DGI-Newsletter Nr. 70 – September 2016 ist online

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Der neue DGI-Newsletter für den September ist online. Wie immer ist der goldene Herbst voll spanneder Nachrichten, die wir für Sie gesammelt haben. Stark vertreten sind, wie für diese Jahreszeit typisch, natürlich Veranstaltungshinweise. Hier einige unserer wichtigsten Themen:

  • DGI auf der IT&Business
  • DGI-Stammtisch
  • DGI auf der Buchmesse
  • DGI-Praxistage
  • DGI-Lehrgang Informationsassistent/in
  • DGI-Gemeinschaftsstand auf dem 106. Bibliothekartag 2017 in Frankfurt am Main
  • und noch vieles mehr!

Wir wünschen eine anregende Lektüre und hoffen Sie bei einer der zahlreichen Gelegenheiten persönlich anzutreffen!

mit den besten Grüßen,

Ihre Newsletter Redaktion

“Digitalisierung ist eine Chance, vor der niemand kapitulieren muss!”

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“Alles digital. Echt jetzt?” Gerade erschienen, der Beitrag von DGI-Präsident Reinhard Karger – in DIGITUSmagazin III 2016 – über die smarten Perspektiven ohne Alarmismus, über emphatische Menschen und Maschinen, die Emotionen simulieren, denn “es ist wichtig, dass wir die Zukunft ohne Schnappatmung betrachten.”

dgt-2016-iii-coverAn jeder Ecke ein warnender Mahner für oder gegen Digitalisierung mit wenig Maß, kaum Muße, aber dafür Heilsversprechen gratis und geschürte Untergangsangst. “Was sollte der Mittelstand tun? Besser sein Umfeld erkunden, als nach Kalifornien pilgern. Die Angebote vor der eigenen Haustür sind erstaunlich zahlreich und haben eine erstaunliche Qualität, strategisch und praktisch, verbal und haptisch. Augen auf, Maß nehmen und nachdenken, wie man die Digitalisierungsdividende konkret in seinem Unternehmen realisieren kann. Und es stimmt: Ingenieurskultur braucht Digitalisierungs-Spirit!” Was ist das? “Digitalisierung heißt nicht primär Disruption, sondern: mitmachen, clever sein, profitieren!”

Wir neigen dazu Maschinen zu überschätzen und menschliche Chancen zu trivialisieren, aber “Innovation verändert Produktion – bei zunehmender emotionaler Vollbeschäftigung des Menschen!”

“Alles digital. Echt jetzt?” Der ganze Beitrag in DIGITUSmagazin III 2016!

DGI-Tipp des Tages: Thomson Reuters prognostiziert die Nobelpreisträger für 2016

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Alle Jahre wieder – ja ist denn schon Weihnachten?

Nein, aber die Bekanntgabe der Nobelpreise steht bevor. Und wie jedes Jahr – Thomson Reuters wagt die Vorhersage der Preisträger:

Web of Science Predicts 2016 Nobel Prize Winners

Detection of Gravitational Waves Generated from Black Holes and Cancer Immunotherapy Research among Laureate-Worthy Discoveries.

Thomson Reuters prognostiert auf der Basis von Web of Science im Vorfeld die aussichtsreichsten Kandidaten – auf der Basis der viel zitierten, für das jeweilige Forschungsfeld maßgeblichen Veröffentlichungen. Die seit 2002 jährlich erscheinende Citation Laureates-Studie hat bereits 39 Nobelpreisgewinner richtig vorhergesagt.

Ja, und wie sieht denn die Trefferquote in diesem Jahr wohl aus?

Wie alle Jahre wieder: es wir spannend und wir bleiben neugierig.

Ihr Luzian Weisel

20.09.2016: Bundesforschungsministerium startet Open Access-Strategie …

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Wanka:

“Freier Zugang zu Wissen ist ein Sprungbrett für die gesellschaftliche Entwicklung”

Nichts weniger als ein Paradigmenwechsel, welcher heute früh vom BMBF bekannt gemacht wurde!

Im Einzelnen heißt es:

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka sagte bei der heutigen Vorstellung der Strategie:

“Wichtig ist mir, dass die Ergebnisse von Forschung, die mit Steuergeld gefördert wurde, für die Allgemeinheit unentgeltlich verfügbar werden. Wissenschaftliche Erkenntnisse können heute leichter publik gemacht werden. Die digitalen Medien ermöglichen dies und wir müssen es schaffen, dass diese Chancen stärker ergriffen werden.”

