DGI-Blog

Category Archives: Informationspraxis

DGI-Runder Tisch: eine gelungene Veranstaltung

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Vielen Dank allen Teilnehmer des Runden Tisches, der gestern in Frankfurt am Main in den Räumen der IHK stattfand. Wir wollten den Austausch mit unseren Firmen-Mitgliedern und Freunden intensivieren. Die Erwartungen der Teilnehmer waren vielfältig: wie kann man die DGI interessanter machen für Firmen; wie kann man die nachfolgende Generation mitnehmen und begeistern; wie kann die Ecosphäre aussehen, um eine Brücke schlagen zu können zwischen Forschung und Praxis. Man versteht die DGI als Plattform für Kooperationen.  Es sei spürbar, dass neue Wege beschritten werden. Diese Neuorientierung möchte man begleiten und aktiv mitgestalten.

„Das war interessant und es freut mich zu sehen dass die DGI in die richtige Richtung geht.“

Der Tag war geprägt von lebendigen Diskussionen. Als Ergebnis haben wir vielfältige Ideen mit nach Hause genommen, die nun umgesetzt werden müssen.

Einig waren sich alle: wir sehen uns im Februar 2017 zum nächsten Runden Tisch wieder.

Neues Design und neue Inhalte: GfWM newsletter 1/2016

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GfWM newsletter 1 16 frontpStefan Zillich (Redakteur und Herausgeber des GfWM newsletters): „Mit Ausgabe 1 im neuen Jahr wurde für den GfWM newsletter ein neues Design entwickelt. Ausserdem haben wir die neue Rubrik „GfWM regional“ eröffnet, in der regelmäßig über hochinteressante Vor-Ort-Aktivitäten der GfWM berichtet wird, über Veranstaltungen, Inhalte und Entwicklungen in den Regionen.“

In der aktuellen Ausgabe des GfWM newsletters der Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. finden Sie u.a. diese Berichte und Hinweise:
– Knowledge Management meets SEMANTiCS
– Erfolgreiche Kooperation zwischen DGQ und GfWM
NEUE RUBRIK GfWM regional
– Bericht vom GfWM-RegionalkoordinatorInnen-Treffen
– Regionalgruppe Österreich: Diskussion –  Flüchtlinge und das Instrument der Wissensbilanz
– GfWM Österreich vor Ort: voestalpine AG
– Hinweise und Fachliteratur
– ausgewählte aktuelle Termine für 2016

Zum Download als PDF

Autor/innen und Redaktion wünschen eine interessante Lektüre und freuen sich auf Ihre Rückmeldungen und Hinweise.

Kontakt: newsletter/at/gfwm.de

Homepage GfWM newsletter & gfwm THEMEN

Homepage Gesellschaft für Wissensmanagement e. V.

Pre-Conference Workshop: Informationsvisualisierung mit Tableau

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Pre-Conference Workshop – Informationsvisualisierung leicht gemacht

Die 5. DGI-Praxistage stehen im Zeichen der Informationsvisualisierung. Interaktive Karten, Dashboards, Cockpits … Bilder veranschaulichen komplexe Sachverhalte und transportieren Botschaften. Sie machen Zahlen unter Umständen verständlicher als es bloße Texte tun könnten.

Die DGI-Praxistage am 12. und 13. November 2015 stehen im Zeichen der „Visualisierung“ aus verschiedenen Blickwinkeln, Branchen und Disziplinen. Dies soll mit einem Überblick über Tools und Methoden sowie durch Erfahrungen von Referenten aus der Praxis vorgestellt werden.

Im Vorfeld bieten wir dieses Jahr erstmalig Workshops von Temis und Tableau an.

14:00-15:30   TEMIS: Thesaurus-Verwaltung, -Erweiterung, -Einsatz und -Evaluierung mit Luxid WebStudio (weitere Informationen in Kürze)

16:00-17:00   TABLEAU: Informationsvisualisierung leicht gemacht. Wie Sie mit Daten Geschichten erzählen

ANMELDUNG

(Bitte beachten Sie: der Link führt zum Anmeldeformular für die gesamte Tagung; die Anmeldung für die Workshops finden Sie auf der 2. Seite)

Fragen? Kontaktieren Sie unsere Geschäftsstelle.

