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Neues Design und neue Inhalte: GfWM newsletter 1/2016

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GfWM newsletter 1 16 frontpStefan Zillich (Redakteur und Herausgeber des GfWM newsletters): „Mit Ausgabe 1 im neuen Jahr wurde für den GfWM newsletter ein neues Design entwickelt. Ausserdem haben wir die neue Rubrik „GfWM regional“ eröffnet, in der regelmäßig über hochinteressante Vor-Ort-Aktivitäten der GfWM berichtet wird, über Veranstaltungen, Inhalte und Entwicklungen in den Regionen.“

In der aktuellen Ausgabe des GfWM newsletters der Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. finden Sie u.a. diese Berichte und Hinweise:
– Knowledge Management meets SEMANTiCS
– Erfolgreiche Kooperation zwischen DGQ und GfWM
NEUE RUBRIK GfWM regional
– Bericht vom GfWM-RegionalkoordinatorInnen-Treffen
– Regionalgruppe Österreich: Diskussion –  Flüchtlinge und das Instrument der Wissensbilanz
– GfWM Österreich vor Ort: voestalpine AG
– Hinweise und Fachliteratur
– ausgewählte aktuelle Termine für 2016

Zum Download als PDF

Autor/innen und Redaktion wünschen eine interessante Lektüre und freuen sich auf Ihre Rückmeldungen und Hinweise.

Kontakt: newsletter/at/gfwm.de

Homepage GfWM newsletter & gfwm THEMEN

Homepage Gesellschaft für Wissensmanagement e. V.

Dezember 2015: GfWM newsletter 6

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In der aktuellen Ausgabe des GfWM newsletters der Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. finden Sie u.a. diese Berichte und Hinweise:
– Fünf Unternehmen als  „Exzellente Wissensorganisation“ ausgezeichnet
– KnowTech 2015 in Hanau
– 9. IT-Gipfel in Berlin mit über 1.000 Teilnehmern
– Transformationsprozesse  in der Öffentlichen Verwaltung
Aktuelle Hinweise und die Termine für 2016.

Download als PDF

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und wünschen Ihnen erholsame Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr!
Für die Redaktion
Stefan Zillich

Homepage GfWM newsletter & gfwm THEMEN

Informationskompetenz ist integraler Bestandteil des neuen Bildungsplanes 2016 in Baden-Württemberg!

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Informationskompetenz ist jetzt integraler Bestandteil des neuen Bildungsplanes 2016 für die Schulfächer in Baden-Württemberg!

Damit ist eines der zentralen gesellschaftspolitischen Anliegen der Deutschen Gesellschaft für Information und Wissen (DGI e. V.) in der Zukunft von Schule und Unterricht  – im Süden der Republik – angekommen!

Vor über 400 Gästen aus Schulen, Hochschulen, Verwaltungen, Verbänden erläuterte Herr Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport, Grundsätzliches zur Medienbildung in den neuen Bildungsplänen. Weitere Referenten aus der pädagogischen Hochschulforschung, dem Städtetag und vom Landesmedienzentrum (LMZ) Baden-Württemberg beleuchteten Medienbildung aus unterschiedlichen Perspektiven. In 5 Praxisforen gewannen die Teilnehmenden wertvolle Einblicke und Anregungen für ihre pädagogische Tätigkeit. Während ausgiebiger Pausen bestand Gelegenheit für das Networking und zur Meinungsbildung über Medienbildung.

Auf Einladung von Herrn Kraft, Direktor des LMZ Baden-Württemberg, und für die DGI nahmen Christa Rahner-Göhring, Infobrokerin, Mitglied der Medienakademie Baden-Württemberg, und ich am Kongress „Medienbildung in der Schule“ http://www.lmz-bw.de/kongress in Stuttgart teil.

Mit der „Leitperspektive Medienbildung“ im neuen Bildungsplan wird diese für alle Fächer und Klassenstufen verbindlich. Am Beispiel des Bildungsplanes für das Fach Deutsch am Gymnasium ist der Stellenwert der altersgemäßen Förderung von Informationskompetenz sichtbar: http://www.lmz-bw.de/bp2016/deutsch-gymnasium.html.

Wie findet die „Leitperspektive Medienbildung“  nun in die Schule, den Unterricht und die Haltung der Informationskompetenz in die Köpfe der Lehrer und Schüler?

Bei dieser großen Herausforderung sehe ich die Chance für das Angebot und den Abruf der Informations-Kompetenz der DGI-Informationsexperten  – zur Unterstützung  der zahlreichen kommenden Aktivitäten z. B. in der Lehrerweiterbildung.

So gilt es alleine im gymnasialen Bereich rund 27.000 Lehrkräfte an 446 öffentlichen und privaten Gymnasien Baden-Württembergs (Quelle: PhV-BW) fortzubilden.

