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Informationswissenschaft und -praxis kommen in den Gremien zu Wort. Dort treffen die in Ausbildung, Studium und Beruf stehenden Mitglieder zusammen, netzwerken und tauschen Erfahrungen aus. Die Arbeit innerhalb der DGI findet in regionalen und überregionalen Fachgruppen statt. Einige der Regionalen Arbeitskreise für Information (AKI) sind zugleich Regionalverbände der DGI, andere sind selbststänige Organisationen. Sie erarbeiten Lösungsansätze, fördern die Fachkommunikation und ermöglichen unabhängige Orientierung. Zur Förderung des Kontaktes unter Young Information Professionals ist die Junge DGI gegründet worden.

Seit April 2010 gibt es den DGI-Beirat. In diesem sind die Vetreter aller Gruppen organisiert um die Arbeit der DGI fachlich zu unterstützen. Der Beirats-Vorsitzende ist ordentliches Mitglied im DGI-Vorstand, so dass die Belange der Fach- und Regionalgruppen in die Vorstandsarbeit einfließen.

Aufgrund der Mitgliederstruktur der DGI bildet sie ein gemeinsames Dach für kommerzielle und nichtkommerzielle Interessen. Sie agiert nicht als Lobbyverband, sondern fördert als gemeinnütziger Verein den Austausch auch konträrer Positionen. Diesem Ziel dienen KonferenzenWorkshops und Fortbildungsveranstaltungen der DGI sowie die Fachzeitschrift IWP: Information – Wissenschaft & Praxis.
Auch möchte die DGI über die vielfältigen Angebote im Informationsmarkt informieren und Orientierung geben.

DGI Fachgruppen und Arbeitskreise (überregional und regional)

DGI-FG Arbeitskreis Terminologie und Sprachfragen (AKTS)

Terminologie – die Aufgabe des AKTS

Terminologie – die genaue Fachsprache und die Klärung der Begriffe – ist von Anbeginn an eine zentrale Aufgabe der Dokumentation und des Informationsmanagements und eine satzungsgemäße Aufgabe der DGI. Von 1969 bis 1978 bestand die „Arbeitsstelle Terminologie und Sprachfragen“. Parallel dazu besteht seit 1966 ein zentrales Fachkomitee der DGD/DGI, der AKTS (Arbeitskreis Terminologie und Sprachfragen). In ihm arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Informationspraxis, der Ausbildungsstätten und der Informationswissenschaft zusammen. Die DGI-Fachgruppe AKTS baut eine Sammlung von Literatur zur Terminologie des Informationswesens auf.
Seine zentrale Aufgabe ist die Erarbeitung der „Terminologie der Information und Dokumentation“.
Eine erste Ausgabe der Arbeitsergebnisse  erschien 1975 unter dem Titel „Terminologie der Information und Dokumentation“ (TID) beim Verlag Dokumentation in München. Eine zweite, überarbeitete Ausgabe wurde 2006 im Selbstverlag der DGI publiziert. Hier erhalten Sie die PDF-Datei der Vorlage dieser Publikation.
Und hier geht es zur korrigierten Druckdatei  (TID_Druckfassung_Nachdruck2011) sowie dem dreisprachigen Register deutsch – englisch – französisch. Hinweise nehmen wir gerne entgegen.
Eine der Funktionen der TID ist die Begleitung, die Begriffserläuterung zum Feld der Dokumentation, das im Standardlehrbuch „Grundlagen der Informationswissenschaft“ (7. Ausgabe, 2023) behandelt wird.
Es wurde in den letzten Jahren an einer erheblichen Erweiterung und Aktualisierung gearbeitet (beispielsweise für die Bereiche Konservierung und Medien). Dabei wurde der Inhalt den zahlreichen Entwicklungen im Dokumentationsbereich und der Informationswissenschaft sowie den Entwicklungen m Bereich der bibliothekarischen Erschließung der letzten Jahre angepasst. Im September 2023 ist eine 3., neu bearbeitete Ausgabe erschienen: 

