DGI-Blog

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Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg 2022

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Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg 2022:

RICHTIGE INFORMATIONEN – FALSCHE SCHLÜSSE

DIE CRUX MIT DER FEHLEINSCHÄTZUNG. TECHNIKEN & METHODEN.

19. Oktober 2022 | in Frankfurt vor Ort und digital im Livestream

Befördert durch den Aufstieg der sozialen Medien, dem Entstehen einer Fake-News-Industrie und dem wachsenden Misstrauen gegenüber publizierten Fakten in Online-Nachrichtenquellen wird es auch für Personen, die professionell mit Informationen umgehen, immer schwieriger, hochwertigen Content zu generieren und für Qualität und Wahrheitsgehalt geradezustehen.

Die diesjährige Fachkonferenz betrachtet das Zusammenspiel von Information und Interpretation und analysiert den Umgang mit (Falsch-)Informationen aus psychologischer, methodischer, gesellschaftlich-politischer und recherchepraktischer Sicht.

Als Speaker zu Gast: Prof. Dr. Matthias Spörrle, Professor für Wirtschaftspsychologie am Hochschulinstitut Schaffhausen und der Privatuniversität Schloss Seeburg; Prof. Dr. Thomas Mandl, Professor für Informationswissenschaften an der Universität Hildesheim; Carsten Gayer, Geschäftsführer Continental Europa bei M-Brain; André Wolf, Pressesprecher und Faktenchecker bei mimikama – Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch.

Mehr Informationen und Tickets unter: https://steilvorlagen-2022.xcom.live/

Ankommen in der Bibliotheksarbeit in Deutschland

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wer aus dem Ausland kommt, dort im Bibliotheksbereich tätig war und nun in deutschen Bibliotheken arbeiten möchte, muss viele Hürden überwinden.

Der Brückenkurs “Ankommen in der Bibliotheksarbeit in Deutschland” soll dabei helfen, diese Hürden zu nehmen. Er richtet sich an Menschen, die in ihrem Herkunftsland einen Studien- oder Berufsabschluss (und/oder Berufserfahrung) im Bibliotheksbereich erworben haben und nun in Deutschland arbeiten möchten.

Um was geht es?

Der Kurs gibt einen Überblick über das Bibliothekssystem in Deutschland, Strukturen, Arbeitsweisen, rechtliche Grundlagen und aktuelle Themen und häufige Tätigkeiten in Öffentlichen und Wissenschaftlichen Bibliotheken.

Und er informiert darüber, wie man einen ausländischen Studien- oder Berufsabschluss in Deutschland anerkennen lassen kann, wie man geeignete Stellenausschreibungen findet, welche Stellen für welchen Abschluss geeignet sind und wie ein Bewerbungsverfahren abläuft.

Für wen ist der Kurs gedacht?

Die Initiative entstand in einer Zeit, als täglich tausende Geflüchtete in Deutschland ankamen. Für die Teilnahme am Kurs spielt es aber keine Rolle, auf welchem Weg, aus welchem Grund und aus welchem Land jemand in deutschen Bibliotheken Fuß fassen möchte. Voraussetzung sind – neben der fachlichen Ausrichtung – lediglich Deutschkenntnisse auf mittlerem Niveau (B2). Unterrichtssprache ist Deutsch.

Wann und wie findet der Kurs statt?

Der zweiwöchige Kurs ist kostenlos und startet erstmals am 12. September 2022. Unterrichtssprache ist Deutsch. Der Kurs wird online durchgeführt.

Mehr Informationen zum Kurs auf deutsch, englisch, spanisch und ukrainisch finden Sie hier:
https://hu.berlin/brueckenkurs-bibliotheksarbeit

In den Newsletter zum Kurs eintragen können Sie sich hier:
https://umfrage.hu-berlin.de/index.php/966786?lang=de

Wer führt den Kurs durch?

Initiiert und durchgeführt wird das Programm von Berufspraktiker*innen aus Bibliotheken, Hochschullehrer*innen an bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Fachbereichen, dem Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin, dem Berufsverband Bibliothek und Information e. V. und der Stadtbibliothek Pankow* Berlin (im Rahmen des Projekts 360 Grad).

Wie können Sie beitragen?

*Bitte leiten Sie diese Information an Kolleginnen und Kollegen weiter, die sich für das Angebot interessieren könnten* – und an Informationsstellen in Ihrer Region, die das Angebot an die Zielgruppe weitergeben können, z.B. Migrant*innen-Initiativen, Gleichstellungsbehörden, Jobcenter usw.

Haben Sie Fragen zum Brückenkurs? Bitte melden Sie sich gern.

