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SUMMARY:KI-Kompetenzen vermitteln: Mit dem IKKI-Modell zur strukturierten Integration
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nStudierende nutzen generative KI im Studienalltag häufig ohne ein fundiertes Verständnis der Funktionsweise\, Möglichkeiten und Grenzen. Bibliotheken können hier eine zentrale Rolle übernehmen\, indem sie KI-Kompetenzen gezielt in bestehende Angebote zur Informationskompetenz integrieren. Gleichzeitig fehlen in der Praxis oft die Ressourcen\, um zusätzliche Schulungsformate aufzubauen. Zudem verändern sich KI-Tools schnell\, sodass reine Tool-Schulungen kaum nachhaltig sind. Umso wichtiger ist ein strukturierter Ansatz\, der bestehende Formate nutzt und weiterentwickelt. \n\n\n\nDer Workshop stellt das IKKI-Stufenmodell vor. Ein praxisorientiertes Kompetenzmodell zur systematischen Integration generativer KI in die Informationskompetenz. Auf dieser Grundlage wird gezeigt\, wie bestehende Angebote angepasst und sinnvoll erweitert werden können\, ohne zusätzliche Formate entwickeln zu müssen. \n\n\n\nDie Teilnehmenden lernen ein praxiserprobtes Modell kennen und erhalten konkrete Ansatzpunkte\, um KI-Kompetenzen ressourcenschonend und nachhaltig in ihre Lehrpraxis zu integrieren. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nBibliotheksmitarbeitende mit Schulungs- und Lehrverantwortung \n\n\n\nReferent\n\n\n\nKira Hoffmann ist Academic Liaison Librarian bei der IU Internationale Hochschule und beschäftigt sich in ihrer Arbeit insbesondere mit der Vermittlung von Informations- und KI-Kompetenzen in Bibliotheken. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Gute Datenstrukturen: eine Zeile pro Vorgang\, eine Spalte pro Merkmal\, ein Wert pro Zelle
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nListen entstehen im Arbeitsalltag nebenbei – eine Spalte dazu\, eine Zelle eingefärbt\, eine Zwischensumme für den Bericht – und sehen am Ende ordentlich aus. Sobald aber jemand zählen\, filtern oder zwei Listen verbinden will\, beginnt das Umbauen von Hand: Filter greifen ins Leere\, Summen stimmen nicht\, und nach der nächsten Aktualisierung geht alles von vorn los. Der Workshop vermittelt die wenigen Strukturregeln\, die darüber entscheiden\, ob eine Tabelle sich auswerten lässt. Wer sie beim Anlegen einer Liste beachtet\, spart das Umbauen für immer: Filter\, zusammenfassende Auswertungen und Power Query – die in Excel eingebaute Datenaufbereitung – funktionieren dann auf Anhieb. Die Regeln gelten unabhängig vom Werkzeug; geübt wird in Excel\, an Beispielen aus dem Bibliotheks- und Informationsalltag. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nDatenliste und Bericht auseinanderhalten: Eine Datenliste ist zum Auswerten gebaut\, ein Bericht zum Lesen – wer beides in eine Tabelle packt\, bekommt eine Tabelle\, die keines von beiden gut kann\n\n\n\nDie drei Grundregeln anwenden: eine Zeile pro Vorgang\, eine Spalte pro Merkmal\, ein Wert pro Zelle\n\n\n\nTypische Regelverstöße erkennen: Name und Vorname in einer Zelle\, Währungszeichen im Betrag\, ‚o.J.‘ in der Jahresspalte – und welche Auswertung an welchem Verstoß scheitert\n\n\n\nNummerierte Spalten wie Thema_1 bis Thema_3 entschärfen: warum sie jedes Auszählen zur Handarbeit machen – und wie die Einträge wieder auswertbar werden\, sobald sie untereinander in einer Spalte stehen statt nebeneinander in dreien\n\n\n\nFeste Angaben auslagern: Lieferantennamen\, Kategorien und andere Stammdaten in eine eigene kleine Tabelle – einmal gepflegt\, in jeder Liste richtig\n\n\n\nListen verbindbar anlegen: eine gemeinsame Kennung (ein Schlüssel) in beiden Tabellen\, über die sich etwa Bestellliste und