Neues Design und neue Inhalte: GfWM newsletter 1/2016

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GfWM newsletter 1 16 frontpStefan Zillich (Redakteur und Herausgeber des GfWM newsletters): „Mit Ausgabe 1 im neuen Jahr wurde für den GfWM newsletter ein neues Design entwickelt. Ausserdem haben wir die neue Rubrik „GfWM regional“ eröffnet, in der regelmäßig über hochinteressante Vor-Ort-Aktivitäten der GfWM berichtet wird, über Veranstaltungen, Inhalte und Entwicklungen in den Regionen.“

In der aktuellen Ausgabe des GfWM newsletters der Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. finden Sie u.a. diese Berichte und Hinweise:
– Knowledge Management meets SEMANTiCS
– Erfolgreiche Kooperation zwischen DGQ und GfWM
NEUE RUBRIK GfWM regional
– Bericht vom GfWM-RegionalkoordinatorInnen-Treffen
– Regionalgruppe Österreich: Diskussion –  Flüchtlinge und das Instrument der Wissensbilanz
– GfWM Österreich vor Ort: voestalpine AG
– Hinweise und Fachliteratur
– ausgewählte aktuelle Termine für 2016

Zum Download als PDF

Autor/innen und Redaktion wünschen eine interessante Lektüre und freuen sich auf Ihre Rückmeldungen und Hinweise.

Kontakt: newsletter/at/gfwm.de

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Zukunft für die Informationswissenschaft in Düsseldorf!

By | Bildungspolitik, DGI, Informationskompetenz, Informationspraxis, Informationswissenschaft, Internet and Society, Internet der Dienste, Internet der Dinge, Internet und Gesellschaft | No Comments

Für die einen ist es „eines der wichtigsten Fächer für das digitale Internetzeitalter“ für die anderen ein möglicher Auslaufkandidat: Informationswissenschaft. Am 26. Januar diskutiert der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät über die Schließung der Düsseldorfer Informationswissenschaft. Die Rheinische Post berichtete, der Hashtag auf Twitter ist #saveIWS, via change.org rief der Fachschaftsrat der Düsseldorfer Informationswissenschaft zur Unterstützung seiner Petition auf für die Erhaltung des Studienfaches Informationswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität.

DGI-Präsident Reinhard Karger hat bereits am 22.01. im Namen des Gesamtvorstands an die Rektorin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und den Dekan der Philosophischen Fakultät geschrieben. Wir veröffentlichen hier den ungekürzten Text:

Betreff: Zukunft für die Informationswissenschaft in Düsseldorf! 22.01.2016

Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Steinbeck,

ich habe theoretische Linguistik in Wuppertal studiert, der Austausch mit der Heinrich-Heine-Universität war intensiv und fruchtbar – das war in den 80gern. Heute bin ich Unternehmenssprecher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, DFKI, aber ich wende mich an Sie als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Information und Wissen, DGI, und im Namen des Gesamtvorstandes. In den vergangenen Tagen haben wir erfahren, dass der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät bei seiner nächsten Sitzung am 26. Januar über die Schließung der Düsseldorfer Informationswissenschaft – nach der Pensionierung des Lehrstuhlinhabers Wolfgang G. Stock – diskutiert. Und unsere erste Reaktion war ehrliche Bestürzung.

Smart Data verspricht Big Business und Data Scientists werden überall gesucht – in dieser Situation würde man die Informationswissenschaft expandieren!

Bitte lassen Sie mich feststellen, dass ich selbstverständlich den finanziellen Druck auf den Haushalt verstehe. Aber lassen Sie mich bitte inhaltliche und perspektivische Argumente in die Diskussion einbringen, um zu bewirken, dass Sie diesen möglichen Beschluss nicht treffen, sondern die Chancen der Informationswissenschaft für Düsseldorf und die Informationswirtschaft erhalten:

Die Digitalisierung verändert unsere Lebenswelten drastisch. Der Prozess ist atemberaubend, die Entwicklung arbeitsteilig: die Physiker verbessern die Prozessoren, die Informatiker die Algorithmen, die Betriebswirte entwerfen die Geschäftsmodelle. Das ist viel, aber das reicht nicht aus!