Aber das Beispiel von Baden-Württemberg sollte Schule in weiteren Bundesländern machen.

Aktuelle Fortschritte sind hier aus Sachsen-Anhalt bekannt. Hier ist unser Mitglied Prof. Dr. Matthias Ballod von der Universität Halle führend eingebunden.

 

Mit der „Leitperspektive Medienbildung“ werden für Baden-Württemberg zentrale Forderungen der Denkschrift der DGI zur Förderung der Informationskompetenz im Bildungssektor“ von 2008 und des gemeinsamen Positionspapiers  von Bibliothek und Information Deutschland (BID) aus 2011 „Medien- und Informationskompetenz  – immer mit Bibliotheken und Informationseinrichtungen!“ aufgenommen.

Ich würde mich freuen, wenn diese erfreuliche Botschaft auch in andere (Bundes-) Ländern weitertragen wird und sich die Experten für Informationskompetenz und Medienbildung der DGI bei Hearings von Entscheidungs-gremien etc. zur Verfügung stellen.

 

Mein Dank gilt an dieser Stelle auch der Unterstützung durch den politischen Bereich. Namentlich seien hier die MdL Herr Alexander Salomon und Herr Johannes Stober für Baden-Württemberg, die beiden MdB Frau Saskia Esken und Herr Sven Volmering, sowie der jetzige Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe und ehemalige Staatssekretär im Kultusministerium BW Dr. Frank Mentrup genannt.

 

Hintergrundinformationen zur Fachgruppe „Bildung und Informationskompetenz“ der DGI sowie die Chronik der Aktivitäten finden Sie unter:

https://dgi-info.de/wissenschaft-praxis/dgi-fachgruppen/ikb/

https://dgi-info.de/wp-content/uploads/2015/03/Bericht-Fachgruppe-2014.pdf

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Luzian Weisel

Vizepräsident DGI

Buchmesse 2015: The Next Generation Information Management

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Am Freitag, 16. Oktober 2015 war die DGI (Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen) in Zusammenarbeit mit dem PAID und P-D-R Gastgeber einer Hot Spot Session während der Frankfurter Buchmesse. Unter dem Titel „The Next Generation Information Management“ hatten über 60 Information Professionals und Anbieter die Gelegenheit zu einem fachübergreifenden Austausch über die Zukunft und die Rollen, die sie einnehmen können und müssen. Die Veranstaltung wurde von Rights Direct gesponsert.

Lesen Sie hier mehr:

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DGI-Panel discussion at Frankfurt Bookfair 2015

GfWM newsletter 5 / 2015 im Oktober 2015

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Im gerade veröffentlichten Newsletter der Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. (GfWM) berichten Redaktion und Autoren über aktuelle Aktivitäten des Vereins. Im Sonderteil dieser Ausgabe: relevante Termine 2015 und 2016.

Zum Download GfWM newsletter 5 2015 als PDF

Kontakt: newsletter@gfwm.de

Homepage GfWM newsletter & gfwm THEMEN: http://www.gfwm.de/interaktiv/newsletter-themen/

DGI zieht Fazit nach DGI-Forum in Wittenberg: Kein digitaler Wandel ohne Information Professionals! Wir brauchen sie mehr denn je!

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Nach dem DGI-Forum in Wittenberg vom 24. bis 26. September zum Thema „„True Fiction: Die Digitalisierung unseres Alltags“ zieht der DGI-Präsident Reinhard Karger Bilanz: „Beim DGI-Forum in Wittenberg haben wir zentrale Aspekte des digitalen Wandels diskutiert, konkrete Chancen benannt und die abstrakten Risiken nicht vergessen.“

Das Ergebnis formuliert Karger kompakt:

„Menschliche Erfahrung, Informationsinfrastruktur und algorithmische Exzellenz müssen zusammen gedacht und zusammen gebracht werden. Das zu tun, ist eine gigantische Aufgabe und generiert Jobchancen für engagierte Information Professionals!“

Bilder und Aufnahmen zu den Vorträgen folgen in Kürze.

GfWM newsletter 5 / 2014 veröffentlicht

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nlIn der aktuellen Ausgabe:

– Wissensmanagement down under
– Expertise spart Energie … und macht unflexibel
– GfWM KnowledgeCamp 2014
– Was Bäume und Workshops verbindet: Ketso
… ausserdem die aktuellen Hinweise und Termine Herbst /Winter 2014.

Kostenfreier Download http://www.gfwm.de/interaktiv/newsletter-themen/

Das Redaktionsteam der GfWM freut sich über Ihre Hinweise und Rückmeldungen.

