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SUMMARY:Custom GPTs als Schreibwerkzeug: Prompting\, das bleibt
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer grösste Hebel bei KI-Tools liegt heute nicht mehr bei der Wahl des Modells. Die sind alle gut. Er liegt darin\, wie klar wir unser Problem und den gewünschten Output formulieren. \n\n\n\nBevor wir dort einsteigen\, machen wir einen Schritt zurück: Was passiert eigentlich mit unseren Schreibkompetenzen\, wenn wir mit KI arbeiten? Welche Aufgaben sollten wir weiterhin selbst übernehmen\, und wo macht Delegation Sinn? Und wie sieht die aktuelle Tool-Landschaft grob aus? Diese Einordnung hilft\, die eigene KI-Nutzung bewusster zu gestalten. \n\n\n\nDas Dilemma beim Prompting: Gutes Prompting braucht oft mehrere hundert Wörter Kontext. Jedes Mal neu eintippen? Macht niemand. Also bleiben die meisten bei «Schreib mir einen Text über X» und wundern sich\, warum die Ergebnisse mittelmässig sind. \n\n\n\nCustom GPTs (oder Gemini Gems) lösen genau dieses Problem: Du investierst einmal Zeit in einen durchdachten Prompt\, danach ist es ein Knopfdruck. Wie ein persönlicher Assistent\, der deine Arbeitsweise schon kennt. \n\n\n\nIm Workshop lernst du: \n\n\n\n\nWas KI mit unseren Schreibfähigkeiten macht\, und wie du gegensteuern kannst.\n\n\n\nWie du komplexe Prompts so verpackst\, dass sie im Alltag tatsächlich nutzbar werden.\n\n\n\nDrei Beispiele aus der Praxis: ein GPT gegen die leere Seite\, der dich ins Schreiben bringt; ein GPT für ehrliches Feedback\, der die unbequemen Fragen stellt; ein GPT für den Feinschliff mit deinem persönlichen Stilguide.\n\n\n\nWelche wiederkehrenden Aufgaben du mit einem massgeschneiderten GPT vereinfachen könntest. Das entwickeln wir gemeinsam.\n\n\n\n\nReferent \n\n\n\nGregor Martius arbeitet an der ETH-Bibliothek in Zürich\, am Information Literacy Hub. Sein Fokus liegt auf der Vermittlung von Informationskompetenz mit besonderer Aufmerksamkeit für KI. Er ist Naturwissenschaftler und Software Engineer sowie Gründer von Schubkraft\, einer Firma für digitale Lernmedien und E-Learning. Kopf von Schubkraft\, einer Firma für digitale Lernmedien und E-Learning. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\n \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI sicher nutzen - Zugänge wählen\, Daten schützen\, Angriffe erkennen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinen Widerspruch zusammenfassen\, ein Anschreiben umformulieren\, eine Fernleihliste neu gestalten — KI-Dienste sind im Arbeitsalltag angekommen\, und mit ihnen die Frage\, was aus einem Vorgang in das Eingabefeld darf. Der Workshop arbeitet diese Frage an einem durchgängigen Fall aus Verwaltung und Bibliothek durch: Eine Bürgeranfrage soll bearbeitet\, ein Anschreiben mit einem KI-Dienst vorformuliert und eine verdächtige E-Mail geprüft werden. An diesem Fall entscheiden die Teilnehmenden selbst\, welcher Zugang zu welchem Schritt passt\, was vor der Eingabe entfernt werden muss und woran sie eine KI-gestützte Täuschung erkennen — mit gestellten Materialien statt eigenem KI-Zugang. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n– Vier Zugangswege im Vergleich: kostenfreier Account\, bezahltes Abo\, dienstlich bereitgestellter Zugang und lokales Modell — wer bekommt die Eingabe jeweils zu sehen\, und wie lange bleibt sie gespeichert? \n\n\n\n– Trainingsfreigabe und Speicherfristen: was Konto-Schalter und Vertrag jeweils regeln\, warum sich eine Eingabe nicht zurückholen lässt und was nach einer versehentlichen Eingabe zu tun ist \n\n\n\n– Personenbezug erkennen: warum Fachbereich\, Ort und Zeitpunkt zusammen einen Namen ergeben — auch ohne dass er genannt wird \n\n\n\n– Anonymisierung und Pseudonymisierung unterscheiden: welches Verfahren was leistet\, und was beim Hochladen einer Datei ungewollt mitgeht \n\n\n\n– Entwurf\, Prüfung\, Entscheidung: wo die Unterstützung durch KI endet und die eigene fachliche Verantwortung beginnt — etwa bei erfundenen Fundstellen\, Fristen und Signaturen \n\n\n\n– Angriffe mit KI: versteckte Anweisungen in E-Mail\, PDF und Webseite (deshalb Vorsicht beim Zusammenfassen fremder Dokumente und Webseiten)\, überzeugende Phishing-Mails sowie geklonte Stimmen oder Bilder in Anruf und Videokonferenz — welche Prüfmerkmale helfen? \n\n\n\n– Die KI-Verordnung aus Sicht der Beschäftigten: KI-Kompetenz\, Kennzeichnungspflichten und die Rolle der Dienststelle als Betreiberin \n\n\n\nZiele des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende entscheiden nach dem Workshop für einen konkreten Vorgang aus ihrem Arbeitsalltag selbstständig\, welcher Zugang geeignet ist\, welche Inhalte draußen bleiben und wo die KI-Unterstützung endet. Die erarbeitete Entscheidungslogik nehmen sie als Checkliste für den eigenen Arbeitsplatz mit — anwendbar auf den nächsten Vorgang\, nicht nur auf das Übungsbeispiel. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie. Mehrjährige Tätigkeit als Autor und Redakteur in einem Fachverlag – Bildbearbeitung\, Layout und Produktionsworkflows mit der Adobe- und der Affinity-Suite. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\nEs wird keine Software benötigt und kein eigener Zugang zu einem KI-Dienst vorausgesetzt. \n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). Der Workshop findet über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung.\n\n\n\nSoftware: Keine Installation erforderlich; die Übungen laufen mit gestellten Materialien (Fallbeispiele\, Checklisten\, Beispieltexte).\n\n\n\nKenntnisse: Keine besonderen Voraussetzungen. Erfahrung mit einem KI-Dienst ist hilfreich\, aber nicht erforderlich.\n\n\n\n\nDer Workshop richtet sich an\n\n\n\nBeschäftigte aus Verwaltung\, Bibliotheken\, Wissenschaftsmanagement\, Forschung und Servicebereichen\, die KI-Dienste im Arbeitsalltag nutzen\, denen KI-Funktionen in ihren Office-Programmen begegnen oder die deren Einführung vorbereiten und dabei Handlungssicherheit im Umgang mit dienstlichen Daten gewinnen möchten. Besondere technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:TTT-ToolTipThursday: ScienceOS.ai: Strukturierte KI-Recherche als wissenschaftlicher Arbeitsprozess
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Rahmen unserer Reihe TTT-ToolTipThursday widmen wir uns diesmal dem KI-Tool SchienceOS.ai. \n\n\n\nScienceOS.ai ist ein KI-Tool für die wissenschaftliche Literaturecherche und -analyse. Das Programm wird in Dresden entwickelt\, ist DSGVO-konform und in der Grundversion kostenfrei nutzbar. \n\n\n\nSie lernen in der Veranstaltung die Datenbasis und die grundlegenden Funktionen des Programms kennen. Sie erfahren\, wie Sie mit scienceOS.ai Literatur und Daten recherchieren\, Studien analysieren und Forschungszusammenhänge visualisieren können. Auch der Aufbau einer eigenen Bibliothek und die damit verbundenen Analysemöglichkeiten werden anhand praktischer Beispiele gezeigt. \n\n\n\nAbschließend werden die Leistungsfähigkeit und die Grenzen von scienceOS.ai bewertet und die Ergebnisse in den Kontext aktueller Entwicklungen wissenschaftsspezifischer Recherche-KI-Tools gestellt. Gern können Sie danach Fragen stellen und weitere Tipps zum Einsatz von KI in Studium\, Lehre und Forschung bekommen.  \n\n\n\nReferent\n\n\n\nDanny Walther ist freiberuflicher KI-Experte für Hochschulen und Forschungseinrichtungen. \n\n\n\nSeine Schwerpunkt ist die Daten- und Literaturrecherche mit KI. Er gibt Workshops\, veranstaltet Webinare und entwickelt zusammen mit Hochschulen KI-Kurse. \n\n\n\nVoraussetzung\n\n\n\nGrundkenntnisse zur Funktionsweise großer Sprachmodelle. \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop).
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