DGI-Blog

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DGI-Praxistage 2016 – erfolgreich beendet

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Letzten Donnerstag und Freitag fanden die 6. DGI-Praxistage “Predictive Analytics – Blick in die Glaskugel oder glasklare Prognose?” statt. Wir wollten mit Experten im Gästehaus der Goethe-Universität Frankfurt einen der derzeit wichtigsten Big-Data-Trends beleuchten.

Im Vorfeld konnten wir, wie schon 2015, drei Workshops anbieten: Stephan Geißler von Expert System Deutschland GmbH präsentierte: „Wissen aus Dokumenten industriell nutzbar machen – Einführung in die semantische Informationsextraktion mit dem Cogito Studio“ . Alexander Loth von Tableau Germany GmbH erklärte uns: “Why is Predictive Analytics essential for your Data Strategy” und Clemens Weins, kuehlhaus AG bot für die studierende Neumitglieder der DGI  das in diesen Tagen ungemein brisante Thema Wie Online Marketing politische Öffentlichkeit beeinflusst!“ an.

Alle Workshops waren gut besucht und haben viel Spaß gemacht – wir werden dieses Format auch in Zukunft beibehalten.

Am Abend bot die Keynote: „Predictive Analysis – gestern, heute, morgen“ von Dr. Sven Schmeier, DFKI GmbH eine unterhaltsame historisch orientierte Einführung ins Thema und zugleich die Vorlage für ein lebhaftes Kamingespräch unter der Moderation unseres DGI-Präsidenten Herrn Karger. Danach konnte man sich bei einem ausgezeichnetem Abendessen und Getränken in schönem Ambiente dem Networking widmen.

Der Freitag stand mit den Vorträgen von Dr. Thomas Keil, SAS Institute GmbH, Nicolas Verstegen, StatSoft, Alexander Häußer, PwC Deutschland, Joachim Lackner,, Thomas Gabriel, KNIME.com AG, Prof. Dr. Melanie SiegelHochschule Darmstadt, Ralf Hennemann, GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH und Torsten Hartmann, Avantgarde Labs GmbH  ganz unter dem Motto Predictive Analytics – Blick in die Glaskugel oder glasklare Prognose? Als Orakel der Gegenwart bieten Predictive Analytics in vielen Bereichen verlässliche Antworten auf drängende Fragen, sei es im Vertrieb, in der Produktion, der Qualitätskontrolle oder der Medizin. Ein wichtiges Thema dabei: unstrukturierte Daten strukturieren und auf dieser Basis eine Zukunftsprognose formulieren. Dies ist eine große Herausforderung, denn noch gelingt das nicht fehlerfrei: Praktisches Beispiel, das uns die ganzen Praxistage aufgrund der Aktualität verfolgte: Die US-Wahl 2016.

Wir bedanken uns bei allen Rednern für ihre inspirierenden, kurzweiligen und zukunftsorientierten Vorträge und bei allen Teilnehmern für die anregenden Diskussionen!

Ganz besonders aber möchten wir unseren Sponsoren danken: Tableau Germany GmbH, GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH und Expert System Deutschland GmbH

Alle weiteren Informationen und das Programmheft mit Abstracts finden Sie auf der Veranstaltungsseite (Link)

Erfolgreicher Start des 1. DGI-Stammtischs in Frankfurt

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

seit Mitte Juni haben wir in und um die DGI nochmal richtig die Leitungen glühen lassen: per Mail, XING, Website, und Newsletter wollten wir möglichst viele Interessierte zu unserem ersten Frankfurter DGI-Stammtisch am 12.Juli 2016 erreichen und einladen.

Und Ihre zahlreichen Rückmeldungen waren sehr erfreulich, engagiert und unserem kleinen Vorhaben gegenüber wohl gesonnen – herzlichen Dank dafür!

Ein halbes Dutzend DGI-Mitglieder sind es dann geworden – sie haben den Abend des ersten Frankfurter DGI-Stammtischs mit ihren Gesprächen geprägt – trotz beginnender Sommerferien und hochsommerlichen Temperaturen ein vielversprechender Start in der Cucina delle Grazie am Frankfurter Domplatz.

