DGI-Blog

All posts by Stefan Zillich

GfWM newsletter 2/2016

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GfWM newsletter 2016 Titel

NEU: interaktive Übersicht – mit einem Klick zum Beitrag
Unsere neue Rubrik „GfWM regional“ kommt an: In dieser Ausgabe berichten GfWM-Mitglieder über ihre Aktivitäten vor Ort in Berlin, Sachsen und Österreich.

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Weitere Inhalte in der aktuellen Ausgabe:
– Teilnahme der GfWM am Experten-Fachdialog zu Arbeiten 4.0 im BMAS
– Zukunftsworkshop Kompetenzmanagement zum Konzept des „Transversalen Kompetenzmanagements“
– GfWM + DGQ veröffentlichen „Handlungsleitfaden für Qualitätsmanagement-Verantwortliche“
– Halbzeitkonferenz Arbeiten 4.0 – Auf dem Weg vom Grünbuch zum Weißbuch
– Die KnowTech wird in den Big Data Summit überführt
Beachten Sie auch unsere aktuelle Terminauswahl.

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Autor/innen und Redaktion wünschen eine interessante Lektüre und freuen sich auf Ihre Rückmeldungen und Hinweise.
Kontakt newsletter/at/gfwm.de

Neues Design und neue Inhalte: GfWM newsletter 1/2016

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GfWM newsletter 1 16 frontpStefan Zillich (Redakteur und Herausgeber des GfWM newsletters): „Mit Ausgabe 1 im neuen Jahr wurde für den GfWM newsletter ein neues Design entwickelt. Ausserdem haben wir die neue Rubrik „GfWM regional“ eröffnet, in der regelmäßig über hochinteressante Vor-Ort-Aktivitäten der GfWM berichtet wird, über Veranstaltungen, Inhalte und Entwicklungen in den Regionen.“

In der aktuellen Ausgabe des GfWM newsletters der Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. finden Sie u.a. diese Berichte und Hinweise:
– Knowledge Management meets SEMANTiCS
– Erfolgreiche Kooperation zwischen DGQ und GfWM
NEUE RUBRIK GfWM regional
– Bericht vom GfWM-RegionalkoordinatorInnen-Treffen
– Regionalgruppe Österreich: Diskussion –  Flüchtlinge und das Instrument der Wissensbilanz
– GfWM Österreich vor Ort: voestalpine AG
– Hinweise und Fachliteratur
– ausgewählte aktuelle Termine für 2016

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Autor/innen und Redaktion wünschen eine interessante Lektüre und freuen sich auf Ihre Rückmeldungen und Hinweise.

Kontakt: newsletter/at/gfwm.de

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Dezember 2015: GfWM newsletter 6

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In der aktuellen Ausgabe des GfWM newsletters der Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. finden Sie u.a. diese Berichte und Hinweise:
– Fünf Unternehmen als  „Exzellente Wissensorganisation“ ausgezeichnet
– KnowTech 2015 in Hanau
– 9. IT-Gipfel in Berlin mit über 1.000 Teilnehmern
– Transformationsprozesse  in der Öffentlichen Verwaltung
Aktuelle Hinweise und die Termine für 2016.

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Wir bedanken uns für Ihr Interesse und wünschen Ihnen erholsame Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr!
Für die Redaktion
Stefan Zillich

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Jubiläumsausgabe: gfwm THEMEN 10

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gfwm THEMEN 10 Titel

Seit 2011 wird gfwm THEMEN vom Redaktionsteam des GfWM newsletters für die Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. (GfWM) (gfwm.de) und eine interessierte Öffentlichkeit entwickelt und herausgegeben. In der gerade veröffentlichten Jubiläumsausgabe 10 stellen die Autoren sechs wesentliche Fragen zum Thema Information und Wissen.

