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DGI-Gemeinschaftsstand H752 auf dem 107. Bibliothekartag vom 12.-15. Juni

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Wir sind auf dem 107. Bibliothekartag vom 12. bis zum 15. Juni 2018 in Berlin – gemeinsam mit unseren Mitausstellern: LexisNexis, TIB Hannover, ZB MED Lebenswissenschaften, FIZ Karlsruhe – Leibniz Institut für Informationsinfrastruktur und dem BAK
Stand H752 gleich neben dem Verbändeforum
Wir freuen uns auf alle Besucherinnen und Besucher!

DS-GVO und der DGI-Newsletter

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Guten Tag,

auch die DGI hat ihr Datenschutzkonzept und die Datenschutzerklärung an die Vorgaben der Europäischen Datenschutzgrundordnung (DS-GVO) angepasst. Sie finden unsere überarbeitete Datenschutzerklärung auf unsere Internetseite unter: https://dgi-info.de/datenschutzerklaerung/.  Diese gelten auch für unseren DGI-Newsletter. Damit wir Ihnen diesen weiterhin datenschutzkonform zusenden können, bitten wir Sie sich unter https://dgi-info.de/dgi-newsletter/ erneut anzumelden.

Team Award Information Professionals – Ausgezeichnete Projekte 2018

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Die Preisträger des Team Award Information Professionals 2018 stehen fest. Der Preis zeichnet drei studentische Teamleistungen, die einen innovativen Beitrag zur konkreten Lösung von Fragenstellungen der digitalen Transformation und Gestaltung der digitalen Gesellschaft in der Berufspraxis von Bibliotheken und Informationseinrichtungen liefern. Der Preis ist mit jeweils 800 Euro dotiert und wird von b.i.t.online, der ekz.bibliotheksservice GmbH, der KIBA und Schweitzer Fachinformationen vergeben.

2018 geht der TIP-Award an folgende Projekte:

Open Educational Resources an der Hochschule Hannover
(Stefan Dombek, Sebastian Wallwitz, Melf Sorgenfrei, Martin Heidenreich, Carolin Marx, Nadja Krauledat, Anna Wegelin, Stephanie Schröder und Saskia Brauns unter der Leitung von Dr. Anke Wittich an der HS Hannover)

Im Auftrag des e-Learning Centers der Hochschule Hannover wurde in dem Projekt ein Konzept für Open Educational Resources an der Hochschule Hannover in Zusammenarbeit mit der Hochschulbibliothek entwickelt. Das Projekt verdeutlicht, dass die Verzeichnung und Bereitstellung von Materialien, die Aktualisierungsroutinen unterliegen und unter offenen Lizenzen bereitgestellt werden, herausfordernd ist.

Relaunch von Netzdurchblick, dem Internetratgeber für Jugendliche
(Freya Anders, Kevin Andersen, Anna-Lena Baumann, Katharina Bosse, Sarah Capell, Yulia Kochubei, Anna Lacova, Sarah Leuchte, Nina Moeller, Natalia Ryvkin, Irina Stempel, Ralf Strohbach und Anne Trogus unter der Leitung von Dr. Maika Büschenfeldt und Prof. Dr. Ulrike Verch an der HAW Hamburg)

Netzdurchblick ist ein Internetratgeber für Kinder und Jugendliche zwischen acht und 14 Jahren, der 2009 an der HAW Hamburg von Studierenden im Auftrag der Landesmedienanstalt entwickelt und im Wintersemester 2017/2018 inhaltlich überarbeitet und technisch aktuellen Entwicklungen angepasst wurde. Das Ergebnis ist eine responsive und barrierefreie Website mit aktuellen, leicht verständlichen Texten und neuen Comicfiguren. Zu entdecken gibt es viele neue Infos rund um Fake-News, Gaming oder die Nutzung des Internets.