Steilvorlagen oder Querpässe? Auf der Suche nach dem Erfolgsrezept

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Willi Bredemeier, Michael Klems und der „Arbeitskreis Informationsvermittlung“ luden wieder zum Stell-Dich-Ein der Infobroker-Szene auf der diesjährigen Buchmesse.

Ein paar persönliche Eindrücke von Elgin Helen Jakisch

Unter dem Motto „Mastering the Winds of Change“ wollten die Organisatoren der „Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg“ die etwa 100 Teilnehmer, vorwiegend aus der Privatwirtschaft, auf windige Zeiten einstellen. Der „Wind of Change“ hatte bereits über die Buchmesse gefegt. Erheblich weniger Aussteller als in den Vorjahren wurden auf erheblich weniger Hallen verteilt – die Szene rückt zusammen. Wie schon in vorigen Veranstaltungen, wurde auf die Kundenzentrierung und die Wichtigkeit von ständiger Kommunikation mit dem Management auf Augenhöhe hingewiesen – als Schlüsselkompetenzen in Zeiten des digitalen Wandels.

Die Teilnehmer der Steilvorlagen erwartete ein interessantes Programm: ein Fußballstratege, neues zum Kompetenzprofil für Infoprofis und drei Success Stories aus dem Unternehmensalltag. Die Präsentationen waren gut, inhaltlich informativ und in ihrer Argumentation anregend.

Urs Siegenthaler, der (noch) Chefscout der Nationalelf und im Second Life Unternehmensberater, empfahl, das sich Infoprofis neue Räume suchen sollten, gemeint sind vermutlich Tätigkeitsfelder. Tätig sein und darin gut, sollte seiner Ansicht nach für den Erfolg ausreichen. Ähnlich wie beim Fußball, wo es um Strategie, Taktik und Team geht, müssten Stellungswechsel her, um neue Perspektiven im Spiel zu finden, wenn sich sonst kein Erfolg einstellt.

Genau das bräuchte die Szene dringend. Pfeift den Unternehmen und den dort tätigen Infoprofis der „Wind of Change“ in Form von Stellen- und Budgetkürzungen schon seit Jahren entgegen, so braucht es zusätzliche Kompetenzen, um sich warm anzuziehen. Anna Knoll hatte die wesentlichen Kompetenzen aus Stichproben von Stellenanzeigen skizziert: Kommunikationsfähigkeit, IT-kenntnisse und analytische Fähigkeiten im Bezug auf Informationsquellen und Problemlösung. Es wird mehr verlangt, aber wird auch mehr bezahlt? Das wurde leider nicht weiter thematisiert.

Die Inhalte der „Success Stories“ erlaubten selten gewährte Einblicke in Best Practices von drei Infocentern aus großen Unternehmen. Die Referenten zeigten Beispiele für guten, gelungenen Service. Die dargestellten Erfahrungen dürften für schätzungsweise ein Drittel der Steilvorlagen-Teilnehmer aus dem Unternehmensumfeld nichts Neues gewesen sein. Galt es doch eher, anhand der Praxisbeispiele Orientierung und Bestätigung für das eigene Handeln zu finden. Das Erbringen eines guten Services klingt erfolgversprechend, hier steht der Kunde auch im Mittelpunkt der Betrachtung.

Leider wurde ein kausaler Zusammenhang zwischen den eigenen Aktivitäten und einer damit verbundenen Garantie für den Verbleib im Unternehmen hergestellt, der aber nicht konkret belegt werden konnte. Dass ein guter Service ausreichend „Steilvorlage“ bietet, um nicht abgebaut zu werden, ist zu vielleicht zu einfach gedacht. Denn heute reicht z.B. ein „VW-Skandal“ aus, um für einen dann kurzerhand entschlossenen Konzernumbau zu sorgen. Und Manager, zu denen man gute Kontakte gepflegt hat, sind dann möglicherweise nicht mehr präsent. Ereignisse in Unternehmen sind dynamisch und korrelativ. Sicher wissen das auch die Referenten.