Lieferantenliste später eindeutig zusammenführen lassen\n\n\n\nHerkunft als Spalte erfassen: steht der Standort oder das Jahr nur im Dateinamen oder Blattnamen\, geht diese Angabe beim Zusammenführen mehrerer Listen verloren\n\n\n\nWas Excel nicht lesen kann: Farben als Markierung\, verbundene Zellen\, Leerzeilen und Zwischensummen – und wie eine zusätzliche Spalte dieselbe Information auswertbar macht\n\n\n\nEine Erfassungsvorlage anlegen\, die gute Struktur von selbst entstehen lässt: Auswahllisten für feste Werte\, einheitliche Datums- und Zahlenformate\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nWir arbeiten an vorbereiteten Beispieldaten – Erwerbungslisten\, Veranstaltungsanmeldungen\, Meldungen mehrerer Standorte – jeweils als Paar: dieselbe Information einmal so\, wie die Liste nebenbei entstanden ist\, und einmal so\, dass sie sich auswerten lässt. Die gezeigten Muster lassen sich auf vergleichbare Listen aus anderen Verwaltungskontexten übertragen. \n\n\n\n\nAn drei typischen Alltagslisten die verletzte Regel aufspüren und sehen\, an welcher Stelle die Auswertung scheitert\n\n\n\nEine als Bericht formatierte Liste in eine auswertbare Datenliste überführen\n\n\n\nImmer wieder eingetippte Namen in eine Stammdaten-Tabelle auslagern und über ein Kürzel als gemeinsame Kennung mit der Liste verbinden\n\n\n\nEine Erfassungsvorlage aufbauen und mit Beispielfällen befüllen\n\n\n\nDie Gegenprobe führen: dieselbe Frage – etwa Summen je Sachgebiet – an der alten und an der neuen Struktur stellen\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende erkennen auf einen Blick\, ob eine Tabelle sich auswerten lässt\, und legen neue Listen so an\, dass Filtern\, Zählen und Verbinden ohne Umbau funktionieren. Wer die Regeln benennen kann\, kann sie außerdem einer KI mitgeben: Aus ‚räum das mal auf‘ wird ein präziser Auftrag – eine Zeile pro Vorgang\, Stammdaten in eine eigene Tabelle\, Herkunft als Spalte –\, mit dem ein KI-Assistent beim Aufräumen gewachsener Listen helfen kann. Als Arbeitsmittel nehmen die Teilnehmenden eine Erfassungsvorlage und eine einseitige Checkliste mit. \n\n\n\nIn sich abgeschlossen. Grundlegende Computerkenntnisse genügen; es reicht\, Excel-Dateien öffnen und Zellen ausfüllen zu können. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkten in Datenbanktechnologien\, Datenanalyse und Prozessautomatisierung – SQL\, Power Query\, KNIME. Microsoft Office Specialist Expert (Excel); Information Technology Specialist in den Domänen Databases und Data Analytics. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax.12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: Excel (Microsoft 365 oder Excel 2019/2021).\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; es genügt\, Excel-Dateien öffnen und Zellen ausfüllen zu können. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVorbereitung: keine; die Beispieldateien werden zu Beginn des Workshops ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die Listen anlegen oder pflegen – Erwerbungen\, Anmeldungen\, Bestände\, Projekte – und diese Listen auch auswerten müssen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Sweetspot statt Workaround: Aufgaben einordnen\, Werkzeuge wählen\, Wechselpunkte erkennen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Monatsliste\, die jedes Mal von Hand aus drei Quellen zusammengebaut wird; die Auswertungsdatei\, die nur noch eine Kollegin versteht; das Tagungsplakat\, das in PowerPoint zerspringt – der Arbeitsalltag läuft voller Workarounds. Die Werkzeuge sind dabei meist längst da; es fehlt die Entscheidung\, wann welches dran ist. Der Workshop trainiert genau diese Entscheidung: Jedes Werkzeug hat einen Sweet Spot (dafür ist es gebaut)\, eine Grauzone (geht\, aber mit Kosten) und einen No-Go-Bereich (der Workaround wird teurer als der Wechsel). Geübt wird das Einordnen an Fällen aus dem Bibliotheksalltag; an den Wechselpunkten führt der Referent live vor\, was der Sweet Spot gegenüber dem Workaround bedeutet. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nSweet Spot\, Grauzone\, No-Go: das Dreizonen-Modell\, mit dem sich jedes Werkzeug einer Aufgabe zuordnen lässt – oder eben begründet ablehnen\n\n\n\nDer Fünf-Fragen-Schnellcheck vor jeder Werkzeug-Entscheidung: Wiederholt sich das? Wie viele arbeiten daran? Wie viele Quellen? Muss es nachvollziehbar bleiben? Muss es layoutgetreu ausgegeben werden?\n\n\n\nDatenarbeit: wann eine Liste in Excel gut aufgehoben ist\, wann Power Query übernimmt und wann ein Skript die ehrlichere Antwort ist – mit Wechselpunkt-Vorführung\n\n\n\nAuswertung und Visualisierung: das schnelle Excel-Diagramm\, das interaktive Dashboard in Power BI\, die publikationsreife Grafik in R – und woran man den Wechselpunkt erkennt\n\n\n\nLayout: was Word und PowerPoint gut tragen und ab wann Flyer\, Plakat oder Broschüre ein Layoutwerkzeug wie Affinity brauchen – mit Wechselpunkt-Vorführung\n\n\n\nDie Leitfrage für sechs Monate später: Funktioniert das noch\, wenn ich nicht mehr da bin? Wartbarkeit\, Personenabhängigkeit und stille Folgekosten als Entscheidungskriterien\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nGeübt wird das Entscheiden – an vorbereiteten\, vollständig fiktiven Fallvignetten aus dem Bibliotheks- und Verwaltungsalltag\, von der monatlichen Erwerbungsliste bis zum Veranstaltungsplakat. Software installieren die Teilnehmenden nicht: Die Werkzeuge zeigt der Referent an den Wechselpunkten live. \n\n\n\n\nFallvignetten in Kleingruppen durch den Fünf-Fragen-Schnellcheck schicken: entscheiden\, begründen\, an der Entscheidungsmatrix auflösen\n\n\n\nEine Grauzonen-Vignette zu Ende rechnen: was der Workaround heute kostet und was der Wechsel kosten würde\n\n\n\nAn zwei Vorführungen den Wechselpunkt sehen: dieselbe Aufgabe als Handarbeit im vertrauten Werkzeug und im Sweet-Spot-Werkzeug\n\n\n\nZum Abschluss eine ungesehene Vignette allein einordnen – die Generalprobe für den eigenen Alltag\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende erkennen nach dem Workshop in einer Minute\, ob eine Aufgabe im richtigen Werkzeug liegt – bevor Tage in einen Workaround wandern. Sie können eine Werkzeug-Entscheidung gegenüber Kolleginnen\, Kollegen und Vorgesetzten mit Kriterien begründen\, und sie wissen\, welche Vertiefung sich für ihren Arbeitsplatz lohnt\, bevor sie gebucht wird. Die Entscheidungsmatrix und der Fünf-Fragen-Schnellcheck gehen als Handout mit. \n\n\n\nIn sich abgeschlossen. Der Workshop setzt keines der besprochenen Werkzeuge voraus. Grundlegende Computerkenntnisse und Alltagserfahrung mit Office-Werkzeugen genügen. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie; die Werkzeuge dieses Workshops – von Excel und Power Query über Power BI und R bis zur Affinity-Suite – unterrichtet er dort in eigenen Kursen. Microsoft Office Specialist Expert (Excel); Information Technology Specialist in der Domäne Data Analytics. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: keine – die Werkzeuge führt der Referent vor.