Terminologie der Information und Dokumentation

Grundwortschatz, 3., neu bearbeitete Ausgabe (TID 3.1)

Axel Ermert, Monika Hagedorn-Saupe, Barbara Müller-Heiden, Marlies Ockenfeld (Redaktion)

Frankfurt am Main 2023, XII + 144 Seiten, Register, Anhang. DGI-Schrift (Informationswissenschaft ‑ 13)

ISBN Gebundene Ausgabe 978-3-925474-74-3, ISBN E-Book (PDF) 978-3-925474-75-0

EUR 19,80 / EUR 15,80 (für DGI-Mitglieder) plus Versandkosten.

Bestellungen als Druckausgabe oder als PDF-Datei an die DGI-Geschäftsstelle, Windmühlstraße 3, 60329 Frankfurt am Main, Fax 069 4909096, E-Mail: publikation@dgi-info.de

Aktuelle Veröffentlichungen zum Informationsbereich

Internationale Norm ISO 5127:2017. Enthält 2.000 Definitionen in sieben Hauptabschnitten, in der Sprache Englisch. Ausführliche Bibliographie (130 Fachtitel). Bezug: Genf : ISO oder Beuth Verlag, Berlin. Preis ca. 50,- Euro. – Eine Neuausgabe (die auch die französischen und deutschen Benennungen enthält) ist 2022 erschienen.

Aktivitäten

Der AKTS tagt normalerweise dreimal im Jahr. Wegen der Kontaktbeschränkungen aufgrund von SARS-CoV2 fanden von 2020 bis 2023 häufigere Online-Treffen oder Zusammenkünfte in kleiner Runde in Berlin statt. Die nächste Sitzung des AKTS ist für den 29. und 30. Januar 2024 in Berlin geplant. Die darauf folgende soll am 8. und 9. April 2024 stattfinden. Wer teilnehmen möchte, nimmt bitte Kontakt mit Axel Ermert auf, um die Einladung zu erhalten..

Am 8. November 2018 fand eine öffentliche Sitzung im Rahmen der DGI-Praxistage statt, in deren Nachgang ein Positionspapier zu Terminologie und KI entstanden ist.

Schon bei der Erarbeitung der 1. Ausgabe der „TID“ wurden einzelne erarbeitete Begriffsfelder vorab öffentlich zur Diskussion gestellt („Versuche zur Terminologie der Klassifikation“, mehrere Artikel in „Nachrichten für Dokumentation“ 1968). Diese Tradition nehmen wir gegenwärtig gern wieder auf: AKTS hat in der zurückliegenden Zeit drei weitere Kapitel für die „TID“ erarbeitet, deren Themen in der Ausgabe der „TID“ 2006 noch nicht enthalten sind, und hat im Zuge der Arbeit auch bereits einzelne Veränderungen/Verbesserungen an den Grundbegriffen vorgenommen. Einige beispielhafte Einträge aus diesen Kapiteln können Sie im Folgenden sehen. Die vollständigen Kapitel werden als Entwürfe für die fachöffentliche Diskussion in Kürze hier ebenfalls zu sehen sein. Hier ist der erste dieser Texte: Zentrale Grundbegriffe.

Begriffsfeld Informationswissenschaft

Dokumentation, Dokument, Datenträger, Daten

Begriffsfeld Konservierung/Restaurierung

KonservierungReversibilitätBruchkanteBeschreibstoffFeuchtdehnungEndogener SchadenHinterlegen

Begriffsfeld Buchbinden

Buchschnitt, BindeverfahrenBucheinbandLumbecken

Begriffsfeld Medien

Rundfunksender (1)Rundfunkprogramm, Hörspiel (1), Film (2), Dokumentarfilm, Director’s Cut

An einer Mitarbeit Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen.