Wichtig wäre zu vermitteln, wie man sein Bestes gibt, und (trotzdem) mit Veränderungen umgeht, die man nicht beeinflussen kann. Die Existenzberechtigung entscheidet sich am Ende womöglich ganz woanders. Natürlich wünschen wir uns alle, optimalen Lösungen zu finden, die den Fortbestand unserer Arbeitsplätze sichern. Wichtig wären darüber hinaus „Impulse“, die uns helfen, die zitierten „neue Räume“ in Zukunft auch tatsächlich finden zu können. Wo werden in Zukunft unsere Spielfelder liegen? Für die selbständigen Infoprofis (sie waren mit etwa 5% im Auditorium unterrepräsentiert), die der „Wind of Change“ schon längst aus den Unternehmen herausgefegt hatte, gaben die Steilvorlagen eher wenig neue Impulse. Sie haben sich schon längst neue Räume gesucht und können ohne aktiven Kundenkontakt gar nicht überleben.

Der Arbeitskreis richtet sich bei der Gestaltung des Programms im Moment noch an den Etablierten der Szene aus. Etwa ein Viertel der Teilnehmer waren bekannte Info-Dienstleister, Provider und Sponsoren. Immerhin waren zu einem guten Drittel auch Studierende vor Ort. Leider erfuhren Sie, dass die Großindustrie eher Experten (Wissenschaftler, Ingenieure u.ä.) als Generalisten einstellt und diese mit „InfoProfi-Kompetenzen“ nachträglich ausstattet.

Die Steilvorlagen sind zu einem gut besuchten Treffen der Szene geworden. Man geht auch hin, um Kontakte zu pflegen. Sie bieten ein willkommenes „Kaminfeuer“, an dem man sich gemeinsam im „Wind of Change“ wärmen kann. Wenn („die Zwei“) Organisatoren es für das nächste Jahr schaffen, Redner wie Siegenthaler einzuladen, die „Out Of the Box“ denken und lohnenswerte Impulse für die InfoPros vermitteln, können sie weiteres Feuer entfachen.

Nähere Infos zu den Steilvorlagen, Programm und Bilder auf dem Infobroker-Blog http://www.infobroker.de/blog/, sicher in aller Ausführlichkeit in der/den nächsten Pushdiensten oder Password-Ausgabe/n und auf Twitter #infopro15.

2015_fbm_steilvorlagen

Sympathisch selbstironisch: Willi Bredemeier und Michael Klems, die Organisatoren der Steilvorlagen. (Bild: Elgin Helen Jakisch)

Buchmesse 2015: The Next Generation Information Management

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Am Freitag, 16. Oktober 2015 war die DGI (Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen) in Zusammenarbeit mit dem PAID und P-D-R Gastgeber einer Hot Spot Session während der Frankfurter Buchmesse. Unter dem Titel „The Next Generation Information Management“ hatten über 60 Information Professionals und Anbieter die Gelegenheit zu einem fachübergreifenden Austausch über die Zukunft und die Rollen, die sie einnehmen können und müssen. Die Veranstaltung wurde von Rights Direct gesponsert.

Lesen Sie hier mehr:

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DGI-Panel discussion at Frankfurt Bookfair 2015

Neue vernetzte Welt: Interview mit Reinhard Karger bei hr-iNFO

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Die neue vernetzte Welt bietet viele neue Chancen auf der einen Seite und beängstigt auf der andere Seite die Menschen. Reinhard Karger, DGI-Präsident, erklärt im Interview mit HR-iNFO (www.hr-inforadio.de), dass wir uns im Grunde keine Sorgen machen müssen.

GfWM newsletter 5 / 2014 veröffentlicht

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nlIn der aktuellen Ausgabe:

– Wissensmanagement down under
– Expertise spart Energie … und macht unflexibel
– GfWM KnowledgeCamp 2014
– Was Bäume und Workshops verbindet: Ketso
… ausserdem die aktuellen Hinweise und Termine Herbst /Winter 2014.