\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse und Alltagserfahrung mit Office-Werkzeugen; Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVorbereitung: keine; Fallvignetten und Entscheidungsmatrix werden zu Beginn ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die regelmäßig vor der Frage stehen\, ob ihre Listen\, Auswertungen und Druckprodukte noch im richtigen Werkzeug liegen – und die diese Entscheidung künftig begründen statt erraten wollen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Einführung ins Prompten für Informationsspezialisten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nNiveau: Einführung · Keine Vorkenntnisse im Prompten oder in KI-Tools erforderlich\n\n\n\nSprachmodelle und Bildgeneratoren sind in vielen Arbeitskontexten angekommen – aber wie formuliert man Anweisungen so\, dass brauchbare Ergebnisse entstehen? Der Workshop vermittelt die Grundlagen des Promptens und gibt Gelegenheit\, verschiedene Tools für Text- und Bildgenerierung direkt auszuprobieren: ohne Vorwissen\, mit konkreten Aufgaben zu verschiedenen Anwendungszwecken. \n\n\n\nGerne können Sie im Vorfeld eigene Anwendungsszenarien einreichen\, für die Sie Text- oder Bildmaterial erstellen möchten. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nKI-basierte Tools zur Text- und Bildgenerierung – Überblick und Ausprobieren ohne Anmeldung\n\n\n\nGrundlagen des Promptens: wie Anweisungen aufgebaut sind und warum Formulierungen den Unterschied machen\n\n\n\nPrompts überarbeiten und für eigene Zwecke anpassen\n\n\n\nPromptbibliotheken kennenlernen und gezielt darin suchen\n\n\n\nKI-generierte Inhalte kenntlich machen: Kriterien und praktische Hinweise für den transparenten Einsatz\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDie Teilnehmenden erproben Prompts für verschiedene Zwecke – Begriffserläuterungen\, Zeitplanerstellung\, Kursbeschreibungen\, Textkorrektur – und wenden das Gelernte anschließend auf die Bilderstellung an. Einzel- und Teamarbeit wechseln sich ab; Ergebnisse werden gemeinsam besprochen. \n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende kennen nach dem Workshop die Grundlagen des Promptens und können Anweisungen für gängige Aufgaben selbstständig formulieren und anpassen. Sie wissen\, wie sie geeignete generative KI-Werkzeuge auswählen\, kennen mindestens zwei Promptbibliotheken und können KI-generierte Inhalte für andere transparent kennzeichnen. \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nJohanna Gröpler ist kommissarische Teamleiterin Auskunft & Teaching Library und Schreibberaterin an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin. Sie ist Gründungsmitglied des Virtuelles Kompetenzzentrum: Künstliche Intelligenz in Bildung\, Wissenschaft & Arbeitswelt (VK:KIWA)\, im Vorstand des Vereins PARWIN Promoting Academic Research and Writing – an International Network sowie Mitglied der DGI-Fachgruppe Information und Gesellschaft. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nVoraussetzung\n\n\n\nGrundkenntnisse zur Funktionsweise großer Sprachmodelle beispielsweise durch das Praxisseminar „ChatGPT & Co. – Einführung in generative Texttools“. \n\n\n\nEine Registrierung für Tools ist nicht notwendig. \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI als Kreativpartner – Wie bibliothekarisches Fachwissen und generative KI zusammenwachsen
DESCRIPTION:Anmelden (Nur DGI-Mitglieder)\n\n\n\n\n\n\n\n\nKlassifikationstools\, die Synonyme generieren. Dialektgedichte. Familiengeschichten als interaktive Karten. Was verbindet diese scheinbar verschiedenen Projekte? Die Überzeugung\, dass KI am stärksten wird\, wenn sie mit tiefem Domänenwissen und persönlichem Kontext kombiniert wird – und nicht als Universalmaschine benutzt wird. \n\n\n\nDieser Workshop stellt einen ungewöhnlichen Ansatz vor: Wie man KI-Tools nicht nur für Bibliotheksaufgaben\, sondern als generative Werkzeuge für inhaltlich anspruchsvolle\, fachspezifische Anwendungen nutzt. Am Beispiel experimenteller Projekte (Klassaurus\, Quer✳️Find\, genealogische React-Apps) wird gezeigt\, wie Fachwissen als „Prompt-Intelligenz“ eingesetzt werden kann. \n\n\n\nIm praktischen Teil entwickeln Teilnehmende eigene Prompting-Strategien für ein bibliothekarisches Fachproblem ihrer Wahl und testen diese live. