DGI-Blog

gfwm newsletter 5 / 2018 veröffentlicht

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Bestimmt kennen Sie diese Frage: „Wie steht‘s eigentlich mit Ihrem laufenden Projekt oder mit Ihrem aktuellen Schwerpunkt?“

Dahinter steckt neben ehrlichem Interesse auch eine gewisse Aufmerksamkeit und Neugierde. Genau das will die Redaktion des gfwm newsletters mit den Leserinnen und Lesern in einer neuen Reihe mit Kurzinterviews aufgreifen:

Unter dem Motto „Wie steht’s mit…?“ fragen wir ExpertInnen im Bereich Informations- und Wissensmanagement zum ganz persönlichen Eindruck von ihrem jeweiligen Tätigkeitsschwerpunkt. — In dieser Ausgabe beginnen wir mit der Frage an Dr. Kai Reinhardt (HTW Berlin): „Wie steht‘s mit dem Management von Kompetenzen im KI-Zeitalter?“

Weitere Stichworte in dieser Ausgabe:
GfWM regional in Berlin und Potsdam – neue Interviewreihe: Herr Reinhardt, wie steht’s mit den Kompetenzen im KI-Zeitalter? – Campus Innovation 2018 & Konferenztag Jahrestagung UK QPL – aktuelle Call for Papers – Fachliteratur – Termine bis Frühjahr 2019 – …

AutorInnen und Redaktion wünschen eine informative Lektüre!

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CfP: Verantwortung in digitalen Kulturen – Privatheit im Geflecht von Medien, Recht und Gesellschaft, 9. – 11. Mai 2019

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INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG

Verantwortung in digitalen Kulturen –
Privatheit im Geflecht von Medien, Recht und Gesellschaft

Passau, 9.-11. Mai 2019

Das DFG-Graduiertenkolleg 1681/2 „Privatheit und Digitalisierung“ geht den Fragen nach, welche Formen Privatheit in einer digitalen Gesellschaft annehmen kann und welche Chancen und Risiken dabei zu vergegenwärtigen sind. Die Konsequenzen für Menschen, Politik und Wirtschaft werden im Kontext kultureller, sozialer und rechtlicher Rahmungen erforscht.