Telefon mobil 0151 / 52 75 14 97

Kontakt

Axel Ermert (Sprecher)
E-Mail: axel.ermert@t-online.de

Monika Hagedorn-Saupe (Stellvertretende Sprecherin)
E-Mail: hagedorn-saupe@dgi-info.de

Informationskultur, Informationskompetenz und Demokratie

Eine der zentralen Aufgaben der DGI ist es gemäß Satzung, Informationskompetenz zu fördern, insbesondere im Bereich der Bildung. Das Informationsverhalten breiter Teile der Bevölkerung ändert sich rapide. Die Bedeutung der Qualitätsmedien schwindet. Die Nutzung von Social Media und Messenger-Diensten steigt ständig. In dieser Situation sehen sich seriöse Journalisten, traditionell Gatekeeper für geprüfte Informationen, demVorwurf der „Lügenpresse” ausgesetzt. Diese richten sich nicht nur gegen Medien, die sich dem links-liberalen Spektrum zurechnen, sondern reichen bis weit ins bürgerliche Medienumfeld hinein. Informationen und die Kompetenz, Informationen zu bewerten, sind wichtige Voraussetzungen für richtige Entscheidungen eines jeden Bürgers / einer jeden Bürgerin. Dies gilt sowohl für persönliche Entscheidungen, aber auch für jene im unternehmerischen, genuin politischen oder sonstigen professionellen Bereich. Gefährdet werden diese Voraussetzungen durch die Produktion und Verbreitung von Falschinformationen, wie die in den USA in der Trump-Ära aufgekommenen und zu trauriger Berühmtheit gelangten „Fake News” oder „alternativen Fakten“ („alternative facts“). Dabei scheint bislang noch keine wirklich konsistente Theorie vorzuliegen, die umfassend erklären könnte, warum bestimmte Personengruppen Falschnachrichten produzieren und lancieren und bestimmte Empfänger diese traditionell von Journalisten recherchierten und publizierten Nachrichten oder von renommierten Wissenschaftlern veröffentlichten Erkenntnissen vorziehen. Fakt scheint jedoch, dass Falschinformationen immer größeren Einfluss auf wachsende Teile der Bevölkerung haben und hier die Grundlagen für (demokratie-kompatible) Handlungsentscheidungen negativ beeinflussen. Die DGI-Fachgruppe „Information und Gesellschaft“, konstituiert von den DGI-Mitgliedern Dina Bott, Gudrun Schmidt und Michael Borchardt, lädt Interessierte dazu ein, sich mit dem Themenkomplex „Informationskultur, Informationskompetenz und Demokratie” auseinanderzusetzen:

– Wie kommen Falschinformationen zustande?
– Wer produziert sie?
– Mit welcher Intention werden Falschinformationen erschaffen?
– Über welche Kommunikations- bzw. Informationskanäle werden sie verbreitet?
– Wer zieht Nutzen aus dieser Verbreitung?
– Wer wir durch die Rezeption von Falschinformationen geschädigt
− auf welche Weise?
– Welche Wichtigkeit bzw. Bedeutung kommt Falschinformationen zwischenzeitig zu?
– Wie lassen sich Falschinformationen identifizieren?
– Welcher Umgang mit Falschinformationen scheint geboten?
– Wie kann diesen in persönlichen wie schriftlich geführten Diskursen widersprochen werden?
– Wie kann man ihren falschen Charakter bekannt machen?

