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DGI unterstützt studentische Open Access Konferenz “ – alles offen?!” in Düsseldorf

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Eine Konferenz, organisiert von Studierenden für Studierende in Düsseldorf!:

</open.access> – alles offen?!

Wann:  

Dienstag, 19.07.2016     10-14 Uhr,

Wo:                           

Gebäude 24.53., Raum 01.81, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Aus der Ankündigung der Studierenden:

Frei zugängliches Wissen für jeden: Open Access.
Was ist das? Wie finde ich dieses freie Wissen?
Welche Tools und Wege können mir im Studium weiterhelfen? Welche Chancen bieten sich und worin liegen Vor- und Nachteile? Wenn dieses Thema dich interessiert, dann besuche unsere Konferenz!

Die Konferenz wird im Rahmen eines Seminars von Studierenden der HHU konzipiert und organisiert. Am 19.07. werden die Ergebnisse der Seminardiskussionen vorgestellt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich über das aktuelle Thema zu informieren und zu diskutieren. Die Teilnahme ist kostenfrei.

DGI unterstützt open access Konferenz

Die Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V. (DGI) unterstützt die Studierendenkonferenz. Neben dem gesponserten Catering werden bei der Konferenz Schatzmeisterin Sigrid Riedel  und Vizepräsident Dr. Luzian Weisel vertreten sein, um mit den Teilnehmern über aktuelle Meinungen zu Open Access zu diskutieren.

Weitere Informationen zur Konferenz: http://openaccess.phil.hhu.de/

Zukunft baut auf Erfahrung: Perspektiven vom Mundaneum bis heute

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Bericht von der DGI-Konferenz, 19. und 20. Mai 2016 in Frankfurt am Main von Elgin Helen Jakisch

Eine spannende DGI-Konferenz liegt hinter uns. Die Referenten ermöglichten hochinteressante Einblicke in ihre jeweiligen Erfahrungen und nahmen Bezug zu ihrer Geschichte und den Herausforderungen der Gegenwart. Viele Methoden haben mit der Digitalisierung Schritt gehalten. Viele der Ansätze waren zwar nicht neu, rückten aber die Stärken der „IuD-ler“ wieder mehr ins Bewusstsein. Wer ehrlich ist, bekennt, wie viel Arbeit wirklich gute Wissensorganisation bedeutet. Die DGI-Konferenz 2016 hat zur Konzentration auf diese wesentlichen Fragen einen guten Beitrag geleistet. Soweit so positiv. Doch allen Referenten und Teilnehmern wurde wieder einmal klar: der Nutzen des eigenen Tuns für Praxis und potentielle Kunden ist groß, muss jedoch erheblich besser kommuniziert werden. Der Auftrag lautet, sich als Infoprofi auf die Kernkompetenzen zu fokussieren und damit deutlicher zu werben.

Reinhard Karger, Präsident der DGI, eröffnete die Tagung mit der Aufforderung, die Infoprofis sollten die Diskussion über gesellschafts- und arbeitsmarktpolitische Veränderungen zentral anführen. Wissensmanagement findet heute auf allen Ebenen stattErfahrungen sind ein Fundament, damit Informationskompetenz und -qualität nicht verschwinden. Karger diskutierte den Querschnitt seines in der IWP 2+3/2016 erschienenen Plädoyers über die Positionen der DGI.

Über Paul Otlets Visionen der Organisation des Weltwissens war von Prof. Dr. Frank Hartmann von der Bauhaus-Universität Weimar zu erfahren. Otlet wollte die Information aus den Büchern herausholen und die Fakten erschließen, in einer Zeit des Aufbruchs von Telegraphie, ersten globalen Denkens und Weltausstellungen. Denkt man die Vision zu Ende, ist die Wissensallmende logisch – Wissen sollte Gemeingut sein. Otlet wusste, dass vor der Information die Dokumentation steht und entwarf Ideen zur Vernetzung des Wissens – lange vor Google. Doch geriet Otlet in Vergessenheit, weil er nicht über seine Visionen kommuniziert hatte?

Prof. Dr. Eric Hilgendorf, Universität Würzburg, referierte über das „RobotRecht“. Computer und Recht verzahnen sich, der Rechtsbegriff erweitert sich durch die Schnittstelle Maschine, Mensch und Netz. Der Mensch muss vor Folgen geschützt werden, die seiner Person oder der Gesellschaft schaden könnten, selbst wenn die Begeisterung über neue Wege der Datengenerierung und Vernetzung die Auswirkungen verschleiern.