Aktuell weckt die zunehmende Komplexität vernetzter Systeme grundsätzlich Zweifel an der Selbstbestimmtheit und individuellen Verantwortbarkeit der IT- und Internetnutzung. Ungeklärt ist zum Beispiel, inwiefern das Datenschutzprinzip der ‚informierten Einwilligung‘, wie es etwa die europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) vorsieht, bei komplexen Verarbeitungsmechanismen und den entsprechend ausführlichen und sprachlich anspruchsvollen Datenschutzerklärungen noch greift. Hinzu kommt, dass beispielsweise im Kontext von Big-Data-Verfahren das exakte Ausmaß aller zukünftigen Datenverarbeitungen gerade nicht vorhergesagt werden kann.
Im Zusammenhang mit der nunmehr eingetretenen Geltung der EU-DSGVO und den Diskussionen um die geplante ePrivacy-Verordnung wurde allerdings auch der dahinterstehende Regulierungsanspruch und das ‚In-die-Pflicht-Nehmen‘ der Anbieter von Inhalten, Diensten, Plattformen und Infrastrukturen kontrovers diskutiert. Hier wurde der Schutz von Privatheit auf der einen Seite als Gefahr für Wirtschaft, Innovationen und Internetfreiheit dargestellt, auf der anderen Seite gingen die Maßnahmen für viele nicht weit genug. Neben diesen Aspekten des informationellen Privatheitsschutzes geraten zudem Fragen des Schutzes und der Gefährdung der freien Meinungsäußerung durch Plattformanbieter in den Fokus.
Diese Debatten zeigen, dass Fragen nach der rechtlichen, politischen, ethischen, sozialen oder auch ökonomischen Verantwortung für die Folgen der digitalen Umwälzungen, denen sich Gesellschaften, Kollektive und Individuen ausgesetzt sehen, aktuell noch ungeklärt sind bzw. eine vertiefende Beschäftigung benötigen. Inwieweit bedarf es einer rechtlichen, pädagogischen, ökonomischen oder anderweitigen Steuerung der zunehmenden, häufig kaum umkehrbaren Determination der Menschen durch technische Entwicklungen oder der digitalen Erfassung nahezu aller Lebensbereiche? Unklar ist hierbei das Verhältnis von ökonomischen, politischen und sozialen Systemen, aber auch, wo die Verantwortung einzelner Nutzer*innen beginnt, die mit ihrem Datenverhalten zwar individuellen (ökomischen, sozialen etc.) Wert generieren, jedoch analog zum Umweltschutz auch Verantwortung für einen nachhaltigen Umgang mit Daten in Bezug auf nachfolgende Generationen tragen. Diese Mikroebene der Verantwortung ist darüber hinaus eng an den Grad der Medienkompetenz der Akteur*innen gebunden.
Erschwerend kommt hinzu, dass die tatsächlichen Ausmaße und Konsequenzen des in der Politik und anderen gesellschaftlichen Diskursen so häufig proklamierten Verlusts an Datensouveränität – ohne vertiefende Untersuchungen der zugrunde liegenden medialen Strukturen und Praktiken – nur schwer abschätzbar sind. Durch die vernetzten Strukturen des Internets entstehen Kulturen, die (nicht nur im Social-Media-Bereich) den Blick auf die Performanz von Identität und spezifisch digitale Inszenierungsstrategien lenken. Dabei stellen die sozialen Akteur*innen – scheinbar – auch konventionelle Privatheitsnormen zur Disposition. Aus einer medienanalytischen Perspektive ergibt sich in diesem Kontext die Frage, inwiefern sich auch kompensierende mediale Strategien angesichts omnipräsenter Überwachung entwickeln und inwiefern dies als selbstverantwortlicher Schutz von Privatheit ausreichend ist. Diesbezüglich gilt es etwa zwischen sozialen Inszenierungen auf Programmoberflächen und Datenanalyseverfahren in der Tiefenstruktur zu unterscheiden; darauf aufbauend sind mediale Praktiken auf ihre individuellen, sozialen und gesellschaftlichen Konsequenzen zu hinterfragen.

In diesem Spannungsfeld möchte die Tagung eine wissenschaftliche Diskussion zu Verantwortungen und Folgenabschätzungen angesichts digitaler Umwälzungen anregen, auch unter dem Aspekt eines nachhaltigen Schutzes von Privatheit für zukünftige Generationen. Dabei soll sich den hier aufgerufenen Problemstellungen interdisziplinär genähert werden, wobei einerseits geistes-, kultur-, sozial- und medienwissenschaftliche Betrachtungsweisen und andererseits rechtswissenschaftliche Perspektiven im Fokus stehen. Informationstechnische Ansätze mit kulturwissenschaftlichen/juristischen Schnittstellen sind ebenfalls willkommen.

Mögliche Perspektiven können darstellen (sind aber nicht begrenzt auf):

Medienkulturen
• Adressat*innen von Verantwortung in medialen Kontexten
• Neue Praktiken der Selbstermächtigung und notwendige Formen der Verantwortung in vernetzten Umgebungen
• Privatheitspraktiken digitaler Kulturen: Rechtlicher Schutz vs. Selbstverantwortung?
• Fake News vs. informationelle Verantwortung – Strategien der Authentifizierung in digitalen Kontexten
• Die Rolle von Anonymität für Selbstbestimmung und Verantwortung
• Produktive Formen der Vermittlung von Medienkompetenz als Hilfe zum Selbstschutz
• Verantwortung als Kern einer digitalen Ethik

Recht
• Schutzpflichten und Eingriffsgrenzen des Staates in Bezug auf Privatheitsformen unter den Bedingungen der Digitalisierung
• Voraussetzungen verantwortungsvoller Datenpreisgabe(möglichkeiten)
• Datenschutzfolgenabschätzung als Instrument des Datenschutzrechts
• Informationelle Selbstbestimmung zulasten Dritter? Grenzen der Datensouveränität und Verantwortung in heterogenen IT-Umgebungen
• Verantwortung(en) im Rahmen der EU-DSGVO und ePrivacy-Verordnung
• Problematiken geteilter Verantwortlichkeiten nach der EuGH-Rechtsprechung zu Facebook-Fanpages
• Verantwortungsvolles, nachhaltiges Produktdesign datenverarbeitender Produkte und Dienste
• Grundrecht auf anonyme Internetnutzung?
• Mediendatenschutz und Mediennutzungsdatenschutz interaktiver Medien
• Altes neu gedacht oder ganz neu denken? Rechtliche Dogmatik zur Bewältigung der Herausforderungen der Digitalisierung