DGI unterstützt den studentischen Nachwuchswettbewerb ReQuest 2014

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Die DGI unterstützt den studentischen Nachwuchswettbewerb ReQuest 2014 der Abteilung Informationswissenschaft der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf und würde sich freuen, wenn möglichst zahlreich studentische Teams der Ausbildungseinrichtungen für den Informationsnachwuchs in Deutschland, der Schweiz und in Österreich die Wettbewerbsaufgabe des diesjährigen Partners Elsevier angehen würden.

ReQuest 2014 ist die Gelegenheit, sich als Studierende für die Wissenschaft und noch mehr für die Praxis zu positionieren und an den Wettbewerbern zu messen.

Ganz nebenbei unternehmen wir damit gemeinsam etwas zum Abbau des Fachkräftemangels sowie für den Know-how-Transfer:  der Request-Wettbewerb bringt zukünftige Young Information Professionals aus den Hochschulen mit Informationsexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft ins Gespräch.

Weitere Infos zum diesjährigen Request-Wettbewerb unter http://request-wettbewerb.de/.

MFG Luzian Weisel

gfwm THEMEN 8 – August 2014

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gfwm THEMEN8 TitelIn der gerade veröffentlichten Ausgabe 8 der fachlichen Publikation gfwm THEMEN stellt das Redaktionsteam der Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. (www.gfwm.de) fünf hochinteressante Beiträge vor. Die Themenbereiche in dieser Ausgabe: Synergiekonzepte, Open Access, Effectuation, Kompetenzbeschreibungen und Datenschutz im Netz. Stefan Zillich (Redaktionsleiter der GfWM Publikationen): „Die Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe, übrigens alle Experten und Praktiker im Bereich Wissensmanagement, setzen sich mit sehr konkreten Fragestellungen auseinander und entwickeln in ihren Beiträgen interessante und nachvollziehbare Lösungsansätze“.

– Synergien: Vision oder Illusion? Realisierungsprämisse definieren, Scheitern der Konzepte vermeiden. von Magdalena Tarkiewicz, John Grunewald, Joerg Rainer Noennig

– Scheingefechte um Open Access. von Wolfgang Klotz

– Einige Gedanken zum effectualen Umgang mit der Ressource Wissen. von Petra Wimmer

– Das Spannungsfeld zwischen Wissensaustausch, Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit – derzeitige Herausforderungen und zukünftiger Lösungsansatz. von Dirk Liesch

– Praxistipps Kompetenzbeschreibungen. von Dr. Angelika Mittelmann

Mit den Beiträgen dieser Ausgabe laden Redaktionsteam und Autoren die Leserschaft zu einer informativen und auch unterhaltsamen Lektüre ein. – Rückmeldungen und Kommentare sind jederzeit willkommen.

Die professionell gestaltete Publikation wird kostenfrei zum Download angeboten (43 Seiten als PDF) unter www.gfwm.de
Direkter Download als PDF

Für Ideen zu fachlichen Beiträgen können sich Interessenten direkt an das Redaktionsteam wenden.
Kontakt: themen /at/ gfwm.de

ZDF als vertrauenswürdiger Informationsanbieter?

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ZDF manipuliert Informationen in einer Ranking-Show für Prominente. – Auch diese Ranking-Show ist inhaltlich nicht relevant; die offenbare Leichtigkeit des aufgeflogenen Manipulationsprozesses jedoch sehr wohl.

Zeigt sich hier, dass der öffentlich-rechtliche Informationsanbieter ZDF das Recht für sich beansprucht, nicht passende Information passend zu machen? Und dies nur im Bereich der Unterhaltung? Oder gibt es möglicherweise weitere, inhaltlich wesentlich wichtigere Bereiche, in denen aus Sicht des Anbieters Information „angepasst“ werden muss?

Als professioneller Informationsnutzer muss ich einem Informationsanbieter vertrauen können, um dessen Inhalten zu vertrauen. Bei Vertrauensverlust wechselt der enttäuschte oder verunsicherte Kunde den Anbieter … hier können sich die ZDF-Verantwortlichen ungeniert und beruhigt zurücklehnen: Durch die Haushaltsabgabe sind sie diesem Druck des Informationsmarktes nicht ausgesetzt.

Und dennoch die Frage des aufmerksamen Informationsnutzers: Wie möchte das ZDF vor dem Hintergrund des jetzt verursachten Reputationsverlustes seinem postulierten Qualitätsanspruch nachkommen?

(Zur Erinnerung: Der Auftrag des ZDF ist es, den Fernsehteilnehmern einen „objektiven Überblick über das Weltgeschehen und insbesondere ein umfassendes Bild der deutschen Wirklichkeit zu vermitteln“. http://www.zdf.de/fragen-und-antworten-zum-zdf-zuschauerfragen-27882516.html)