DGI-Blog

All posts by DGI-Redaktion

eLearning Award 2016 für das Team des AKI RP/Eifel

By | Allgemein | No Comments

Für das Projekt ,,Virtuell – kollaborative Online Sprachensuite für die Lernplattform ILIAS in der Vermittlung von Sprachkompetenz für ausländische Ärztinnen und Ärzte” wird dem AKI RP/Eifel und dem daran beteiligten Team der eLearning Award 2016 in der Kategorie ,,VIRTUELL-KOLLABORATIVES LERNEN” verliehen.

Ausgangspunkt für dieses Projekt war ein Brainstorming über den Einsatz von E-Learning in der Medizin. Daraus wurde die Idee geboren, eine Anwendung zur Verbesserung der Sprachkompetenz von ausländischen Ärzten zu entwickeln. Dies wurde u. a. erreicht durch den Einsatz von medizinischen Texten, die sich situationsbezogen mit den Erfordernissen der jeweiligen Fachgebiete beschäftigen. Denn die Lernenden sind im Gespräch mit den Patienten und Kollegen weniger mit grammatischen und terminologischen Problemen sondern mehr mit bestimmten Gesprächsmustern und kulturellen Erwartungen konfrontiert. Der kollaborative Ansatz wird neben dem Interaktiven Textsystem durch die Methode des Tandem-Lernens und der Sprachensuite unterstrichen. Für die genannten Anwendungen, die zu 100% in die Lernplattform ILIAS integriert sind, gewann das Team des AKI RP/Eifel den diesjährigen elearning Award. Die Verleihung erfolgt am 18. Februar 2016 im Rahmen der Didacta in Köln. Wir möchten uns auch bei allen bedanken, die durch ihre kreativen und konstruktiven Vorschläge sowie Anregungen dazu beigetragen haben, dass dieses Projekt ein Erfolg wurde.

Die formale und inhaltliche Erschließung des Nachlasses Marianne Buder mit Hilfe des Verbundkataloges Kalliope

By | Bibliothek und Information, Dokumentation | No Comments

Für den Arbeitskreis Geschichte der Dokumentation in Deutschland der DGI hat die FaMI Abschlussklasse 07/14 aus 48 Aktenordnern das wissenschaftliche Wirken von Frau Buder erschlossen. Diesen Freitag endet das vierwöchige Projekt.

Die vorliegenden Ordner haben wir zu Beginn thematisch in vier Bereiche untergliedert:

  1. Unterlagen und Aufzeichnungen zum Studium sind für uns in der Weise interessant gewesen, dass Marianne Buder zu den ersten Studentinnen der Informations- und Dokumentationswissenschaft an der FU Berlin gehörte.
  2. Magisterarbeit zur Geschichte des DIN, 1976 veröffentlichte der Beuth-Verlag Buders Magisterarbeit mit dem Titel „Das Verhältnis von Dokumentation und Normung von 1927 bis 1945 in nationaler und internationaler Hinsicht“. In ganzen neun Ordnern hatte sie Quellenmaterial dazu aufbewahrt!
  3. Forschung und Lehre an der FU, von 1975 bis 1987 war Buder Lehrbeauftragte an der FU und setzte auch hier den Schwerpunkt auf die „Geschichte der Information und Dokumentation“, aber auch auf die Erstellung von Ausbildungskonzepten.
  4. Sammlung zur Dissertation umfasst thematisch die Geschichte von Institutionen im Bereich Information und Dokumentation im Dritten Reich bis in die fünfziger Jahre.

Für einen Einblick in die Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Dokumentation (DGD; heute DGI) und des Berliner Arbeitskreis Information (BAK) zwischen 1962-1964 sorgte im Besonderen der Ordner 47. Anhand von ausführlich dokumentierten Protokollen und Briefverkehr lässt sich skizzieren, dass die Bundesregierung 1962 festgelegt hat, Berlin als Zentrum der Kultur und Wissenschaft aufzubauen. Im Dezember 1963 wurde bei einer Besprechung unter den Bestrebungen von „Deutsche Normenausschuss“ (DNA) und der Teilnahme von Professoren der FU und TU, sowie dem Direktor der Treuhandstelle des Patentamtes der „Berliner Arbeitskreis der DGD“ gegründet. Eine der ersten Aktivitäten des heutigen BAK Information bestand in der Veröffentlichung eines Verzeichnis aller Berliner Dokumentationsstellen, welches noch heute als elektronisches Branchenbuch als „Fachinformation in Berlin“ vom BAK herausgegeben wird.