Hauke Janssen von der Dokumentation des Magazins „Der Spiegel“ erläuterte das Fact-Checking und die Tätigkeiten der Informationsarbeiter seit Gründung der Zeitschrift. Hier ist eine ganze Abteilung mit der Verifikation aller Fakten in Artikeln beschäftigt – ein höchster Anspruch an Informationsqualität, unter dem Druck medialer Aufmerksamkeit in Echtzeit und permanenter interner Lobbyarbeit für die Dokumentation.

Lobby, Kommunikation über den Nutzen, gesellschaftliche Debatten – all dies setzte sich in der Podiumsdiskussion mit den Teilnehmern Reinhard Karger, Prof. Dr. Günther Neher (FH-Potsdam), Dr. Rafael Ball (ETH Zürich) und Dr. Hauke Janssen und unter reger Beteiligung des Publikums fort. Thema „Informationswissenschaft zwischen Krise und Renaissance“ – „Wege aus der Defensive“. Die Schließung des Studiengangs in Düsseldorf und das Urteil des Leibniz-Senats über die ZBMED stimmen nicht gerade optimistisch. Das Thema spielt in deutschen Medien jedoch keine Rolle, obwohl das anders sein sollte. Das Dilemma ist Uneinigkeit der Community in der eigenen Ausrichtung und mangelnde Kommunikation über den Nutzen des Berufsbildes mit fehlender Lobbyarbeit in der Politik. Fazit: das Eigenmarketing ist „verstaubt“, die Bekanntheit des Infoprofis schlecht. Dennoch finden Absolventen Jobs, vielleicht, weil sie ihren Beruf als „Kommunikationsoptionfür universelle Methoden begreifen- denn der Bedarf nach Ordnung des Wissens ist seit Otlet gleich geblieben.

Tag zwei startete mit der Präsentation der Neuausrichtung des IuD-Studiengangs an der FH-Potsdam, von Prof. Dr. Rolf Däßler, der betonte, dass IuD heute im Sinne von Datenmanagement verstanden werden muss. Ein Schwerpunt bildet die mathematischen Grundlagen – wichtig für jede Statistik. Viel Praxis, Werkstatt und Projektarbeit soll die Studenten fit für den Job machen. Danach präsentierten sich vier Studenten mit drei Projekt-, bzw. Masterarbeiten und stellten Ihre Ergebnisse und den Nutzen vor.

Prof. Dr. Marc Rittberger vom DIPF Frankfurt widmete sich den Erfahrungen der Logfileanalyse. Nichts in der webbasierten Welt geht ohne Tracking für die Webseitengestaltung und die Platzierung von Inhalten. Dabei ist das Verständnis über Nutzerverhalten genauso wichtig wie Quantitäten. Die Anpassung an mobile Geräte hat dem Thema erneut Schub gegeben.

Auch Prof. Dr. Ulrike Spree von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg fragte nach den Erfahrungen guter und schlechter Wissensorganisation in den letzten 20 Jahren. Ihr Fokus lag auf Inhaltserschließung und Wissenspräsentation. Die Wissensarbeiter heute tun immer noch zu viel in Handarbeit. Nutzerverhalten wird auch hier nur bei kommerziellen Produkten systematisch, aber sonst viel zu wenig in Betracht gezogen. „Theorie und Praxis arbeiten immer noch nicht gut zusammen“, so ihr Fazit.

Babette Bolle von STN stellte die Funktionalitäten der neuen high-performance-Plattform für die Patentsuche vor. „Wenn man Gutes bewahren will muss man Veränderungen zulassen“, so Babette Bolle und erläuterte den Wandel von der Expertenplattform hin zur intuitiven Selbstrecherche.

Was tun für die Zukunft Medizininformation? Dr. Helge Knüttel, Rechercheur und Fachreferent für Medizin an der UB Regensburg, stellt die hochwertige Informationsversorgung in der Medizin durch den möglichen Wegfall vom Literaturservice DIMDI und der ZBMED in Frage und befürwortete die Sicherung von Know-How in öffentlicher und zentraler Hand. Aus seiner Sicht wäre das für die Gesundheitsversorgung die bessere Entscheidung.