In der DGI-Fachgruppe „Information und Gesellschaft” wollen wir solche und weitere Fragen stellen und Antworten suchen. Ein erster Schritt besteht klassisch in der Materialsammlung: Desinformationsbeispiele, bereits etablierte Diskurse, erste Studien aber auch Handlungsempfehlungen im Umgang mit dem Thema. Wir möchten uns mit Menschen, die sich aus (professionellen) Blickwinkeln mit dem Thema auseinandersetzen, vernetzen und mit ihnen in den Dialog treten. Um „Quick Wins“ zu realisieren, wollen wir möglichst rasch parallel erste Kontakte zu Fachleuten aufbauen und mit diesen gemeinsam im Rahmen der DGI Veranstaltungen zum Thema Desinformation anbieten. Parallel dazu werden wir auf einem Teil des DGI-Webauftritts auch für eine Sichtbarkeit im Netz sorgen – und ergänzend (verschiedene) Social-Media-Kanäle bespielen. Arbeitsergebnisse der Gruppe wie auch Fazite zu den Veranstaltungen möchten wir in regelmäßigen Abständen in Print- wie auch elektronischer Form veröffentlichen. Hier steht uns u. a. für die wissenschaftlichen Fachpublikation der DGI die Zeitschrift „Information – Wissenschaft und Praxis” (IWP) zur Verfügung. Ein weiteres Ziel ist die konkrete Vernetzung von Fachleuten, Initiativen und Organisationen zum Thema – visualisiert z. B. in Form eines Wissensgraphen. Der DGI-Fachgruppe „Information und Gesellschaft” fiele hier eine transparente Hub-Funktionalität zu, die darüber hinaus auch einen realen Nutzen für weitere Interessentengruppen böte.

Mitglieder und Ansprechpartner

  • Dina Bott (Vorsitzende der Fachgruppe)
  • Gudrun Schmidt (stv. Vorsitzende)
  • Jonathan Geiger
  • Gabriela Mirescu
  • Michael Borchardt (-30.6.2023)

Kontakt

Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V. (DGI)
Windmühlstraße 3
60329 Frankfurt am Main

Telefon: +49 (0) 69 4303-13
Telefax: +49 (0) 69 4909096
E-Mail: infoges@dgi-info.de

Arbeitskreis Informationskompetenz und Bildung

Die Stärkung der Informationskompetenz ist heute aktueller denn je: In Zeiten, die von zahlreichen Schlagzeilen zu Desinformation und Fake News beherrscht werden, bildet Informationskompetenz eine der Schlüsselqualifikationen der modernen Informationsgesellschaft. Die Förderung individueller Informationskompetenz und die Vermittlung ihres Nutzens ist eine Kernkompetenz der DGI.

Eine frühzeitige Vermittlung tragfähiger Konzepte durch Informationsfachleute, die Entfaltung der Informationskompetenz in der Schul-, Berufs- und Weiterbildung, sowie der Transfer der Kenntnisse in die Gesellschaft sind – aus Sicht der Informationsexperten der DGI – für eine erfolgreiche Berufskarriere und die informationelle Selbstbestimmung der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland unverzichtbar. Der Erwerb dieser Fähigkeit ist die Basiskompetenz für eine mündige Teilhabe am demokratischen Gemeinwesen. Gerade junge Menschen dafür zu sensibilisieren, bildet die Voraussetzung für die Achtung demokratischer und ethischer Werte im Zeitalter allgegenwärtiger digitaler Kommunikation.

Die DGI-Fachgruppe AK Bildung und Informationskompetenz widmet sich der Stärkung der Informationskompetenz und weiterer verbundener Konzepte wie digitale Kompetenzen oder digitale Souveränität. Eine Auswahl bisheriger Aktivitäten sind auf der aktuellen Webseite zu finden (https://dgi-info.de/wissenschaft-praxis/dgi-fachgruppen/ikb/)

Wenn Sie mitwirken möchten und sich für die Arbeiten des AK interessieren, tragen Sie sich in die Mailverteilerliste unter https://www.listserv.dfn.de/sympa/info/ak_ikb ein. Wir freuen uns auf neue Perspektiven und Ihre Ideen!

Die verantwortlichen DGI-Vorstandsmitglieder des AK sind aktuell Gesine Andersen und Sylvia Kullmann, Frankfurt/Main, März 2022.