Eine zentrale Maßnahme der neuen BMBF-Strategie ist die Einführung einer Open Access-Klausel für alle durch das BMBF geförderten Projekte. Wissenschaftliche Artikel aus vom BMBF geförderten Projekten sollen entweder gleich unter einem Open Access-Modell publiziert oder nach Ablauf einer Embargofrist in einen geeigneten Dokumentenserver eingestellt werden können. Die Forscherinnen und Forscher bleiben dabei frei in ihrer Wahl, ob und in welcher Zeitschrift sie veröffentlichen wollen. 

Außerdem wird das BMBF die Länder, Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit einer Nationalen Kompetenz- und Vernetzungsstelle beim Ausbau ihrer Open Access-Aktivitäten unterstützen.

Der volle Wortlaut finden Sie in der BMBF Pressemitteilung 109/2016,

mit Verweis auf das Papier  “Open Access in Deutschland – Die Strategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung”

 

Erfahrung trifft Neugier: Rückblick auf die studentische Konferenz “open.access – alles offen?!” in Düsseldorf

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Sehr geehrte Interessierte der Informations-Community,

die DGI engagiert sich stärker bei den Lernenden, Lehrenden und Forschenden in den Hochschuleinrichtungen für den Informationsnachwuchs. Davon haben Sie vielleicht schon gehört.

Es begann vor den Sommerferien mit der Kampagne Studierende vernetzt Euch!.

Es folgte die Unterstützung einer Veranstaltung an der Abteilung für Informationswissenschaft der Heinrich-Heine-Universität (HHU) Düsseldorf.

Hierzu mein kurzer Bericht:

Die Konferenz </open.access> – alles offen?! wurde im Rahmen eines Seminars von Studierenden der HHU konzipiert, organisiert und von Frau Tamara Heck, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung, geleitet. Am 19.07. wurden zwischen 10-14 Uhr die Ergebnisse der Seminardiskussionen vorgestellt, die im Laufe des Sommersemesters erarbeitet wurden. Die Teilnahme war für Gäste kostenfrei.

„Frei zugängliches Wissen für jeden: Open Access – Was ist das? – Wie finde ich dieses freie Wissen? – Welche Auswirkungen hat Open Access auf Studierende, Wissenschaftler. Bibliotheken, Verlage und die Gesellschaft? – Welche Tools und Wege können mir im Studium weiterhelfen? – Welche Chancen bieten sich und worin liegen Vor- und Nachteile?“

Diese und weitere Fragen wurden von den Studierenden in Kurzreferaten vor- und zur Diskussion gestellt.

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Bild 1. Seminarteilnehmende und Gäste

Beim Abschlusspodium (Bild 2) beeindruckten die Studierenden mit ihrem erarbeiteten Wissen. Sie argumentierten jeweils in den Rollen eines Verlegers, Bibliothekars, Forscher, Studierenden sowie eines Bürgers. Ein Lerneffekt der Runde: „es gibt keine einfachen Lösungen, wir müssen kontinuierlich im Gespräch bleiben!“

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Bild 2. Teilnehmende des Abschlusspodiums

Die Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V. (DGI) unterstützte die Studierendenkonferenz. Neben dem gesponserten Catering waren bei der Konferenz Schatzmeisterin Sigrid Riedel, Vorstand WTI-Frankfurt,  und Vizepräsident Dr. Luzian Weisel, FIZ Karlsruhe, vertreten. Gefragt bei den Studierenden war die Praxis-Erfahrung der beiden Firmenvertreter – die in ihrer Informationsarbeit mit den oben genannten „OA-Markteilnehmern“ regelmäßig und seit vielen Jahren zu tun haben. Im Gegenzug nahmen sie aktuelle Informationen zu Open Access, zu Kollaborationswerkzeugen, zu MOOCs und speziell zur Online-Plattform Sci-Hub mit, die Millionen Fachartikel illegal im Netz verfügbar macht.

Besten Dank, sehr geehrte Frau Heck, für dieses innovative Format und die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch!

An dieser Stelle mein Aufruf an andere Ausbildungsstandorte: falls Sie als Studierende oder Lehrende innovative Formate haben und sich eine Unterstützung durch den Verband der Informationsfachleute Deutschlands wünschen – bitte nehmen Sie mit mir  über die DGI-Geschäftsstelle Kontakt auf.

Weitere Informationen zur Konferenz unter http://openaccess.phil.hhu.de/ bzw. demnächst in der Zeitschrift Information in Wissenschaft und Praxis (IWP).