Und die Diskussionsthemen waren so vielfältig, wie unsere Branche eben ist: Fragen der Digitalisierung trieben uns um, spannende Erfahrungen mit elektronischen Gadgets, die man dort trägt, wo früher einmal die Armbanduhr ihren Platz hatte, wurden geteilt, ein voll-analoges Facebook vorgestellt, das Berufsbild des Information Professionals von allen Seiten beleuchtet (gibt es denn eines ? – so die Kernfrage), die Entwicklung der INFOBASE als ehemaliger Fachmesse der Branche rekapituliert usw. usw.

Immer wieder kamen die Stammtisch-TeilnehmerInnen aber auch auf Image und Profil des Information Professional zurück – kein Wunder: die Gesellschaft braucht sie (vielleicht nötiger, denn je) – aber die Gesellschaft weiß nichts von ihnen (und damit von uns!).

Sieht nach einem echten Dilemma aus – wie könnten wir es auflösen? Es muss ein professionelles Marketing für die Branche aufgesetzt werden (so ein sehr erfahrener Teilnehmer), Zuspitzen des Berufsbildes (oder doch -bilder), Abgrenzung zu Nachbardisziplinen und v.a. Kommunikation nach außen.

Das könnte über die Darstellung von User Experiences geschehen – Success-Stories („Das ist ja wie Google!”), Business Cases usw.

Die Stammtisch-TeilnehmerInnen waren sich über vieles einig. Auch darüber, dass die DGI der richtige Ort dafür ist, das Berufsbild des Information Professional wieder auf den Punkt zu bringen und nach außen zu vermitteln. Warum nicht als Arbeits- oder Projektgruppe innerhalb der DGI?

Lassen Sie uns also weiter darüber diskutieren.

Wir freuen uns alle auf die zweite Ausgabe des Frankfurter DGI-Stammtischs – am Dienstag, den 9.8.2016, ab 18.00 Uhr in der Cucina delle Grazie am Domplatz zu Frankfurt – wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Herzlich Ihr Michael Borchardt

Zukunft baut auf Erfahrung: Perspektiven vom Mundaneum bis heute

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Bericht von der DGI-Konferenz, 19. und 20. Mai 2016 in Frankfurt am Main von Elgin Helen Jakisch

Eine spannende DGI-Konferenz liegt hinter uns. Die Referenten ermöglichten hochinteressante Einblicke in ihre jeweiligen Erfahrungen und nahmen Bezug zu ihrer Geschichte und den Herausforderungen der Gegenwart. Viele Methoden haben mit der Digitalisierung Schritt gehalten. Viele der Ansätze waren zwar nicht neu, rückten aber die Stärken der „IuD-ler“ wieder mehr ins Bewusstsein. Wer ehrlich ist, bekennt, wie viel Arbeit wirklich gute Wissensorganisation bedeutet. Die DGI-Konferenz 2016 hat zur Konzentration auf diese wesentlichen Fragen einen guten Beitrag geleistet. Soweit so positiv. Doch allen Referenten und Teilnehmern wurde wieder einmal klar: der Nutzen des eigenen Tuns für Praxis und potentielle Kunden ist groß, muss jedoch erheblich besser kommuniziert werden. Der Auftrag lautet, sich als Infoprofi auf die Kernkompetenzen zu fokussieren und damit deutlicher zu werben.

Reinhard Karger, Präsident der DGI, eröffnete die Tagung mit der Aufforderung, die Infoprofis sollten die Diskussion über gesellschafts- und arbeitsmarktpolitische Veränderungen zentral anführen. Wissensmanagement findet heute auf allen Ebenen stattErfahrungen sind ein Fundament, damit Informationskompetenz und -qualität nicht verschwinden. Karger diskutierte den Querschnitt seines in der IWP 2+3/2016 erschienenen Plädoyers über die Positionen der DGI.

