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SUMMARY:Einführung ins Prompten für Informationsspezialisten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nNiveau: Einführung · Keine Vorkenntnisse im Prompten oder in KI-Tools erforderlich\n\n\n\nSprachmodelle und Bildgeneratoren sind in vielen Arbeitskontexten angekommen – aber wie formuliert man Anweisungen so\, dass brauchbare Ergebnisse entstehen? Der Workshop vermittelt die Grundlagen des Promptens und gibt Gelegenheit\, verschiedene Tools für Text- und Bildgenerierung direkt auszuprobieren: ohne Vorwissen\, mit konkreten Aufgaben zu verschiedenen Anwendungszwecken. \n\n\n\nGerne können Sie im Vorfeld eigene Anwendungsszenarien einreichen\, für die Sie Text- oder Bildmaterial erstellen möchten. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nKI-basierte Tools zur Text- und Bildgenerierung – Überblick und Ausprobieren ohne Anmeldung\n\n\n\nGrundlagen des Promptens: wie Anweisungen aufgebaut sind und warum Formulierungen den Unterschied machen\n\n\n\nPrompts überarbeiten und für eigene Zwecke anpassen\n\n\n\nPromptbibliotheken kennenlernen und gezielt darin suchen\n\n\n\nKI-generierte Inhalte kenntlich machen: Kriterien und praktische Hinweise für den transparenten Einsatz\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDie Teilnehmenden erproben Prompts für verschiedene Zwecke – Begriffserläuterungen\, Zeitplanerstellung\, Kursbeschreibungen\, Textkorrektur – und wenden das Gelernte anschließend auf die Bilderstellung an. Einzel- und Teamarbeit wechseln sich ab; Ergebnisse werden gemeinsam besprochen. \n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende kennen nach dem Workshop die Grundlagen des Promptens und können Anweisungen für gängige Aufgaben selbstständig formulieren und anpassen. Sie wissen\, wie sie geeignete generative KI-Werkzeuge auswählen\, kennen mindestens zwei Promptbibliotheken und können KI-generierte Inhalte für andere transparent kennzeichnen. \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nJohanna Gröpler ist kommissarische Teamleiterin Auskunft & Teaching Library und Schreibberaterin an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin. Sie ist Gründungsmitglied des Virtuelles Kompetenzzentrum: Künstliche Intelligenz in Bildung\, Wissenschaft & Arbeitswelt (VK:KIWA)\, im Vorstand des Vereins PARWIN Promoting Academic Research and Writing – an International Network sowie Mitglied der DGI-Fachgruppe Information und Gesellschaft. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nVoraussetzung\n\n\n\nGrundkenntnisse zur Funktionsweise großer Sprachmodelle beispielsweise durch das Praxisseminar „ChatGPT & Co. – Einführung in generative Texttools“. \n\n\n\nEine Registrierung für Tools ist nicht notwendig. \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Medienkompetenz von Senior*innen fördern - Tipps für Mitarbeitende in Bibliotheken
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nViele Senior*innen tun sich noch immer schwer mit der Nutzung von digitalen Medien\n\n\n\nDigitale Medien bestimmen jedoch zunehmend den gesellschaftlichen Alltag. Sie nutzen zu können ist ein wichtiger Bestandteil der Teilhabe an dieser Gesellschaft. Bibliotheken kommt in der Vermittlung der erforderlichen Alltagskompetenzen für die Wahrnehmung dieses Rechts auf Teilhabe eine wesentliche Rolle zu\, z.B. mit passenden Informationsveranstaltungen und Qualifizierungsangeboten für die Zielgruppe.Der Workshop bietet einen Überblick über Themen und didaktische Methoden\, die eingesetzt werden können\, um Senior*innen den Einstieg in die digitale Welt zu ermöglichen oder zu erleichtern. Vielfältige praktische Erfahrungen fließen darin ein. Der Workshop kann eine Grundlage dafür bieten\, ein bibliothekseigenes Konzept für Fortbildungsangebote für Senior*innen unter Berücksichtigung der verschiedenen Interessen und Anforderungen zu entwickeln.  Ein Erfahrungsaustausch wird den Workshop abrunden. \n\n\n\nReferentinChrista Rahner-Göhring ist Diplom-Pädagogin\, Infobrokerin und Social Media Managerin. Neben ihrer Dozententätigkeit für das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg\, die Volkshochschule oder die Medienakademie Baden-Württemberg e. V. berät sie kleine und mittelständische Unternehmen bei Online-Marketing-Maßnahmen wie Suchmaschinen-Optimierung und Social Media Marketing. \n\n\n\n \n\n\n\nTeilnehmeranzahlmaximal 10 Personen \n\n\n\nTool / TechnikBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKostenEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)\,  \n\n\n\nEUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Verantwortbare Wissensarbeit im Zeitalter generativer KI: Von Detektion zu Offenlegung