Ulrich Herb von der UB Saarbrücken widmete sich zum Schluss der Kommerzialisierung von Open Access. Aus seiner Sicht ist das Versprechen der Gemeinnützigkeit oder Wissensallmende nur halbherzig umgesetzt. Denn wieder einmal generieren Verlage die Gewinne und die Kosten wurden verlagert und zunehmend intransparent. Die Preise werden mit wachsender Nachfrage nach Open Access steigen – das ist die Marktlogik.

Nähere Infos:

Programm und Folien der Präsentationen finden Sie auf den Seiten des Veranstaltungskalenders.

Langfassungen der Vorträge erscheinen in den folgenden Ausgaben der IWP.

Karger, Reinhard: Perspektiven und Positionen der DGI: ein Plädoyer. – In: IWP, 2-3 (2016), S. 101, s.a. DOI: 10.1515/iwp-2016-0023

Karger, Reinhard: Informationskompetenz fördern: digitale Urteilsfähigkeit. – In: IHK-Wirtschaftsforum, 4 (2019), S. 41, s.a. http://www.frankfurt-main.ihk.de/presse/ihk-wirtschaftsforum/

Verbände als Instrument gegen den fortschreitenden Bedeutungsverlust der Infoprofis?

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Bestimmte Entwicklungen in der Branche der Information Professionals sind besorgniserregend: Stellen in den Unternehmen werden nicht mehr neu besetzt; Abteilungen werden aufgelöst; die Anbieter der Premiumquellen adressieren ihre Nutzungsverträge auch direkt an die Kunden der Infoprofis (sprich: die Berater, Analysten und Fachleute in den Unternehmen); Rechercheservices aus Osteuropa und Asien tragen ihre Leistungen unter Preis gezielt an die europäischen Unternehmen heran. Und offenbar schaffen es die auf sich gestellten Information Professionals in den Unternehmen kaum, die eigenen Entscheider mit den richtigen Argumenten pro „lokal aufgestellte Informationsdienstleister“ zu erreichen.

Doch wie erreicht man die Entscheider in den Unternehmen mit den richtigen Argumenten? Könnten … nein: Sollten sich in so einer Situation relevante Verbände für die Interessen der InfoProfis in Deutschland einsetzen? Es geht um Interessenbündelung, Interessenvertretung, Aufklärung, Marketing, gezielte Ansprache. – KONKRET: Welcher Verband informiert eine relevante Öffentlichkeit und die Entscheider in den Unternehmen über die besonderen Qualitäten lokaler und unternehmensinterner Information Professionals in Deutschland? (1)

Wie denken Sie als TeilnehmerIn und BeobachterIn der DGI darüber?
– Ich freue mich auf Austausch und Diskussion in diesem Forum.

(Stefan Zillich ist seit 1998 im Informationsgeschäft tätig und heute selbständiger Information Professional und Berater für Unternehmen und Organisationen; Workshops und Vorlesungen zu den Themen Information Handling, Recherche und Informationskompetenz stz-info.de)


(1) Diese Frage und weitere Beobachtungen zur aktuellen Situation der Infoprofis fasse ich in einem Beitrag im Open Password Pushdienst zusammen (Die InfoPros im Wettbewerb mit qualifizierten Endnutzern und fernöstlichen Anbietern, 06. April 2016). Das Ganze als Antwort auf eine Analyse im gleichen Medium, in der die genannten Aspekte ausgeblendet wurden (22. Februar 2016: Strategien gegen den fortschreitenden Bedeutungsverlust.

 

Neues Design und neue Inhalte: GfWM newsletter 1/2016

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GfWM newsletter 1 16 frontpStefan Zillich (Redakteur und Herausgeber des GfWM newsletters): „Mit Ausgabe 1 im neuen Jahr wurde für den GfWM newsletter ein neues Design entwickelt. Ausserdem haben wir die neue Rubrik „GfWM regional“ eröffnet, in der regelmäßig über hochinteressante Vor-Ort-Aktivitäten der GfWM berichtet wird, über Veranstaltungen, Inhalte und Entwicklungen in den Regionen.“

In der aktuellen Ausgabe des GfWM newsletters der Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. finden Sie u.a. diese Berichte und Hinweise:
– Knowledge Management meets SEMANTiCS
– Erfolgreiche Kooperation zwischen DGQ und GfWM
NEUE RUBRIK GfWM regional
– Bericht vom GfWM-RegionalkoordinatorInnen-Treffen
– Regionalgruppe Österreich: Diskussion –  Flüchtlinge und das Instrument der Wissensbilanz
– GfWM Österreich vor Ort: voestalpine AG
– Hinweise und Fachliteratur
– ausgewählte aktuelle Termine für 2016

Zum Download als PDF

Autor/innen und Redaktion wünschen eine interessante Lektüre und freuen sich auf Ihre Rückmeldungen und Hinweise.