Neues aus der Akademie der Wissensschafe: Publikationsdienstleistungen wissenschaftlicher Bibliotheken
(Katja Diederichs, Lukas Lerche, Karin Ratsch, Okihito Utamura und Ulrike Wuttke unter der Leitung von Prof. Dr. Inka Tappenbeck an der TH Köln)

In dem Projekt wurden die Publikationsdienstleistungen von drei exemplarisch ausgewählten Hochschulbibliotheken vergleichend bewertet und Perspektiven für die Weiterentwicklung entworfen. Die Ergebnisse wurden in einem Animationsfilm übersetzt, der auf humorvolle und unterhaltende Weise einen Einblick in das komplexe Thema von Publikationsdienstleistungen wissenschaftlicher Bibliotheken gibt.

Die Vorstellung der prämierten Teamarbeiten und die Preisverleihung findet zum 107. Bibliothekartag am Donnerstag, 14. Juni von 11:00 bis 12:30 Uhr auf dem Podium am Stand der Verbände im Estrel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin statt.

Die Einreichungen bewertet hat die Jury mit Prof. Dr. Ursula Georgy (TH Köln), Prof. Dr. Joachim Griesbaum (Stiftung Universität Hildesheim), Erwin König (b.i.t.verlag), Marlies Ockenfeld (DGI), Barbara Schleihagen (dbv) und Isabel Bales (Schweitzer Fachinformationen).

IWP 2-3/2018 online

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Liebe Mitglieder der DGI,

seit ein paar Tagen ist Ausgabe 2-3/2018 der IWP bei De Gruyter online. Sie haben unentgeltlichen Zugang über den Mitgliederbereich der DGI-Website.

Und das erwartet Sie in der neuen Ausgabe:

Information - Wissenschaft und Praxis 2018 |Band 69 | Heft 2-3

Inhaltsverzeichnis

Schwerpunkt Big Data

Ulrich Herb
Zwangsehen und Bastarde. Wohin steuert Big Data die Wissenschaft?...81

Herbert Hrachovec
Schubladen und Wolkenfelder. Anmerkungen zur Bearbeitung großer Datenmengen...89

Andreas Vogl
Wer hat das bessere Bild? Der Wettbewerb um mediale Aufmerksamkeit in der Astronomie...95

Wissensmanagement

Michael Reiß
Wandel versus Stabilität im Informations- und Wissensmanagement: Optimierte Handhabung eines Spannungsfelds...115

Informationskompetenz

Luzian Weisel
Ten Years after – Stand und Perspektiven der DGI-Initiative für Informationskompetenz
Teil 2 - Perspektiven...121

Newcomer Corner

Vera Hillebrand
„Ich dachte mir, das ist nicht der Weg, den ich gehen will!” – Gründe für Langzeitmobilität europäischer InformationswissenschaftlerInnen...129

Tagungsberichte

Daniel Gros
Human-Computer-Interaction und Informationswissenschaft. Human Computer Interaction International Conference 2017 (HCII2017)...136

Elgin Helen Jakisch
Ringen um Relevanz auf der APE 2018: worauf wird es in Zukunft für akademische Verlage ankommen?...141

Ina Blümel, Silke Clausing, Franziska Altemeier, Amelie Andresen, Aline Brun, Carina Dony, Marisa Kaminski, Antje Pellowski, Helena Schugt und Anne Talk
Familiär im Norden – Nachlese zur 26. BOBCATSSS in Riga, Lettland...145

Buchbesprechung

Bernd Lorenz und Vesna Steyer
Petra Hauke, Andrea Kaufmann, Vivien Petras (Hrsg.): Bibliothek. Forschung für die Praxis. Festschrift für Konrad Umlauf zum 65. Geburtstag...149

Informationen

dcif startet mit Impulsveranstaltung ins Jahr 2018...151
RatSWD erörtert Modernisierung von Registern und textbasierter Forschung...151
EU verfehlt Open-Access-Ziel...152
„Forum Privatheit“ verteidigt Netzwerkdurchsetzungsgesetz...152
Immer mehr teilen statt zu besitzen...153
Soziales Netzwerken lohnt sich...153
Lesekompetenz entscheidend für Suchmaschinen-Ergebnisse...154
BIS und SAB werden Bibliosuisse...154

Nachrichten

Datenbanken aus sowiport stehen zum freien Download zur Verfügung...155
Tagung zur digitalen Transformation in der Wissenschaft...155
Neuer Vorstand für IKIS...155
GRIS – Forschungsinformationssystem wird weiterentwickelt...155
Call for Papers für GNDCon 2018...155
Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ bis 2022 verlängert...156
Die TIB im digitalen Wandel – Strategie bis 2022...156

Aus der DGI

DGI-Lehrgang Informationsassistenz 2018 beendet – Planung für 2019...157
DGI-Praxisseminare ein voller Erfolg...157
IWP-Jahresregister online...157
Informationskompetenz für Schulkinder und Eltern...157
Mitglieder stellen sich vor: 25 Jahre – infobroking lutz...158

Terminkalender...159

Die Auslieferung der Druckausgabe erfolgt Anfang Juni.

