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SUMMARY:Faktencheck kompakt: Methoden\, Tools und Praxis für Informationsprofis
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDieser kompakte Workshop zeigt Dir\, wie ein strukturierter Faktencheck in der Praxis funktioniert: von der ersten Einschätzung einer Quelle bis zur systematischen Überprüfung von Inhalten. Du lernst konkrete Methoden und Tools kennen\, die Du direkt in Deinen Arbeitsalltag übernehmen kannst. \n\n\n\nInhalte des Webinars \n\n\n\n\nEinführung in die Grundlagen des Faktenchecks: Bedeutung und Relevanz in der Informationsarbeit.\n\n\n\nMethoden zur Verifizierung von Informationen: Checklisten und bewährte Ansätze.\n\n\n\nPraktische Anwendung von Tools zur Recherche und Überprüfung.\n\n\n\nTipps zur Implementierung von Faktencheck-Prozessen in den Berufsalltag.\n\n\n\nReflexion und Austausch über Herausforderungen und Best Practices.\n\n\n\n\nWas Sie mitnehmenPraktische Methoden und Checklisten für den effizienten Faktencheck.Kenntnisse zu aktuellen Tools für die Verifizierung von Informationen.Sicherheit in der Beurteilung von Quellen und Inhalten.Ansätze zur Integration von Faktencheck-Routinen in Ihre tägliche Arbeit. \n\n\n\nMethodenInput per Kurzvortrag\, Testphasen in Kleingruppe oder allein\, Austausch/Diskussion \n\n\n\n \n\n\n\nDer Workshop richtet sich anBibliothekare\, Dokumentare und Informationsspezialisten\, die in ihrer täglichen Arbeit Informationen prüfen und verifizieren. \n\n\n\nReferentThiemo Kremser ist ein vielseitiger Experte auf dem Gebiet der digitalen Recherche. Er arbeitet als Informationsspezialist\, Faktenchecker und Trainer für digitale Recherche. Er gibt KI-Crashkurse für den Verein für Medieninformation und Mediendokumentation (vfm).https://www.linkedin.com/in/thiemo-kremser-digital/ \n\n\n\nTeilnehmeranzahlmaximal 15 PersonenTool / TechnikBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKostenEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI im Team: Lücken schließen und Zusammenarbeit stärken
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nGenerative KI wird zunehmend im Bibliotheksalltag genutzt\, jedoch mit unterschiedlichen Erfahrungsständen und Haltungen im Team. Während einige Mitarbeitende bereits aktiv mit KI-Tools arbeiten\, begegnen andere dem Thema zurückhaltend. Diese Unterschiede können die Zusammenarbeit erschweren und zu Unsicherheit führen. \n\n\n\nDer Workshop zeigt\, wie Bibliotheksteams ein gemeinsames Verständnis für den sinnvollen Einsatz von KI entwickeln können. Im Fokus steht\, welche Aufgaben sinnvoll mit KI unterstützt werden können und wo fachliche Expertise weiterhin zentral bleibt. Durch die gemeinsame Arbeit an konkreten Anwendungsfällen wird deutlich\, wie KI gezielt entlasten kann\, ohne Arbeitsprozesse vollständig aus der Hand zu geben. Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit im Umgang mit KI und entwickeln ein klareres Verständnis dafür\, welche Aufgaben ausgelagert werden können und wie KI gezielt und verantwortungsvoll im Team eingesetzt werden kann.  \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nBibliotheksmitarbeitende\, Team- und Bibliotheksleitungen \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nKira Hoffmann ist Academic Liaison Librarian bei der IU Internationale Hochschule und beschäftigt sich in ihrer Arbeit insbesondere mit der Vermittlung von Informations- und KI-Kompetenzen in Bibliotheken. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Generative KI-Tools in der Informationskompetenzvermittlung
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nNiveau: Einführung / keine Vorkenntnisse zu KI-Tools erforderlich; Erfahrung in der Informationskompetenzförderung wird vorausgesetzt\n\n\n\nKI-basierte Tools verändern\, wie Informationen gesucht\, bewertet und genutzt werden – und damit auch\, was Schulungen zur Informationskompetenzförderung leisten müssen. Studierende und Schüler:innen stoßen täglich auf Versprechen\, wissenschaftliche Arbeiten mit minimalem Aufwand und KI-Unterstützung erstellen zu können. Gleichzeitig fehlt ihnen das notwendige Wissen\, um die KI-Outputs kritisch einordnen zu können Wer Schulungen konzipiert\, muss diese Praktiken kennen – und klassische Vermittlungsformate gezielt weiterentwickeln. \n\n\n\nDas Praxisseminar verbindet erprobte Übungen zur Informationskompetenzförderung mit ausreichend Raum für Diskussion: Was funktioniert in der eigenen Einrichtung? Welche Kompetenzen brauchen Kolleg:innen\, um KI-Aspekte in Schulungen zu integrieren? \n\n\n\nInhalte des Seminars\n\n\n\n\nKI-Tools im Kontext wissenschaftlichen Arbeitens: Überblick über aktuelle Anwendungen und deren Einsatz durch Lernende\n\n\n\nHerausforderungen für die Informationskompetenzförderung: was sich verändert und was bleibt\n\n\n\nErprobte Übungen\, die Informationskompetenz im KI-Zeitalter fördern\n\n\n\nAnforderungen an Schulungsformate und Kompetenzen von Kolleg:innen\n\n\n\nDiskussion eigener Erfahrungen und Fälle aus der Praxis\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDie Teilnehmenden erproben ausgewählte Schulungsübungen selbst – aus der Perspektive der Lernenden – und reflektieren sie anschließend gemeinsam aus der Förderperspektive. Einzel- und Teamarbeit wechseln sich mit moderierten Diskussionsrunden ab. \n\n\n\nZiel des Seminars\n\n\n\nTeilnehmende kennen nach dem Seminar aktuelle KI-Praktiken im Lernkontext\, haben konkrete Übungen für eigene Schulungen erprobt und können einschätzen\, wie klassische Formate der Informationskompetenzförderung sinnvoll erweitert werden können. \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nJohanna Gröpler ist kommissarische Teamleiterin Auskunft & Teaching Library und Schreibberaterin an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin. Sie ist Gründungsmitglied des Virtuelles Kompetenzzentrum: Künstliche Intelligenz in Bildung\, Wissenschaft & Arbeitswelt(VK:KIWA)\, im Vorstand des Vereins PARWIN Promoting Academic Research and Writing – an International Network sowie Mitglied der DGI-Fachgruppe Information und Gesellschaft. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl \n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTechnik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder) \n\n\n\nEUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Academic SEO – Bessere Sichtbarkeit für wissenschaftliche Publikationen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Auffindbarkeit wissenschaftlicher Publikationen ist essenziell für die Sichtbarkeit und Zitierbarkeit von Artikeln\, Büchern und weiteren wissenschaftlichen Veröffentlichungsformaten. Dieser Kurs vermittelt Strategien\, mit denen Forschende durch Academic Search Engine Optimization (Academic SEO) die Sichtbarkeit ihrer Forschung signifikant steigern können. Es werden konkrete Optimierungsmöglichkeiten für Titel\, Abstracts und Schlagwörter vorgestellt\, die sowohl auf Suchmaschinen als auch auf Leserinnen und Leser ausgerichtet sind. \n\n\n\nBesonders vor dem Hintergrund der stets steigenden Verwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) in akademischen Suchmaschinen gewinnt beispielsweise die zielgerichtete Gestaltung von Abstracts zunehmend an Bedeutung.        \n\n\n\nIm Workshop sollen die Teilnehmer:innen anhand eigener Beispiele die Optimierung üben und mit Hilfe von bereitgestellten KI-Prompts die Optimierung mit generativer KI austesten. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nFür Forschende / Publizierende und Bibliotheksmitarbeitende in der Publikationsberatung. \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nDr. Lisa Schilhan ist Leiterin der Publikationsservices an der Universitätsbibliothek der Universität Graz. Sie berät und begleitet Forschende zu allen Fragen des wissenschaftlichen Publizierens\, insbesondere zu Open Access\, Publikationsstrategien und Sichtbarkeit von Forschungsergebnissen. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Welche KI wofür: die Modell-Landschaft kennen\, vergleichen\, auswählen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nHinter dem Wort KI stehen sehr unterschiedliche Systeme: kommerzielle Spitzenmodelle wie ChatGPT\, Claude oder Gemini\, offene Modelle wie Llama\, Qwen oder Mistral\, die auch von deutschen Rechenzentren betrieben werden\, und lokale Modelle\, die vollständig auf dem eigenen Rechner laufen. Die richtige Wahl zahlt sich täglich aus: Sie entscheidet\, welche Daten das Haus verlassen\, ob ein Abo sein Geld wert ist – und ob ein zweites Modell als Gegenleser Fehler auffangen kann\, die das erste übersieht. Gearbeitet wird durchgehend selbst: Die Teilnehmenden stellen dieselben Alltagsaufgaben an mehrere Systeme\, vergleichen die Antworten und halten fest\, woran die Unterschiede liegen. Am Ende steht ein Ablaufplan\, der in wenigen Schritten von Aufgabe\, Schutzbedarf und Budget zum passenden Modell führt. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nDie Modell-Landschaft ordnen: Spitzenmodelle der großen Anbieter\, offene Modelle\, lokale Modelle – und warum ein Produktname oft mehrere Varianten desselben Modells verbirgt: schneller oder gründlicher\, kleiner oder größer\, strenger oder freier abgesichert\n\n\n\nWas ‚offen‘ bedeutet: frei verfügbare Modellgewichte und Chat AI der Academic Cloud als Vergleichssystem des Workshops: offene Modelle auf Hardware in Deutschland\, betrieben von der GWDG (Rechenzentrum der Universität Göttingen und der Max-Planck-Gesellschaft)\, ohne Speicherung der Chatverläufe und ohne Trainingsnutzung der Eingaben\n\n\n\nDieselbe Aufgabe\, mehrere Systeme: wo die Antworten auseinanderlaufen und welche Unterschiede auf Modellklasse und Betrieb zurückgehen – dazu der Gegenleser-Handgriff: ein zweites Modell prüft die Antwort des ersten\, das Vier-Augen-Prinzip der KI-Nutzung\n\n\n\nWo welche Daten hindürfen: von der öffentlichen Pressemitteilung bis zum Personalvorgang – eine Faustregel-Reihe für die Systemwahl nach Schutzbedarf\n\n\n\nLokale KI einschätzen: was eine Installation auf dem eigenen Rechner voraussetzt\, was sie leistet und wo sie hinter den großen Systemen zurückbleibt – als Entscheidungsgrundlage\, live vorgeführt\n\n\n\nDer Ablaufplan zur Modellwahl: die drei Fragen nach Aufgabe\, Schutzbedarf und Budget in eine feste Reihenfolge gebracht – samt Preisgefüge aus kostenlosen Zugängen\, Abos und Kontingenten\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nWir arbeiten an vorbereiteten Aufgaben aus dem Bibliotheks- und Verwaltungsalltag. Jede Übung läuft doppelt: auf einem kommerziellen KI-Chat\, für den ein kostenloser Zugang genügt\, und auf einem offenen Modell der Academic Cloud. Teilnehmende mit Zugang über ihre Hochschule oder Forschungseinrichtung üben dort selbst; alle anderen üben auf dem kommerziellen System und verfolgen die offenen Modelle in der geführten Vorführung. \n\n\n\n\nDenselben Bericht von zwei Systemen zusammenfassen lassen und die Unterschiede an einer Prüfliste festmachen\n\n\n\nEine Faktenfrage beantworten lassen\, die Antwort vom zweiten Modell gegenlesen lassen und entscheiden\, welchen Einwänden man folgt\n\n\n\nBeispiel-Aufgaben durch den Ablaufplan schicken: Schutzbedarf bestimmen\, Budget ansetzen\, Modellwahl begründen\n\n\n\nEine Aufgabe zugleich an ein offenes Modell in der Academic Cloud und – in der Vorführung – an dasselbe Modell lokal auf dem Rechner des Referenten stellen; Unterschiede in Tempo und Antwortqualität festhalten\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende können die KI-Systeme\, die ihnen begegnen\, einordnen – nach Klasse\, Variante und Betreiber – und für eine konkrete Aufgabe begründet wählen. Den Gegenleser-Handgriff\, mit dem ein zweites Modell die Arbeit des ersten prüft\, haben sie selbst ausgeführt. Mit nach Hause geht der Ablaufplan zur Modellwahl – und eine realistische Einschätzung\, ob eine lokale Installation für die eigene Einrichtung in Frage kommt. \n\n\n\nDer Workshop ist in sich abgeschlossen und bildet den ersten Teil der dreiteiligen Reihe ‚KI mit System‘: Teil 2 baut Arbeitsroutinen für wiederkehrende Schreibtischaufgaben im Browser-Chat auf\, Teil 3 führt in agentisches Arbeiten ein. Die Module können einzeln und in beliebiger Kombination besucht werden. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkten in Auswahl und Bewertung von KI-Werkzeugen und datenschutzbewusster Nutzung – von Cloud-Systemen bis zu lokal gehosteten Modellen. Information Technology Specialist in der Domäne Artificial Intelligence. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: keine Installation; ein kostenloser Zugang zu einem KI-Assistenten im Browser (etwa ChatGPT\, Claude oder Microsoft Copilot). Ein Academic-Cloud-Zugang ist nützlich\, aber keine Voraussetzung.\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; erste Erfahrung mit einem KI-Chat ist hilfreich. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVor dem Workshop: kurze schriftliche Anleitung zum Einrichten der Zugänge (5–10 Minuten). Ablaufplan zur Modellwahl und Prüflisten werden als Handout ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die vor der Frage stehen\, welches KI-System ihre Einrichtung nutzen soll – oder die prüfen wollen\, ob das System\, das sie bereits nutzen\, zu ihren Aufgaben und Daten passt. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI-Routinen für den Arbeitsplatz: Berichte zusammenfassen\, Posteingänge strukturieren\, Protokolle glätten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nWer eine Sitzungsmitschrift von der KI glätten lässt\, fängt meist jedes Mal bei null an: Anfrage neu formulieren\, Ergebnis nachbessern\, beim nächsten Protokoll wieder von vorn – und die Fassung von heute sieht anders aus als die von letzter Woche. Eine Routine beendet das: eine einmal ausgearbeitete Anweisung für eine wiederkehrende Aufgabe\, damit das Ergebnis dieselbe Form hat – egal\, wer sie ausführt und wann. Der Workshop baut solche Routinen für fünf Schreibtischaufgaben: lange Berichte erschließen\, Mitschriften zu versandfertigen Texten glätten\, Freitext in Tabellen überführen\, Fachkorrespondenz übersetzen\, Texte vereinfachen. Die Vorlagen leben in einem einfachen Textdokument und funktionieren in jedem KI-Chat – auch bei Kolleginnen und Kollegen\, die ein anderes System nutzen. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nAus einem gelungenen Versuch eine Routine machen: Anweisung\, Material und Prüfschritt als wiederverwendbare Vorlage festhalten\n\n\n\nLange Dokumente erschließen: zusammenfassen lassen\, gezielt befragen\, Kernaussagen mit Fundstellen herausziehen\n\n\n\nMitschriften und Protokolle glätten: aus Stichpunkten einen versandfertigen Text machen – mit klaren Vorgaben\, was die KI ändern darf und was unangetastet bleibt\n\n\n\nFreitext in Struktur überführen: aus E-Mails und Notizen eine Tabelle mit festen Spalten gewinnen\n\n\n\nÜbersetzen und vereinfachen: englische Fachkorrespondenz beantworten\, Texte in einfache Sprache bringen\n\n\n\nQualität sichern: Stichproben\, Gegenfragen und die roten Linien – welche Inhalte eine KI-Fassung nie ungepüft verlassen darf und welche Daten gar nicht erst in einen frei zugänglichen Chat gehören\n\n\n\nRoutinen über Systemgrenzen tragen: dieselbe Vorlage auf einem zweiten KI-Chat oder einem offenen Modell (etwa in der Academic Cloud) – wo Unterschiede auftreten und wie sich die Vorlage anpassen lässt\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDas Übungspaket liegt bereit: ein längerer Bericht\, eine Sitzungsmitschrift\, ein Posteingang mit unstrukturierten Anfragen\, eine englische Anfrage – Material aus dem Bibliotheks- und Verwaltungsalltag\, alle Namen und Inhalte sind erfunden. Gemessen wird am versandfertigen Ergebnis. \n\n\n\n\nEinen Bericht zusammenfassen lassen und mit drei gezielten Nachfragen erschließen\n\n\n\nEine Sitzungsmitschrift zu einem Ergebnisprotokoll glätten\n\n\n\nAus einem Posteingang eine Anfragen-Tabelle erzeugen\n\n\n\nEine Antwort auf eine englische Anfrage entwerfen; einen Behördentext in einfache Sprache bringen\n\n\n\nEine der Routinen auf einem zweiten System gegenprüfen und die Vorlage nachschärfen\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende übergeben wiederkehrende Schreibaufgaben nach dem Workshop mit einem Griff an die KI: Die Anweisung steht\, das Ergebnis hat eine feste Form\, statt jedes Mal neu zu formulieren wird nur noch geprüft. Die fünf Routinen nehmen sie als dokumentierte Vorlagen mit\, einsetzbar am nächsten Arbeitstag – und mit dem Bauprinzip dahinter machen sie aus jedem weiteren gelungenen Versuch eine eigene Routine. \n\n\n\nDer Workshop ist in sich abgeschlossen und bildet den zweiten Teil der dreiteiligen Reihe ‚KI mit System‘: Teil 1 behandelt die Wahl des passenden KI-Systems\, Teil 3 führt in agentisches Arbeiten ein. Die Module können einzeln und in beliebiger Kombination besucht werden. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkt auf praxisnahen Arbeitsabläufen für Recherche\, Textarbeit\, Lektorat und Wissensorganisation. Information Technology Specialist in der Domäne Artificial Intelligence. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: keine Installation; geeignet sind etwa ChatGPT\, Claude oder Microsoft Copilot. Besser zwei verschiedene Zugänge bereithalten – das fängt Tageslimits ab und liefert zugleich das zweite System für die Gegenprobe. Ein Academic-Cloud-Zugang ist nützlich\, aber keine Voraussetzung.\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; erste Erfahrung mit einem KI-Chat ist hilfreich. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVor dem Workshop: kurze schriftliche Anleitung (5–10 Minuten). Übungspaket und Vorlagen-Dokument für die Routinen werden zu Beginn ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die KI-Chats gelegentlich nutzen und daraus feste Arbeitsroutinen für ihren Alltag machen wollen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Digitales Wissensmanagement
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nForschungs- und Lernprozesse erzeugen eine stetig wachsende Menge an Informationen\, die es zu strukturieren\, zu vernetzen und langfristig nutzbar zu machen gilt. Digitale Werkzeuge eröffnen hierfür neue Möglichkeiten\, bleiben jedoch häufig unverbunden\, sodass kognitive Synergien ungenutzt bleiben. \n\n\n\nAnsätze wie Niklas Luhmanns Zettelkasten verdeutlichen das Potenzial systematischer Wissensorganisation. Im digitalen Zeitalter und mit Unterstützung Künstlicher Intelligenz lassen sich solche Strukturen nicht nur rekonstruieren\, sondern auch dynamisch erweitern und intelligent verknüpfen. \n\n\n\nDie Veranstaltung führt in Konzepte und Technologien des digitalen Wissensmanagements ein und zeigt auf\, wie analoge und digitale Ansätze miteinander verbunden werden können und wie KI-gestützte Systeme den Aufbau eines nachhaltigen persönlichen Wissensnetzwerks fördern. \n\n\n\nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation mit: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent\n\n\n\nDr. Jens Mittelbach ist promovierter Anglist und nach Stationen an der SUB Göttingen\, SLUB Dresden und UB Cottbus-Senftenberg seit Beginn 2025 Leiter der Universitätsbibliothek Eu­ro­pa Uni­ver­si­tät Via­drina Frank­furt (Oder). Seine thematischen Schwerpunkte sind u. a. Digitalisierung und Digitale Wissenschaft\, Informationstechnologien und -infrastrukturen\, Future Skills\, New Work sowie Bibliotheksservices der Zukunft. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI-Agenten an die Arbeit: Ablagen sichten\, Ordnung schaffen\, Dokumente vereinheitlichen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nEin Ablage-Ordner mit fünf Jahren Veranstaltungsunterlagen\, in dem nur noch eine Kollegin etwas findet; achtzig Dateien\, deren Namen nichts über den Inhalt verraten; dieselbe veraltete Angabe in dreißig Word-Vorlagen – für solche Arbeit gab es bisher kein Werkzeug\, nur Geduld\, denn sie verlangt\, jede Datei zu öffnen und zu verstehen. Ein KI-Agent kann genau das: Er sichtet Ordner\, liest Dateien\, benennt sie nach ihrem Inhalt\, zieht Änderungen durch viele Dokumente – unter Aufsicht\, denn jeder Schritt lässt sich prüfen\, bevor er gilt. Der Workshop übt dieses Delegieren an Aufgaben aus dem Bibliotheks- und Verwaltungsalltag. Gearbeitet wird in Visual Studio Code – einem kostenlosen Programm\, das hier als Arbeitsumgebung für Ordner und Dateien dient – mit dem darin eingebauten KI-Assistenten GitHub Copilot im Gratis-Plan; programmiert wird dabei nicht. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nVisual Studio Code als Arbeitsumgebung: einen Ordner öffnen\, die Dateien im Blick behalten\, den Agenten starten\n\n\n\nAufträge formulieren\, die ein Agent versteht: Ziel\, Material und Spielregeln klar trennen\n\n\n\nEine gewachsene Ablage aufräumen lassen: Der Agent sichtet die Dateien nach Inhalt – nicht nur nach Namen – und sortiert sie in eine nachvollziehbare Struktur\n\n\n\nDokumente vereinheitlichen: geänderte Angaben wie Öffnungszeiten\, Ansprechpartner oder Bezeichnungen in vielen Word- und Textdateien in einem Durchgang nachziehen\n\n\n\nLösungen festhalten: Der Agent verpackt einen Arbeitsschritt auf Wunsch in ein kleines Skript – ein gespeichertes Mini-Programm\, das er beim nächsten Mal auf Zuruf erneut ausführt\, ohne dass die Arbeit neu beschrieben werden muss\n\n\n\nUnter Aufsicht arbeiten: nachvollziehen\, was der Agent geändert hat – Textänderungen verwerfen statt übernehmen\, Schritte an Dateien vorher einzeln freigeben oder ablehnen\n\n\n\nGrenzen erkennen: welche Aufträge für den Anfang zu groß sind\, welche in ein anderes Werkzeug gehören – und woran man beides vorher merkt\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nÜbungsbestand ist ein vorbereiteter Ablage-Ordner\, wie er in vielen Einrichtungen gewachsen ist: Veranstaltungsunterlagen aus mehreren Jahren in gemischten Formaten\, Dateinamen ohne System\, dazu Vorlagen mit veralteten Angaben – alle Übungsdaten sind fiktiv. Jede Aufgabe führen die Teilnehmenden selbst aus\, vom Auftrag über die Freigabe der Schritte bis zur Prüfung des Ergebnisses. Die erste Aufgabe ist reine Durchsicht – der Agent ändert dabei noch nichts. \n\n\n\n\nDie Ablage vom Agenten sichten lassen: was vorliegt\, was doppelt ist\, was wohin gehört\n\n\n\nDie Dateien nach ihrem Inhalt benennen und in die neue Struktur einsortieren lassen\n\n\n\nDie veralteten Angaben in allen Vorlagen mit einem einzigen Auftrag nachziehen lassen\n\n\n\nEinen Arbeitsschritt als Skript festhalten lassen und gleich noch einmal ausführen\n\n\n\nEinen unpräzisen Auftrag nachschärfen\, bis das Ergebnis stimmt – der häufigste Handgriff der agentischen Arbeit\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nWas vorher einen Nachmittag Handarbeit kostete\, wird zu einem Auftrag\, den man formuliert\, begleitet und prüft: Teilnehmende lassen einen Agenten Ablagen sichten\, Dateien nach Inhalt ordnen und Dokumente vereinheitlichen – Arbeit\, die bisher liegen blieb\, weil kein Werkzeug Inhalte versteht. Wiederkehrende Schritte nehmen sie als kleine Skripte mit\, die der Agent auf Zuruf erneut ausführt; die eingerichtete Arbeitsumgebung bleibt\, sodass die ersten eigenen Aufträge am nächsten Arbeitstag folgen können. \n\n\n\nDer Workshop ist in sich abgeschlossen und bildet den dritten Teil der dreiteiligen Reihe ‚KI mit System‘: Teil 1 behandelt die Wahl des passenden KI-Systems\, Teil 2 baut Arbeitsroutinen für wiederkehrende Schreibtischaufgaben auf. Die Module können einzeln und in beliebiger Kombination besucht werden. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkten in angewandter KI und Prozessautomatisierung. Aktive Arbeit mit agentischen KI-Systemen und dem Model Context Protocol (MCP); Information Technology Specialist in der Domäne Artificial Intelligence. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom. Auf dienstlich verwalteten Rechnern ohne Installationsrechte empfiehlt sich ein privates Gerät.\n\n\n\nSoftware: Visual Studio Code (kostenlos) und GitHub Copilot im kostenlosen Plan – ein persönliches GitHub-Konto genügt\, eine Kreditkarte ist nicht nötig (Stand Juni 2026). Das monatliche Gratis-Kontingent reicht für die Übungen\, wenn das Konto im laufenden Monat noch nicht intensiv mit Copilot genutzt wurde.\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; erste Erfahrung mit einem KI-Chat ist hilfreich. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVor dem Workshop: schriftliche Anleitung in drei Schritten – Visual Studio Code installieren\, GitHub-Konto anlegen\, beides verbinden (ca. 15 Minuten). Ein kurzer Testauftrag am Ende der Anleitung zeigt\, dass alles läuft.