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nGenerative KI ist in der Wissensarbeit angekommen. Texte\, Analysen und Entscheidungsvorlagen entstehen zunehmend im Zusammenspiel von Mensch und KI-Sprachmodell. Damit stellt sich eine Frage\, die für jede Form dokumentierten Wissens grundlegend ist: Wer verantwortet\, was publiziert wird\, und noch grundlegender\, wie werden und bleiben von Mensch und KI ko-generierte Inhalte verantwortbar? Der Vortrag argumentiert\, dass die Ausgaben großer Sprachmodelle eine eigene Kategorie von Texten bilden: ein künstlich vermischtes Zeugnis (Artificially Blended Testimony)\, das aus menschlichem Zeugnis abgeleitet\, aber von der Kette der Zeugenschaft und ihrer Verankerung in der menschlichen Lebenswelt getrennt ist. Aus dieser Diagnose folgt ein Umdenken. Die verbreitete Hoffnung\, KI-Anteile in Dokumenten im Nachhinein technisch zu erkennen (Detektion)\, zuletzt neu entfacht durch die Wasserzeichen\, die Anbieter wie Anthropic inzwischen in die Ausgaben ihrer Modelle einbetten\, führt in die Irre. Tragfähig im Sinne einer Verantwortbarkeit ist allein die Offenlegung: wie ein Text zustande gekommen ist\, welche Faktoren das Ergebnis der KI beeinflusst haben könnten und welche Praktiken der Autor angewendet hat\, um dem kritisch zu begegnen. Der Vortrag arbeitet den grundlegenden Unterschied zwischen beiden Ansätzen heraus und stellt mit der CoDA (Checklist for Human-AI Documentation Activity) einen ersten\, strukturierten Vorschlag vor\, wie sich Verantwortung für KI-gestützte Wissensarbeit dokumentieren und damit überprüfbar machen lässt. \n\n\n\nReferenten\n\n\n\nDr. Sascha Donner ist Informationswissenschaftler am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft (Berlin School of Library and Information Science\, IBI) der Humboldt-Universität zu Berlin. Hier promovierte er zur kritischen Reflexion und Governance KI-basierter Wissensarbeit. Seine Forschung verbindet Dokumenttheorie mit Fragen der Verantwortbarkeit und Governance generativer KI. In diesem Rahmen hat er das Konzept des künstlich vermischten Zeugnisses (Artificially Blended Testimony) sowie die CoDA (Checklist for Human-AI Documentation Activity) entwickelt\, ein Instrument zur Dokumentation von Verantwortung in der Mensch-KI-Zusammenarbeit. Diese Fragen bearbeitet er nicht nur theoretisch. Mit unternehmerischem Hintergrund aus einem KI-Startup verbindet er Forschung und Praxis und berät heute die öffentliche Verwaltung auf allen föderalen Ebenen in Fragen der Digitalisierung und des KI-Einsatzes. Seine Arbeiten sind unter anderem in den Proceedings der Document Academy\, im Journal of Documentation und im Journal of the Association for Information Science and Technology erschienen. \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nFür Teilnehmende kostenfrei
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SUMMARY:KI als Kreativpartner – Wie bibliothekarisches Fachwissen und generative KI zusammenwachsen