Gesellschaft
• Verantwortung staatlicher, rechtlicher und wirtschaftlicher Organe vs. Verantwortung natürlicher Personen
• Fremdkontrolle und Selbstkontrolle – Privatheit und Verantwortung als Streitgegenstände systemischer Besitzansprüche
• Wertekonflikte zwischen Verantwortung und Privatheit
• Autonomie und Automatisierung: Vertrauen und Verantwortung in der Mensch-Maschine-Interaktion sowie im Kontext Künstlicher Intelligenzen
• Macht der Technik und Software vs. Gegenmacht der Individuen und sozialen Gruppen
• Ist ein eigenverantwortlicher Verzicht auf Privatheit möglich?
• Perspektiven der Rechtfertigung, accountability und Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Staat
• Begriffliche Grundlagen

• …

Informationen zu Organisation und Ablauf
Die vom DFG-Graduiertenkolleg 1681/2 „Privatheit und Digitalisierung“ organisierte Tagung wird vom 9. bis 11. Mai 2019 an der Universität Passau stattfinden.

Ihr Abstract (inkl. Vortragstitel) mit einem Umfang von max. 300 Wörtern und einen Kurzlebenslauf (wissenschaftlicher Werdegang, einschlägige Publikationen) senden Sie bitte als PDF bis zum 31.10.2018 per E-Mail (Betreff: Verantwortung) an: privatheit@uni-passau.de

Die Benachrichtigung über die Annahme der Beiträge erfolgt Mitte November.
Die Vorträge haben eine Länge von 30 Minuten. Eine Veröffentlichung der Beiträge ist geplant.

Weitere Informationen zu unserem Promotionsprogramm, unseren Arbeitsfeldern und beteiligten Fachbereichen finden Sie unter: http://www.privatheit.uni-passau.de/. Für Fragen steht Ihnen Dr. Martin Hennig (Martin.Hennig@uni-passau.de) gerne zur Verfügung.

DGI-Newsletter 84 – September 2018

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Guten Tag,

der heiße Sommer ist nun endgültig vorbei und wir dürfen uns hoffentlich auf einen goldenen Herbst freuen. Auf jeden Fall bunter wird die Jahreszeit durch die interessanten DGI-Veranstaltungen. Denn Beginn macht unser DGI-Stammtisch (9.10.2018), gefolgt von der immer spannenden Frankfurter Buchmesse (10.-14.10.2018) mit der DGI-Podiumsdiskussion "Was tun gegen Fake-Konferenzen und Raubverlage?" (12.10.2018), dem DGI-Praxisseminar "Teambildung mit Metadaten" (16.10.2018) und natürlich den DGI-Praxistagen (8.-9.11.2018) sowie dem DGI Praxisseminar "Kommunikation für Information Professionals (22.11.2018). Die DGI bietet ein vielfältiges Angebot, bei dem sicherlich auch etwas Interessantes für Sie dabei ist. In diesem Sinne wünsche wir Ihnen eine anregende Lektüre und hoffe viele von Ihnen bei unseren Veranstaltungen zu treffen.