Mit den besten Grüßen

Ihr Luzian Weisel

Vizepräsident DGI

DGI-Praxistage in Vorbereitung… 10./11.11.16: Predictive Analytics

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Predictive Analytics – Vorhersagbares will man bestätigt wissen und Unvorhergesehenes nicht übersehen. Die Erfahrung von Experten kann durch die Nutzung großer Datenmengen und durch neue technische Möglichkeiten ergänzt werden. Wie genau, das wollen wir herausfinden.

Die Vorbereitungen für die DGI-Praxistage laufen auf Hochtouren. Der Frühbucherrabatt gilt noch bis 15.09., die Werbetrommel tönt durch die Netzwerke, die Referenten senden nach und nach ihre Abstracts und die Veranstaltung nimmt langsam Formen an.

Wir (das Programmkomitee, bestehend aus Isabell Held, Barbara Reißland, Matthias Knapp, Luzian Weisel, Clemens Weins, Holger Koch, Christian Hempel) freuen uns auf eine neue Praxistagung – wieder mit einem Big Data Thema. Selbst wenn einem Zweifel kommen mögen, ob PA noch ein Infoprofi-Thema ist oder vielleicht schon zu technisch abgehoben, dem sei versichert, dass das Programmkomitee versucht hat, genau hier die Schnittstellen zu finden, die es ermöglicht, ein Verständnis über das Thema und seine Einsatzmöglichkeiten zu bekommen, ohne technisch überfordert zu werden. Infoprofis, als Kenner ihres Kontextes, sollen Potentiale der Analysemethoden kennen lernen und Bezüge zu ihrem Umfeld herstellen. Wie bereits im letztes Jahr soll Gelegenheit bestehen, einem Trendthema auf die Finger und hinter die Kulissen zu schauen – mittels Workshops, Diskussionsabend und Vorträgen und direktem Kontakt zu Anbietern.

Die DGI-Praxistage widmen sich gewohnt pragmatisch den Tools und ihren Einsatzgebieten, Branchen, Hoffnungen und Methoden. Dabei soll klar werden, welche Schwierigkeiten zu überwinden sind und welche tatsächlichen Erfahrungen man bereits dabei gemacht hat.

Die Tagung startet wieder mit Workshops am 10.11.2016 u.a. mit Expert Systems und Tableau und einem Workshop für studentische Neumitglieder.

Das Kamingespräch mit dem anschließenden Get-together am Abend wird sich mit den Potentialen von Big Data auseinandersetzen. Einführen in die Diskussion mit Melanie Siegel von der Hochschule Darmstadt und Tobias Flath von PWC wird die Keynote von Dr. Sven Schmeier vom DFKI, moderiert von Reinhard Karger, Präsident der DGI.

Am 11.11.2016 starten die Vorträge. Potentiale von Predictive Analytics und die Rolle der Infoprofis wird Dr. Thomas Keil vom SAS Institute beschäftigen. Ihm folgt Tobias Flath von PWC mit Sicht der Unternehmensberatungen auf das Thema. Nicolas Verstegen von StatSoft wird Praxisbeispiele dieses führenden Anbieters vorstellen, ebenso wie Stefan Geißler von Expert Systems, früher Temis. Anschließend folgen 5-Minuten-Slots einiger teilnehmender Anbieter.

Nachmittags hören wir über ein Projekt von Studenten der Hochschule Darmstadt zum Opinion Mining über Twitter-Daten von Politikern, betreut von Melanie Siegel. Dann folgt Dr. Ralf Hennemann von Genios mit einem Vortrag über die Auswertung externer Daten und Dr. Torsten Hartmann von Avantgarde Labs mit einem Überblick über Predictive Analytics-Methoden von Open Data und Texten.

Wenn Sie schonmal da waren und es Ihnen gefallen hat, kommen Sie wieder. Wenn Sie es bisher noch nicht waren, seien Sie diesmal dabei. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und gute Gespräche.

Programm und Anmeldung: http://dgi-info.de/events/dgi-praxistage-2016/

DGI-Tipp des Tages: Wikipedia feiert 15-jähriges Bestehen und die Kritik ist so heftig wie nie!

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Schon ein wenig älter, dieser Beitrag der Leibniz-Gemeinschaft zum Leibniz-Jahr 2016, aber unbedingt lesenswert.

Beste Grüße

Ihr Luzian Weisel, Karlsruhe

 

Ausgeschwärmt?