Über Paul Otlets Visionen der Organisation des Weltwissens war von Prof. Dr. Frank Hartmann von der Bauhaus-Universität Weimar zu erfahren. Otlet wollte die Information aus den Büchern herausholen und die Fakten erschließen, in einer Zeit des Aufbruchs von Telegraphie, ersten globalen Denkens und Weltausstellungen. Denkt man die Vision zu Ende, ist die Wissensallmende logisch – Wissen sollte Gemeingut sein. Otlet wusste, dass vor der Information die Dokumentation steht und entwarf Ideen zur Vernetzung des Wissens – lange vor Google. Doch geriet Otlet in Vergessenheit, weil er nicht über seine Visionen kommuniziert hatte?

Prof. Dr. Eric Hilgendorf, Universität Würzburg, referierte über das „RobotRecht“. Computer und Recht verzahnen sich, der Rechtsbegriff erweitert sich durch die Schnittstelle Maschine, Mensch und Netz. Der Mensch muss vor Folgen geschützt werden, die seiner Person oder der Gesellschaft schaden könnten, selbst wenn die Begeisterung über neue Wege der Datengenerierung und Vernetzung die Auswirkungen verschleiern.

Hauke Janssen von der Dokumentation des Magazins „Der Spiegel“ erläuterte das Fact-Checking und die Tätigkeiten der Informationsarbeiter seit Gründung der Zeitschrift. Hier ist eine ganze Abteilung mit der Verifikation aller Fakten in Artikeln beschäftigt – ein höchster Anspruch an Informationsqualität, unter dem Druck medialer Aufmerksamkeit in Echtzeit und permanenter interner Lobbyarbeit für die Dokumentation.

Lobby, Kommunikation über den Nutzen, gesellschaftliche Debatten – all dies setzte sich in der Podiumsdiskussion mit den Teilnehmern Reinhard Karger, Prof. Dr. Günther Neher (FH-Potsdam), Dr. Rafael Ball (ETH Zürich) und Dr. Hauke Janssen und unter reger Beteiligung des Publikums fort. Thema „Informationswissenschaft zwischen Krise und Renaissance“ – „Wege aus der Defensive“. Die Schließung des Studiengangs in Düsseldorf und das Urteil des Leibniz-Senats über die ZBMED stimmen nicht gerade optimistisch. Das Thema spielt in deutschen Medien jedoch keine Rolle, obwohl das anders sein sollte. Das Dilemma ist Uneinigkeit der Community in der eigenen Ausrichtung und mangelnde Kommunikation über den Nutzen des Berufsbildes mit fehlender Lobbyarbeit in der Politik. Fazit: das Eigenmarketing ist „verstaubt“, die Bekanntheit des Infoprofis schlecht. Dennoch finden Absolventen Jobs, vielleicht, weil sie ihren Beruf als „Kommunikationsoptionfür universelle Methoden begreifen- denn der Bedarf nach Ordnung des Wissens ist seit Otlet gleich geblieben.

Tag zwei startete mit der Präsentation der Neuausrichtung des IuD-Studiengangs an der FH-Potsdam, von Prof. Dr. Rolf Däßler, der betonte, dass IuD heute im Sinne von Datenmanagement verstanden werden muss. Ein Schwerpunt bildet die mathematischen Grundlagen – wichtig für jede Statistik. Viel Praxis, Werkstatt und Projektarbeit soll die Studenten fit für den Job machen. Danach präsentierten sich vier Studenten mit drei Projekt-, bzw. Masterarbeiten und stellten Ihre Ergebnisse und den Nutzen vor.

Prof. Dr. Marc Rittberger vom DIPF Frankfurt widmete sich den Erfahrungen der Logfileanalyse. Nichts in der webbasierten Welt geht ohne Tracking für die Webseitengestaltung und die Platzierung von Inhalten. Dabei ist das Verständnis über Nutzerverhalten genauso wichtig wie Quantitäten. Die Anpassung an mobile Geräte hat dem Thema erneut Schub gegeben.

Auch Prof. Dr. Ulrike Spree von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg fragte nach den Erfahrungen guter und schlechter Wissensorganisation in den letzten 20 Jahren. Ihr Fokus lag auf Inhaltserschließung und Wissenspräsentation. Die Wissensarbeiter heute tun immer noch zu viel in Handarbeit. Nutzerverhalten wird auch hier nur bei kommerziellen Produkten systematisch, aber sonst viel zu wenig in Betracht gezogen. „Theorie und Praxis arbeiten immer noch nicht gut zusammen“, so ihr Fazit.