Kontakt: newsletter/at/gfwm.de

Homepage GfWM newsletter & gfwm THEMEN

Homepage Gesellschaft für Wissensmanagement e. V.

Der Nachlass von Marianne Buder- Ein Zwischenstand

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Es ist nun Halbzeit- und mit Stolz können wir sagen, dass wir ohne größere Hindernisse sehr gut in der Zeit liegen. Wir haben uns mit dem Verbundsystem Kalliope vertraut gemacht und erste Arbeitshürden mit der Nachlassdatenbank überwunden, nicht zuletzt dank der herzlichen und immer während geduldigen Hilfestellung von Frau Stefansky von der DGI, die uns jede Frage zu beantworten vermag und jedes augenscheinliche Problem zu lösen weiß.

Zudem können wir, dank der Mithilfe von Frau Buders hinterbliebenen Mann Herrn Majchrzak, nun auch etliche Lücken im Lebenslauf von Frau Buder schließen. So haben wir endlich ihr vollständiges Geburtsdatum vorliegen (29.04.1947) und auch ein Foto für den geplanten Wikipedia Artikel bekommen und sind sogar im Besitz einer Ihrer Lebensläufe. Augenschmunzelnd stellen wir fest, dass auch sie sich ihrerseits durch einen Nachlass forschte, nämlich durch keinen geringeren als den von Dr. Hans-Werner Schober.

Es liegen nun noch zwei Arbeitswochen vor uns, es ist noch viel zu tun, aber der Entdeckerdrang ist uns noch nicht abhandengekommen und so werden wir auch auf den letzten Metern erschließen-erschließen-erschließen.

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf: buderblog@gmail.com

Henriette Schönenberger

Von einem Haufen Akten im Kofferraum – das Wirken der Marianne Buder

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Wie es einem Team von FaMIS in die Hände fiel, den Nachlass von Marianne Buder unvergessen machen zu können.

Was aus dem Leben von Marianne Buder übriggeblieben ist, sind 48 Aktenordner die zeitweise im Kofferraum von DGI Mitgliedern und dann mehrere Jahre im Institut für Museumsforschung in Berlin lagerten. Vom 2. bis zum 27. November wird von der FaMI Klasse 07/14 im Rahmen des Abschlussprojektes bei indisoft Berlin Marianne Buders Nachlass erschlossen. Dabei haben die Teilnehmer des Lehrgangs Fachangestellte für Medien und Informationsdienste die einmalige Möglichkeit, das dokumentarische Wirken und Vermächtnis Buders in Bezug auf die Geschichte des Informationswesens in Deutschland mit Hilfe des Erfassungstools der Staatsbibliothek (Berlin), Kalliope, für Autographen und Nachlässe erfassen zu können.

akten

Als Diplom-Bibliothekarin trat sie 1972 in die DGD ein und war viele Jahre Vizepräsidentin der späteren DGI. Als Informationswissenschaftlerin legte sie ihr Spezialgebiet auf die Bemühungen und Probleme der Dokumentation der 30er bis 50er Jahre. Sie hinterlässt uns nicht nur Hinweise auf das Erbe ihres engagierten Forschens und Lehrens, sondern auch den Auftrag, dass diese herausragende Frau nicht spurlos im Staub der Geschichte verloren geht. Eine Person, deren Leistungen und Wirken fast gänzlich untergegangen wäre, wenn nicht der Arbeitskreis Geschichte des Informationswesens in Deutschland (AKG) der DGI uns diesen verantwortungsvollen Auftrag übergeben hätte.