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nBibliothekarische Fachkräfte mit Grundkenntnissen in KI-Tools; FachreferentInnen und informationswissenschaftliche Fachkreise\, die nah an den Nutzenden arbeiten. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPatrick Labourdette\, Vorarlberger Landesbibliothek – Beobachter des menschlichen Suchverhaltens\, Entwickler bibliothekarischer KI-Werkzeuge\, und überzeugter Gegner des erhobenen Zeigefingers. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nInternetfähiges Gerät; Zugang zu einem KI-Tool (Claude oder ChatGPT); keine Programmierkenntnisse erforderlich – wer einen Prompt schreiben kann\, kann einen Chatbot bauen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nKostenlos (für DGI-Mitglieder) \n\n\n\nDauer\n\n\n\n2 Stunden Online
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LOCATION:online\, gratis\, nur DGI-Mitglieder
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SUMMARY:Projektanträge mit KI: Kreativität\, Qualität und Effizienz
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nVon der Antragsskizze bis zum Projektbericht: KI-gestützte Unterstützung in allen Projektphasen\n\n\n\nIn der Veranstaltung gehen wir Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess  – von der Antragsstellung über die Recherche geeigneter Finanzierungsmöglichkeiten und das Verstehen sowie Interpretieren von Ausschreibungen bis hin zur Ideenfindung unter Berücksichtigung der jeweiligen Ausschreibungskriterien. Darauf aufbauend geht es um die Entwicklung eines tragfähigen Konzepts und das praktische Ausfüllen des Antrags. \n\n\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Projektmanagement\, insbesondere auf dem Einsatz von KI-Tools zur Unterstützung der täglichen Arbeit. Dazu zählen unter anderem die automatische Transkription und Zusammenfassung von Projekttreffen\, Übersetzungen sowie die Öffentlichkeitsarbeit\, etwa bei der Erstellung von Pressemitteilungen\, Social-Media-Posts oder Podcasts. Auch die Erstellung von Projektberichten wird thematisiert. Abgerundet wird die Veranstaltung durch praxisnahe Tipps und Tricks für den erfolgreichen und effizienten Einsatz von KI-Tools im Arbeitsalltag. \n\n\n\nLehr-Lernaktivitäten/Methoden\n\n\n\n\nMischung aus Präsentation\, Interaktion und Diskussion\n\n\n\nBerücksichtigung der Interessen der Teilnehmenden\n\n\n\nDie Teilnehmenden sind eingeladen\, im Vorfeld Projektausschreibungen zu schicken\, mit denen im Online-Workshop gearbeitet werden kann.\n\n\n\n\nTools\n\n\n\n\nZoom\n\n\n\nPerplexity\n\n\n\nChatGPT\n\n\n\nGoogle NotebookLM\n\n\n\n\nDie kostenlosen Versionen sind – mit den entsprechenden Einschränkungen – ausreichend. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nDer Kurs richtet sich an Projektmanager/innen und Projektteams\, die ihre Fähigkeiten und Kenntnisse erweitern möchten\, um KI für Förderprojekte effektiv zu nutzen\, einschließlich der Erstellung von Anträgen\, dem Management und der Umsetzung\, der Verbreitung und mehr.  \n\n\n\nReferent\n\n\n\nDavid Röthler ist Jurist\, Berater\, Erwachsenenbildner und Universitätslehrbeauftragter zu Bildung und Medien. Er beschäftigtsich seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema „Generative KI“ in der Praxis und hat 20 Jahre Erfahrung als Berater für EU finanzierte Projekte. David Röthler ist Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Milenu.at: https://david.roethler.at/ \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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