Kostenfreier Download http://www.gfwm.de/interaktiv/newsletter-themen/

Das Redaktionsteam der GfWM freut sich über Ihre Hinweise und Rückmeldungen.

DGI unterstützt den studentischen Nachwuchswettbewerb ReQuest 2014

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Die DGI unterstützt den studentischen Nachwuchswettbewerb ReQuest 2014 der Abteilung Informationswissenschaft der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf und würde sich freuen, wenn möglichst zahlreich studentische Teams der Ausbildungseinrichtungen für den Informationsnachwuchs in Deutschland, der Schweiz und in Österreich die Wettbewerbsaufgabe des diesjährigen Partners Elsevier angehen würden.

ReQuest 2014 ist die Gelegenheit, sich als Studierende für die Wissenschaft und noch mehr für die Praxis zu positionieren und an den Wettbewerbern zu messen.

Ganz nebenbei unternehmen wir damit gemeinsam etwas zum Abbau des Fachkräftemangels sowie für den Know-how-Transfer:  der Request-Wettbewerb bringt zukünftige Young Information Professionals aus den Hochschulen mit Informationsexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft ins Gespräch.

Weitere Infos zum diesjährigen Request-Wettbewerb unter http://request-wettbewerb.de/.

MFG Luzian Weisel

Informationsvermittlung? – Obsolet!

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Werden Editorials in Publikationen von Fachgesellschaften von ihren Mitgliedern gelesen? – Die Frage sollte sich nicht stellen, denn die Antwort lautet: Ja, die Mitglieder einer Fachgesellschaft sollten Editorials im eigenen Interesse lesen, weil sich hier neben Meinungen eben auch Entwicklungen in der eigenen Organisation abzeichnen.

Das Tätigkeitsfeld der glorreichen Ära der Informationsvermittlung gehört der Vergangenheit an, ist vom Absterben begriffen und vielerorts obsolet … so die zusammen gefaßte Aussage von Stefan Gradmann in seinem Vorwort zur iwp Heft 6 im Dezember 2012.

Entrüsteter Aufschrei!?

Ein entrüsteter Aufschrei von aktiven Bibliothekaren, Archivaren, Researchern, Dokumentaren, Informationsvermittlern, FAMIs, DGI-Lehrgangsabsolventen …? – Nein, eigentlich kein Aufschrei. – Werden Editorials in Publikationen von Fachgesellschaften von ihren Mitgliedern also womöglich ignoriert?

Ist die Beobachtung von Stefan Gradmann vollständig, wenn er das Tätigkeitsfeld der „glorreichen Ära der Informationsvermittlung“ der Vergangenheit zuordnet und es „im Absterben begriffen“ sieht? – Bekannt ist in der Tat die Auflösung ganzer Informationsvermittlungsstellen in Unternehmen und die Mittelkürzungen für Bibliotheken und Archive. Im genannten iwp-Editorial jedoch unerwähnt bleibt die Auslagerung von Informationsdienstleistungen z. B. nach Osteuropa und Fernost. Der Service Informationsvermittlung wird also durchaus weiter genutzt, aber Arbeitsumfeld und Einsatzorte wurden restrukturiert und damit der Kreis der Information Professionals ziemlich brüsk neu definiert.

Diese Entwicklung kann eine Fachgesellschaft vermutlich nicht aufhalten. Aber kann sie darüber hinwegsehen? Die DGI will und kann kein Lobbyverband sein (so die eigene Aussage). Eventuell fehlt ihr dazu die Stoßkraft und letztendlich liegt’s vielleicht auch an den Eigenheiten der in ihr vertretenen Berufsgruppen? – Aber eine Fachgesellschaft, die dem „partikularen Interesse eines Berufsstandes“ nicht verpflichtet sein möchte, und dies mit der hinzugezogenen Begründung, dass es eine homogene Interessengruppe, für die man tätig sein könnte, nicht mehr gäbe? … Nein, auch hierzu keine Gegenstimme der so angesprochenen DGI-Mitglieder in ihren Berufsgruppen.