Beste Grüße

Ihre Newsletter-Redaktion

DGI-Newsletter 83- August 2018

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Guten Tag,

wenngleich wir alle noch arg schwitzen und vom kühlen Nass träumen, hat die Veranstaltungssaison schon wieder begonnen. Auch die DGI hat wieder ein facettenreiches Programm für den Spätsommer und Herbst aufgestellt. Neben unseren monatlichen Stammtischen, haben wir aufgrund der so positiven Rückmeldungen, neue Fortbildungsveranstaltungen geplant. Außerdem sind wir wieder auf der Buchmesse und freuen uns auf eine Podiumsdiskussion in Kooperation mit dem b.i.t. sofa Aktuell. Highlight des Jahres sind für uns aber natürlich die DGI-Praxistage am 8. und 9. November 2018. Wir hoffen, Sie bei diesen vielen Gelegenheiten  persönlich begrüßen zu dürfen.

mit den besten Grüßen,

Ihre Newsletter-Redaktion

 

 

Unsere Themen

gfwm newsletter 4/2018 – die Sommerausgabe

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Die gerade veröffentlichte Ausgabe 4/2018 des gfwm newsletters können Sie auch online auf Ihrem Smartphone + Tablet lesen.
Das umfassende Update zu Aktivitäten der Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. und zu Neuigkeiten aus dem Netzwerk.

Die Stichworte dieser Ausgabe:
KnowledgeCamp 2018 in München – GfWM-Mitgliederumfrage – Berichte zu den GfWM-Veranstaltungen vor Ort in Potsdam, Berlin, Hannover und Österreich – Berichte zu OECD-Forum 2018 „What brings us together“ und TAKE Konferenz 2018 in Posen – Termine bis April 2019 …

AutorInnen und Redaktion wünschen eine informative Lektüre!

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bibTalk Stuttgart am 10. und 11. September 2018 in Stuttgart

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Wir wollen Sie herzlich zum ersten bibTalk Stuttgart an der Hochschule der Medien Stuttgart am 10. und 11. September 2018 einladen!

Studierende verschiedener Fachrichtungen der Hochschule der Medien Stuttgart haben sich unter Anleitung von Prof Dr. Seidl und Prof. Dr. Stang zusammengetan, um die Workshop-basierte Konferenz auf die Beine zu stellen. In diesem Jahr steht sie unter dem Motto “Medien – Zukunft – Lernen” und dreht sich primär um die Entwicklungen, Chancen und Potentiale von Bibliotheken.

Freuen Sie sich auf zwei abwechslungsreiche Tage mit Workshops und Exkursionen zu Themen wie Arbeit 4.0, Wissensmanagement, die Bibliothek als dritten Ort oder die Neuausrichtung der Ausbildung.

Im Vordergrund des bibTalks steht die Erlebbarkeit der Zukunftsperspektiven für Bibliotheken – seien Sie gespannt auf zahlreiche Möglichkeiten zum Mitmachen, Ausprobieren und Erleben.

Weiter Informationen zum Programm und Anmeldung finden Sie auf unserer Homepage www.bibtalk-stuttgart.de.

Kontaktieren können Sie uns
per Mail info@bib-talk-stuttgart.de
per twitter @bibTalk
und Facebook https://www.facebook.com/bibTalk-Stuttgart-192068591427059/

Karl Südekum erhält Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

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Dr. Karl Südekum (68) aus Würzburg bekommt heute das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Er war von 1998 bis 2016 Direktor der Universitätsbibliothek Würzburg und baute diese Einrichtung zu einem modernen Dienstleistungszentrum auf höchstem Niveau aus. Mit ihrem historischen Altbestand von europäischem Rang, der zwei Jahrtausende Mediengeschichte dokumentiert, ist die Universitätsbibliothek eine Schatzkammer der Kultur- und Wissenschaftsgeschichte. Südekum setzte sich auch auf vielfältige Weise für die Aus- und Fortbildung im Bibliothekswesen in Bayern ein. So hatte er von 2001 bis 2010 den Vorsitz der Kommission für Aus- und Fortbildung im Bibliotheksverbund Bayern inne. Im Rahmen dieser Tätigkeit war er unter anderem mitverantwortlich für die Reform der Ausbildung des gehobenen und des höheren Bibliotheksdienstes und für die Konzeption des Bachelor-Studiengangs „Bibliotheks- und Informationsmanagement“ der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege Bayern. Zum stellvertretenden Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für den höheren Bibliotheksdienst in Bayern war er von 2000 bis 2002 bestellt. Anschließend war er bis 2015 als Mitglied dieses Prüfungsausschusses tätig. Gleichzeitig wirkte er als Korrektor und Prüfer bei den entsprechenden schriftlichen und mündlichen Prüfungen der Bayerischen Bibliotheksschule, die jetzt als Abteilung Bibliotheksakademie Bayern Teil der Bayerischen Staatsbibliothek ist, und unterrichtete hier auch zeitweise. Er war außerdem von 2007 bis 2013 Mitglied des Vorstandes des Deutschen Bibliotheksverbandes e. V. In dieser Funktion war er Ansprechpartner für mehrere Gremien und zugleich Vertreter im Steuerungsgremium des Bibliotheksindex. Er hat sich durch zahlreiche Vorträge sowie unermüdliche ehrenamtliche Gremientätigkeit für das Bibliothekswesen eingesetzt, vor allem auch auf dem Gebiet des Urheberrechts. Auf seine Initiative hin wurde 2009 eine Stellungnahme zu Open Access erarbeitet und veröffentlicht. Die Präsentation der Auszeichnung „Bibliothek des Jahres“ durch ihn bei einem Seminar des Goethe-Instituts in Kenia im Herbst 2009 und sein anschließendes Engagement führte im Folgejahr dazu, dass der kenianische Bibliotheksverband gemeinsam mit einer Stiftung in Nairobi nun ebenfalls einen solchen Preis auslobt. Von 2004 bis 2007 war er Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Information und Wissen e. V. (DGI) und trug damit wesentlich zum Dialog zwischen Informations- und Bibliotheksbereich bei. Beim Lehrgang Informationsassistenz der DGI war er als Dozent tätig.