Stefan Zillich, Herausgeber und Redakteur der gfwm THEMEN: „Die mitunter überraschenden Antworten weichen manches Mal von bekannten Vorgehensweisen ab. Und regen an zu Auseinandersetzung, Nachdenken und Dialog.“

Mit den Inhalten der Jubiläumsausgabe laden Autoren und Redaktion die Leserschaft ein zu einer spannenden und aufschlussreichen Lektüre über relevante Fragen aus dem Bereich Informations- und Wissensmanagement.

Die hochwertig gestaltete Publikation wird hier kostenfrei zum Download angeboten:

Zum Download als PDF (29 Seiten)

Für Ideen zu fachlichen Beiträgen können sich Interessenten jederzeit direkt an das Redaktionsteam wenden.

Kontakt: themen |at| gfwm.de

 

GfWM newsletter 5 / 2015 im Oktober 2015

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NL Logo

Im gerade veröffentlichten Newsletter der Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. (GfWM) berichten Redaktion und Autoren über aktuelle Aktivitäten des Vereins. Im Sonderteil dieser Ausgabe: relevante Termine 2015 und 2016.

Zum Download GfWM newsletter 5 2015 als PDF

Kontakt: newsletter@gfwm.de

Homepage GfWM newsletter & gfwm THEMEN: http://www.gfwm.de/interaktiv/newsletter-themen/

GfWM newsletter 5 / 2014 veröffentlicht

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nlIn der aktuellen Ausgabe:

– Wissensmanagement down under
– Expertise spart Energie … und macht unflexibel
– GfWM KnowledgeCamp 2014
– Was Bäume und Workshops verbindet: Ketso
… ausserdem die aktuellen Hinweise und Termine Herbst /Winter 2014.

Kostenfreier Download http://www.gfwm.de/interaktiv/newsletter-themen/

Das Redaktionsteam der GfWM freut sich über Ihre Hinweise und Rückmeldungen.

gfwm THEMEN 8 – August 2014

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gfwm THEMEN8 TitelIn der gerade veröffentlichten Ausgabe 8 der fachlichen Publikation gfwm THEMEN stellt das Redaktionsteam der Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. (www.gfwm.de) fünf hochinteressante Beiträge vor. Die Themenbereiche in dieser Ausgabe: Synergiekonzepte, Open Access, Effectuation, Kompetenzbeschreibungen und Datenschutz im Netz. Stefan Zillich (Redaktionsleiter der GfWM Publikationen): „Die Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe, übrigens alle Experten und Praktiker im Bereich Wissensmanagement, setzen sich mit sehr konkreten Fragestellungen auseinander und entwickeln in ihren Beiträgen interessante und nachvollziehbare Lösungsansätze“.

– Synergien: Vision oder Illusion? Realisierungsprämisse definieren, Scheitern der Konzepte vermeiden. von Magdalena Tarkiewicz, John Grunewald, Joerg Rainer Noennig

– Scheingefechte um Open Access. von Wolfgang Klotz

– Einige Gedanken zum effectualen Umgang mit der Ressource Wissen. von Petra Wimmer

– Das Spannungsfeld zwischen Wissensaustausch, Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit – derzeitige Herausforderungen und zukünftiger Lösungsansatz. von Dirk Liesch

– Praxistipps Kompetenzbeschreibungen. von Dr. Angelika Mittelmann

Mit den Beiträgen dieser Ausgabe laden Redaktionsteam und Autoren die Leserschaft zu einer informativen und auch unterhaltsamen Lektüre ein. – Rückmeldungen und Kommentare sind jederzeit willkommen.

Die professionell gestaltete Publikation wird kostenfrei zum Download angeboten (43 Seiten als PDF) unter www.gfwm.de
Direkter Download als PDF

Für Ideen zu fachlichen Beiträgen können sich Interessenten direkt an das Redaktionsteam wenden.
Kontakt: themen /at/ gfwm.de

ZDF als vertrauenswürdiger Informationsanbieter?

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ZDF manipuliert Informationen in einer Ranking-Show für Prominente. – Auch diese Ranking-Show ist inhaltlich nicht relevant; die offenbare Leichtigkeit des aufgeflogenen Manipulationsprozesses jedoch sehr wohl.