Babette Bolle von STN stellte die Funktionalitäten der neuen high-performance-Plattform für die Patentsuche vor. „Wenn man Gutes bewahren will muss man Veränderungen zulassen“, so Babette Bolle und erläuterte den Wandel von der Expertenplattform hin zur intuitiven Selbstrecherche.

Was tun für die Zukunft Medizininformation? Dr. Helge Knüttel, Rechercheur und Fachreferent für Medizin an der UB Regensburg, stellt die hochwertige Informationsversorgung in der Medizin durch den möglichen Wegfall vom Literaturservice DIMDI und der ZBMED in Frage und befürwortete die Sicherung von Know-How in öffentlicher und zentraler Hand. Aus seiner Sicht wäre das für die Gesundheitsversorgung die bessere Entscheidung.

Ulrich Herb von der UB Saarbrücken widmete sich zum Schluss der Kommerzialisierung von Open Access. Aus seiner Sicht ist das Versprechen der Gemeinnützigkeit oder Wissensallmende nur halbherzig umgesetzt. Denn wieder einmal generieren Verlage die Gewinne und die Kosten wurden verlagert und zunehmend intransparent. Die Preise werden mit wachsender Nachfrage nach Open Access steigen – das ist die Marktlogik.

Nähere Infos:

Programm und Folien der Präsentationen finden Sie auf den Seiten des Veranstaltungskalenders.

Langfassungen der Vorträge erscheinen in den folgenden Ausgaben der IWP.

Karger, Reinhard: Perspektiven und Positionen der DGI: ein Plädoyer. – In: IWP, 2-3 (2016), S. 101, s.a. DOI: 10.1515/iwp-2016-0023

Karger, Reinhard: Informationskompetenz fördern: digitale Urteilsfähigkeit. – In: IHK-Wirtschaftsforum, 4 (2019), S. 41, s.a. http://www.frankfurt-main.ihk.de/presse/ihk-wirtschaftsforum/

DGI-Runder Tisch: eine gelungene Veranstaltung

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Vielen Dank allen Teilnehmer des Runden Tisches, der gestern in Frankfurt am Main in den Räumen der IHK stattfand. Wir wollten den Austausch mit unseren Firmen-Mitgliedern und Freunden intensivieren. Die Erwartungen der Teilnehmer waren vielfältig: wie kann man die DGI interessanter machen für Firmen; wie kann man die nachfolgende Generation mitnehmen und begeistern; wie kann die Ecosphäre aussehen, um eine Brücke schlagen zu können zwischen Forschung und Praxis. Man versteht die DGI als Plattform für Kooperationen.  Es sei spürbar, dass neue Wege beschritten werden. Diese Neuorientierung möchte man begleiten und aktiv mitgestalten.

“Das war interessant und es freut mich zu sehen dass die DGI in die richtige Richtung geht.”

Der Tag war geprägt von lebendigen Diskussionen. Als Ergebnis haben wir vielfältige Ideen mit nach Hause genommen, die nun umgesetzt werden müssen.

Einig waren sich alle: wir sehen uns im Februar 2017 zum nächsten Runden Tisch wieder.

DGI-Praxistage 2015 erfolgreich beendet

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Letzte Woche Donnerstag und Freitag fanden die 5. DGI-Praxistage im Gästehaus der Goethe-Universität Frankfurt statt.Thema der Tagung: Informationsvisualisierung. Wir wollten mit Experten herausfinden, ob es sich um einen Hype oder einen Trend handelt.

Im Vorfeld konnten wir erstmalig drei Workshops zum Thema anbieten: Sketchnotes mit Michael Geiß, Temis Luxid Webstudio mit Stephan Geißler und Einführung in Tableau mit Florian Ramseger. Die Workshops waren gut besucht und haben viel Spaß gemacht – wir werden versuchen, dieses Format in Zukunft beizubehalten.