Wir gratulieren unserem langjährigen Mitglied Dr. Karl Südekum herzlich zu dieser Auszeichnung!

Call for Papers für die GNDCon 2018

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Am 3. und 4. Dezember 2018 findet bei der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main erstmalig die GNDCon statt. Unter dem Motto „Öffnung der GND“ sind alle an der Gemeinsamen Normdatei Interessierten herzlich dazu eingeladenan der Convention teilzunehmen und dazu aufgerufen, sich am Call for Papers zu beteiligen.

Ankündigung der GNDCon 2018 am 3. bis 4. Dezember 2018

Für alle diejenigen, die bereits auf die Veranstaltung hingewiesen worden sind: Der Call for Papers wurde von den Veranstaltern in den letzten Tagen modifiziert, um ihn dem neuen Veranstaltungskonzept anzupassen. Der Einsendeschluss wurde bis zum 27. Juli 2018 verlängert.

Die thematischen Schwerpunkte der Convention sind:

Öffnung der GND für Museen, Archive, Verlage, Autoren – Verknüpfungen – Internationale Entwicklungen im Bereich der Normdaten der Nationalbibliotheken – Werkzeuge und Experimente – Ideen zum Aufbau einer Developer-Community – Datenschutz – Verbindungen zu anderen Normdaten und Thesauri – Vernetzung mit anderen Domänen – Wikipedia und Wikidata

Weitere Informationen zur GNDCon 2018 und zum CfP:

https://wiki.dnb.de/display/GNDCON2018/GNDCon+2018

DGI-Gemeinschaftsstand H752 auf dem 107. Bibliothekartag vom 12.-15. Juni

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Wir sind auf dem 107. Bibliothekartag vom 12. bis zum 15. Juni 2018 in Berlin – gemeinsam mit unseren Mitausstellern: LexisNexis, TIB Hannover, ZB MED Lebenswissenschaften, FIZ Karlsruhe – Leibniz Institut für Informationsinfrastruktur und dem BAK
Stand H752 gleich neben dem Verbändeforum
Wir freuen uns auf alle Besucherinnen und Besucher!

DS-GVO und der DGI-Newsletter

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Guten Tag,

auch die DGI hat ihr Datenschutzkonzept und die Datenschutzerklärung an die Vorgaben der Europäischen Datenschutzgrundordnung (DS-GVO) angepasst. Sie finden unsere überarbeitete Datenschutzerklärung auf unsere Internetseite unter: https://dgi-info.de/datenschutzerklaerung/.  Diese gelten auch für unseren DGI-Newsletter. Damit wir Ihnen diesen weiterhin datenschutzkonform zusenden können, bitten wir Sie sich unter https://dgi-info.de/dgi-newsletter/ erneut anzumelden.