Kontakt

Gesine Andersen
ATB gGmbH
andersen@dgi-info.de

Sylvia Kullmann
DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
Informationszentrum Bildung
Rostocker Straße 6
60323 Frankfurt am Main
kullmann@dgi-info.de

Chronik des IKB

Die Fachgruppe „Akademische Integrität“ gründete sich im November 2017 mit dem Ziel, den Diskurs zu Fragen der sachlich korrekten und informationsethisch angemessenen Produktion und Verwendung von Informationen und Daten anzuregen und aktiv zu begleiten. Denn nicht nur die fortschreitende Digitalisierung löst die Deutungshoheit und Gatekeeper-Funktion von InformationsexpertInnen auf. Auch gesellschaftliche Veränderungen wie die Ausweitung und Umstrukturierung der akademischen Bildung sowie eine weitverbreitete Wissenschaftsskepsis bedingen einen umfassenden Wandel der Produktions- und Verteilungsmechanismen von Informationen ebenso wie des Arbeitsethos der damit professionell Befassten. Mit dem Begriff der „akademischen Integrität“ greift die Fachgruppe ein im US-amerikanischen Bildungssektor etabliertes Konzept auf. Zentral ist hier die besondere Verantwortung von SchülerInnen, Studierenden, Lehrenden und Forschenden im Umgang mit eigenen und fremden Leistungen. Unter diesem Dachbegriff sollen Fragen des redlichen und sachgerechten Umgangs mit Informationen in verschiedenen Produktions- und Vermittlungssektoren (Schulen, Hochschulen, Forschung, Bibliotheks- und Buchwesen, Journalismus und Publizistik) verhandelt werden.

Aktivitäten

Das Thema „Akademische Integrität“ soll in gemeinsamen Praxis-Workshops, Vortragsveranstaltungen und Publikationen, aber auch im Rahmen verschiedener Dialogformate diskutiert und gemeinsam Handlungsmöglichkeiten entwickelt werden. Die Fachgruppe steht allen offen, die sich auf professioneller Ebene mit dem Thema „Akademische Integrität“ beschäftigen wollen oder müssen. Interessenten melden sich bitte unter mail@dgi-info.de.

Mitglieder und Ansprechpartner

Die Mitglieder der Fachgruppe sind Experten und kompetente Vertreter verschiedener Bereiche. Im Gründungsteam mit dabei sind unter anderem Tina Rotzal und Dominik Schuh beide Mitarbeiter der Universitätsbibliothek Mainz im Projekt „Akademische Integrität“ sowie Nicole Walger heute Direktorin der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen, bis 2016 ebenso Teil des Mainzer Projektteams und Nadine Walger von der Deutschen Nationalbibliothek. Sie haben alle vieljährige Erfahrung damit, angemessene Maßnahmen zur Identifizierung, Prävention, Erkennung und Sanktionierung akademischen Fehlverhaltens zu entwickeln und diese praxisnah zu vermitteln, sei es durch Lehrmaterialien oder MOOC.

Ebenso in dieser Fachgruppe ist Herr Professor Dr. Gerhard Fröhlich, Johannes-Kepler-Universität Linz, Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie, der sich in seiner universitären Forschung besonders mit Wissenschaftsforschung, Wissenschaftsphilosophie und Wissenschaftsethik auseinandersetzt. Als Ansprechpartnerin von Seiten des Vorstands fungiert Marlies Ockenfeld.