Beste Grüße,

Stefan Schmunk

Prof. Dr. Stefan Schmunk

Information Science / Digital Library

Dekan Fachbereich Media der h_da

Beauftragter für Forschungsdatenmanagement der h_da

Hochschule Darmstadt – University of Applied Sciences

Fachbereich Media

Max-Planck-Str. 2

Mediencampus Dieburg

D-64807 Dieburg

Raum F14-39D

Germany

Mobile: +49 170 3448564

Phone: +49 6151 16-39441

Mail: stefan.schmunk@h-da.de

Skype: stefan.schmunk

https://mediencampus.h-da.de

https://orcid.org/0000-0001-9706-9757

Sonderkonditionen für ICKM am 23. und 24. Juni in Potsdam

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Liebe DGI-Mitglieder,

am 23. und 24. Juni 2022 findet – erstmals in Europa – an der Fachhochschule Potsdam die International Conference of Knowledge Management (ICKM) statt. Wissensmanagement hat bekanntermaßen viele Überschneidungen mit den Tätigkeiten von Informations Professionals und Themen der Informationswissenschaft.

Die DGI beteiligt sich als Partnerin dieser renommierten internationalen Konferenz deshalb mit einer eigenen Session am 23. Juni, in der es unter der Moderation unserer Präsidentin Monika Hagedorn-Saupe um verschiedene Facetten der Vermittlung von Informationskompetenz und Wissensmanagement im internationalen Austausch, in einem Pharmaunternehmen, bei der Ausbildung von Lehrkräften und bei der Wissensrepräsentation geht.

Das Programm der Session finden Sie unter https://dgi-info.de/ickm22/

Als Mitglied der DGI gilt für Sie ein ermäßigter Teilnahmebeitrag von 200,- Euro + MWSt. Bitte verwenden Sie dazu bei der Anmeldung unter https://ickm2022.fh-potsdam.de/#registration den Code ICKM22_DGI

Wenn Sie der Konferenz per Videokonferenz folgen möchten, können Sie dies für 99,- Euro + MWst.

Für Studierende gibt es den besonders günstigen Tarif von 30,- Euro + MWSt.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Fachkolleginnen und -kollegen aus dem In- und Ausland zu treffen und die Möglichkeit zum interdisziplinären Austausch Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Marlies Ockenfeld

Studentische Abschlussarbeiten in den Berufsfeldern Archiv, Bibliothek, Informations- und Datenmanagement 2022 – Online-Veranstaltung

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Guten Tag,

gerne möchten wir Sie auf folgende Online-Veranstaltung hinweisen:

Studentische Abschlussarbeiten in den Berufsfeldern Archiv, Bibliothek, Informations- und Datenmanagement 2022
Donnerstag, den 5. Mai um 16.00 Uhr bis ca. 17.15 Uhr

Im März 2022 verteidigten die Potsdamer Fachhochschul-Studierenden der Studiengänge Archiv, Bibliotheksmanagement sowie Informations- und Datenmanagement ihre Abschlussarbeiten im Fachbereich. Die Themen ihrer Abschlussarbeiten wurden von den Studierenden selbst gewählt.
Im Rahmen dieser BRAGI-Veranstaltungsreihe werden besonders interessante und erfolgreich bearbeitete Bachelor- bzw. Masterarbeiten den FachkollegInnen und Interessierten vorgestellt. In einer 15-minütigen Abfolge erläutern die AbsolventInnen das von ihnen bearbeitete Thema und ihre Forschungsergebnisse.

  • Brunst, Saskia: Instagram in Wirtschaftsarchiven – umgesetzt am Beispiel des Historischen Archivs des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
  • Gerber, Anja: Konzeption einer Forschungsdateninfrastruktur für multimodale digitale Daten- und Quellentypen am Beispiel des Standortes Wilsnack, St. Nikolai
  • Junge, Pheline: Einsatz und Applikationen von Archivpodcasts
  • Warkentin, Charlotte: Open Educational Resources Praxis an Fachhochschulen am Beispiel der Fachhochschule Potsdam

Lernen Sie im Rahmen unserer Veranstaltung den informationswissenschaftlichen Nachwuchs kennen!