25.05.2016

Wikipedia feiert 15-jähriges Bestehen und die Kritik ist so heftig wie nie: rüde Umgangsformen, massiver Autorenschwund, mangelnde Qualität. Leibniz-Forscher messen den IQ des Wiki-Schwarms und planen kollektives Forschen unabhängig von Wikipedia

Mehr unter: http://www.bestewelten.de/welten/thema/ausgeschwaermt/

 

DGI-Tipp des Tages: Neue Datenräume kreativ nutzen – Ideenwettbewerb zum Nationalen IT-Gipfel 2016

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Ich finde,

eine spannende Gelegenheit speziell für Studierende, Graduierende und Young Professionals aus dem Informationsbereich.

Abendliche Grüße aus Karlsruhe

Luzian Weisel

 

Neue Datenräume kreativ nutzen – Ideenwettbewerb zum Nationalen IT-Gipfel 2016

Ideenwettbewerb „Neue Datenräume kreativ nutzen“

Im Rahmen des Nationalen IT Gipfels 2016 richtet die Arbeitsgruppe „Intelligente und effiziente Nutzung von Open Data in Wissenschaft/Forschung und Wirtschaft“, die zur IT-Gipfel-Plattform „Digitalisierung in Bildung und Wissenschaft“ gehört, einen Ideenwettbewerb „Neue Datenräume kreativ nutzen“ aus.

Gesucht werden Skizzen für neuartige Dienste auf der Basis tatsächlich oder perspektivisch verfügbarer Daten.

Teilnehmen können Studierende, Doktoranden und Postdocs deutscher Bildungs- und Forschungseinrichtungen ebenso wie bereits aktive Gründerinnen und Gründer.

Informationen dazu findet man auf dieser Seite, über die auch die Einreichung der Skizzen (bis 30.09.2016) möglich ist.

Klarnamen-Policy auf dem DGI-Blog

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Wir wollen uns auf unserem Blog mit Personen austauschen. Da wir nicht wissen, ob sich hinter Fantasienamen Spam-Bots verbergen, haben wir uns dazu entschieden, nur noch Klarnamen zuzulassen. Bei Verdacht werden Kommentare mit Spam-Charakter (kein Klarname, falsche E-Mail-Adresse wie zum Beispiel egal@trallala.de) gelöscht. Wir bitte hierbei um Ihr Verständnis.

DGI-TIPP des Tages: Stupid Patent Of The Month: Elsevier Patents Online Peer Review

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Ja, gibt es denn sowas:

Elsevier hat sich den Peer Review Prozess patentieren lassen!

Da kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus, oder etwa doch?

Schauen Sie selbst:

hier der Auszug aus dem Kommentar der beiden  Blogger Elliot Harmon and Daniel Nazer von heute:

Stupid Patent Of The Month: Elsevier Patents Online Peer Review

from the my-peers-think-this-is-stupid dept

“On August 30, 2016, the Patent Office issued U.S. Patent No. 9,430,468, titled; “Online peer review and method.” The owner of this patent is none other than Elsevier, the giant academic publisher. When it first applied for the patent, Elsevier sought very broad claims that could have covered a wide range of online peer review. Fortunately, by the time the patent actually issued, its claims had been narrowed significantly. So, as a practical matter, the patent will be difficult to enforce. But we still think the patent is stupid, invalid, and an indictment of the system.”

 

Ist das eine Reaktion des Verlages auf die Open Access Entwicklungen? Konkret, auf den den sog. “Elsevier Boykott”? Die beiden Blogger analysieren das Verhalten von Elsevier: sie vermuten, Elsevier will die Kontrolle über das Publikationsverhalten von Wiisenschaftlern intensivieren. In diesem Zusammenhang vermuten sie eine neue Strategie von Elsevier:

“if you can’t control the content anymore, then assert control over the infrastructures of scholarly publishing itself”.

Ein Vertreter von Elsevier merkt an:

“There is no need for concern regarding the patent. It’s simply meant to protect our own proprietary waterfall system from being copied.”

Die beiden Blogger aber kontern:

“Elsevier’s patent would face a significant challenge under Alice v CLS Bank, where the Supreme Court ruled that abstract ideas do not become eligible for a patent simply because they are implemented on a generic computer. To our dismay, the Patent Office did not even raise Alice v CLS Bank even though that case was handed down more than two years before this patent issued. Elsevier’s patent is another illustration of why we still need fundamental patent reform.”

Meine Empfehlung: sehr lesenswert:

Der Originaltext der beiden Blogger mit dem Originalpatent und der Schemazeichnung für den patentierten Peer Review Prozess.

Der eben zitiert Beitrag  Alice v CLS zu “Alice” und “bad software patents” erschienen am 20.06.2016 in der “Electronic Frontier Foundation”.

HG

Ihr Luzian Weisel