Viele Grüße
Ihre IWP-Redaktion

IWP 1/2018 online

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Guten Tag

seit ein paar Tagen ist Ausgabe 1/2018 der IWP bei De Gruyter online. Als DGI-Mitglieder haben Sie unentgeltlichen Zugang über den Mitgliederbereich der DGI-Website mit den neuen Zugangsdaten, die Ihnen zusammen mit Ihrer Beitragsrechnung mitgeteilt wurden.

Und das erwartet Sie in der neuen Ausgabe:

 

Information. Wissenschaft & Praxis 2018 | Band 69 | Heft 1

Themenheft: Düsseldorfer und Grazer Informationswissenschaft
Gastherausgeber: Wolfgang G. Stock, Christian Schlögl

Nutzungsverhalten

  • Christian Schlögl und Roland List
    Vergleiche von Zitaten, Downloads und Lesehäufigkeiten am Beispiel von zwei Volkswirtschaftslehre-Zeitschriften, S.1
  • Gerhard Reichmann
    Printmedien versus elektronische Medien. Eine empirische Studie zur Nutzung von Büchern, Zeitschriften und Zeitungen, S. 11

Empfehlungssysteme

  • Kevin Jasberg und Sergej Sizov
    Unsicherheiten menschlicher Entscheidungsfindung in Empfehlungssystemen.
    Oder: Was wir von den klassischen Naturwissenschaften übernehmen können, S. 21

Informationelle Städte

  • Barth et al.
    Informationswissenschaft in der Urbanistik. Teil 2: Erste empirische Ergebnisse zu smarten Städten, S. 31

New Comer Corner

  • Yasemin Caliskan, Rosa Entezari, Marc Eßer, Ulrike Ezold, Dennis Gelfart, Hafssa Mariami und Lisa Beutelspacher
    Spielend heilen. Ein systematisches Review zum Einsatz von Gamification in Therapie und Rehabilitation, S.47

Tagungsberichte

  • Elgin Helen Jakisch
    Spezialbibliotheken als digitale Grenzgänger. Eindrücke von der ASpB-Tagung, 15. bis 17. November 2017, S.55
  • Barbara Müller-Heiden und Marlies Ockenfel
    Lizenzangaben und Rechtedokumentationen im Dialog – Datenflüsse nachhaltig gestalten.
    Veranstaltung der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt am Main am 7. November 2017, S.58
  • Marlies Ockenfeld und Luzian Weisel
    Informationsproduktion statt Informationsverwaltung – neue Selbstvergewisserung der Mediendokumentation, S.61

Aus der DGI

  • DGI-Praxisseminare 2018, S.66
  • Freier Sitz in DIN-Normungsgremium, S.66
  • DGI-Praxistage wieder da!, S.66
  • Neue DGI-Fachgruppe „Akademische Integrität“, S.67
  • Neue DGI-Fachgruppe „Register und Indexing“, S.67
  • Neuer Sprecher für DGI-Arbeitskreis Bildung und Informationskompetenz, S.67
  • DGI-Mitglieder stellen sich vor: Susanna Bartsch, freiberufliche Dozentin, S.68
  • Neue IWP-Zugangsdaten für DGI-Mitglieder, S.68

Personalie

  • H. Peter Ohly
    Dr. Ingetraut Dahlberg †, S.69

Buchbesprechungen

  • Marlies Ockenfeld
    Irmgard Christa Becker; Valeska Koal (Hrsg.): Archivisches Handeln. Strategien und Perspektiven unter dem Einfluss neuer Technologien. Ausgewählte Transferarbeiten des 47. und 48. Wissenschaftlichen Lehrgangs an der Archivschule Marburg, S.73
  • Marlies Ockenfeld
    Herbert Hertramph: Digital Cleaning. Informationsflut bewältigen, digital aufräumen und Ordnung halten mit System, S.74