Links

Onlinekurs „Gute wissenschaftlichen Praxis“ des KIT. Der Onlinekurs vermittelt, welche Regeln und Normen des Wissenschaftssystems bereits im Studium relevant sind und wie Forschung redlich durchgeführt wird. Zugriff für Externe über die Plattform Open Courses KIT

Kontakt

Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V. (DGI)
Windmühlstraße 3
60329 Frankfurt am Main

Telefon: +49 (0) 69 4303-13
Telefax: +49 (0) 69 4909096
E-Mail: mail@dgi-info.de

Unsere Ziele

Die Fachgruppe Compliance gründete sich 2014 im Anschluss an die 4. DGI-Praxistage zum Thema Compliance. Ziele der Gruppe sind:

Offener Austausch und Diskussion rechtlicher Bestimmungen für Unternehmen im Bereich Compliance
Aufmerksamkeit für Randthemen der Compliance schaffen (z.B. Urheberrecht, Produkt-Compliance)
Aufzeigen der Möglichkeiten für Information Professionals im Bereich Compliance
Unsere Kompetenzen
Die Mitglieder der Fachgruppe kommen aus unterschiedlichen Bereichen und bringen so vielfältige Kompetenzen ein:

technische und rechtliche Beratung für Produkt Compliance
Software Tools für Dokumentation
Geschäftspartnerüberprüfung
IT-Recht
Urheberrechts-Compliance
Dokumentation und Qualitätsmanagement
Woran wir arbeiten
Die Fachgruppe widmet sich folgenden Themen:

Potentiale aufzeigen und innovative Ansätze entwickeln, um Compliance- und Informationspraxis sinnvoll zu verbinden
Ansprechpartner in den Unternehmen identifizieren
Definition der Schnittstellen und Zusammenhänge zwischen Compliance- und Informationspraxis
Vermittlung von fachlich profunden Experten und Compliance-Consultants
Entwicklung eines Berufsbildes und eines Ausbildungsprofils.
Sie haben Interesse, in der Fachgruppe mitzuarbeiten? Sie möchten bestimmte Compliance-Themen voranbringen?

Bitte kontaktieren Sie uns!

Kontakt

Christian Hempel

mail[at]compliance-performance.de

Arbeitskreise PATENTWESEN

ARGE PIZ Arbeitsgemeinschaft Deutscher Patentinformationszentren

Die 20 Patentinformationszentren (PIZ) und -stellen versorgen die Öffentlichkeit kooperativ mit Patentinformationen.

Näheres zu Organisation, Aufgaben, Themen und Kontakt: http://www.piznet.de/

Arbeitskreis PATENTDOKUMENTATION, besteht aus zwei Arbeitsgruppen:

Die AGM analysiert den Einsatz dieser Systeme in der Praxis.

Organisation und Aufgaben

Die Arbeitsgruppe ARPAD besteht seit 1980 und versteht sich als Interessensvertretung aller am Patentwesen beteiligten Kreise, die das Deutsche Patent- und Markenamt in  allen Fragen der Patentanmeldung und -information berät.
Als Beratergremium ist ARPAD bestrebt, alle wesentlichen Gruppen an den Sitzungen teilnehmen zu lassen, um alle Facetten der unterschiedlichen Nutzerperspektiven aufzuzeigen und an der Meinungsbildung zu beteiligen. Zu den beteiligten Kreisen gehören Vertreter der Patentanwaltschaft, Vertreter der Patentinformationszentren, kleiner, mittlerer und großer industriellerFirmen, der Technologiezentren, Vertreter der kommerziellen Informationsanbieter, Informationsbroker und IP-Softwarefirmen.
Eine formelle Mitgliedschaft besteht nicht, Mitgliedsbeiträge werden nicht erhoben.
Die Leiter der Arbeitsgruppe sind unter „Kontakt” aufgeführt. Sie führen eine Liste der aktiven und korrespondierenden Mitglieder.

Aktivitäten

Im Jahr findet in der Regel eine AGM-Arbeitssitzung in Berlin statt. Vertreter der Patentbehörden, der EDV-Supporter und der Internetprovider berichten über Entwicklungen und Planungsvorhaben, um den Nutzern aus der Chemie-, Elektro- und Fahrzeugindustrie, aus den Patentinformationszentren und aus dem Mittelstand aus erster Hand die Gelegenheit zu geben, bei der Gestaltung mitzuwirken. Bei Bedarf wird zu weiteren Sitzungen eingeladen, die an unterschiedlichen Orten stattfinden können.
Die AGM ist bei den regelmäßig stattfindenden Industriebesprechungen mit dem Präsidenten des Deutschen Patent- und Markenamtes und im SACEPO/PDI Komitee (Standing Advisory Committee before The European Patent Organisation/Sub-Committee Patent Documentation and Information) vertreten.