Eben nicht nur die fachlichen Inhalte

Die Interessengruppen der DGI kommen aus unterschiedlichsten Bereichen; durch diese Vielfalt der Interessenlagen werden sogar Veranstaltungen, wie die DGI-Praxistage im April 2013 mit dem Fokus auf semantische Technologien möglich. Doch neben den rein fachlichen Inhalten gibt es durchaus noch weitere Themen für die Auseinandersetzung in einer Fachgesellschaft. Daran erinnern zumindest bemerkenswerte Erklärungen von Vorständen, Mitgliedern und Referenten der DGI – das Ganze übrigens gestützt durch Aussagen über Ziele, Zielgruppen und Aktivitäten der DGI auf deren Webportal:

In Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gab es in den letzten Jahren und gibt es aktuell zahlreiche Ereignisse und Anlässe, die direkt und teilweise schonungslos in die Lebens- und Arbeitsumgebungen der DGI-Mitglieder eingreifen.

Und hier zeichnet sich ein Paradox ab, auf das eine Fachgesellschaft wie die DGI zusteuert: Die Fachgesellschaft, ihre Vertreter und auch ihre Mitglieder nehmen für die Ausübung ihrer fachlichen Engagements selbstverständlich Infrastruktur, Forschungsgelder, Freiheiten und Grundrechte in Anspruch. Aber Einflußnahmen, Veränderungen und sogar Manipulationen und Reduzierung von damit verbundenen Parametern werden bei der Auseinandersetzung ausgeblendet.

Ein Testergebnis

So kann das Editorial in der iwp auch als aufrüttelnder und provozierender Kommentar an der Landschaft einer Fachgesellschaft verstanden werden. Ein Test vielleicht sogar, ob das zuvor gesagte zutrifft. Ich möchte Stefan Gradmann meine Anerkennung zollen, dass er in seiner Rolle als Präsident der DGI diesen Test getätigt hat: denn mit Blick auf die DGI und ihre Mitglieder und der Stille nach dem Test liegt jetzt dessen Ergebnis womöglich noch etwas klarer auf der Hand.

(Dieser Leserbrief wurde an die Redaktion der IWP geschickt und wird voraussichtlich in Heft 4/2013 der Information Wissenschaft & Praxis abgedruckt. Der Autor ist Mitglied der DGI.)

gfwm THEMEN 5 / Mai 2013 veröffentlicht

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gfwm THEMEN 5
In der fünften Ausgabe der fachlichen Publikation gfwm THEMEN stellt das Redaktionsteam der Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. ausgewählte fachliche Artikel und hochwertige Praxisbeiträge von Experten und Praktikern des Wissensmanagements vor. Das Ziel: eine anspruchsvolle Publikation weiterführen, mit der Redaktion und Verein eine Leserschaft auf fachlicher und unternehmerischer Ebene ansprechen.

In dieser Ausgabe:

– Woran scheitert die forschungsorientierte Kommunikation im Wissensmanagement? – Vorschlag eines Ordnungsrahmens – von Dada Lin, Paul Kruse, Lars Hetmank

– Das Haus des Wissensmanagements – Die Ziele: Ein praxisorientiertes Modell für die Einführung eines unternehmensspezifischen Wissensmanagements – von Uwe Dombrowski, Kay Fromhold-Treu, Katrin Nitzschke

– BerLearner – Ein Berliner Modellprojekt macht Schule – von Kerstin Illgen-Förster

– Die Ressource Mitarbeiterwissen richtig erschließen Unternehmen gehen neue Wege mit Social Forecasting – von Aleksandar Ivanov

– „Last-Monday“-Stammtische – Theorie und Praxis am Beispiel der Unternehmer-Stammtische des eBusiness-Lotsen Dresden – von Dirk Liesch

Kostenfreier Download der 40-seitigen Publikation als PDF
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