Informationen

  • Herzlichen Glückwunsch GBI!, S.75
  • Rat für Informationsinfrastrukturen unter neuer Leitung, S.75
  • Deklaration zur European Open Science Cloud veröffentlicht, S.75
  • EU-Empfehlungen: Anerkennung für Open Science, S.76
  • ISO 28500 „Information und Dokumentation – WARC Dateiformat“, S.76
  • TU Berlin: Quellcode des DepositOnce veröffentlicht, S.76
  • GESIS: SOWIPORT eingestellt. Zugriff auf SOLIS und FORIS auch zukünftig möglich, S. 76
  • Kurzbericht zu den Steilvorlagen 2017, S.77
  • Digitization: Redefining and innovating new businesses am 12. Oktober 2017 S.77

Terminkalender

  • Terminkalender, S.78
Symbolbild Eberbacher Gespräch zur Kryptograghie

Positionspapier zur Zukunft der Kryptografie

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Das Fraunhofer-Institut für Sicherheit in der Informationstechnik hat IT-Sicherheitsexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft zu einem Eberbacher Gespräch über „Next Generation Cryptography“ eingeladen, um die kommenden Herausforderungen für IT-Sicherheitstechnologien zu diskutieren. Die Teilnehmer des Eberbacher Gesprächs haben sieben Empfehlungen an Wirtschaft und Politik
ausgesprochen. Die Experten empfehlen, Mindeststandards für IT-Sicherheitslösungen in Wirtschaft und Industrie zu entwickeln, um mehr Business-IT-Sicherheit zu gewährleisten. Darüber hinaus soll ein „Handbuch für Kryptografie-Lösungen“ dabei helfen, schneller und leichter sichere IT-Produkte zu entwickeln. Die USA sind bereits dabei, alternative kryptografische Verfahren zu standardisieren. Deshalb appellieren die Experten an EU-Entscheidungsträger, rechtzeitig in die Entwicklung neuer Kryptografie-Alternativen zu investieren und die Förderung von agiler Kryptografie strategisch anzugehen, um die zukünftige technologische Weltkarte aktiv mitzugestalten. Eine Empfehlung der Experten: Auch die Europäische Union sollte Standards für Kryptografie entwickeln. Zudem soll ein Rat von Krypto-Weisen ins Leben gerufen werden, der Empfehlungen entwickelt und politische Vertreter in Fragen zu Entwicklung und Standardisierung beraten kann. Darüber hinaus soll die breite Öffentlichkeit für IT-Sicherheitsfragen sensibilisiert und in Kryptografie ausgebildet werden.
Der vollständige Bericht kann gratis heruntergeladen werden unter
www.sit.fraunhofer.de/eberbach-crypto.

Ja zu Bibliosuisse – Signal für mehr Kooperation

By | Bibliothek und Information | No Comments

Die beiden größten Bibliotheksverbände der Schweiz, BIS und SAB, haben bei ihren außerordentlichen Generalversammlungen am 12. März 2018 in Biel mit deutlicher Mehrheit den Zusammenschluss zu einem Verband mit dem Namen Bibliosuisse beschlossen. Bibliothek Information Schweiz (BIS) votierte mit 346:26 Stimmen (93%) für den Zusammenschluss. Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der öffentlichen Bibliotheken (SAB) beschloss die Fusion mit 128:20 Stimmen (86,5%). Er vereinigt über 2500 Bibliotheken, Dokumentationen und Mitarbeitende zu einer starken Interessenvertretung.

Die Vorstände der bisherigen Verbände haben an einer gemeinsamen Sitzung am Nachmittag nach den Generalversammlungen die AG Gründung ins Leben gerufen. Deren Auftrag lautet: «Die AG bereitet den Start von Bibliosuisse vor; insbesondere einen Vorschlag der erforderlichen Kompetenzen des Vorstands sowie seine Zusammensetzung (Wahlvorschlag zu Handen der ersten Generalversammlung am 29. August 2018), ein Prioritätenprogramm für das Verbandsjahr 2019, das Beitrags- und Organisationsreglement sowie ein Kommunikationskonzept samt Logo.»