DESCRIPTION:Anmelden (Nur DGI-Mitglieder)\n\n\n\n\n\n\n\n\nKlassifikationstools\, die Synonyme generieren. Dialektgedichte. Familiengeschichten als interaktive Karten. Was verbindet diese scheinbar verschiedenen Projekte? Die Überzeugung\, dass KI am stärksten wird\, wenn sie mit tiefem Domänenwissen und persönlichem Kontext kombiniert wird – und nicht als Universalmaschine benutzt wird. \n\n\n\nDieser Workshop stellt einen ungewöhnlichen Ansatz vor: Wie man KI-Tools nicht nur für Bibliotheksaufgaben\, sondern als generative Werkzeuge für inhaltlich anspruchsvolle\, fachspezifische Anwendungen nutzt. Am Beispiel experimenteller Projekte (Klassaurus\, Quer✳️Find\, genealogische React-Apps) wird gezeigt\, wie Fachwissen als „Prompt-Intelligenz“ eingesetzt werden kann. \n\n\n\nIm praktischen Teil entwickeln Teilnehmende eigene Prompting-Strategien für ein bibliothekarisches Fachproblem ihrer Wahl und testen diese live. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nBibliothekarische Fachkräfte mit Grundkenntnissen in KI-Tools; FachreferentInnen und informationswissenschaftliche Fachkreise\, die nah an den Nutzenden arbeiten. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPatrick Labourdette\, Vorarlberger Landesbibliothek – Beobachter des menschlichen Suchverhaltens\, Entwickler bibliothekarischer KI-Werkzeuge\, und überzeugter Gegner des erhobenen Zeigefingers. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nInternetfähiges Gerät; Zugang zu einem KI-Tool (Claude oder ChatGPT); keine Programmierkenntnisse erforderlich – wer einen Prompt schreiben kann\, kann einen Chatbot bauen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nKostenlos (für DGI-Mitglieder) \n\n\n\nDauer\n\n\n\n2 Stunden Online
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SUMMARY:Faktencheck mit KI-Assistenten - Intensivworkshop: Quellen prüfen\, Inhalte analysieren\, Fakes vermeiden
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nKI kann Faktenchecks beschleunigen\, Quellen einordnen und Muster in großen Informationsmengen sichtbar machen – aber nur\, wenn man sie wirklich sicher im Griff hat. \n\n\n\n\nDieser zweitägige Workshop gibt Dir den Raum\, den ein 90-Minuten-Webinar nicht bieten kann: Du probierst Tools direkt aus\, bearbeitest eigene Rechercheaufgaben und entwickelst einen Workflow\, der in Deinen Redaktionsalltag passt. Weniger Frontalinput\, mehr Praxis – und mehr Zeit\, Fragen zu stellen\, die in Webinaren oft zu kurz kommen. \n\n\n\nWas Du mitnimmst:\n\n\n\n\nDu kennst die Stärken und Grenzen von KI-gestütztem Faktencheck – und weißt\, wann KI hilft und wann sie in die Irre führt.\n\n\n\nDu setzt spezialisierte KI-Tools gezielt ein\, um Quellen effizienter zu prüfen\, Inhalte zu analysieren und Fakes frühzeitig zu erkennen.\n\n\n\nDu formulierst Prompts so\, dass KI-Assistenten verlässliche und überprüfbare Ergebnisse liefern.\n\n\n\nDu erkennst typische Fehlerquellen wie Halluzinationen\, Bias und fehlende Belege – und gehst methodisch damit um.\n\n\n\nDu kombinierst KI-gestützte Verfahren mit klassischen Faktencheck-Standards und kannst Ergebnisse professionell bewerten.\n\n\n\n\nMethoden:\n\n\n\nKurze Inputblöcke\, Live-Demos\, moderierte Übungssequenzen\, Einzel- und Gruppenaufgaben\, Diskussion eigener Beispiele aus dem Redaktionsalltag\, Reflexionsrunden. \n\n\n\n\n\n\n\nTagesstruktur:\n\n\n\nTag 1 – Grundlagen und Werkzeuge: Am ersten Tag bekommst Du einen kompakten Überblick über aktuelle KI-Assistenten im Faktencheck – was sie können\, was sie nicht können und wie Du sie sinnvoll in Deinen Workflow integrierst. In Demos und ersten Übungen probierst Du Tools direkt aus und lernst\, Prompts präzise zu formulieren. Der Fokus liegt auf dem Kennenlernen der Möglichkeiten – und einem kritischen Blick auf die Grenzen. \n\n\n\nTag 2 – Anwenden und Vertiefen: Der zweite Tag gehört Dir: In Einzel- und Gruppenaufgaben bearbeitest Du eigene Rechercheprobleme\, analysierst Quellen und Inhalte und übst das professionelle Bewerten von KI-Ergebnissen. Gemeinsam diskutieren wir\, was funktioniert hat\, wo Fallstricke lagen – und wie ein stabiler\, alltagstauglicher KI-Faktencheck-Workflow für Dich aussehen kann. \n\n\n\nMethoden\n\n\n\nInputvortrag\, Beispiele aus laufenden Fällen\, Diskussion eigener Erfahrungen \n\n\n\n\nDer Workshop richtet sich an\n\n\n\nBibliothekare\, Dokumentare und Informationsspezialisten\, die in ihrer täglichen Arbeit Informationen prüfen und verifizieren. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nThiemo Kremser ist ein vielseitiger Experte auf dem Gebiet der digitalen Recherche. Er arbeitet als Informationsspezialist\, Faktenchecker und Trainer für digitale Recherche. Er gibt KI-Crashkurse für den Verein für Medieninformation und Mediendokumentation (vfm).https://www.linkedin.com/in/thiemo-kremser-digital/ \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI sicher nutzen - Zugänge wählen\, Daten schützen\, Angriffe erkennen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinen Widerspruch zusammenfassen\, ein Anschreiben umformulieren\, eine Fernleihliste neu gestalten — KI-Dienste sind im Arbeitsalltag angekommen\, und mit ihnen die Frage\, was aus einem Vorgang in das Eingabefeld darf. Der Workshop arbeitet diese Frage an einem durchgängigen Fall aus Verwaltung und Bibliothek durch: Eine Bürgeranfrage soll bearbeitet\, ein Anschreiben mit einem KI-Dienst vorformuliert und eine verdächtige E-Mail geprüft werden. An diesem Fall entscheiden die Teilnehmenden selbst\, welcher Zugang zu welchem Schritt passt\, was vor der Eingabe entfernt werden muss und woran sie eine KI-gestützte Täuschung erkennen — mit gestellten Materialien statt eigenem KI-Zugang. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n– Vier Zugangswege im Vergleich: kostenfreier Account\, bezahltes Abo\, dienstlich bereitgestellter Zugang und lokales Modell — wer bekommt die Eingabe jeweils zu sehen\, und wie lange bleibt sie gespeichert? \n\n\n\n– Trainingsfreigabe und Speicherfristen: was Konto-Schalter und Vertrag jeweils regeln\, warum sich eine Eingabe nicht zurückholen lässt und was nach einer versehentlichen Eingabe zu tun ist \n\n\n\n– Personenbezug erkennen: warum Fachbereich\, Ort und Zeitpunkt zusammen einen Namen ergeben — auch ohne dass er genannt wird \n\n\n\n– Anonymisierung und Pseudonymisierung unterscheiden: welches Verfahren was leistet\, und was beim Hochladen einer Datei ungewollt mitgeht \n\n\n\n– Entwurf\, Prüfung\, Entscheidung: wo die Unterstützung durch KI endet und die eigene fachliche Verantwortung beginnt — etwa bei erfundenen Fundstellen\, Fristen und Signaturen \n\n\n\n– Angriffe mit KI: versteckte Anweisungen in E-Mail\, PDF und Webseite (deshalb Vorsicht beim Zusammenfassen fremder Dokumente und Webseiten)\, überzeugende Phishing-Mails sowie geklonte Stimmen oder Bilder in Anruf und Videokonferenz — welche Prüfmerkmale helfen? \n\n\n\n– Die KI-Verordnung aus Sicht der Beschäftigten: KI-Kompetenz\, Kennzeichnungspflichten und die Rolle der Dienststelle als Betreiberin \n\n\n\nZiele des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende entscheiden nach dem Workshop für einen konkreten Vorgang aus ihrem Arbeitsalltag selbstständig\, welcher Zugang geeignet ist\, welche Inhalte draußen bleiben und wo die KI-Unterstützung endet. Die erarbeitete Entscheidungslogik nehmen sie als Checkliste für den eigenen Arbeitsplatz mit — anwendbar auf den nächsten Vorgang\, nicht nur auf das Übungsbeispiel. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie. Mehrjährige Tätigkeit als Autor und Redakteur in einem Fachverlag – Bildbearbeitung\, Layout und Produktionsworkflows mit der Adobe- und der Affinity-Suite. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\nEs wird keine Software benötigt und kein eigener Zugang zu einem KI-Dienst vorausgesetzt. \n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). Der Workshop findet über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung.\n\n\n\nSoftware: Keine Installation erforderlich; die Übungen laufen mit gestellten Materialien (Fallbeispiele\, Checklisten\, Beispieltexte).\n\n\n\nKenntnisse: Keine besonderen Voraussetzungen. Erfahrung mit einem KI-Dienst ist hilfreich\, aber nicht erforderlich.\n\n\n\n\nDer Workshop richtet sich an\n\n\n\nBeschäftigte aus Verwaltung\, Bibliotheken\, Wissenschaftsmanagement\, Forschung und Servicebereichen\, die KI-Dienste im Arbeitsalltag nutzen\, denen KI-Funktionen in ihren Office-Programmen begegnen oder die deren Einführung vorbereiten und dabei Handlungssicherheit im Umgang mit dienstlichen Daten gewinnen möchten. Besondere technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Digitale Recherche mit KI-Assistenten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKI-Assistenten verändern die Art\, wie wir recherchieren – aber sie ersetzen keine grundlegenden Recherche-Kompetenzen. In diesem Webinar erfährst Du\, wie Du KI-Systeme sinnvoll und verantwortungsbewusst in der digitalen Recherche einsetzt. Wir zeigen\, wo KI echte Vorteile bringt\, wo ihre Grenzen liegen und welche spezialisierten Tools Recherchen deutlich effizienter machen. \n\n\n\nInhalte des Webinars: \n\n\n\n\nDu kennst die zentralen Möglichkeiten und Grenzen von Internetrecherchen mit KI.