Zeigt sich hier, dass der öffentlich-rechtliche Informationsanbieter ZDF das Recht für sich beansprucht, nicht passende Information passend zu machen? Und dies nur im Bereich der Unterhaltung? Oder gibt es möglicherweise weitere, inhaltlich wesentlich wichtigere Bereiche, in denen aus Sicht des Anbieters Information „angepasst“ werden muss?

Als professioneller Informationsnutzer muss ich einem Informationsanbieter vertrauen können, um dessen Inhalten zu vertrauen. Bei Vertrauensverlust wechselt der enttäuschte oder verunsicherte Kunde den Anbieter … hier können sich die ZDF-Verantwortlichen ungeniert und beruhigt zurücklehnen: Durch die Haushaltsabgabe sind sie diesem Druck des Informationsmarktes nicht ausgesetzt.

Und dennoch die Frage des aufmerksamen Informationsnutzers: Wie möchte das ZDF vor dem Hintergrund des jetzt verursachten Reputationsverlustes seinem postulierten Qualitätsanspruch nachkommen?

(Zur Erinnerung: Der Auftrag des ZDF ist es, den Fernsehteilnehmern einen „objektiven Überblick über das Weltgeschehen und insbesondere ein umfassendes Bild der deutschen Wirklichkeit zu vermitteln“. http://www.zdf.de/fragen-und-antworten-zum-zdf-zuschauerfragen-27882516.html)

Vier bemerkenswerte Beiträge in gfwm THEMEN 6

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In Ausgabe 6 der fachlichen Publikation gfwm THEMEN hat das Redaktionsteam der Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. gfwmTHEMEN6Titelvier bemerkenswerte Beiträge zusammen gestellt. Die Autoren hinterfragen bekannte Aspekte, bestehende Modelle, ja ganze Systeme und kommen zu beachtenswerten und teilweise auch unkonventionellen Ergebnissen:

– GfWM-Wissensmanagement-Modell – Vorschlag für eine Weiterentwicklung zur Version 2.0 – Wissensmanagement und Projektmanagement mit Social Software, von Sebastian Peneder, MA

– Zwischenruf: Management 1.0 versus Enterprise 2.0 – Wie passt das zusammen?, von Rainer Bartl

– Strukturen des NichtWissens, von Claus-Peter Leonhardt

– Wissensmanagement und Business Intelligence – Methoden zur Wissensgenerierung im Vergleich, von Ronald Billen

Die Publikation (41 Seiten) wird kostenfrei zum Download angeboten unter http://www.gfwm.de/files/gfwmTHEMEN6-Sep2013.pdf

Homepage gfwm THEMEN http://www.gfwm.de/node/8

Autoren und Redaktion freuen sich auf Rückmeldungen und Kommentare der Leser/innen.

Für Ideen zu fachlichen Beiträgen können sich Interessenten jederzeit an die Redaktion wenden.

Kontakt: themen@gfwm.de

Informationsvermittlung? – Obsolet!

By | DGI, Informationspraxis, Informationswissenschaft, Presse | 5 Comments

Werden Editorials in Publikationen von Fachgesellschaften von ihren Mitgliedern gelesen? – Die Frage sollte sich nicht stellen, denn die Antwort lautet: Ja, die Mitglieder einer Fachgesellschaft sollten Editorials im eigenen Interesse lesen, weil sich hier neben Meinungen eben auch Entwicklungen in der eigenen Organisation abzeichnen.

Das Tätigkeitsfeld der glorreichen Ära der Informationsvermittlung gehört der Vergangenheit an, ist vom Absterben begriffen und vielerorts obsolet … so die zusammen gefaßte Aussage von Stefan Gradmann in seinem Vorwort zur iwp Heft 6 im Dezember 2012.

Entrüsteter Aufschrei!?

Ein entrüsteter Aufschrei von aktiven Bibliothekaren, Archivaren, Researchern, Dokumentaren, Informationsvermittlern, FAMIs, DGI-Lehrgangsabsolventen …? – Nein, eigentlich kein Aufschrei. – Werden Editorials in Publikationen von Fachgesellschaften von ihren Mitgliedern also womöglich ignoriert?