Informationswissenschaft fokussiert Informationskompetenz und Datenanalyse als Basis wissensbasierter und mündiger Entscheidungen, adressiert damit gleichzeitig die Entwickler der algorithmischen Lösungen und die Nutzer der digitalen Dienste.

Informationswissenschaft liefert eine tragende Säule für die demokratische Ausgestaltung der Digitalisierung. Es geht ihr um die Verlässlichkeit der Information, um die Beurteilung der Inhalte, um Informationsqualität und noch viel mehr um die Urteilsfähigkeit der Bürger als informierte Akteure der digitalen Gesellschaft!

Die Digitalwirtschaft ist herausragend erfolgreich. Die Berichterstattung fokussiert auf die Unternehmenserfolge des Silicon Valley und den Zustand, dass große Marktbereiche von wenigen amerikanischen Platzhirschen besetzt sind. Natürlich ist diese Analyse gegenwärtig korrekt, aber die Zukunft ist noch nicht entschieden. Wir erleben erst die Frühphase der entstehenden digitalen Gesellschaft.

Die Informationswissenschaft ist im konzeptionellen Herz der Internetwirtschaft und der neuen Geschäftsmodelle für das Internet der Dinge und Industrie 4.0., für Smart Factories, Smart Services und Smart Cities. Die neuen Dienste, die neuen Wertschöpfungsketten müssen gestaltet, verstanden, beworben, erläutert und gewartet werden und können so zu neuen erfolgreichen Produkten, Abteilungen und Ausgründungen führen.

Mein Appell als DGI-Präsident: Unterstützen Sie die Informationswissenschaft in Düsseldorf! Sie ist einmalig in Nordrhein-Westfalen! Werben Sie für den weiteren interdisziplinären und interkulturellen Aufbau von Informationskompetenz! Bitte nutzen Sie den Generationenwechsel als Chance und Neuanfang für die Düsseldorfer Informationswissenschaft!

Beste Grüße

Reinhard Karger, M.A.
Präsident der Deutschen Gesellschaft für Information und Wissen e.V. (DGI)

eLearning Award 2016 für das Team des AKI RP/Eifel

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Für das Projekt ,,Virtuell – kollaborative Online Sprachensuite für die Lernplattform ILIAS in der Vermittlung von Sprachkompetenz für ausländische Ärztinnen und Ärzte“ wird dem AKI RP/Eifel und dem daran beteiligten Team der eLearning Award 2016 in der Kategorie ,,VIRTUELL-KOLLABORATIVES LERNEN“ verliehen.

Ausgangspunkt für dieses Projekt war ein Brainstorming über den Einsatz von E-Learning in der Medizin. Daraus wurde die Idee geboren, eine Anwendung zur Verbesserung der Sprachkompetenz von ausländischen Ärzten zu entwickeln. Dies wurde u. a. erreicht durch den Einsatz von medizinischen Texten, die sich situationsbezogen mit den Erfordernissen der jeweiligen Fachgebiete beschäftigen. Denn die Lernenden sind im Gespräch mit den Patienten und Kollegen weniger mit grammatischen und terminologischen Problemen sondern mehr mit bestimmten Gesprächsmustern und kulturellen Erwartungen konfrontiert. Der kollaborative Ansatz wird neben dem Interaktiven Textsystem durch die Methode des Tandem-Lernens und der Sprachensuite unterstrichen. Für die genannten Anwendungen, die zu 100% in die Lernplattform ILIAS integriert sind, gewann das Team des AKI RP/Eifel den diesjährigen elearning Award. Die Verleihung erfolgt am 18. Februar 2016 im Rahmen der Didacta in Köln. Wir möchten uns auch bei allen bedanken, die durch ihre kreativen und konstruktiven Vorschläge sowie Anregungen dazu beigetragen haben, dass dieses Projekt ein Erfolg wurde.