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die gewachsene Ablagen und Dokumentbestände in Ordnung bringen müssen und diese Arbeit an einen Agenten abgeben wollen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Die Sprachen hinter der KI in der Praxis: Notizen schreiben\, Abläufe automatisieren\, Änderungen zurücknehmen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nHinter jedem KI-Werkzeug arbeiten dieselben vier Sprachen: Markdown für strukturierten Klartext\, die Kommandozeile für Befehle\, Python für kleine Abläufe\, Git für das Sichern und Zurüknehmen von Änderungen. Wer sie in Grundzügen selbst benutzt hat\, verliert die Scheu vor dem Maschinenraum – und versteht\, was eine KI tut\, wenn sie für ihn arbeitet. Der Workshop führt alle vier an einem durchgehenden Werkstück ein: Ein Notizordner wächst Schritt für Schritt – geschrieben in Markdown\, geordnet über die Kommandozeile\, ausgewertet von einem fünfzeiligen Python-Programm\, gesichert mit Git. Gearbeitet wird an einem vorbereiteten Arbeitsplatz im Browser; installiert wird nichts. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nWarum diese vier: Markdown\, Kommandozeile\, Python und Git sind die Sprachen\, in denen KI-Werkzeuge arbeiten – wer sie lesen kann\, versteht\, was eine KI für ihn tut\n\n\n\nMarkdown: Überschriften\, Listen\, Links – die Handvoll Zeichen\, mit denen aus Klartext ein gegliedertes Dokument wird\, lesbar in jedem Editor und für jede KI\n\n\n\nDie Kommandozeile: Ordner anlegen\, Dateien einheitlich benennen\, Inhalte durchsuchen – und wann ein getippter Befehl schneller ist als jede Klickstrecke\n\n\n\nPython lesen und starten: ein Fünfzeiler\, der aus allen Notizen eine Übersicht erzeugt – Zeile für Zeile verstanden\, dann selbst ausgeführt\n\n\n\nGit: den Stand des Ordners sichern\, eine Änderung ansehen und gefahrlos zurüknehmen – das Sicherheitsnetz jeder Arbeit an Dateien\n\n\n\nDas Zusammenspiel: wie die vier Sprachen ineinandergreifen – und dass KI-Assistenten genau diese Bausteine benutzen\, wenn sie Aufträge ausführen\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDas Werkstück ist ein Veranstaltungs-Notizordner einer fiktiven Bibliothek\, der im Lauf des Vormittags durch alle vier Sprachen wandert. Der Arbeitsplatz dafür liegt vorbereitet im Browser – mit Editor\, Kommandozeile\, Python und Git\, ohne dass etwas eingerichtet werden muss. Den fertigen Ordner samt erzeugter Übersicht nehmen die Teilnehmenden mit. \n\n\n\n\nZwei Veranstaltungsnotizen in Markdown schreiben – mit Überschriften\, einer Liste und einem Link\n\n\n\nÜber die Kommandozeile Ordnung schaffen: Unterordner anlegen\, Dateien einheitlich benennen\, eine bestimmte Notiz per Suchbefehl wiederfinden\n\n\n\nDen Python-Fünfzeiler lesen\, ausführen und die erzeugte Übersicht prüfen – dann eine Kleinigkeit ändern und erneut laufen lassen\n\n\n\nMit Git den Stand sichern\, eine Notiz absichtlich beschädigen und den alten Stand mit einem Befehl zurükholen\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende können nach dem Workshop eine Markdown-Notiz schreiben\, einen Ordner per Befehl aufräumen\, ein kleines Python-Programm lesen und starten und einen Dateistand mit Git sichern und zurückholen – die Grundgriffe\, auf denen alles Weitere aufbaut. Vor allem aber können sie einordnen\, was geschieht\, wenn ein KI-Werkzeug genau diese Sprachen benutzt: Aus rätselhaften Begriffen in Anleitungen\, Werkzeugen und Projekten werden lesbare Schritte. \n\n\n\nDer Workshop ist das Praxisformat zum Vortrag ‚Die Sprachen hinter der KI‘ – der Vortrag ist keine Voraussetzung. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkten in Python und digitaler Arbeitsorganisation – Markdown\, Editoren und Versionsverwaltung in der täglichen Wissensarbeit. Information Technology Specialist in der Domäne Python. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: keine Installation; der Arbeitsplatz läuft im Browser (GitHub Codespaces\, im kostenlosen Kontingent eines persönlichen GitHub-Kontos enthalten – Stand Juni 2026).\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVor dem Workshop: schriftliche Anleitung in zwei Schritten – GitHub-Konto anlegen und vorbereiteten Arbeitsplatz im Browser einmal öffnen (ca. 10 Minuten).\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die den Begriffen Markdown\, Python\, Kommandozeile und Git immer wieder begegnen – in KI-Werkzeugen\, Anleitungen und Projekten – und sie selbst einordnen und benutzen wollen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:DGI Jahrestagung 2026
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nAchtung! Early-Bird-Preise gelten bis zum 24. September 2026.\n\n\n\n\n\n\n\nVeränderung der Handlungspraktiken durch KI für Wissensarbeit und Forschung – Standortbestimmung und Ausblick\n\n\n\n\n\n\n\nAm 5. und 6. November 2026 findet in den Räumlichkeiten des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation in Frankfurt am Main die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Information und Wissen (DGI) statt. Sie bietet einen Rahmen für den persönlichen fachlichen Austausch zwischen Mitgliedern und der Fachcommunity. \n\n\n\nIm Mittelpunkt steht der Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf Arbeitsprozesse – insbesondere in den Bereichen Informationsinfrastrukturen\, Informationsversorgung\, Bibliotheken und Kulturerbeeinrichtungen\, Wissensmanagement\, Wissenschaft\, Forschung\, Lehre sowie Markt- und Wettbewerbsbeobachtung. Wie verändern KI-Werkzeuge die Art\, wie wir Informationen erschließen\, verarbeiten und weitergeben? Welche institutionellen Anpassungen sind notwendig? Wo liegen Chancen – und wo Grenzen? \n\n\n\nDiese Fragen werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: von der individuellen Arbeitspraxis über institutionelle Infrastrukturen bis hin zu gesellschaftlichen und ethischen Implikationen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nZum Programm\n\n\n\n\n\n\n\n\nTagungsgebühren — 5. & 6. November 2026\n\n\n\n\nDGI-Mitglied – 120 €\n\n\n\nDGI-Mitglied ✦ Early Bird bis 24.09. – 95 €\n\n\n\nNicht-Mitglied – 175 €\n\n\n\nNicht-Mitglied ✦ Early Bird bis 24.09. – 150 €\n\n\n\nRentner/innen – 85 €\n\n\n\nStudierende – 25 €\n\n\n\n\nAlle Preise inkl. 7 % MwSt. Early-Bird gilt bis 24.09.2026. Ermäßigte Tarife nur mit Nachweis. Die Differenz zwischen Nicht-Mitglied- und Mitglieds-Tarif entspricht etwa einem DGI-Jahresbeitrag – ein Beitritt lohnt sich!
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SUMMARY:KI-Kompetenzen vermitteln: Mit dem IKKI-Modell zur strukturierten Integration
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nStudierende nutzen generative KI im Studienalltag häufig ohne ein fundiertes Verständnis der Funktionsweise\, Möglichkeiten und Grenzen. Bibliotheken können hier eine zentrale Rolle übernehmen\, indem sie KI-Kompetenzen gezielt in bestehende Angebote zur Informationskompetenz integrieren. Gleichzeitig fehlen in der Praxis oft die Ressourcen\, um zusätzliche Schulungsformate aufzubauen. Zudem verändern sich KI-Tools schnell\, sodass reine Tool-Schulungen kaum nachhaltig sind. Umso wichtiger ist ein strukturierter Ansatz\, der bestehende Formate nutzt und weiterentwickelt. \n\n\n\nDer Workshop stellt das IKKI-Stufenmodell vor. Ein praxisorientiertes Kompetenzmodell zur systematischen Integration generativer KI in die Informationskompetenz. Auf dieser Grundlage wird gezeigt\, wie bestehende Angebote angepasst und sinnvoll erweitert werden können\, ohne zusätzliche Formate entwickeln zu müssen. \n\n\n\nDie Teilnehmenden lernen ein praxiserprobtes Modell kennen und erhalten konkrete Ansatzpunkte\, um KI-Kompetenzen ressourcenschonend und nachhaltig in ihre Lehrpraxis zu integrieren. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nBibliotheksmitarbeitende mit Schulungs- und Lehrverantwortung \n\n\n\nReferent\n\n\n\nKira Hoffmann ist Academic Liaison Librarian bei der IU Internationale Hochschule und beschäftigt sich in ihrer Arbeit insbesondere mit der Vermittlung von Informations- und KI-Kompetenzen in Bibliotheken. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Vom Vibe-Coding zum gehosteten Produkt – Wie bekomme ich die Seite online?
