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Wie speichert man Wissen? Von Büchern zu Wissensgraphen und Sprachmodellen

22. April , 17:00 18:30

Heutige Computeranwendungen sind in der Lage, große Mengen an Wissen zu speichern. Neben großen Sprachmodellen (large language models), wie beispielsweise chatGPT, finden auch Wissensgraphen, welche Fakten in Form von Tripeln speichern, Anwendung in modernen Informations- und Wissenssystemen. In diesem Vortrag gibt Prof. Krestel eine Einführung in diese Technologien und zeigt anhand von Beispielen, wie diese funktionieren und welches ihre Stärken und Schwächen sind

Eine Kooperationsveranstaltung der DGI und des Informationszentrums Bildung (IZB) des DIPF I Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation.

Das DIPF mit neuem Namen und neuem Zuhause

Referent
Als Professor für Information Profiling and Retrieval an der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) befasst sich Prof. Krestel in seiner Forschung intensiv mit diesen Themen, und erforscht Wissensgraphen und Sprachmodelle beispielsweise für Text Mining, Information Retrieval, Empfehlungssysteme und Natural Language Processing.

Teilnehmeranzahl
keine Beschränkungen

Tool / Technik
Benötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Veranstaltungen über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem.

Kosten
kostenfrei für alle Teilnehmenden

Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V. (DGI)

online, gratis