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Rhetorik und Präsentationstechniken: Ideen und Produkte überzeugend vermitteln

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Anmeldung

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    Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

    Teilnahme

    Nur vollständig ausgefüllte Anmeldeformulare können bearbeitet werden. Die Teilnahmegebühr ist vor Beginn der Veranstaltung zu begleichen. Eine Anmeldung vor Ort ist bei Präsenzveranstaltungen möglich. In diesem Fall ist die Zahlung der Teilnahmegebühr bar zu leisten.

    Stornierungen

    Die Anmeldung zur Veranstaltung ist verbindlich und personengebunden. Bei Online-Angeboten darf der Zugangscode für die Veranstaltung nicht an andere Personen übertragen oder weitergegeben werden. Änderungswünsche und Stornierungen der Anmeldung bedürfen der Schriftform. Bei Stornierung der Teilnahme bis zu 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn werden 50% der Gebühren erstattet. Für Stornierungen nach dieser Frist ist keine Erstattung mehr möglich. Alle Rückzahlungen erfolgen nach der Veranstaltung.  Sollten Sie nach erfolgter Anmeldung feststellen, dass Sie doch nicht teilnehmen können, bitten wir Sie, die Anmeldung per Mail an die DGI-Geschäftsstelle zu stornieren. Ein Ersatz durch eine andere Person ist zu jeder Zeit kostenfrei möglich.

    Bezahlung

    Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmer eine Rechnung von der DGI. Die Zahlung der Teilnahmegebühren erbitten wir als Überweisung auf das Konto der DGI. Bitte geben Sie als Buchungstext die Rechnungsnummer sowie den Namen der oder des Teilnehmenden an. Die Teilnahmegebühr sollte vor der Veranstaltung bei der DGI eingehen. Offene Teilnahmegebühren können vor Ort gezahlt werden. Zahlungen vor Ort können nur bar getätigt werden.

    Haftung

    Die DGI haftet im Rahmen der Sorgfaltspflicht nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Haftung der DGI - gleich aus welchem Rechtsgrund - beschränkt sich auf den Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Die Haftung beauftragter Drittleister bleibt davon unberührt. Bei allen Veranstaltungen beteiligen sich Teilnehmende auf eigene Gefahr. Mündliche Absprachen sind nicht verbindlich, sofern sie nicht von der DGI schriftlich bestätigt worden sind.

    Datenschutz

    Registrierungsdaten bei der Anmeldung (Name, E-Mailadresse) der Teilnehmenden werden von uns nur zum Zweck der Durchführung der Online-Konferenz erhoben und unterliegen den Auflagen der DSGVO. Weitere Informationen dazu finden Sie hier  und in unserer Datenschutzerklärung.

    Bild- und Tonaufnahmen

    Mit Ihrer Teilnahme sind Sie einverstanden, dass Bilder der Veranstaltung, die möglicherweise auch Sie zeigen, in Publikationen der DGI und in der medialen Berichterstattung genutzt werden dürfen.

    Erfüllungsort und Gerichtsstand
    Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Frankfurt am Main. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

    Modul 2 der Reihe Kommunikation für Information Professionals

    Das Modul baut auf dem Online-Seminar Kommunikation für Information Professionals - Zielorientiert und erfolgreich kommunizieren auf. Der Schwerpunkt liegt hier jedoch auf der gemeinsamen Analyse und dem Einüben erfolgreicher Präsentationstechniken. Viel Raum nehmen praktische Übungen ein, die inhaltlich an Ihrer beruflichen Praxis und Ihren konkreten Fragestellungen ausgerichtet sind, Dabei geht es zum einen darum, wie wir unseren Kunden, Auftraggebern oder Vorgesetzten den Nutzen unserer Arbeit oder auch neue Ideen in Kürze überzeugend – z.B. mit der sogenannten „Elevator Pitch“-Methode - vermitteln können. Ganz allgemein befassen wir uns darüber hinaus mit den Erfolgskriterien für Präsentationen, Reden und Vorträgen.

    Auch zu diesem Seminar gibt es weiterführende Literaturempfehlungen, Links und Arbeitsblätter.


    Dieses Online-Seminar kann als auch in Kombination mit dem DGI-Praxisseminar Kommunikation für Information Professionals I besucht werden.


     

     

    Referentin:
    Gudrun Schmidt ist Beraterin und Trainerin für Informationsorganisation, Wissensmanagement und Kommunikation mit langjähriger Berufspraxis in der Informationsbranche sowie in internationalen Projekten.