\n\n\n\nDu setzt spezialisierte KI-Tools gezielt im Recherche-Workflow ein.\n\n\n\nDu lernst\, Prompts so zu formulieren\, dass KI-Assistenten verlässlicher arbeiten.\n\n\n\nDu erkennst typische Fehlerquellen (Halluzinationen\, Bias\, fehlende Quellen) und kannst sie vermeiden.\n\n\n\n\nMethoden: Inputvortrag\, Live-Demos\, strukturierte Diskussion eigener Rechercheerfahrungen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent\n\n\n\nThiemo Kremser ist ein vielseitiger Experte auf dem Gebiet der digitalen Recherche. Er arbeitet als Informationsspezialist\, Faktenchecker und Trainer für digitale Recherche. Er gibt KI-Crashkurse für den Verein für Medieninformation und Mediendokumentation (vfm).  \n\n\n\nhttps://www.linkedin.com/in/thiemo-kremser-digital/ \n\n\n\n \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nDer Workshop richtet sich an  \n\n\n\nBibliothekare\, Dokumentare und Informationsspezialisten\, die in ihrer täglichen Arbeit Informationen prüfen und verifizieren. \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 98\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Einführung in die Literaturrecherche mit KI
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nNiveau: Einführung · Keine Vorkenntnisse zu KI-gestützten Recherchetools erforderlich\n\n\n\nKI-gestützte Recherche verändert\, wie Fachinformationen gefunden\, bewertet und weiterverarbeitet werden – nicht als Ersatz für fachliches Urteilsvermögen\, sondern als Werkzeug\, das Literaturrecherchen schneller\, explorativer und vernetzter macht. \n\n\n\nDer Workshop gibt nach einem kompakten Input zu Funktionsweise\, Chancen und Grenzen textgenerativer KI in der Recherche einen praxisorientierten Überblick über ausgewählte Tools – und Gelegenheit\, einige davon direkt auszuprobieren. \n\n\n\nIm Workshop vorgestellte Tools\n\n\n\n\nScira – keine Anmeldung notwendig\n\n\n\nSemantic Scholar – Anmeldung optional; institutioneller Account möglich\n\n\n\nOpen Knowlegde Maps –keine Anmeldung notwendig\n\n\n\nConnected Papers – Anmeldung optional\n\n\n\nConsensus – wird im Workshop demonstriert\n\n\n\n\nDa sich das Feld rasant entwickelt\, können weitere aktuelle Tools hinzukommen. Einige Einrichtungen haben zudem Statista\, Wiso oder andere Datenbanken lizenziert\, die inzwischen eine KI-Funktion beinhalten. \n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDie Tools werden nicht nur vorgestellt\, sondern hands-on erkundet: Teilnehmende recherchieren zu einem eigenen oder gestellten Thema und vergleichen\, was KI-Tools anders oder schneller liefern als klassische Datenbankrecherche – und was sie nicht leisten. \n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende haben nach dem Workshop einen Überblick\, für welche Rechercheaufgaben KI-gestützte Tools sinnvoll einsetzbar sind\, kennen die wichtigsten aktuellen Anwendungen und können deren Ergebnisse kritisch einordnen. \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nJohanna Gröpler ist kommissarische Teamleiterin Auskunft & Teaching Library und Schreibberaterin an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin. Sie ist Gründungsmitglied des Virtuelles Kompetenzzentrum: Künstliche Intelligenz in Bildung\, Wissenschaft & Arbeitswelt(VK:KIWA)\, im Vorstand des Vereins PARWIN Promoting Academic Research and Writing – an International Network sowie Mitglied der DGI-Fachgruppe Information und Gesellschaft. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
URL:https://dgi-info.de/event/einfuhrung-in-die-literaturrecherche-mit-ki/
LOCATION:online\, Deutschland
CATEGORIES:DGI-Praxisseminar
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