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Erstellung und Veröffentlichung einer eigenen Website stellt für viele Einsteiger eine zentrale Herausforderung dar. Während erste Entwürfe im Rahmen von sogenanntem „Vibe-Coding“ entstehen können – die schnelle Prototypentwicklung mit Hilfe von KI – erfordert die Überführung dieser Prototypen in ein öffentlich zugängliches\, gehostetes Produkt ein grundlegendes Verständnis technischer und organisatorischer Prozesse. \n\n\n\nDieser Workshop vermittelt \n\n\n\nden Teilnehmenden die wesentlichen Schritte von der lokalen Entwicklung bis zur Bereitstellung im Internet.  \n\n\n\nIm Mittelpunkt stehen folgende Lernziele\n\n\n\n\nVerständnis der Hosting-Grundlagen: Einführung in die Konzepte von Webhosting\, Domains und Deployment.\n\n\n\nVergleich von Hosting-Optionen: Analyse kostenloser und kostenpflichtiger Plattformen sowie deren Einsatzszenarien.\n\n\n\nPraktische Umsetzung: Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Veröffentlichung einer Website mittels gängiger Tools (z. B. GitHub Pages).\n\n\n\nBest Practices: Grundlegende Aspekte zu Performance und Sicherheit.\n\n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nDie Veranstaltung richtet sich insbesondere an Einsteiger mit ersten Erfahrungen in HTML/CSS oder No-Code-Tools\, die ihre Projekte eigenständig online verfügbar machen möchten. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nDr. Daniel Schiffner ist Arbeitsbereichsleiter der Bildungsinformatik am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Anwendung von maschinellem Lernen und Data Science im Bildungsbereich. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung.\n\n\n\nSoftware: Aktueller Webbrowser (z. B. Chrome\, Firefox) \n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Gute Datenstrukturen: eine Zeile pro Vorgang\, eine Spalte pro Merkmal\, ein Wert pro Zelle
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nListen entstehen im Arbeitsalltag nebenbei – eine Spalte dazu\, eine Zelle eingefärbt\, eine Zwischensumme für den Bericht – und sehen am Ende ordentlich aus. Sobald aber jemand zählen\, filtern oder zwei Listen verbinden will\, beginnt das Umbauen von Hand: Filter greifen ins Leere\, Summen stimmen nicht\, und nach der nächsten Aktualisierung geht alles von vorn los. Der Workshop vermittelt die wenigen Strukturregeln\, die darüber entscheiden\, ob eine Tabelle sich auswerten lässt. Wer sie beim Anlegen einer Liste beachtet\, spart das Umbauen für immer: Filter\, zusammenfassende Auswertungen und Power Query – die in Excel eingebaute Datenaufbereitung – funktionieren dann auf Anhieb. Die Regeln gelten unabhängig vom Werkzeug; geübt wird in Excel\, an Beispielen aus dem Bibliotheks- und Informationsalltag. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nDatenliste und Bericht auseinanderhalten: Eine Datenliste ist zum Auswerten gebaut\, ein Bericht zum Lesen – wer beides in eine Tabelle packt\, bekommt eine Tabelle\, die keines von beiden gut kann\n\n\n\nDie drei Grundregeln anwenden: eine Zeile pro Vorgang\, eine Spalte pro Merkmal\, ein Wert pro Zelle\n\n\n\nTypische Regelverstöße erkennen: Name und Vorname in einer Zelle\, Währungszeichen im Betrag\, ‚o.J.‘ in der Jahresspalte – und welche Auswertung an welchem Verstoß scheitert\n\n\n\nNummerierte Spalten wie Thema_1 bis Thema_3 entschärfen: warum sie jedes Auszählen zur Handarbeit machen – und wie die Einträge wieder auswertbar werden\, sobald sie untereinander in einer Spalte stehen statt nebeneinander in dreien\n\n\n\nFeste Angaben auslagern: Lieferantennamen\, Kategorien und andere Stammdaten in eine eigene kleine Tabelle – einmal gepflegt\, in jeder Liste richtig\n\n\n\nListen verbindbar anlegen: eine gemeinsame Kennung (ein Schlüssel) in beiden Tabellen\, über die sich etwa Bestellliste und Lieferantenliste später eindeutig zusammenführen lassen\n\n\n\nHerkunft als Spalte erfassen: steht der Standort oder das Jahr nur im Dateinamen oder Blattnamen\, geht diese Angabe beim Zusammenführen mehrerer Listen verloren\n\n\n\nWas Excel nicht lesen kann: Farben als Markierung\, verbundene Zellen\, Leerzeilen und Zwischensummen – und wie eine zusätzliche Spalte dieselbe Information auswertbar macht\n\n\n\nEine Erfassungsvorlage anlegen\, die gute Struktur von selbst entstehen lässt: Auswahllisten für feste Werte\, einheitliche Datums- und Zahlenformate\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nWir arbeiten an vorbereiteten Beispieldaten – Erwerbungslisten\, Veranstaltungsanmeldungen\, Meldungen mehrerer Standorte – jeweils als Paar: dieselbe Information einmal so\, wie die Liste nebenbei entstanden ist\, und einmal so\, dass sie sich auswerten lässt. Die gezeigten Muster lassen sich auf vergleichbare Listen aus anderen Verwaltungskontexten übertragen. \n\n\n\n\nAn drei typischen Alltagslisten die verletzte Regel aufspüren und sehen\, an welcher Stelle die Auswertung scheitert\n\n\n\nEine als Bericht formatierte Liste in eine auswertbare Datenliste überführen\n\n\n\nImmer wieder eingetippte Namen in eine Stammdaten-Tabelle auslagern und über ein Kürzel als gemeinsame Kennung mit der Liste verbinden\n\n\n\nEine Erfassungsvorlage aufbauen und mit Beispielfällen befüllen\n\n\n\nDie Gegenprobe führen: dieselbe Frage – etwa Summen je Sachgebiet – an der alten und an der neuen Struktur stellen\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende erkennen auf einen Blick\, ob eine Tabelle sich auswerten lässt\, und legen neue Listen so an\, dass Filtern\, Zählen und Verbinden ohne Umbau funktionieren. Wer die Regeln benennen kann\, kann sie außerdem einer KI mitgeben: Aus ‚räum das mal auf‘ wird ein präziser Auftrag – eine Zeile pro Vorgang\, Stammdaten in eine eigene Tabelle\, Herkunft als Spalte –\, mit dem ein KI-Assistent beim Aufräumen gewachsener Listen helfen kann. Als Arbeitsmittel nehmen die Teilnehmenden eine Erfassungsvorlage und eine einseitige Checkliste mit. \n\n\n\nIn sich abgeschlossen. Grundlegende Computerkenntnisse genügen; es reicht\, Excel-Dateien öffnen und Zellen ausfüllen zu können. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkten in Datenbanktechnologien\, Datenanalyse und Prozessautomatisierung – SQL\, Power Query\, KNIME. Microsoft Office Specialist Expert (Excel); Information Technology Specialist in den Domänen Databases und Data Analytics. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax.12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: Excel (Microsoft 365 oder Excel 2019/2021).\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; es genügt\, Excel-Dateien öffnen und Zellen ausfüllen zu können. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVorbereitung: keine; die Beispieldateien werden zu Beginn des Workshops ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die Listen anlegen oder pflegen – Erwerbungen\, Anmeldungen\, Bestände\, Projekte – und diese Listen auch auswerten müssen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Sweetspot statt Workaround: Aufgaben einordnen\, Werkzeuge wählen\, Wechselpunkte erkennen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Monatsliste\, die jedes Mal von Hand aus drei Quellen zusammengebaut wird; die Auswertungsdatei\, die nur noch eine Kollegin versteht; das Tagungsplakat\, das in PowerPoint zerspringt – der Arbeitsalltag läuft voller Workarounds. Die Werkzeuge sind dabei meist längst da; es fehlt die Entscheidung\, wann welches dran ist. Der Workshop trainiert genau diese Entscheidung: Jedes Werkzeug hat einen Sweet Spot (dafür ist es gebaut)\, eine Grauzone (geht\, aber mit Kosten) und einen No-Go-Bereich (der Workaround wird teurer als der Wechsel). Geübt wird das Einordnen an Fällen aus dem Bibliotheksalltag; an den Wechselpunkten führt der Referent live vor\, was der Sweet Spot gegenüber dem Workaround bedeutet. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nSweet Spot\, Grauzone\, No-Go: das Dreizonen-Modell\, mit dem sich jedes Werkzeug einer Aufgabe zuordnen lässt – oder eben begründet ablehnen\n\n\n\nDer Fünf-Fragen-Schnellcheck vor jeder Werkzeug-Entscheidung: Wiederholt sich das? Wie viele arbeiten daran? Wie viele Quellen? Muss es nachvollziehbar bleiben? Muss es layoutgetreu ausgegeben werden?\n\n\n\nDatenarbeit: wann eine Liste in Excel gut aufgehoben ist\, wann Power Query übernimmt und wann ein Skript die ehrlichere Antwort ist – mit Wechselpunkt-Vorführung\n\n\n\nAuswertung und Visualisierung: das schnelle Excel-Diagramm\, das interaktive Dashboard in Power BI\, die publikationsreife Grafik in R – und woran man den Wechselpunkt erkennt\n\n\n\nLayout: was Word und PowerPoint gut tragen und ab wann Flyer\, Plakat oder Broschüre ein Layoutwerkzeug wie Affinity brauchen – mit Wechselpunkt-Vorführung\n\n\n\nDie Leitfrage für sechs Monate später: Funktioniert das noch\, wenn ich nicht mehr da bin? Wartbarkeit\, Personenabhängigkeit und stille Folgekosten als Entscheidungskriterien\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nGeübt wird das Entscheiden – an vorbereiteten\, vollständig fiktiven Fallvignetten aus dem Bibliotheks- und Verwaltungsalltag\, von der monatlichen Erwerbungsliste bis zum Veranstaltungsplakat. Software installieren die Teilnehmenden nicht: Die Werkzeuge zeigt der Referent an den Wechselpunkten live. \n\n\n\n\nFallvignetten in Kleingruppen durch den Fünf-Fragen-Schnellcheck schicken: entscheiden\, begründen\, an der Entscheidungsmatrix auflösen\n\n\n\nEine Grauzonen-Vignette zu Ende rechnen: was der Workaround heute kostet und was der Wechsel kosten würde\n\n\n\nAn zwei Vorführungen den Wechselpunkt sehen: dieselbe Aufgabe als Handarbeit im vertrauten Werkzeug und im Sweet-Spot-Werkzeug\n\n\n\nZum Abschluss eine ungesehene Vignette allein einordnen – die Generalprobe für den eigenen Alltag\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende erkennen nach dem Workshop in einer Minute\, ob eine Aufgabe im richtigen Werkzeug liegt – bevor Tage in einen Workaround wandern. Sie können eine Werkzeug-Entscheidung gegenüber Kolleginnen\, Kollegen und Vorgesetzten mit Kriterien begründen\, und sie wissen\, welche Vertiefung sich für ihren Arbeitsplatz lohnt\, bevor sie gebucht wird. Die Entscheidungsmatrix und der Fünf-Fragen-Schnellcheck gehen als Handout mit. \n\n\n\nIn sich abgeschlossen. Der Workshop setzt keines der besprochenen Werkzeuge voraus. Grundlegende Computerkenntnisse und Alltagserfahrung mit Office-Werkzeugen genügen. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie; die Werkzeuge dieses Workshops – von Excel und Power Query über Power BI und R bis zur Affinity-Suite – unterrichtet er dort in eigenen Kursen. Microsoft Office Specialist Expert (Excel); Information Technology Specialist in der Domäne Data Analytics. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: keine – die Werkzeuge führt der Referent vor.\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse und Alltagserfahrung mit Office-Werkzeugen; Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVorbereitung: keine; Fallvignetten und Entscheidungsmatrix werden zu Beginn ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die regelmäßig vor der Frage stehen\, ob ihre Listen\, Auswertungen und Druckprodukte noch im richtigen Werkzeug liegen – und die diese Entscheidung künftig begründen statt erraten wollen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Planung\, Moderation und Dokumentation von Workshops und Teambesprechungen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungen planen und erfolgreich gestalten\, Workshop-Planung und Moderation \n\n\n\nWorkshops spielen im Arbeitsleben eine wichtige Rolle. Die Anlässe sind vielfältig\, so werden Workshops zum Beispiel für Projektplanung\, Teambildung\, Konfliktlösung\, Einführung neuer Produkte\, Organisationsentwicklung und Change-Prozesse durchgeführt. Eine detaillierte Planung ist eine wichtige Voraussetzung – wenn auch nicht die Garantie – für einen erfolgreichen Workshop. Bei unerwarteten Verläufen ist häufig auch das Improvisationstalent des Moderators/der Moderatorin gefragt. \n\n\n\nIn diesem Online-Seminar lernen Sie\, Workshops und andere Teamveranstaltungen erfolgreich vorzubereiten und ergebnisorientiert zu moderieren. \n\n\n\n Im Einzelnen befassen wir uns mit:  \n\n\n\n\nder Zieldefinition\n\n\n\nden Workshop-Teilnehmer*innen\n\n\n\ndem Drehbuch und Workshop-Design\n\n\n\ndem Arbeiten im Plenum und in Kleingruppen\n\n\n\nder Moderationsplanung\n\n\n\nverschiedenen Workshoptypen\, Methoden und Moderationstechniken\n\n\n\nsowie dem Umgang mit Konflikten\, die in Workshops auftreten können.\n\n\n\n\nGerne können wir dabei auch exemplarisch an Ihren Interessen und Erfahrungen anknüpfen und auf eventuell bevorstehende Workshop-Pläne von Ihnen eingehen. \n\n\n\n\n\nReferentin:\n\n\n\nGudrun Schmidt ist Beraterin und Trainerin für Informationsorganisation\, Wissensmanagement und Kommunikation mit langjähriger Berufspraxis in der Informationsbranche sowie in internationalen Projekten. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl:\n\n\n\nmaximal 10 Personen \n\n\n\nTool / Technik:\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten:\n\n\n\nEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Faktencheck 2.0 - KI-Content entlarven
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nKI-generierte Bilder\, Videos und „Deepfakes“ verbreiten sich rasend schnell \n\n\n\n–  und gefährden die Glaubwürdigkeit journalistischer Arbeit. In diesem kompakten Workshop lernen Sie die zuverlässigsten Techniken\, Tools und Tricks\, um KI-Content sicher zu erkennen und zu verifizieren. Sie erfahren\, worauf Profis achten\, welche Spuren KI-Systeme hinterlassen und wie Sie Fakes entlarven\, bevor sie viral gehen. \n\n\n\nInhalte des Webinars \n\n\n\n\nErkennung typischer visueller und technischer Spuren von KI-generierten Bildern und Videos.\n\n\n\nKennenlernen der wichtigsten Methoden zur Überprüfung von KI-Content – von Basis-Checks bis zu fortgeschrittenen Analyseverfahren.\n\n\n\nKennenlernen aktueller Tools\, Fallstricke und der zentralen Herausforderungen im Umgang mit manipulierten Medien.\n\n\n\n\nMethodenInputvortrag\, Beispiele aus laufenden Fällen\, Diskussion eigener Erfahrungen. \n\n\n\nDer Workshop richtet sich anBibliothekare\, Dokumentare und Informationsspezialisten\, die in ihrer täglichen Arbeit Informationen prüfen und verifizieren. \n\n\n\nReferentThiemo Kremser ist ein vielseitiger Experte auf dem Gebiet der digitalen Recherche. Er arbeitet als Informationsspezialist\, Faktenchecker und Trainer für digitale Recherche. Er gibt KI-Crashkurse für den Verein für Medieninformation und Mediendokumentation (vfm).https://www.linkedin.com/in/thiemo-kremser-digital \n\n\n\nTeilnehmeranzahlmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / TechnikBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKostenEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Einführung ins Prompten für Informationsspezialisten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nNiveau: Einführung · Keine Vorkenntnisse im Prompten oder in KI-Tools erforderlich\n\n\n\nSprachmodelle und Bildgeneratoren sind in vielen Arbeitskontexten angekommen – aber wie formuliert man Anweisungen so\, dass brauchbare Ergebnisse entstehen? Der Workshop vermittelt die Grundlagen des Promptens und gibt Gelegenheit\, verschiedene Tools für Text- und Bildgenerierung direkt auszuprobieren: ohne Vorwissen\, mit konkreten Aufgaben zu verschiedenen Anwendungszwecken. \n\n\n\nGerne können Sie im Vorfeld eigene Anwendungsszenarien einreichen\, für die Sie Text- oder Bildmaterial erstellen möchten. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nKI-basierte Tools zur Text- und Bildgenerierung – Überblick und Ausprobieren ohne Anmeldung\n\n\n\nGrundlagen des Promptens: wie Anweisungen aufgebaut sind und warum Formulierungen den Unterschied machen\n\n\n\nPrompts überarbeiten und für eigene Zwecke anpassen\n\n\n\nPromptbibliotheken kennenlernen und gezielt darin suchen\n\n\n\nKI-generierte Inhalte kenntlich machen: Kriterien und praktische Hinweise für den transparenten Einsatz\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDie Teilnehmenden erproben Prompts für verschiedene Zwecke – Begriffserläuterungen\, Zeitplanerstellung\, Kursbeschreibungen\, Textkorrektur – und wenden das Gelernte anschließend auf die Bilderstellung an. Einzel- und Teamarbeit wechseln sich ab; Ergebnisse werden gemeinsam besprochen. \n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende kennen nach dem Workshop die Grundlagen des Promptens und können Anweisungen für gängige Aufgaben selbstständig formulieren und anpassen. Sie wissen\, wie sie geeignete generative KI-Werkzeuge auswählen\, kennen mindestens zwei Promptbibliotheken und können KI-generierte Inhalte für andere transparent kennzeichnen. \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nJohanna Gröpler ist kommissarische Teamleiterin Auskunft & Teaching Library und Schreibberaterin an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin. Sie ist Gründungsmitglied des Virtuelles Kompetenzzentrum: Künstliche Intelligenz in Bildung\, Wissenschaft & Arbeitswelt (VK:KIWA)\, im Vorstand des Vereins PARWIN Promoting Academic Research and Writing – an International Network sowie Mitglied der DGI-Fachgruppe Information und Gesellschaft. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nVoraussetzung\n\n\n\nGrundkenntnisse zur Funktionsweise großer Sprachmodelle beispielsweise durch das Praxisseminar „ChatGPT & Co. – Einführung in generative Texttools“. \n\n\n\nEine Registrierung für Tools ist nicht notwendig. \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Python mit KI: Code lesen\, beurteilen\, einsetzen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nKI-Assistenten schreiben heute auf Zuruf brauchbaren Programmcode. Wer ihn einsetzt\, mussverstehen\, was geliefert wird — und beurteilen können\, ob der Code die gestellte Aufgabe wirklichlöst.  \n\n\n\nDer zweiteilige Kurs vermittelt am ersten Vormittag die acht zentralen Programmierkonzeptein Python; am zweiten Vormittag stehen die Arbeit mit dem KI-Assistenten und die Beurteilungdes generierten Codes im Mittelpunkt. \n\n\n\nInhalte Tag 1 — Die acht Programmierkonzepte\n\n\n\n \n\n\n\n\nMit Google Colab im Browser programmieren: Notebooks anlegen\, Code ausführen\, Ergebnisse teilen\n\n\n\n\n\nVariablen — Werte benennen und wieder hervorholen\n\n\n\n\n\nDatentypen — Werte unterscheiden: Text\, Zahl\, Wahrheitswert\, Liste\, Wörterbuch\, Tabelle\n\n\n\n\n\nOperatoren und Ausdrücke — was rechnet\, vergleicht\, verbindet\n\n\n\n\n\nFunktionen — wiederkehrende Schritte zusammenfassen\n\n\n\n\n\nBedingungen — auf unterschiedliche Datenlagen reagieren\n\n\n\n\n\nSchleifen — eine Aufgabe über alle Einträge einer Liste wiederholen\n\n\n\n\n\nModule — fertige Werkzeuge einbinden\, etwa zum Lesen von CSV-Dateien\, für Datumsoperationen oder für Abfragen an Web-APIs\n\n\n\n\n\nFehler — was Python sagt\, wenn etwas schiefgeht\, und wie sich die häufigsten Stolperstellenlesen lassen\n\n\n\n\nInhalte Tag 2 — Mit dem KI-Assistenten arbeiten\n\n\n\n\nWas KI-Assistenten beim Programmieren leisten\n\n\n\n\n\nAufträge präzise formulieren: was die KI braucht\, um nützlichen Code zu liefern\n\n\n\n\n\nGenerierten Code lesen\, kommentieren und in eigenen Worten fassen\n\n\n\n\n\nTypische Fehlerklassen erkennen: Code mit falschen Annahmen\, erfundene Bibliotheken\,fehlende Behandlung leerer Einträge\, übersehene Sonderfälle\n\n\n\n\n\nIteratives Nachsteuern: Anpassungen anfordern\, Fehlermeldungen zurückspielen\, Schritt für Schritt nachschärfen\n\n\n\n\n\nWerkzeugwahl: wann KI-gestütztes Programmieren trägt und wann ein anderes Werkzeug besser passt\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nWir arbeiten an Aufgaben\, in denen Logik gefragt ist — Verzweigungen\, Validierung\, Fehlerbehandlung\, Web-Abfragen mit Pagination\, Dateisystem-Aktionen oder KI-gestützte Klassifikation: \n\n\n\n\nAus einer ISBN-Liste über die Open Library — einen frei zugänglichen Web-Katalog fürBuchmetadaten — automatisch Buchtitel\, Autoren und Erscheinungsjahr abrufen\n\n\n\n\n\nDOIs (Digital Object Identifier\, eindeutige Kennung wissenschaftlicher Publikationen) überdie Crossref-API zu vollständigen Zitationsangaben anreichern\n\n\n\n\n\nAus digitalen PDF-Dokumenten — Rechnungen\, Bestellbestätigungen\, digitale Aktenausdrucke — Beträge\, Daten und Lieferanten- oder Aktenzeichen-Angaben automatisiertauslesen\n\n\n\n\n\nGrößere Dateisammlungen nach inhaltlichen Regeln umbenennen oder in Ordnerstrukturenumsortieren\n\n\n\n\n\nTitel oder Aktenbeschreibungen mit einem KI-Assistenten in standardisierte Schlagworte überführen\n\n\n\n\nDie gezeigten Techniken lassen sich auf vergleichbare Aufgaben aus anderen Verwaltungskontextenübertragen. \n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende können KI-generierten Python-Code in seinen übergeordneten Strukturen wiedererkennen — eine Schleife\, eine Funktionsdefinition mit zugehörigem Aufruf\, das Laden einerDatei — und einschätzen\, ob er zur gestellten Aufgabe passt. Der Schwerpunkt liegt aufMustererkennung\, nicht auf dem Detailverständnis jedes einzelnen Sprachausdrucks. \n\n\n\nDas Webinar richtet sich an \n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen und Verwaltungen\, die mit KI mehrmachen wollen als Texte umformulieren — kleine Datenaufgaben automatisieren\, Listen verarbeiten\, wiederkehrende Schritte zusammenfassen. Programmiererfahrung ist nicht vorausgesetzt \n\n\n\nAchtung!\n\n\n\nDie Veranstaltung findet am 23. und 24. November jeweils von 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr statt. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent amWeiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\,mit Schwerpunkten in angewandter KI\, Datenanalyse und KI-Didaktik. Curriculum-Entwicklungin den Feldern KI und Datenanalyse\, unter anderem zur Migration von Legacy-Systemen (etwaVBA zu Python). Aktive Arbeit mit agentischen KI-Systemen und dem Model Context Protocol(MCP). \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\n8 bis 12 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). Die Seminare finden überZoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderesAudiosystem. \n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung. \n\n\n\nSoftware: Aktueller Webbrowser (z.B. Chrome\, Firefox); Google-Konto für Google Colabals Programmierumgebung (läuft im Browser\, keine Installation). \n\n\n\nKI-Assistent: Zugang zu einem KI-Assistenten der eigenen Wahl. \n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. \n\n\n\n \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI als Kreativpartner – Wie bibliothekarisches Fachwissen und generative KI zusammenwachsen
DESCRIPTION:Anmelden (Nur DGI-Mitglieder)\n\n\n\n\n\n\n\n\nKlassifikationstools\, die Synonyme generieren. Dialektgedichte. Familiengeschichten als interaktive Karten. Was verbindet diese scheinbar verschiedenen Projekte? Die Überzeugung\, dass KI am stärksten wird\, wenn sie mit tiefem Domänenwissen und persönlichem Kontext kombiniert wird – und nicht als Universalmaschine benutzt wird. \n\n\n\nDieser Workshop stellt einen ungewöhnlichen Ansatz vor: Wie man KI-Tools nicht nur für Bibliotheksaufgaben\, sondern als generative Werkzeuge für inhaltlich anspruchsvolle\, fachspezifische Anwendungen nutzt. Am Beispiel experimenteller Projekte (Klassaurus\, Quer✳️Find\, genealogische React-Apps) wird gezeigt\, wie Fachwissen als „Prompt-Intelligenz“ eingesetzt werden kann. \n\n\n\nIm praktischen Teil entwickeln Teilnehmende eigene Prompting-Strategien für ein bibliothekarisches Fachproblem ihrer Wahl und testen diese live. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nBibliothekarische Fachkräfte mit Grundkenntnissen in KI-Tools; FachreferentInnen und informationswissenschaftliche Fachkreise\, die nah an den Nutzenden arbeiten. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPatrick Labourdette\, Vorarlberger Landesbibliothek – Beobachter des menschlichen Suchverhaltens\, Entwickler bibliothekarischer KI-Werkzeuge\, und überzeugter Gegner des erhobenen Zeigefingers. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nInternetfähiges Gerät; Zugang zu einem KI-Tool (Claude oder ChatGPT); keine Programmierkenntnisse erforderlich – wer einen Prompt schreiben kann\, kann einen Chatbot bauen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nKostenlos (für DGI-Mitglieder) \n\n\n\nDauer\n\n\n\n2 Stunden Online