Kontakt

Christian Jargstorff
Bayer Business Services GmbH
Science &Technology IC-ISS
Olaf-Palme-Straße 15
51368 Leverkusen / Gebäude 4810, Raum 2.17
Telefon 0214 30-455 66, Fax 0214 30-414 97
E-Mail:  christian.jargstorff@bayer.com

ARPAD Arbeitsgruppe Patent-Anmeldung und Patent-Dokumentation (aufgelöst seit 19. Oktober 2018)

Die ARPAD ist Beratergremium für Anmelderfragen und Patentpublikationen.

Organisation und Aufgaben

Die Arbeitsgruppe ARPAD besteht seit 1980 und versteht sich als Interessensvertretung aller am Patentwesen beteiligten Kreise, die das Deutsche Patent- und Markenamt in  allen Fragen der Patentanmeldung und -information berät.
Als Beratergremium ist ARPAD bestrebt, alle wesentlichen Gruppen an den Sitzungen teilnehmen zu lassen, um alle Facetten der unterschiedlichen Nutzerperspektiven aufzuzeigen und an der Meinungsbildung zu beteiligen. Zu den beteiligten Kreisen gehören Vertreter der Patentanwaltschaft, Vertreter der Patentinformationszentren, kleiner, mittlerer und großer industriellerFirmen, der Technologiezentren, Vertreter der kommerziellen Informationsanbieter, Informationsbroker und IP-Softwarefirmen.
Eine formelle Mitgliedschaft besteht nicht, Mitgliedsbeiträge werden nicht erhoben.
Die Leiter der Arbeitsgruppe sind unter „Kontakt” aufgeführt. Sie führen eine Liste der aktiven und korrespondierenden Mitglieder.

 Aktivitäten

ARPAD hält jährlich zwei Sitzungen (Frühjahr und Herbst) in München im Deutschen Patent- und Markenamt ab. Enge Kontakte bestehen zur deutschen Arbeitsgruppe für elektronische Medien in der Patentinformation, AGM. Weiterhin ist ARPAD in andere nationale wie internationale Arbeitsgruppen wie die Patent Documentation Group (PDG) und Pharma Documentation Ring (PDR) gut vernetzt. Zudem sind Mitglieder auch in anderen Gremien wie dem Standing Advisory Committee of the EPO/Patent Documentation and Information  (SACEPO/PDI) oder Arbeitsgruppen der WIPO vertreten und gewährleisten so den Informationsfluss zwischen den diversen Arbeits­gruppen und Gremien.

Themen

In den letzten Jahren standen Fragen der Inhalte und Funktionalitäten der Informationssysteme des DPMA (DEPATISnet, DEPATISconnect, DPInfo etc.) im Vordergrund.
Weiterhin wurden die Auswirkungen  der IPC-Reform, die Qualität der Informationsprodukte des Amtes, Änderungen im deutschen Patentrecht, das Anmeldeverfahren im DPMA wie auch internationale Themen, in die das DPMA bzw. seine Kunden und Nutzer involviert sind, angesprochen und Verbesserungen umgesetzt.
ARPAD ist offen, alle vorgeschlagenen Themen aufzugreifen und mit Experten des Amtes zu diskutieren.

Kontakte

Andreas Feichtner
BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH
Corporate Intellectual Property – ZTG 3
Managing IP Counsel
German and European Patent and Trademark Attorney
Carl-Wery-Straße 34
81739 München
Telefon +49 (0)89 4590-5254
Fax +49 (89) 4590-2969

andreas.feichtner@bdhg.com