    Teilnehmeranzahl:
    maximal 10 Personen

    Tool / Technik:
    Benötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem.

    Kosten:
    Eintägige Seminare:
    EUR 85,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)
    EUR 95,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
    Zweitägige Seminare:
    EUR 145,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)
    EUR 175,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)

    Faktencheck-Organisationen fordern wirksame Maßnahmen gegen Desinformation

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    Faktencheck-Organisationen fordern wirksame Maßnahmen gegen Desinformation

    Mehr als 80 professionelle Faktencheck-Organisationen aus über 40 Ländern haben an die Chefin von YouTube, Susan Wojcicki, einen offenen Brief geschickt.
    In dem Brief fordern sie Wojcicki auf, mindestens vier Schritte zu unternehmen, damit das Unternehmen nicht mehr „einer der wichtigsten weltweiten Kanäle für Online-Desinformation und Fehlinformationen“ ist.Zu den Organisationen, die den offenen Brief unterschrieben haben, gehören neben CORRECTIV.Faktencheck unter anderem die britischen Faktenchecker von Full Fact, Lupa aus Brasilien, Maldita aus Spanien, Africa Check sowie das Faktencheck-Team der Washington Post.

    Die Faktencheck-Organisationen führen in ihrem Schreiben Beispiele für YouTube-Videos aus verschiedenen Ländern auf, die im realen Leben echten Schaden angerichtet haben, ohne dass die aktuellen Unternehmensrichtlinien gegriffen haben. Für die Faktencheck-Community sind dies nur einige Beweise dafür, dass die von YouTube eingeführten Maßnahmen zur Bekämpfung von Desinformation „unzureichend“ sind und „nicht funktionieren“.

    Die Faktencheck-Organisationen betonen, dass die Situation in nicht-englischsprachigen Ländern und im globalen Süden, wo die Richtlinien weniger effizient umgesetzt werden, noch schlimmer ist.

    Im Brief stellen die Faktencheck-Organisationen vier Forderungen an die Chefin von YouTube:

    Ein transparenter Umgang in Bezug auf die Verbreitung von Desinformationen auf der Plattform und die öffentliche Bekanntmachung von Maßnahmen zur Bekämpfung von Desinformation.

    Konzentration auf die Bereitstellung von Kontext statt auf das Löschen von Videos. Dies kann durch eine sinnvolle und strukturierte Zusammenarbeit mit Faktencheck-Organisationen und durch Investitionen in deren Arbeit erreicht werden.

    Maßnahmen gegen Wiederholungstäter, die Inhalte produzieren, die ständig als Desinformation gekennzeichnet sind, und Unterbindung, dass ihre Videos von den Algorithmen des Unternehmens empfohlen oder gefördert werden.

    Ausweitung dieser Bemühungen auf andere Sprachen als Englisch und Bereitstellung von länder- und sprachspezifischen Daten sowie von effektiven Transkriptionsdiensten.

    Die Faktencheck-Organisationen weisen die Versuche von YouTube zurück, die Debatte als eine ausschließliche Wahl zwischen dem Löschen oder Nicht-Löschen von Videos darzustellen. Sie erinnern das Unternehmen an die mittlerweile verfügbaren Nachweise für die Wirksamkeit zusätzlicher, geprüfter Informationen, anstatt Videos einfach verschwinden zu lassen. Diese Lösung, so die Unterzeichnenden des Schreibens, „wahrt die Meinungsfreiheit und mindert gleichzeitig das Risiko einer Beschädigung von Leben, Gesundheit, Sicherheit und demokratischen Prozessen“.

    In ihrer Mitteilung an Wojcicki drückten die Unterzeichnenden ihre Bereitschaft aus, mit YouTube zusammenzuarbeiten, um diese Forderungen umzusetzen und „YouTube zu einer Plattform zu machen, die wirklich ihr Bestes tut, um zu verhindern, dass Desinformation und Fehlinformation gegen ihre Nutzer und die Gesellschaft insgesamt eingesetzt werden“.

    In einem Treffen mit Wojcicki planen die Faktencheck-Organisationen, die in dem Schreiben angesprochene Problematik zu erörtern.

    Diese und ähnliche Fragen werden übrigens auch in der DGI-Fachgruppe Information und Gesellschaft behandelt. Bei Interesse an einer Mitarbeit wenden Sie sich gerne an infoges@dgi-info.de

     

    Marlies Ockenfeld

    Redaktion IWP