Die schweizerischen Verbände folgen damit dem Trend zum Schulterschluss im Bibliotheksbereich.

Wünschenswert wäre auch eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den Vereinigungen des Informationswesens untereinander und mit den bibliothekarischen Interessenvertretungen. Die zunehmende Bedeutung von Metadaten und Netzpublikationen lässt die in Deutschland bestehende traditionelle Trennung  zwischen Dokumentation und Bibliothek zunehmend obsolet werden, nicht aber die spezifischen Expertisen und Erfahrungen aus beiden Bereichen.

PwC Frankfurt sucht FaMI Azubi

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Ausbildung zum Fachangestellten (w/m) für Medien- und Informationsdienste bei PwC Frankfurt, Beginn August 2018

Aufgaben

  • Daten und Informationen – Recherche, Aufbereitung und Sicherung von Daten und Informationen in verschiedenen Abteilungen. Die Verwaltung und Pflege von Dateien und Datenbanken fällt auch in den Aufgabenbereich.
  • Vielfältige Bereiche – Es warten spannende Aufgaben in der hauseigenen Bibliothek und bei der Aufbewahrung und Archivierung.
  • Kundenkontakt – Kundenakquise und Bearbeitung von Kundenanfragen sowie der Umgang mit Redaktionssystemen und redaktionelle Tätigkeiten runden das abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld ab.

Profil

  • Hochschulreife (allgemeine, fachgebundene oder Fachhochschulreife)
  • mindestens befriedigende Noten in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik
  • ein Praktikum im Medien- oder Informationsbereich kann von Vorteil sein
  • Genauigkeit, Geduld, Ausdauer und logisches Denken
  • gute Englisch- und PC-Kenntnisse (besonders MS Office) runden dein Profil ab.

Weitere Informationen und die Möglichkeit sich zu bewerben finden sich hier

 

Call for Paper – Last Call: TIP – Team Award Information Professionals

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Nachwuchspreis zeichnet studentische Teamleistungen aus, die einen Beitrag zu Fragen der digitalen Gesellschaft liefern.

der TIP – Team Award Information Professionals – von b.i.t. Online, Schweitzer Fachinformation, ekz.bibliotheksservice GmbH und der Konferenz der bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen (KIBA) verliehen. Einreichungen sind noch bis zum 15. Februar 2018 unter tip@b-i-t-online.de möglich.

Der Preis zeichnet drei studentische Teamleistungen aus, die einen innovativen Beitrag zur konkreten Lösung von Fragenstellungen der digitalen Transformation und Gestaltung der digitalen Gesellschaft in der Berufspraxis von Bibliotheken und Informationseinrichtungen liefern und ist mit jeweils 800 Euro und max. 450 Euro Reisekosten dotiert. Die Preisverleihung und Präsentation der ausgezeichneten Projekte findet am 107. Bibliothekartag vom 12. bis zum 15. Juni 2018 in Berlin statt.

Antragsberechtigt sind studentische Projektteams an bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Projektarbeit darf nicht länger als ein Jahr zurück liegen (Stichtag ist der 15. Februar des vorangegangenen Jahres). Der Bewerbung ist ein Abstract von max. 4.000 Zeichen beizufügen, das das Forschungsvorhaben in Fragestellung, Zielsetzung, methodischen Vorgehen, Ergebnissen sowie den praktischen Anwendungsbezug für Bibliotheken und Informationseinrichtungen aufzeigt. Weitere Informationen sind unter www.b-i-t-online.de zu finden.

Frauke Schade, KIBA

DGI-Newsletter 81- Januar 2018

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Guten Tag,

das neue Jahr hat begonnen und Sie sind sicher mit einer Menge guter Vorsätze gestartet. Dazu gehört hoffentlich auch den neuen DGI-Newsletter lesen! Wir hoffen, dass etwas für Sie dabei ist, und freuen uns auf ein gemeinsames 2018!

Mit den besten Grüßen,

Ihre Newsletter-Redaktion