Dabei sehen wir uns nicht nur mit den Fragen konfrontiert, womit sich Marianne Buder beschäftigt hat, sondern auch welche Rückschlüsse auf ihre Person gezogen werden können und was von ihrem Nachlass heute noch aktuell ist. Wir freuen uns daher sehr, diese Aufgabe übernehmen zu können. Da wir aber auch auf Informationen von Weggefährten oder Bekannten angewiesen sind, würden wir uns freuen Hinweise zu ihrem Leben oder Fotos bekommen zu können.

kalliope im raum

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf: buderblog@gmail.com

Weitere Informationen zum Verlauf des Projektes werden wir Ihnen hier in Kürze mitteilen.

Henriette Schönenberger

Buchmesse 2015: The Next Generation Information Management

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Am Freitag, 16. Oktober 2015 war die DGI (Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen) in Zusammenarbeit mit dem PAID und P-D-R Gastgeber einer Hot Spot Session während der Frankfurter Buchmesse. Unter dem Titel „The Next Generation Information Management“ hatten über 60 Information Professionals und Anbieter die Gelegenheit zu einem fachübergreifenden Austausch über die Zukunft und die Rollen, die sie einnehmen können und müssen. Die Veranstaltung wurde von Rights Direct gesponsert.

Lesen Sie hier mehr:

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DGI-Panel discussion at Frankfurt Bookfair 2015

Neue vernetzte Welt: Interview mit Reinhard Karger bei hr-iNFO

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Die neue vernetzte Welt bietet viele neue Chancen auf der einen Seite und beängstigt auf der andere Seite die Menschen. Reinhard Karger, DGI-Präsident, erklärt im Interview mit HR-iNFO (www.hr-inforadio.de), dass wir uns im Grunde keine Sorgen machen müssen.

DGI unterstützt die Stellungnahme von BID zum Aus vom Informationsportal b2i

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Die DGI unterstützt ausdrücklich die Stellungnahme von Bibliothek & Information Deutschland:

“Das Informationsportal b2i steht vor dem Aus –
Perspektiven für die buch-, bibliotheks- und informationswissenschaftliche Fachinformation

Nachdem die Bayerische Staatsbibliothek – aufgrund eines von der DFG abgelehnten Antrages auf Förderung eines Fachinformationsdienstes Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaften – den Ausstieg aus dem Informationsportal b2i erklärt hat, traf sich nach mehreren vorbereitenden Sitzungen am 7. Januar 2015 unter Moderation von Bibliothek und Information Deutschland e.V. (BID) und der Konferenz der informations- und bibliothekswissenschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge (KIBA) in Berlin ein Round-Table mit Fachvertretern aus Bibliotheken, Hochschulen und Verbänden unter Beteiligung der Bayerischen Staatsbibliothek, um die weitere Zukunft von b2i zu beraten.

Die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel und die Universitätsbibliothek Leipzig entwickelten Vorstellungen zu einer Neubeantragung eines Fachinformationsdienstes für Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaften bei der DFG. Der Round-Table unterstützt dieses Vorhaben einstimmig. Die KIBA, die Humboldt Universität zu Berlin und das Informationszentrum für Informationswissenschaft und -praxis an der Fachhochschule Potsdam sind zur Kooperation bereit. Ziel ist es, für die Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaften ein zentrales Nachweisinstrument in einem Fachportal zu gewährleisten. ..”

Der vollständige Wortlaut der Stellungnahme von Bibliothek & Information Deutschland ist hier zu finden:

http://www.bideutschland.de/deutsch/aktuelles/?news=115

DGI unterstützt den studentischen Nachwuchswettbewerb ReQuest 2014

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Die DGI unterstützt den studentischen Nachwuchswettbewerb ReQuest 2014 der Abteilung Informationswissenschaft der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf und würde sich freuen, wenn möglichst zahlreich studentische Teams der Ausbildungseinrichtungen für den Informationsnachwuchs in Deutschland, der Schweiz und in Österreich die Wettbewerbsaufgabe des diesjährigen Partners Elsevier angehen würden.

ReQuest 2014 ist die Gelegenheit, sich als Studierende für die Wissenschaft und noch mehr für die Praxis zu positionieren und an den Wettbewerbern zu messen.

Ganz nebenbei unternehmen wir damit gemeinsam etwas zum Abbau des Fachkräftemangels sowie für den Know-how-Transfer:  der Request-Wettbewerb bringt zukünftige Young Information Professionals aus den Hochschulen mit Informationsexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft ins Gespräch.

Weitere Infos zum diesjährigen Request-Wettbewerb unter http://request-wettbewerb.de/.

MFG Luzian Weisel