Special: Freepik Deep Dive
16. März , 10:00 – 15:00 CET

In diesem Webinar erhälten Sie eine praxisnahe Einführung in Freepik AI. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie sich Bild‑, Video‑, Audio‑ und Design‑KI in einer einzigen Plattform kombinieren lassen – von der ersten Idee bis zum einsatzfähigen Ergebnis.
Der Fokus liegt auf realistischen Anwendungsfällen, effizienten Workflows und einem klaren Überblick darüber, welches Tool sich für welchen Zweck eignet.
Freepik – Hintergrund & Anspruch
Freepik ist keine neue Plattform, sondern ein seit vielen Jahren etablierter Anbieter im Bereich digitaler Kreativressourcen. Das Unternehmen wurde 2010 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Málaga, Spanien.
Ursprünglich als Plattform für frei verfügbare Design‑Assets gestartet, verfolgt Freepik bis heute den Anspruch, kreative Arbeit zu demokratisieren: hochwertige visuelle Inhalte sollen möglichst vielen Menschen zugänglich sein – von Studierenden über Freelancer bis hin zu Agenturen und Unternehmen.
Mit der Integration von KI‑Technologien baut Freepik konsequent auf dieser Grundlage auf. Der Fokus liegt nicht auf einzelnen Hype‑Tools, sondern auf zuverlässigen, produktionsnahen Lösungen, die sich in reale Design‑ und Medien‑Workflows integrieren lassen. Mit einem Freepik-Abonnement erhältst du Zugriff auf 30+ KI-Bild-, Video-, Musik-, Stimmen- Soundgeneratoren. Das günstigste Abo gibt es ab 5 Euro/Monat!!!
Zentrale Vorteile von Freepik AI
All‑in‑one‑Ansatz
Freepik bündelt Bild‑, Video‑, Audio‑ und Sprach‑KI in einer Plattform. Kein Wechsel zwischen einzelnen Tools nötig.
Große Asset‑Bibliothek
Neben KI‑Generatoren steht eine umfangreiche Bibliothek mit Stock‑Bildern, Videos, Icons, Templates und Mockups zur Verfügung.
Konsistente Gestaltung
Styles, Referenzbilder und Workflows lassen sich wiederverwenden – ideal für konsistente Designs über mehrere Formate hinweg.
Spaces (nodebasierte Workflows)
KI‑Prozesse können visuell aufgebaut, gespeichert und iterativ weiterentwickelt werden. Statt einzelner Prompts entstehen strukturierte Creative‑Pipelines.
Schnelles Prototyping
Besonders geeignet für Konzepte, Pitch‑Visuals, Storyboards, Motion‑Previews und frühe Designphasen.
Webbasiert & kollaborativ
Keine Installation, einfache Nutzung im Browser und gute Grundlage für Team‑Workflows.
Wichtige Bild- und Videomodelle in Freepik AI
Bildmodelle Ausschnitt
Flux, Google Imagen / Nano Banana Pro, Reve, Qwen, Seedream, Mystic (Freepik intern), Ideogram, GPT Image, Runway (Image), ….
Videomodelle Ausschnitt
Google Veo 3.1, Seedance, Runway, Kling, Luma Dream Machine, MiniMax Hailuo, …
Avatare, Stimmen & KI‑Video
Durch die Kombination von Videomodellen und KI‑Stimmengeneratoren lassen sich in Freepik schnell und unkompliziert Avatar‑Videos erstellen. So entstehen sprechende Charaktere für Erklärvideos, Social‑Media‑Clips, Präsentationen oder Prototypen – ohne klassische Film‑ oder Sprecherproduktion.
Besonders für schnelle Tests, Previsualisierung und Content‑Formate mit kurzer Produktionszeit ist dieser Ansatz sehr effizient.
Design Editor
Ermöglicht die direkte Weiterverarbeitung von KI‑Bildern und Stock‑Assets im Browser. Layouts, Typografie, Farben und Formate lassen sich schnell anpassen – ideal für Social Media, Präsentationen und einfache Design‑Aufgaben.
Video Editor
KI‑Videos, Stock‑Clips, Musik und Sounds können kombiniert, getrimmt und arrangiert werden. Geeignet für Reels, Teaser, kurze Clips und einfache Motion‑Layouts ohne komplexe Schnittsoftware.
Freepik AI bietet mehrere Upscaler‑Modelle (z.B. Magnific), mit denen KI‑generierte oder bestehende Bilder deutlich in der Auflösung erhöht werden können. Dabei werden Details, Kanten und Texturen intelligent nachgeschärft.
So lassen sich Bilder gezielt für hochwertige Print‑Anwendungen vorbereiten – z. B. Poster, Editorials, Plakate oder großformatige Präsentationen.
Das Webinar richtet sich an Kreative, Designer:innen und Medienmacher:innen, die KI praxisnah einsetzen, Workflows vereinfachen und unterschiedliche Medienformate aus einer Plattform heraus produzieren möchten.
Referent
Thomas Gronert ist Professor für Digital Film Design Animation/VFX an der Mediadesign Hochschule in München. Seit 1994 in der Medienbranche tätig, sammelte er umfangreiche Erfahrungen als angestellter und selbstständiger 3D-Operator, Schulungsleiter sowie als Vorstand Produktion. Seit 2004 ist er Geschäftsführer der Missing Link Software Solutions GmbH.
Teilnehmeranzahl
maximal 15 Personen
Tool / Technik
Benötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem.
Kosten
EUR 158,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)
EUR 188,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)