Außerhalb der Erschließungsarbeiten hatte wohl das Team rund um den Wikipedia-Artikel zu Marianne Buder am meisten zu kämpfen. Der eigene Anspruch und die unsichtbare qualitative Messlatte einer online Enzyklopädie wollen schließlich in Einklang mit den vielseitigen Anmerkungen und Vorschlägen der Korrekturleser gebracht werden, ohne dabei die Gewichtung einzelner Aspekte aus Buders Lebens außer Acht zu lassen. Wir können nun mit ein wenig Stolz verkünden, dass der Wikipedia Eintrag am 24.11.15 um 8.19 Uhr online gegangen ist und Marianne Buder als engagierte Dokumentationswissenschaftlerin einen würdigen Platz in der Riege ihrer männlichen Kollegen erhalten konnte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Marianne_Buder

Nichtsdestotrotz gibt es noch genug zu tun, so müssen hier und da Einträge überarbeitet und korrigiert werden, Recherchen angestellt werden, um Ergänzungen vorzunehmen oder Dubletten beseitigt werden. Von weiterer Bedeutung ist jetzt die Planung und Vorbereitung der Abschlusspräsentation am Freitag, wo wir unsere Arbeit der letzten Wochen vorstellen möchten. Und so ziehen wir motiviert in den Endspurt und geben nochmal alles!

 

Henriette Schönenberger

Der Nachlass von Marianne Buder- Ein Zwischenstand

By | Bibliothek und Information, Informationswissenschaft | One Comment

Es ist nun Halbzeit- und mit Stolz können wir sagen, dass wir ohne größere Hindernisse sehr gut in der Zeit liegen. Wir haben uns mit dem Verbundsystem Kalliope vertraut gemacht und erste Arbeitshürden mit der Nachlassdatenbank überwunden, nicht zuletzt dank der herzlichen und immer während geduldigen Hilfestellung von Frau Stefansky von der DGI, die uns jede Frage zu beantworten vermag und jedes augenscheinliche Problem zu lösen weiß.

Zudem können wir, dank der Mithilfe von Frau Buders hinterbliebenen Mann Herrn Majchrzak, nun auch etliche Lücken im Lebenslauf von Frau Buder schließen. So haben wir endlich ihr vollständiges Geburtsdatum vorliegen (29.04.1947) und auch ein Foto für den geplanten Wikipedia Artikel bekommen und sind sogar im Besitz einer Ihrer Lebensläufe. Augenschmunzelnd stellen wir fest, dass auch sie sich ihrerseits durch einen Nachlass forschte, nämlich durch keinen geringeren als den von Dr. Hans-Werner Schober.

Es liegen nun noch zwei Arbeitswochen vor uns, es ist noch viel zu tun, aber der Entdeckerdrang ist uns noch nicht abhandengekommen und so werden wir auch auf den letzten Metern erschließen-erschließen-erschließen.

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf: buderblog@gmail.com

Henriette Schönenberger

DGI-Praxistage 2015 erfolgreich beendet

By | DGI, DGI-Praxistage, DGI-Veranstaltungen | No Comments

Letzte Woche Donnerstag und Freitag fanden die 5. DGI-Praxistage im Gästehaus der Goethe-Universität Frankfurt statt.Thema der Tagung: Informationsvisualisierung. Wir wollten mit Experten herausfinden, ob es sich um einen Hype oder einen Trend handelt.

Im Vorfeld konnten wir erstmalig drei Workshops zum Thema anbieten: Sketchnotes mit Michael Geiß, Temis Luxid Webstudio mit Stephan Geißler und Einführung in Tableau mit Florian Ramseger. Die Workshops waren gut besucht und haben viel Spaß gemacht – wir werden versuchen, dieses Format in Zukunft beizubehalten.

