachleute ihre Fertigkeiten und Fähigkeiten anzubieten und einzubringen, damit „Gemeinsam WIssen schaffen“ möglich wird.

Was meinen Sie?

Mit den besten Grüßen aus Karlsruhe

Ihr Luzian Weisel

 

p. s.

hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung

https://www.bmbf.de/de/gemeinsam-wissen-schaffen-3240.html

und zum Webportal www.buergerschaffenwissen.de für Citizen Science-Projekte.

DGI-Tipp des Tages: neue Open-Access-Zeitschrift: Young Information Scientist (YIS)

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Gerade entdeckt …

Der österreichische Verein zur Förderung der Informationswissenschaft (VFI) – ein Zusammenschluss einer Reihe
österreichischer Informationsfachleute – hat 2016 die neue Open-Access-Zeitschrift »Young
Information Scientist (YIS)« ins Leben gerufen.

In der ersten Ausgabe ist gleich ein spannender Artikel zur Informationskompetenz erschienen. Auf diesen möchte ich Ihre Aufmerksamkeit lenken. Nachfolgend die Nennung von Titel, Autor, Abstrakt und Quelle …

HG, Ihr Luzian Weisel

 

Zitatanfang

Informationsvisualisierung am Beispiel des Begriffs Informationskompetenz: Eine szientometrische Untersuchung unter Verwendung von BibExcel und VOSviewer

Jaklitsch, Markus, Young Information Scientist, 2016, vol. 1. [Journal article (Unpaginated)]

Zielsetzung — Aufgrund der rasch wachsenden Anzahl an Publikationen zur Informationskompetenz ergibt sich eine zunehmende Notwendigkeit von Überblicksarbeiten. Dieser Betrag hat das Ziel, mittels Science Mapping einen Überblick über die wissenschaftliche Literatur zu schaffen. Forschungsmethoden — Unter Verwendung von BibExcel und VOSviewer wurden 1589 wissenschaftliche Artikel analysiert und drei verschiedene Visualisierungen erstellt. Ergebnisse — Es gibt ein relativ großes internationales Autorennetzwerk, in welchem die meisten Hauptakteure miteinander in Verbindung stehen. Die wichtigsten Schwerpunkte sind: Vermittlung von Informationskompetenz im Hochschulbereich, Prozessmodelle zum Informationssuchverhalten, Phänomenographie und Informationskompetenz im beruflichen Umfeld. Schlussfolgerungen — Viele der Schwerpunkte wurden schon vereinzelt in Review-Artikeln genannt, aber noch nie via Science Mapping zusammen visualisiert. Somit ermöglicht diese Arbeit erstmalig ein »big picture« der Produktionslandschaft. Künftige Arbeiten könnten die Literatur mit anderen Science Mapping Tools bzw. Visualisierungstechniken untersuchen.

Quelle:  http://eprints.rclis.org/29670/

Zitatende

 

 

DGI unterstützt studentische Open Access Konferenz „ – alles offen?!“ in Düsseldorf

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Eine Konferenz, organisiert von Studierenden für Studierende in Düsseldorf!:

</open.access> – alles offen?!

Wann:  

Dienstag, 19.07.2016     10-14 Uhr,

Wo:                           

Gebäude 24.53., Raum 01.81, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Aus der Ankündigung der Studierenden:

Frei zugängliches Wissen für jeden: Open Access.
Was ist das? Wie finde ich dieses freie Wissen?
Welche Tools und Wege können mir im Studium weiterhelfen? Welche Chancen bieten sich und worin liegen Vor- und Nachteile? Wenn dieses Thema dich interessiert, dann besuche unsere Konferenz!

Die Konferenz wird im Rahmen eines Seminars von Studierenden der HHU konzipiert und organisiert. Am 19.07. werden die Ergebnisse der Seminardiskussionen vorgestellt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich über das aktuelle Thema zu informieren und zu diskutieren. Die Teilnahme ist kostenfrei.

DGI unterstützt open access Konferenz

Die Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V. (DGI) unterstützt die Studierendenkonferenz. Neben dem gesponserten Catering werden bei der Konferenz Schatzmeisterin Sigrid Riedel  und Vizepräsident Dr. Luzian Weisel vertreten sein, um mit den Teilnehmern über aktuelle Meinungen zu Open Access zu diskutieren.

Weitere Informationen zur Konferenz: http://openaccess.phil.hhu.de/

Informationskompetenz ist integraler Bestandteil des neuen Bildungsplanes 2016 in Baden-Württemberg!

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Informationskompetenz ist jetzt integraler Bestandteil des neuen Bildungsplanes 2016 für die Schulfächer in Baden-Württemberg!

Damit ist eines der zentralen gesellschaftspolitischen Anliegen der Deutschen Gesellschaft für Information und Wissen (DGI e. V.) in der Zukunft von Schule und Unterricht  – im Süden der Republik – angekommen!