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Abends trafen wir uns zum Kamingespräch und anschließenden Networking bei wie immer gutem Abendessen. Elka Sloan moderierte die Diskussion, ob ein Bild mehr sagt als 1000 Worte. Man war sich einig, dass Bilder zwar Worte nicht ersetzen, aber durchaus unterstützen können – eine gute Geschichte kommt eben immer auch mit einer guten Verbildlichung daher.

Diese Aussage bestätigte sich am nächsten Tag in allen Vorträgen. Lesen Sie hier die Zusammenfassung von Barbara Reißland, die zusammen mit Elgin Jakisch moderierte.

Wir bedanken uns bei allen Rednern für ihre inspirierenden, kurzweiligen und schön visualisierten Vorträge und bei allen Teilnehmern für die anregenden Diskussionen. Gerade diese zeigten, dass das Thema definitiv im Trend liegt.

Alle weiteren Informationen und einige Vortragsfolien finden Sie auf der Veranstaltungsseite (Link)

 

Pre-Conference Workshop: Informationsvisualisierung mit Tableau

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Pre-Conference Workshop – Informationsvisualisierung leicht gemacht

Die 5. DGI-Praxistage stehen im Zeichen der Informationsvisualisierung. Interaktive Karten, Dashboards, Cockpits … Bilder veranschaulichen komplexe Sachverhalte und transportieren Botschaften. Sie machen Zahlen unter Umständen verständlicher als es bloße Texte tun könnten.

Die DGI-Praxistage am 12. und 13. November 2015 stehen im Zeichen der „Visualisierung“ aus verschiedenen Blickwinkeln, Branchen und Disziplinen. Dies soll mit einem Überblick über Tools und Methoden sowie durch Erfahrungen von Referenten aus der Praxis vorgestellt werden.

Im Vorfeld bieten wir dieses Jahr erstmalig Workshops von Temis und Tableau an.

14:00-15:30   TEMIS: Thesaurus-Verwaltung, -Erweiterung, -Einsatz und -Evaluierung mit Luxid WebStudio (weitere Informationen in Kürze)

16:00-17:00   TABLEAU: Informationsvisualisierung leicht gemacht. Wie Sie mit Daten Geschichten erzählen

ANMELDUNG

(Bitte beachten Sie: der Link führt zum Anmeldeformular für die gesamte Tagung; die Anmeldung für die Workshops finden Sie auf der 2. Seite)

Fragen? Kontaktieren Sie unsere Geschäftsstelle.

Buchmesse 2015: The Next Generation Information Management

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Am Freitag, 16. Oktober 2015 war die DGI (Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen) in Zusammenarbeit mit dem PAID und P-D-R Gastgeber einer Hot Spot Session während der Frankfurter Buchmesse. Unter dem Titel „The Next Generation Information Management“ hatten über 60 Information Professionals und Anbieter die Gelegenheit zu einem fachübergreifenden Austausch über die Zukunft und die Rollen, die sie einnehmen können und müssen. Die Veranstaltung wurde von Rights Direct gesponsert.

Lesen Sie hier mehr:

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DGI-Panel discussion at Frankfurt Bookfair 2015

DGI zieht Fazit nach DGI-Forum in Wittenberg: Kein digitaler Wandel ohne Information Professionals! Wir brauchen sie mehr denn je!

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Nach dem DGI-Forum in Wittenberg vom 24. bis 26. September zum Thema “„True Fiction: Die Digitalisierung unseres Alltags“ zieht der DGI-Präsident Reinhard Karger Bilanz: “Beim DGI-Forum in Wittenberg haben wir zentrale Aspekte des digitalen Wandels diskutiert, konkrete Chancen benannt und die abstrakten Risiken nicht vergessen.”

Das Ergebnis formuliert Karger kompakt:

“Menschliche Erfahrung, Informationsinfrastruktur und algorithmische Exzellenz müssen zusammen gedacht und zusammen gebracht werden. Das zu tun, ist eine gigantische Aufgabe und generiert Jobchancen für engagierte Information Professionals!”

Bilder und Aufnahmen zu den Vorträgen folgen in Kürze.