2015-11-13_sketchnotes

Abends trafen wir uns zum Kamingespräch und anschließenden Networking bei wie immer gutem Abendessen. Elka Sloan moderierte die Diskussion, ob ein Bild mehr sagt als 1000 Worte. Man war sich einig, dass Bilder zwar Worte nicht ersetzen, aber durchaus unterstützen können – eine gute Geschichte kommt eben immer auch mit einer guten Verbildlichung daher.

Diese Aussage bestätigte sich am nächsten Tag in allen Vorträgen. Lesen Sie hier die Zusammenfassung von Barbara Reißland, die zusammen mit Elgin Jakisch moderierte.

Wir bedanken uns bei allen Rednern für ihre inspirierenden, kurzweiligen und schön visualisierten Vorträge und bei allen Teilnehmern für die anregenden Diskussionen. Gerade diese zeigten, dass das Thema definitiv im Trend liegt.

Alle weiteren Informationen und einige Vortragsfolien finden Sie auf der Veranstaltungsseite (Link)

 

Von einem Haufen Akten im Kofferraum – das Wirken der Marianne Buder

By | Bibliothek und Information, Dokumentation, Informationswissenschaft, Projekte | No Comments

Wie es einem Team von FaMIS in die Hände fiel, den Nachlass von Marianne Buder unvergessen machen zu können.

Was aus dem Leben von Marianne Buder übriggeblieben ist, sind 48 Aktenordner die zeitweise im Kofferraum von DGI Mitgliedern und dann mehrere Jahre im Institut für Museumsforschung in Berlin lagerten. Vom 2. bis zum 27. November wird von der FaMI Klasse 07/14 im Rahmen des Abschlussprojektes bei indisoft Berlin Marianne Buders Nachlass erschlossen. Dabei haben die Teilnehmer des Lehrgangs Fachangestellte für Medien und Informationsdienste die einmalige Möglichkeit, das dokumentarische Wirken und Vermächtnis Buders in Bezug auf die Geschichte des Informationswesens in Deutschland mit Hilfe des Erfassungstools der Staatsbibliothek (Berlin), Kalliope, für Autographen und Nachlässe erfassen zu können.

akten

Als Diplom-Bibliothekarin trat sie 1972 in die DGD ein und war viele Jahre Vizepräsidentin der späteren DGI. Als Informationswissenschaftlerin legte sie ihr Spezialgebiet auf die Bemühungen und Probleme der Dokumentation der 30er bis 50er Jahre. Sie hinterlässt uns nicht nur Hinweise auf das Erbe ihres engagierten Forschens und Lehrens, sondern auch den Auftrag, dass diese herausragende Frau nicht spurlos im Staub der Geschichte verloren geht. Eine Person, deren Leistungen und Wirken fast gänzlich untergegangen wäre, wenn nicht der Arbeitskreis Geschichte des Informationswesens in Deutschland (AKG) der DGI uns diesen verantwortungsvollen Auftrag übergeben hätte.

Dabei sehen wir uns nicht nur mit den Fragen konfrontiert, womit sich Marianne Buder beschäftigt hat, sondern auch welche Rückschlüsse auf ihre Person gezogen werden können und was von ihrem Nachlass heute noch aktuell ist. Wir freuen uns daher sehr, diese Aufgabe übernehmen zu können. Da wir aber auch auf Informationen von Weggefährten oder Bekannten angewiesen sind, würden wir uns freuen Hinweise zu ihrem Leben oder Fotos bekommen zu können.

kalliope im raum

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf: buderblog@gmail.com

Weitere Informationen zum Verlauf des Projektes werden wir Ihnen hier in Kürze mitteilen.

Henriette Schönenberger

Pre-Conference Workshop: Informationsvisualisierung mit Tableau

By | Ankündigung, DGI, DGI-Praxistage, DGI-Veranstaltungen, Informationspraxis | No Comments

Pre-Conference Workshop – Informationsvisualisierung leicht gemacht

Die 5. DGI-Praxistage stehen im Zeichen der Informationsvisualisierung. Interaktive Karten, Dashboards, Cockpits … Bilder veranschaulichen komplexe Sachverhalte und transportieren Botschaften. Sie machen Zahlen unter Umständen verständlicher als es bloße Texte tun könnten.