Vor über 400 Gästen aus Schulen, Hochschulen, Verwaltungen, Verbänden erläuterte Herr Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport, Grundsätzliches zur Medienbildung in den neuen Bildungsplänen. Weitere Referenten aus der pädagogischen Hochschulforschung, dem Städtetag und vom Landesmedienzentrum (LMZ) Baden-Württemberg beleuchteten Medienbildung aus unterschiedlichen Perspektiven. In 5 Praxisforen gewannen die Teilnehmenden wertvolle Einblicke und Anregungen für ihre pädagogische Tätigkeit. Während ausgiebiger Pausen bestand Gelegenheit für das Networking und zur Meinungsbildung über Medienbildung.

Auf Einladung von Herrn Kraft, Direktor des LMZ Baden-Württemberg, und für die DGI nahmen Christa Rahner-Göhring, Infobrokerin, Mitglied der Medienakademie Baden-Württemberg, und ich am Kongress „Medienbildung in der Schule“ http://www.lmz-bw.de/kongress in Stuttgart teil.

Mit der „Leitperspektive Medienbildung“ im neuen Bildungsplan wird diese für alle Fächer und Klassenstufen verbindlich. Am Beispiel des Bildungsplanes für das Fach Deutsch am Gymnasium ist der Stellenwert der altersgemäßen Förderung von Informationskompetenz sichtbar: http://www.lmz-bw.de/bp2016/deutsch-gymnasium.html.

Wie findet die „Leitperspektive Medienbildung“  nun in die Schule, den Unterricht und die Haltung der Informationskompetenz in die Köpfe der Lehrer und Schüler?

Bei dieser großen Herausforderung sehe ich die Chance für das Angebot und den Abruf der Informations-Kompetenz der DGI-Informationsexperten  – zur Unterstützung  der zahlreichen kommenden Aktivitäten z. B. in der Lehrerweiterbildung.

So gilt es alleine im gymnasialen Bereich rund 27.000 Lehrkräfte an 446 öffentlichen und privaten Gymnasien Baden-Württembergs (Quelle: PhV-BW) fortzubilden.

Aber das Beispiel von Baden-Württemberg sollte Schule in weiteren Bundesländern machen.

Aktuelle Fortschritte sind hier aus Sachsen-Anhalt bekannt. Hier ist unser Mitglied Prof. Dr. Matthias Ballod von der Universität Halle führend eingebunden.

 

Mit der „Leitperspektive Medienbildung“ werden für Baden-Württemberg zentrale Forderungen der Denkschrift der DGI zur Förderung der Informationskompetenz im Bildungssektor“ von 2008 und des gemeinsamen Positionspapiers  von Bibliothek und Information Deutschland (BID) aus 2011 „Medien- und Informationskompetenz  – immer mit Bibliotheken und Informationseinrichtungen!“ aufgenommen.

Ich würde mich freuen, wenn diese erfreuliche Botschaft auch in andere (Bundes-) Ländern weitertragen wird und sich die Experten für Informationskompetenz und Medienbildung der DGI bei Hearings von Entscheidungs-gremien etc. zur Verfügung stellen.

 

Mein Dank gilt an dieser Stelle auch der Unterstützung durch den politischen Bereich. Namentlich seien hier die MdL Herr Alexander Salomon und Herr Johannes Stober für Baden-Württemberg, die beiden MdB Frau Saskia Esken und Herr Sven Volmering, sowie der jetzige Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe und ehemalige Staatssekretär im Kultusministerium BW Dr. Frank Mentrup genannt.

 

Hintergrundinformationen zur Fachgruppe „Bildung und Informationskompetenz“ der DGI sowie die Chronik der Aktivitäten finden Sie unter:

https://dgi-info.de/wissenschaft-praxis/dgi-fachgruppen/ikb/

https://dgi-info.de/wp-content/uploads/2015/03/Bericht-Fachgruppe-2014.pdf

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Luzian Weisel

Vizepräsident DGI

DGI-Tipp des Tages: Zwei interessante Stellenanzeigen …

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1.

Chemiker als Rechercheexperte (m/w)

Firma: LANXESS Deutschland GmbH – Arbeitsort: 51368 Leverkusen – Stellenprofil: Durchführung von wissenschaftlichen und technischen Expertenrecherchen für LANXESS – Vorbereitung und Begleitung von Patent Alert-Meetings – Einsatz von neuen Technologien zur Auswertung von Rechercheergebnissen – Durchführung von Recherchen zur Ermittlung von Marktdaten – Test von Informationsquellen und Datenbanksystemen für LXS Research & Development – Bearbeitung von IP-Fragestellungen in Kooperation mit den Patentanwälten – Betreuung von Anwendern der Patentinformationssysteme – Profunde Kenntnisse im Bereich der gängigen Online-Expertendatenbanken bei STN (Scientific Technical Network) und ggf. anderen Hosts (z.B. Proquest) …

2.