Gastgeber: Fachhochschule Potsdam, Fachbereich Informationswissenschaften und Brandenburgische Arbeitsgemeinschaft Information (BRAGI)

Referent/Innen: AbsolventInnen des Fachbereichs Informationswissenschaften der FH Potsdam, moderiert durch Frau Prof. Dr. Angela Schreyer

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 05.Mai 2022 um 16:00 Uhr per Zoom statt. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Um eine Anmeldung wird gebeten. Anmeldung bitte über das Formular auf der BRAGI-Homepage unter: http://fabdax.fh-potsdam.de/wp_bragi/aktuelle_veranstaltungen/
oder an die E-Mail: rueger@bibliothek.potsdam.de

Der Link zum Zoom-Meeting wird Ihnen einen Tag vor der Veranstaltung zugesendet.

Wir hoffen auf Ihr Interesse und freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen,

Margarita Reibel-Felten

Ehemaliger DGD-Präsident Peter Paul Canisius gestorben

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Peter Paul Canisius, geboren am 17. Oktober 1929, ist am 25. Dezember 2021 in seinem 93. Lebensjahr verstorben. Er wurde in Peine geboren und verbrachte seine Schul- und Jugendzeit in Minden, wo er 1949 das Abitur ablegte. Seinen Neigungen und Interessen entsprechend begann er eine Ausbildung in Journalistik und Bauingenieurwesen. An der Karlsruheer Technischen Hochschule Fridericiana schloss er diese mit dem Diplom ab. Sein Berufsleben begann er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundesanstalt für Wasserbau. Dort sammelte er Erfahrungen auf dem Gebiet der elektronischen Datenverarbeitung und übernahm bald Verantwortung für den Aufbau der zentralen Rechenstelle der Wasser- und Schiffahrtsverwaltung. 1968 wechselte er zur Bundesanstalt für Straßenwesen in Bergisch Gladbach, wo er für den Aufbau des Rechenzentrum BMV/BASt verantwortlich wurde. Seine Erfahrungen brachte er in die International Transport Research Documentation (ITRC) ein. 1982 bis 1987 leitete Canisius den Zentralbereich der BASt. mit einem breiten Verantwortungsspektrum wie Verwaltung, nationale und intermationale Forschung und Versuchsanlagen. 1987 wurde Canisius die Leitung des Bereichs Straßen- und Brückenbau übertragen, eine Position, von der er weiterhin auch stark nach außen wirkte. Er war Mitglied in den bautechnischen Lenkungsgremien der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e. V. (FGSV)  sowie in einschlägigen Gremein des DIN. Herausragend war in diesem Zusammenhang seine Aufgabe als Chairman des Technischen Komitees CEN/TC 227 „Road Construction and Maintenance Materials“. Diese Arbeiten wurden mit der Ehrennadel der FGSV und der DIN_Ehrennadel gewürdigt.

Prof. Dipl.-Ing. Peter Paul Canisius war 1977 in die DGD eingetreten. Im Oktober 1978 wurde der damalige Professor und Direktor der Bundesanstalt für Straßenwesen in Bergisch Gladbach zum Präsidenten der DGD gewählt, ein Amt, das er neun Jahre lang bis 1987 innehatte. In diesem Zeitraum erfolgte die Gründung der Online-Benutzergruppe, es fanden die erste Online-Tagung und die erste KWID-Tagung statt. Ein besonderes Anliegen war für ihn stets die internationale Zusammenarbeit und die Pflege internationaler Beziehungen. So wurde während seiner Präsidentschaft auch das Projekt „Internationale Aufgaben der DGD“ aufgenommen. Ausgehend von seiner Mitarbeit im damaligen DIN-NABD (heute DIN-NID) Ende der 1970er Jahre war Canisius auch Mitglied im ISO/TC 46 Steering Committee, dem Beirat des Internationalen Normungskomitees ISO/TC 46, in dem für Deutschland der  DIN-NABD das Mitglied war. 2008 verlieh die DGI ihm die Ehrenmitgliedschaft.

1986 wurde Canisius Schatzmeister der FID und später Honorary Fellow der Fédération Internationale d‘lnformation et de la Documentation. Von 1989 bis 1998 war er Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission (DUK) in Bonn. Er war in zahlreichen internationalen Fachgremien, unter anderem bei der OECD, der UNESCO und in den internationalen und europäischen Standar-disierungs­organisationen ISO und CEN leitend tätig. Dabei kamen ihm seine perfekten englischen und französischen Sprschkenntnisse zugute.

Canisius hat die Bundesregierung in mehreren zwischenstaatlichen Programmen der UNESCO vertreten: im Allgemeinen Informationsprogramm (PGI) und im Internationalen Informatikprogramm (HP). 1993 leitete er als erster Vertreter Deutschlands seit 27 Jahren die Sitzungen der Kommission I der 27. UNESCO-Generalkonferenz in Paris.