Die DGI-Praxistage am 12. und 13. November 2015 stehen im Zeichen der „Visualisierung“ aus verschiedenen Blickwinkeln, Branchen und Disziplinen. Dies soll mit einem Überblick über Tools und Methoden sowie durch Erfahrungen von Referenten aus der Praxis vorgestellt werden.

Im Vorfeld bieten wir dieses Jahr erstmalig Workshops von Temis und Tableau an.

14:00-15:30   TEMIS: Thesaurus-Verwaltung, -Erweiterung, -Einsatz und -Evaluierung mit Luxid WebStudio (weitere Informationen in Kürze)

16:00-17:00   TABLEAU: Informationsvisualisierung leicht gemacht. Wie Sie mit Daten Geschichten erzählen

ANMELDUNG

(Bitte beachten Sie: der Link führt zum Anmeldeformular für die gesamte Tagung; die Anmeldung für die Workshops finden Sie auf der 2. Seite)

Fragen? Kontaktieren Sie unsere Geschäftsstelle.

Steilvorlagen oder Querpässe? Auf der Suche nach dem Erfolgsrezept

By | Allgemein, Informationspraxis | One Comment

Willi Bredemeier, Michael Klems und der „Arbeitskreis Informationsvermittlung“ luden wieder zum Stell-Dich-Ein der Infobroker-Szene auf der diesjährigen Buchmesse.

Ein paar persönliche Eindrücke von Elgin Helen Jakisch

Unter dem Motto „Mastering the Winds of Change“ wollten die Organisatoren der „Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg“ die etwa 100 Teilnehmer, vorwiegend aus der Privatwirtschaft, auf windige Zeiten einstellen. Der „Wind of Change“ hatte bereits über die Buchmesse gefegt. Erheblich weniger Aussteller als in den Vorjahren wurden auf erheblich weniger Hallen verteilt – die Szene rückt zusammen. Wie schon in vorigen Veranstaltungen, wurde auf die Kundenzentrierung und die Wichtigkeit von ständiger Kommunikation mit dem Management auf Augenhöhe hingewiesen – als Schlüsselkompetenzen in Zeiten des digitalen Wandels.

Die Teilnehmer der Steilvorlagen erwartete ein interessantes Programm: ein Fußballstratege, neues zum Kompetenzprofil für Infoprofis und drei Success Stories aus dem Unternehmensalltag. Die Präsentationen waren gut, inhaltlich informativ und in ihrer Argumentation anregend.

Urs Siegenthaler, der (noch) Chefscout der Nationalelf und im Second Life Unternehmensberater, empfahl, das sich Infoprofis neue Räume suchen sollten, gemeint sind vermutlich Tätigkeitsfelder. Tätig sein und darin gut, sollte seiner Ansicht nach für den Erfolg ausreichen. Ähnlich wie beim Fußball, wo es um Strategie, Taktik und Team geht, müssten Stellungswechsel her, um neue Perspektiven im Spiel zu finden, wenn sich sonst kein Erfolg einstellt.

Genau das bräuchte die Szene dringend. Pfeift den Unternehmen und den dort tätigen Infoprofis der „Wind of Change“ in Form von Stellen- und Budgetkürzungen schon seit Jahren entgegen, so braucht es zusätzliche Kompetenzen, um sich warm anzuziehen. Anna Knoll hatte die wesentlichen Kompetenzen aus Stichproben von Stellenanzeigen skizziert: Kommunikationsfähigkeit, IT-kenntnisse und analytische Fähigkeiten im Bezug auf Informationsquellen und Problemlösung. Es wird mehr verlangt, aber wird auch mehr bezahlt? Das wurde leider nicht weiter thematisiert.

Die Inhalte der „Success Stories“ erlaubten selten gewährte Einblicke in Best Practices von drei Infocentern aus großen Unternehmen. Die Referenten zeigten Beispiele für guten, gelungenen Service. Die dargestellten Erfahrungen dürften für schätzungsweise ein Drittel der Steilvorlagen-Teilnehmer aus dem Unternehmensumfeld nichts Neues gewesen sein. Galt es doch eher, anhand der Praxisbeispiele Orientierung und Bestätigung für das eigene Handeln zu finden. Das Erbringen eines guten Services klingt erfolgversprechend, hier steht der Kunde auch im Mittelpunkt der Betrachtung.