TEMIS Heidelberg : Presales Consultant (m/w) – technische Vertriebsunterstützung

 

bei Software-Unternehmen im Bereich Text Analytics/Text Mining/Content Management

Als Presales – Consultant (m/w) begleiten Sie im Team den Kundenkontakt von der ersten Anfrage bis zur Vertragsunterschrift. Sie bringen das erworbene Wissen zu fachlichen Anforderungen und den Möglichkeiten der Softwarelösung in verschiedenen Software-Modulen in den Vertriebs-Zyklus mit ein. Diese Aufgabe zwischen technischer und fachlicher Expertise macht Sie zum geschätzten Ansprechpartner – bei Kunden und Kollegen. …

DGI-Tipp des Tages: Neuer Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII) veröffentlicht Arbeitsprogramm – Förderung von Informationskompetenz ist mit dabei!

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Zum Nachlesen:

Die Nachricht ist schon nicht mehr ganz neu, dafür ist eine der Botschaften in der Auftakterklärung http://www.rfii.de/?wpdmdl=1810 umso interessanter:

Im Kap. 2 „Arbeitsprogramm bis 2018“ wird auf Seite 6 der Aufbau und die Weiterentwicklung von Kompetenzen für das deutsche Wissenschaftssystem beschrieben:

„Zur Gestaltung nachhaltiger Transformationsprozesse gehört die Wertschätzung und Vermittlung von Informations- und Infrastrukturkompetenz auf allen Organisationsebenen. Für die neuen Arbeits- und Publikationsformen ist die Ausbildung spezifischer methodischer Kompetenzen notwendig. Auf den Leitungsebenen ist ein Verständnis für den sachgerechten Betrieb nachhaltiger Informationsinfrastrukturen zu entwickeln. Der RfII wird sich daher mit Fragen des Kulturwandels sowie der Entwicklung neuer Berufsbilder im Bereich des wissenschaftlichen Daten- und Informationsmanagements befassen.“ 

Der Rat nimmt damit eine zentrale Forderung und das gesellschaftspolitische Anliegen der DGI auf, Informationskompetenz in Bildung, Beruf und Gesellschaft zu fördern und den Nutzen zu vermitteln!

Luzian Weisel, Vizepräsident DGI

DGI-Tipp des Tages: Sichere Antwortmaschine Hulbee.Com

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Sigrid Riedel, Vorstand WTI-Frankfurt eG.:

Wir suchen Antworten und wollen sicheres Surfen im Internet, dann testen Sie die

Antwortmaschine von Hulbee: www.hulbee.com

 

„Maximum an Privatsphäre statt Optimierung der Bespitzelung“.

Damit verdeutlicht Andreas Wiebe, Hulbee-CEO, den grundlegend unterschiedlichen Ansatz zu den

amerikanischen Suchmaschinen.

Hulbee.Com ist die sichere Internet-Suchmaschine aus der Schweiz.

Mit Hulbee ist die Websuche anonym, keine Userdaten werden gespeichert oder genutzt.

Quelle: finanzen.net, 5.8.2015

 

DGI unterstützt die Stellungnahme von BID zum Aus vom Informationsportal b2i

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Die DGI unterstützt ausdrücklich die Stellungnahme von Bibliothek & Information Deutschland:

„Das Informationsportal b2i steht vor dem Aus –
Perspektiven für die buch-, bibliotheks- und informationswissenschaftliche Fachinformation

Nachdem die Bayerische Staatsbibliothek – aufgrund eines von der DFG abgelehnten Antrages auf Förderung eines Fachinformationsdienstes Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaften – den Ausstieg aus dem Informationsportal b2i erklärt hat, traf sich nach mehreren vorbereitenden Sitzungen am 7. Januar 2015 unter Moderation von Bibliothek und Information Deutschland e.V. (BID) und der Konferenz der informations- und bibliothekswissenschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge (KIBA) in Berlin ein Round-Table mit Fachvertretern aus Bibliotheken, Hochschulen und Verbänden unter Beteiligung der Bayerischen Staatsbibliothek, um die weitere Zukunft von b2i zu beraten.

Die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel und die Universitätsbibliothek Leipzig entwickelten Vorstellungen zu einer Neubeantragung eines Fachinformationsdienstes für Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaften bei der DFG. Der Round-Table unterstützt dieses Vorhaben einstimmig. Die KIBA, die Humboldt Universität zu Berlin und das Informationszentrum für Informationswissenschaft und -praxis an der Fachhochschule Potsdam sind zur Kooperation bereit. Ziel ist es, für die Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaften ein zentrales Nachweisinstrument in einem Fachportal zu gewährleisten. ..“

Der vollständige Wortlaut der Stellungnahme von Bibliothek & Information Deutschland ist hier zu finden:

http://www.bideutschland.de/deutsch/aktuelles/?news=115