Ist die Beobachtung von Stefan Gradmann vollständig, wenn er das Tätigkeitsfeld der „glorreichen Ära der Informationsvermittlung“ der Vergangenheit zuordnet und es „im Absterben begriffen“ sieht? – Bekannt ist in der Tat die Auflösung ganzer Informationsvermittlungsstellen in Unternehmen und die Mittelkürzungen für Bibliotheken und Archive. Im genannten iwp-Editorial jedoch unerwähnt bleibt die Auslagerung von Informationsdienstleistungen z. B. nach Osteuropa und Fernost. Der Service Informationsvermittlung wird also durchaus weiter genutzt, aber Arbeitsumfeld und Einsatzorte wurden restrukturiert und damit der Kreis der Information Professionals ziemlich brüsk neu definiert.

Diese Entwicklung kann eine Fachgesellschaft vermutlich nicht aufhalten. Aber kann sie darüber hinwegsehen? Die DGI will und kann kein Lobbyverband sein (so die eigene Aussage). Eventuell fehlt ihr dazu die Stoßkraft und letztendlich liegt’s vielleicht auch an den Eigenheiten der in ihr vertretenen Berufsgruppen? – Aber eine Fachgesellschaft, die dem „partikularen Interesse eines Berufsstandes“ nicht verpflichtet sein möchte, und dies mit der hinzugezogenen Begründung, dass es eine homogene Interessengruppe, für die man tätig sein könnte, nicht mehr gäbe? … Nein, auch hierzu keine Gegenstimme der so angesprochenen DGI-Mitglieder in ihren Berufsgruppen.

Eben nicht nur die fachlichen Inhalte

Die Interessengruppen der DGI kommen aus unterschiedlichsten Bereichen; durch diese Vielfalt der Interessenlagen werden sogar Veranstaltungen, wie die DGI-Praxistage im April 2013 mit dem Fokus auf semantische Technologien möglich. Doch neben den rein fachlichen Inhalten gibt es durchaus noch weitere Themen für die Auseinandersetzung in einer Fachgesellschaft. Daran erinnern zumindest bemerkenswerte Erklärungen von Vorständen, Mitgliedern und Referenten der DGI – das Ganze übrigens gestützt durch Aussagen über Ziele, Zielgruppen und Aktivitäten der DGI auf deren Webportal:

In Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gab es in den letzten Jahren und gibt es aktuell zahlreiche Ereignisse und Anlässe, die direkt und teilweise schonungslos in die Lebens- und Arbeitsumgebungen der DGI-Mitglieder eingreifen.

Und hier zeichnet sich ein Paradox ab, auf das eine Fachgesellschaft wie die DGI zusteuert: Die Fachgesellschaft, ihre Vertreter und auch ihre Mitglieder nehmen für die Ausübung ihrer fachlichen Engagements selbstverständlich Infrastruktur, Forschungsgelder, Freiheiten und Grundrechte in Anspruch. Aber Einflußnahmen, Veränderungen und sogar Manipulationen und Reduzierung von damit verbundenen Parametern werden bei der Auseinandersetzung ausgeblendet.

Ein Testergebnis

So kann das Editorial in der iwp auch als aufrüttelnder und provozierender Kommentar an der Landschaft einer Fachgesellschaft verstanden werden. Ein Test vielleicht sogar, ob das zuvor gesagte zutrifft. Ich möchte Stefan Gradmann meine Anerkennung zollen, dass er in seiner Rolle als Präsident der DGI diesen Test getätigt hat: denn mit Blick auf die DGI und ihre Mitglieder und der Stille nach dem Test liegt jetzt dessen Ergebnis womöglich noch etwas klarer auf der Hand.

(Dieser Leserbrief wurde an die Redaktion der IWP geschickt und wird voraussichtlich in Heft 4/2013 der Information Wissenschaft & Praxis abgedruckt. Der Autor ist Mitglied der DGI.)