Leider wurde ein kausaler Zusammenhang zwischen den eigenen Aktivitäten und einer damit verbundenen Garantie für den Verbleib im Unternehmen hergestellt, der aber nicht konkret belegt werden konnte. Dass ein guter Service ausreichend „Steilvorlage“ bietet, um nicht abgebaut zu werden, ist zu vielleicht zu einfach gedacht. Denn heute reicht z.B. ein „VW-Skandal“ aus, um für einen dann kurzerhand entschlossenen Konzernumbau zu sorgen. Und Manager, zu denen man gute Kontakte gepflegt hat, sind dann möglicherweise nicht mehr präsent. Ereignisse in Unternehmen sind dynamisch und korrelativ. Sicher wissen das auch die Referenten.

Wichtig wäre zu vermitteln, wie man sein Bestes gibt, und (trotzdem) mit Veränderungen umgeht, die man nicht beeinflussen kann. Die Existenzberechtigung entscheidet sich am Ende womöglich ganz woanders. Natürlich wünschen wir uns alle, optimalen Lösungen zu finden, die den Fortbestand unserer Arbeitsplätze sichern. Wichtig wären darüber hinaus „Impulse“, die uns helfen, die zitierten „neue Räume“ in Zukunft auch tatsächlich finden zu können. Wo werden in Zukunft unsere Spielfelder liegen? Für die selbständigen Infoprofis (sie waren mit etwa 5% im Auditorium unterrepräsentiert), die der „Wind of Change“ schon längst aus den Unternehmen herausgefegt hatte, gaben die Steilvorlagen eher wenig neue Impulse. Sie haben sich schon längst neue Räume gesucht und können ohne aktiven Kundenkontakt gar nicht überleben.

Der Arbeitskreis richtet sich bei der Gestaltung des Programms im Moment noch an den Etablierten der Szene aus. Etwa ein Viertel der Teilnehmer waren bekannte Info-Dienstleister, Provider und Sponsoren. Immerhin waren zu einem guten Drittel auch Studierende vor Ort. Leider erfuhren Sie, dass die Großindustrie eher Experten (Wissenschaftler, Ingenieure u.ä.) als Generalisten einstellt und diese mit „InfoProfi-Kompetenzen“ nachträglich ausstattet.

Die Steilvorlagen sind zu einem gut besuchten Treffen der Szene geworden. Man geht auch hin, um Kontakte zu pflegen. Sie bieten ein willkommenes „Kaminfeuer“, an dem man sich gemeinsam im „Wind of Change“ wärmen kann. Wenn („die Zwei“) Organisatoren es für das nächste Jahr schaffen, Redner wie Siegenthaler einzuladen, die „Out Of the Box“ denken und lohnenswerte Impulse für die InfoPros vermitteln, können sie weiteres Feuer entfachen.

Nähere Infos zu den Steilvorlagen, Programm und Bilder auf dem Infobroker-Blog http://www.infobroker.de/blog/, sicher in aller Ausführlichkeit in der/den nächsten Pushdiensten oder Password-Ausgabe/n und auf Twitter #infopro15.

2015_fbm_steilvorlagen

Sympathisch selbstironisch: Willi Bredemeier und Michael Klems, die Organisatoren der Steilvorlagen. (Bild: Elgin Helen Jakisch)

Buchmesse 2015: The Next Generation Information Management

By | Allgemein, DGI, DGI-Veranstaltungen, Informationspraxis, Informationswissenschaft, Junge DGI, Presse | No Comments

Am Freitag, 16. Oktober 2015 war die DGI (Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen) in Zusammenarbeit mit dem PAID und P-D-R Gastgeber einer Hot Spot Session während der Frankfurter Buchmesse. Unter dem Titel „The Next Generation Information Management“ hatten über 60 Information Professionals und Anbieter die Gelegenheit zu einem fachübergreifenden Austausch über die Zukunft und die Rollen, die sie einnehmen können und müssen. Die Veranstaltung wurde von Rights Direct gesponsert.

Lesen Sie hier mehr:

ENGLISCH   |   DEUTSCH

DGI-Panel discussion at Frankfurt Bookfair 2015