Ende 1994 war Canisius als Professor und Direktor sowie als Ständiger Vertreter des Präsidenten der Bundesanstalt für Straßenwesen in den Ruhestand getreten. Seither widmete er sich verstärkt seinen ehrenamtlichen Tätigkeiten.

Ab 1998 engagierte er sich als Gründungspräsident und Vorsitzender des internationalen Aufsichtsrats des Moskauer UNESCO-Instituts für Informationstechnologie im Bildungswesen. Die Deutsche UNESCO-Kommission hat ihm im Juli 2000 die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Im selben Jahr wurde er mit dem Großen Bundesverdienstkreuz geehrt.

In seiner Wahlheimat Köln engagierte Peter Canisius sich kultur- und gesellschaftspolitisch. Er war Mitbegründer und Vorstandsmitglied des „Runden Tisch für Ausländer­freundlichkeit“, der auf seine Initiative 2002 in „Runder Tisch für Integration“ umbenannt wurde.

Sein letztes Lebensjahr verbrachte er in einem Stift in Göttingen, wo er auch während der Pandemie täglich Kontakt mit seiner Familie hatte. Bis zuletzt hat er aber auch außerhalb Gespräche gesucht und gefunden, zahlreiche Telefonate geführt, und sich gesellschaftspolitisch geäußert.Sein Rat, seine Anregungen, auch seine Warnungen, z.B. bezogen auf die Schutzbedürftigkeit der Demokratie, wurden gehört und geschätzt.

Die Anteilnahme der DGI gilt seiner Familie und seinen Freunden. Wir werden unserem Ehrenmitglied ein ehrendes Andenken bewahren.

Marlies Ockenfeld

9. Digitale Bibliothek „Digitale Daten: Offen für alle?“

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Digitale Bibliothek an der Universität Graz ist Schaufenster für neue Entwicklungen im Bereich der Wissenspräsentation und -speicherung für Bibliotheken, Museen, Archive und Forschungseinrichtungen. Nach pandemie-bedingter Pause freuen wir uns diese Plattform für Diskurs und Wissensaustausch im Herbst wieder anbieten zu können.
Wir laden Sie herzlich zur

9. Digitalen Bibliothek „Digitale Daten: Offen für alle?“
vom 22.-23. September 2022 ein!

Die Digitale Bibliothek 2022 wird neue Methoden und aufkommende Technologien für das Management von kulturellen Daten und Forschungsergebnissen im Zeitalter von Open Innovation und Open Science diskutieren und vorstellen.

Tagungstitel:

„Digitale Daten – Offen für alle?“
Freier Zugang zu Forschung und Bildung in Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen
Realität und Vision

Zur Veranstaltung können ab sofort Beiträge aus der Perspektive von Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen zum Erhalt und der leichteren Zugänglichkeit zu digitalen Ressourcen vorgestellt werden, wobei auch die Diskussion von Erfahrungen und Strategien für die Bewältigung globaler Herausforderungen Teil der Ausführungen sein kann. Einreichungen können Themen wie Langzeitverfügbarkeit, rechtliche und ethische Aspekte (FAIR Prinzipien), Verknüpfung bestehender Informationsspeicher und Strategien zur Vermeidung von Barrieren in der Forschungskooperation und Wissensvermittlung (Open Access, Open Collaboration…) behandeln.

Leitthemen sind:

  • Inklusion und Barrierefreiheit: Chancengleichheit durch Technologie?
  • COVID-19: Eine Pandemie als Impuls für digitale Transformation?
  • OPENNESS, FAIR, CARE: Lippenbekenntnis oder Realität?
  • Neue digitale Arbeitswelt: Gemeinsam forschen, arbeiten und Wissen vermitteln.

Detailinformationen zum Call finden Sie auf folgender Webseite:
http://www.europeana-local.at/index.php?option=com_content&view=article&id=127:digbib2022&catid=7:veranstaltungen&Itemid=22

PDF Version des Calls http://www.europeana-local.at/images/call%20for%20papers_2022_f_deu.pdf

Einsendeschluss für Beiträge ist der 15. April 2022.