Dezember 2015: GfWM newsletter 6

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In der aktuellen Ausgabe des GfWM newsletters der Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. finden Sie u.a. diese Berichte und Hinweise:
– Fünf Unternehmen als  „Exzellente Wissensorganisation“ ausgezeichnet
– KnowTech 2015 in Hanau
– 9. IT-Gipfel in Berlin mit über 1.000 Teilnehmern
– Transformationsprozesse  in der Öffentlichen Verwaltung
Aktuelle Hinweise und die Termine für 2016.

Download als PDF

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und wünschen Ihnen erholsame Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr!
Für die Redaktion
Stefan Zillich

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Die formale und inhaltliche Erschließung des Nachlasses Marianne Buder mit Hilfe des Verbundkataloges Kalliope

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Für den Arbeitskreis Geschichte der Dokumentation in Deutschland der DGI hat die FaMI Abschlussklasse 07/14 aus 48 Aktenordnern das wissenschaftliche Wirken von Frau Buder erschlossen. Diesen Freitag endet das vierwöchige Projekt.

Die vorliegenden Ordner haben wir zu Beginn thematisch in vier Bereiche untergliedert:

  1. Unterlagen und Aufzeichnungen zum Studium sind für uns in der Weise interessant gewesen, dass Marianne Buder zu den ersten Studentinnen der Informations- und Dokumentationswissenschaft an der FU Berlin gehörte.
  2. Magisterarbeit zur Geschichte des DIN, 1976 veröffentlichte der Beuth-Verlag Buders Magisterarbeit mit dem Titel „Das Verhältnis von Dokumentation und Normung von 1927 bis 1945 in nationaler und internationaler Hinsicht“. In ganzen neun Ordnern hatte sie Quellenmaterial dazu aufbewahrt!
  3. Forschung und Lehre an der FU, von 1975 bis 1987 war Buder Lehrbeauftragte an der FU und setzte auch hier den Schwerpunkt auf die „Geschichte der Information und Dokumentation“, aber auch auf die Erstellung von Ausbildungskonzepten.
  4. Sammlung zur Dissertation umfasst thematisch die Geschichte von Institutionen im Bereich Information und Dokumentation im Dritten Reich bis in die fünfziger Jahre.

Für einen Einblick in die Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Dokumentation (DGD; heute DGI) und des Berliner Arbeitskreis Information (BAK) zwischen 1962-1964 sorgte im Besonderen der Ordner 47. Anhand von ausführlich dokumentierten Protokollen und Briefverkehr lässt sich skizzieren, dass die Bundesregierung 1962 festgelegt hat, Berlin als Zentrum der Kultur und Wissenschaft aufzubauen. Im Dezember 1963 wurde bei einer Besprechung unter den Bestrebungen von „Deutsche Normenausschuss“ (DNA) und der Teilnahme von Professoren der FU und TU, sowie dem Direktor der Treuhandstelle des Patentamtes der „Berliner Arbeitskreis der DGD“ gegründet. Eine der ersten Aktivitäten des heutigen BAK Information bestand in der Veröffentlichung eines Verzeichnis aller Berliner Dokumentationsstellen, welches noch heute als elektronisches Branchenbuch als „Fachinformation in Berlin“ vom BAK herausgegeben wird.