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SUMMARY:Faktencheck mit KI-Assistenten - Intensivworkshop: Quellen prüfen\, Inhalte analysieren\, Fakes vermeiden
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nKI kann Faktenchecks beschleunigen\, Quellen einordnen und Muster in großen Informationsmengen sichtbar machen – aber nur\, wenn man sie wirklich sicher im Griff hat. \n\n\n\n\nDieser zweitägige Workshop gibt Dir den Raum\, den ein 90-Minuten-Webinar nicht bieten kann: Du probierst Tools direkt aus\, bearbeitest eigene Rechercheaufgaben und entwickelst einen Workflow\, der in Deinen Redaktionsalltag passt. Weniger Frontalinput\, mehr Praxis – und mehr Zeit\, Fragen zu stellen\, die in Webinaren oft zu kurz kommen. \n\n\n\nWas Du mitnimmst:\n\n\n\n\nDu kennst die Stärken und Grenzen von KI-gestütztem Faktencheck – und weißt\, wann KI hilft und wann sie in die Irre führt.\n\n\n\nDu setzt spezialisierte KI-Tools gezielt ein\, um Quellen effizienter zu prüfen\, Inhalte zu analysieren und Fakes frühzeitig zu erkennen.\n\n\n\nDu formulierst Prompts so\, dass KI-Assistenten verlässliche und überprüfbare Ergebnisse liefern.\n\n\n\nDu erkennst typische Fehlerquellen wie Halluzinationen\, Bias und fehlende Belege – und gehst methodisch damit um.\n\n\n\nDu kombinierst KI-gestützte Verfahren mit klassischen Faktencheck-Standards und kannst Ergebnisse professionell bewerten.\n\n\n\n\nMethoden:\n\n\n\nKurze Inputblöcke\, Live-Demos\, moderierte Übungssequenzen\, Einzel- und Gruppenaufgaben\, Diskussion eigener Beispiele aus dem Redaktionsalltag\, Reflexionsrunden. \n\n\n\n\n\n\n\nTagesstruktur:\n\n\n\nTag 1 – Grundlagen und Werkzeuge: Am ersten Tag bekommst Du einen kompakten Überblick über aktuelle KI-Assistenten im Faktencheck – was sie können\, was sie nicht können und wie Du sie sinnvoll in Deinen Workflow integrierst. In Demos und ersten Übungen probierst Du Tools direkt aus und lernst\, Prompts präzise zu formulieren. Der Fokus liegt auf dem Kennenlernen der Möglichkeiten – und einem kritischen Blick auf die Grenzen. \n\n\n\nTag 2 – Anwenden und Vertiefen: Der zweite Tag gehört Dir: In Einzel- und Gruppenaufgaben bearbeitest Du eigene Rechercheprobleme\, analysierst Quellen und Inhalte und übst das professionelle Bewerten von KI-Ergebnissen. Gemeinsam diskutieren wir\, was funktioniert hat\, wo Fallstricke lagen – und wie ein stabiler\, alltagstauglicher KI-Faktencheck-Workflow für Dich aussehen kann. \n\n\n\nMethoden\n\n\n\nInputvortrag\, Beispiele aus laufenden Fällen\, Diskussion eigener Erfahrungen \n\n\n\n\nDer Workshop richtet sich an\n\n\n\nBibliothekare\, Dokumentare und Informationsspezialisten\, die in ihrer täglichen Arbeit Informationen prüfen und verifizieren. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nThiemo Kremser ist ein vielseitiger Experte auf dem Gebiet der digitalen Recherche. Er arbeitet als Informationsspezialist\, Faktenchecker und Trainer für digitale Recherche. Er gibt KI-Crashkurse für den Verein für Medieninformation und Mediendokumentation (vfm).https://www.linkedin.com/in/thiemo-kremser-digital/ \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Projektanträge mit KI: Kreativität\, Qualität und Effizienz
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nVon der Antragsskizze bis zum Projektbericht: KI-gestützte Unterstützung in allen Projektphasen\n\n\n\nIn der Veranstaltung gehen wir Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess  – von der Antragsstellung über die Recherche geeigneter Finanzierungsmöglichkeiten und das Verstehen sowie Interpretieren von Ausschreibungen bis hin zur Ideenfindung unter Berücksichtigung der jeweiligen Ausschreibungskriterien. Darauf aufbauend geht es um die Entwicklung eines tragfähigen Konzepts und das praktische Ausfüllen des Antrags. \n\n\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Projektmanagement\, insbesondere auf dem Einsatz von KI-Tools zur Unterstützung der täglichen Arbeit. Dazu zählen unter anderem die automatische Transkription und Zusammenfassung von Projekttreffen\, Übersetzungen sowie die Öffentlichkeitsarbeit\, etwa bei der Erstellung von Pressemitteilungen\, Social-Media-Posts oder Podcasts. Auch die Erstellung von Projektberichten wird thematisiert. Abgerundet wird die Veranstaltung durch praxisnahe Tipps und Tricks für den erfolgreichen und effizienten Einsatz von KI-Tools im Arbeitsalltag. \n\n\n\nLehr-Lernaktivitäten/Methoden\n\n\n\n\nMischung aus Präsentation\, Interaktion und Diskussion\n\n\n\nBerücksichtigung der Interessen der Teilnehmenden\n\n\n\nDie Teilnehmenden sind eingeladen\, im Vorfeld Projektausschreibungen zu schicken\, mit denen im Online-Workshop gearbeitet werden kann.\n\n\n\n\nTools\n\n\n\n\nZoom\n\n\n\nPerplexity\n\n\n\nChatGPT\n\n\n\nGoogle NotebookLM\n\n\n\n\nDie kostenlosen Versionen sind – mit den entsprechenden Einschränkungen – ausreichend. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nDer Kurs richtet sich an Projektmanager/innen und Projektteams\, die ihre Fähigkeiten und Kenntnisse erweitern möchten\, um KI für Förderprojekte effektiv zu nutzen\, einschließlich der Erstellung von Anträgen\, dem Management und der Umsetzung\, der Verbreitung und mehr.  \n\n\n\nReferent\n\n\n\nDavid Röthler ist Jurist\, Berater\, Erwachsenenbildner und Universitätslehrbeauftragter zu Bildung und Medien. Er beschäftigtsich seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema „Generative KI“ in der Praxis und hat 20 Jahre Erfahrung als Berater für EU finanzierte Projekte. David Röthler ist Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Milenu.at: https://david.roethler.at/ \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Digitale Recherche mit KI-Assistenten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKI-Assistenten verändern die Art\, wie wir recherchieren – aber sie ersetzen keine grundlegenden Recherche-Kompetenzen. In diesem Webinar erfährst Du\, wie Du KI-Systeme sinnvoll und verantwortungsbewusst in der digitalen Recherche einsetzt. Wir zeigen\, wo KI echte Vorteile bringt\, wo ihre Grenzen liegen und welche spezialisierten Tools Recherchen deutlich effizienter machen. \n\n\n\nInhalte des Webinars: \n\n\n\n\nDu kennst die zentralen Möglichkeiten und Grenzen von Internetrecherchen mit KI.\n\n\n\nDu setzt spezialisierte KI-Tools gezielt im Recherche-Workflow ein.\n\n\n\nDu lernst\, Prompts so zu formulieren\, dass KI-Assistenten verlässlicher arbeiten.\n\n\n\nDu erkennst typische Fehlerquellen (Halluzinationen\, Bias\, fehlende Quellen) und kannst sie vermeiden.\n\n\n\n\nMethoden: Inputvortrag\, Live-Demos\, strukturierte Diskussion eigener Rechercheerfahrungen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent\n\n\n\nThiemo Kremser ist ein vielseitiger Experte auf dem Gebiet der digitalen Recherche. Er arbeitet als Informationsspezialist\, Faktenchecker und Trainer für digitale Recherche. Er gibt KI-Crashkurse für den Verein für Medieninformation und Mediendokumentation (vfm).  \n\n\n\nhttps://www.linkedin.com/in/thiemo-kremser-digital/ \n\n\n\n \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nDer Workshop richtet sich an  \n\n\n\nBibliothekare\, Dokumentare und Informationsspezialisten\, die in ihrer täglichen Arbeit Informationen prüfen und verifizieren. \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 98\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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