Mit freundlichen Grüßen,
Gerda Koch

Neuer DGI-Vorstand gewählt

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Am 7. Dezember 2021 fand online die DGI-Mitgliederversammlung statt. Diesmal mit digitalen Wahlen zum Vorstand. Folgende acht Kandidatinnen und Kandidaten wurden dabei von der Mitgliederversammlung als neuer Vorstand unserer Fachgesellschaft gewählt.
Präsidentin
Prof. Monika Hagedorn-Saupe (Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK), Berlin)

Schatzmeister
Michael Borchardt (INFOConsultant.de – Content + Information, Frankfurt am Main)

Vorstandsmitglieder (in alphabetischer Reihenfolge)
Gesine Andersen (Zentrum für Lehrerbildung – Technische Universität Chemnitz)

Dr. Tamara Heck (DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main)
Sylvia Kullmann (DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main)
Margret Schild (Theatermuseum Düsseldorf, Düsseldorf)
Gudrun Schmidt (Information|Wissen|Lernen, Frankfurt am Main)
Prof. Dr. Luzian Weisel (FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur, Eggenstein-Leopoldshafen)
Ausführliche Informationen zu den neuen Vorstandsmitgliedern finden Sie auf unserer Website unter https://dgi-info.de/die-dgi/vorstand/.
Mit freundlichen Grüßen,

Margarita Reibel-Felten

KnowledgeCamp 2021-Wissensmanagement ist das New Normal

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Mit dem Motto des KnowledgeCamp 2021 (#gkc21) am 18.-19. November 2021 geht der Blick in die Zukunft. So wie ein Mensch nicht nicht lernen kann, kann eine Organisation nicht nicht Wissen managen. Die Frage ist, wie gut, systematisch und zielgerichtet sie das tut. In Folge der globalen Pandemie wird sichtbar, welche Organisationen sich schnell auf geänderte Rahmenbedingungen einstellen können und welche mit dem organisationalen Lernen Schwierigkeiten haben.

Und eines ist gewiss: In der vernetzten Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts mit ihren VUCA-Rahmenbedingungen ist die Pandemie nur eine von vielen disruptiven Veränderungen, auf die wir uns vorbereiten müssen. Vor dem Hintergrund des neuen Wissensmanagement-Standards ISO 30401 soll daher gemeinsam beim KnowledgeCamp vom 18.–19. November 2021 reflektiert werden, welche Erfahrungen beim professionellen und verantwortungsbewussten Umgang mit Wissen im “New Normal” fest verankert und zum Standard gemacht werden sollen.

Das Format des KnowledgeCamp

Ein “klassisch” digitales Camp, wie es der Einen oder dem Anderen bereits von verschiedenen digitalen Open Space Formaten bekannt ist. Alle Teilnehmenden bekommen die Zugangsdaten und können sich damit an der Veranstaltung beteiligen. Gerade ist das Orga-Team dabei, das passende Tool zu bestimmen, damit die virtuelle Teilnahme reibungslos läuft und Spaß macht. Am grundsätzlichen Format Barcamp wird es keine Änderung geben. So gibt es die Möglichkeit, “auf einen Sprung” mit dabei zu sein und sich einfach für eine Session einzuwählen. Dringende Weihnachtsvorbereitungen gelten nicht mehr als Entschuldigung! Miteinander ins Gespräch kommen und voneinander lernen. Das ist der große Mehrwert des Camps und der wird auch in diesem Jahr wieder im Fokus sein. Egal, ob es darum geht, auch digitale Rückzugsräume für spontanen Austausch zu schaffen oder beim Abendevent locker mit dem Bier anzustoßen.

Anmeldung

DGI-Mitglieder können für die Hälfte des regulären Preises am gkc21 teilnehmen!

IWP-Heft 2_3/2020 wieder online erreichbar

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Liebe DGI-Mitglieder, IWP-Leser und IWP-Autoren,

leider war einige Zeit die IWP-Ausgabe 2_3/2020 nicht mehr online auf der de Gruyter-Website erreichbar. Grund hierfür war der Launch einer neuen digitalen Plattform durch de Gruyter, die einen schnellen, stabilen und sicheren digitalen Zugriff auf die Verlagspublikationen (110.000 wissenschaftlichen Büchern und 800.000 Zeitschriftenartikeln) ermöglichen sollte. Dafür wurde nicht nur eine neue Website, sondern eine komplett neue digitale Infrastruktur in Zusammenarbeit mit dem Software-Beratungsunternehmen 67 Bricks erstellt. Dabei fielen Inhalte, darunter auch das IWP-Heft 2_3/2020, unter den Tisch. De Gruyter hat das Problem mittlerweile behoben. Alle bei deGruyter erschienen IWP-Heft sind wieder zugänglich.

Für weitere Informationen, was die neue de Gruyter-Plattform für Bibliotheken, Autoren und Endnutzer bedeutet, finden Sie unter
https://www.degruyter.com/cms/pages/faq-for-librarians
https://www.degruyter.com/cms/pages/faq-for-end-users
https://www.degruyter.com/cms/pages/faq-for-authors-and-editors

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Mit den besten Grüßen,
Margarita Reibel-Felten