Außerhalb der Erschließungsarbeiten hatte wohl das Team rund um den Wikipedia-Artikel zu Marianne Buder am meisten zu kämpfen. Der eigene Anspruch und die unsichtbare qualitative Messlatte einer online Enzyklopädie wollen schließlich in Einklang mit den vielseitigen Anmerkungen und Vorschlägen der Korrekturleser gebracht werden, ohne dabei die Gewichtung einzelner Aspekte aus Buders Lebens außer Acht zu lassen. Wir können nun mit ein wenig Stolz verkünden, dass der Wikipedia Eintrag am 24.11.15 um 8.19 Uhr online gegangen ist und Marianne Buder als engagierte Dokumentationswissenschaftlerin einen würdigen Platz in der Riege ihrer männlichen Kollegen erhalten konnte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Marianne_Buder

Nichtsdestotrotz gibt es noch genug zu tun, so müssen hier und da Einträge überarbeitet und korrigiert werden, Recherchen angestellt werden, um Ergänzungen vorzunehmen oder Dubletten beseitigt werden. Von weiterer Bedeutung ist jetzt die Planung und Vorbereitung der Abschlusspräsentation am Freitag, wo wir unsere Arbeit der letzten Wochen vorstellen möchten. Und so ziehen wir motiviert in den Endspurt und geben nochmal alles!

 

Henriette Schönenberger

Der Nachlass von Marianne Buder- Ein Zwischenstand

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Es ist nun Halbzeit- und mit Stolz können wir sagen, dass wir ohne größere Hindernisse sehr gut in der Zeit liegen. Wir haben uns mit dem Verbundsystem Kalliope vertraut gemacht und erste Arbeitshürden mit der Nachlassdatenbank überwunden, nicht zuletzt dank der herzlichen und immer während geduldigen Hilfestellung von Frau Stefansky von der DGI, die uns jede Frage zu beantworten vermag und jedes augenscheinliche Problem zu lösen weiß.

Zudem können wir, dank der Mithilfe von Frau Buders hinterbliebenen Mann Herrn Majchrzak, nun auch etliche Lücken im Lebenslauf von Frau Buder schließen. So haben wir endlich ihr vollständiges Geburtsdatum vorliegen (29.04.1947) und auch ein Foto für den geplanten Wikipedia Artikel bekommen und sind sogar im Besitz einer Ihrer Lebensläufe. Augenschmunzelnd stellen wir fest, dass auch sie sich ihrerseits durch einen Nachlass forschte, nämlich durch keinen geringeren als den von Dr. Hans-Werner Schober.

Es liegen nun noch zwei Arbeitswochen vor uns, es ist noch viel zu tun, aber der Entdeckerdrang ist uns noch nicht abhandengekommen und so werden wir auch auf den letzten Metern erschließen-erschließen-erschließen.

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf: buderblog@gmail.com

Henriette Schönenberger

DGI-Praxistage 2015 erfolgreich beendet

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Letzte Woche Donnerstag und Freitag fanden die 5. DGI-Praxistage im Gästehaus der Goethe-Universität Frankfurt statt.Thema der Tagung: Informationsvisualisierung. Wir wollten mit Experten herausfinden, ob es sich um einen Hype oder einen Trend handelt.

Im Vorfeld konnten wir erstmalig drei Workshops zum Thema anbieten: Sketchnotes mit Michael Geiß, Temis Luxid Webstudio mit Stephan Geißler und Einführung in Tableau mit Florian Ramseger. Die Workshops waren gut besucht und haben viel Spaß gemacht – wir werden versuchen, dieses Format in Zukunft beizubehalten.

2015-11-13_sketchnotes

Abends trafen wir uns zum Kamingespräch und anschließenden Networking bei wie immer gutem Abendessen. Elka Sloan moderierte die Diskussion, ob ein Bild mehr sagt als 1000 Worte. Man war sich einig, dass Bilder zwar Worte nicht ersetzen, aber durchaus unterstützen können – eine gute Geschichte kommt eben immer auch mit einer guten Verbildlichung daher.

Diese Aussage bestätigte sich am nächsten Tag in allen Vorträgen. Lesen Sie hier die Zusammenfassung von Barbara Reißland, die zusammen mit Elgin Jakisch moderierte.

Wir bedanken uns bei allen Rednern für ihre inspirierenden, kurzweiligen und schön visualisierten Vorträge und bei allen Teilnehmern für die anregenden Diskussionen. Gerade diese zeigten, dass das Thema definitiv im Trend liegt.

Alle weiteren Informationen und einige Vortragsfolien finden Sie auf der Veranstaltungsseite (Link)

 

Von einem Haufen Akten im Kofferraum – das Wirken der Marianne Buder

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Wie es einem Team von FaMIS in die Hände fiel, den Nachlass von Marianne Buder unvergessen machen zu können.

Was aus dem Leben von Marianne Buder übriggeblieben ist, sind 48 Aktenordner die zeitweise im Kofferraum von DGI Mitgliedern und dann mehrere Jahre im Institut für Museumsforschung in Berlin lagerten. Vom 2. bis zum 27. November wird von der FaMI Klasse 07/14 im Rahmen des Abschlussprojektes bei indisoft Berlin Marianne Buders Nachlass erschlossen. Dabei haben die Teilnehmer des Lehrgangs Fachangestellte für Medien und Informationsdienste die einmalige Möglichkeit, das dokumentarische Wirken und Vermächtnis Buders in Bezug auf die Geschichte des Informationswesens in Deutschland mit Hilfe des Erfassungstools der Staatsbibliothek (Berlin), Kalliope, für Autographen und Nachlässe erfassen zu können.

akten

Als Diplom-Bibliothekarin trat sie 1972 in die DGD ein und war viele Jahre Vizepräsidentin der späteren DGI. Als Informationswissenschaftlerin legte sie ihr Spezialgebiet auf die Bemühungen und Probleme der Dokumentation der 30er bis 50er Jahre. Sie hinterlässt uns nicht nur Hinweise auf das Erbe ihres engagierten Forschens und Lehrens, sondern auch den Auftrag, dass diese herausragende Frau nicht spurlos im Staub der Geschichte verloren geht. Eine Person, deren Leistungen und Wirken fast gänzlich untergegangen wäre, wenn nicht der Arbeitskreis Geschichte des Informationswesens in Deutschland (AKG) der DGI uns diesen verantwortungsvollen Auftrag übergeben hätte.

Dabei sehen wir uns nicht nur mit den Fragen konfrontiert, womit sich Marianne Buder beschäftigt hat, sondern auch welche Rückschlüsse auf ihre Person gezogen werden können und was von ihrem Nachlass heute noch aktuell ist. Wir freuen uns daher sehr, diese Aufgabe übernehmen zu können. Da wir aber auch auf Informationen von Weggefährten oder Bekannten angewiesen sind, würden wir uns freuen Hinweise zu ihrem Leben oder Fotos bekommen zu können.

kalliope im raum

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf: buderblog@gmail.com

Weitere Informationen zum Verlauf des Projektes werden wir Ihnen hier in Kürze mitteilen.

Henriette Schönenberger

Jubiläumsausgabe: gfwm THEMEN 10

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gfwm THEMEN 10 Titel

Seit 2011 wird gfwm THEMEN vom Redaktionsteam des GfWM newsletters für die Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. (GfWM) (gfwm.de) und eine interessierte Öffentlichkeit entwickelt und herausgegeben. In der gerade veröffentlichten Jubiläumsausgabe 10 stellen die Autoren sechs wesentliche Fragen zum Thema Information und Wissen.

Stefan Zillich, Herausgeber und Redakteur der gfwm THEMEN: „Die mitunter überraschenden Antworten weichen manches Mal von bekannten Vorgehensweisen ab. Und regen an zu Auseinandersetzung, Nachdenken und Dialog.“

Mit den Inhalten der Jubiläumsausgabe laden Autoren und Redaktion die Leserschaft ein zu einer spannenden und aufschlussreichen Lektüre über relevante Fragen aus dem Bereich Informations- und Wissensmanagement.

Die hochwertig gestaltete Publikation wird hier kostenfrei zum Download angeboten:

Zum Download als PDF (29 Seiten)

Für Ideen zu fachlichen Beiträgen können sich Interessenten jederzeit direkt an das Redaktionsteam wenden.

Kontakt: themen |at| gfwm.de