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SUMMARY:DGI Jahrestagung 2026
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDGI-Jahrestagung 2026\n\n\n\n\n\n  \n  \n    Über die Tagung\n    KI im Fokus der Wissensarbeit\n    Am 5. und 6. November 2026 findet in Frankfurt am Main die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Information und Wissen (DGI) statt. Sie bietet einen Rahmen für den persönlichen fachlichen Austausch zwischen Mitgliedern und der Fachcommunity. \n    Im Mittelpunkt steht der Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf Arbeitsprozesse – insbesondere in den Bereichen Informationsinfrastrukturen\, Informationsversorgung\, Bibliotheken\, Museen\, Archive\, Wissensmanagement\, Wissenschaft\, Forschung\, Lehre sowie Markt- und Wettbewerbsbeobachtung. \n    Themenschwerpunkte: Gesellschaftliche Implikationen von KI auf Arbeit · Änderung der Arbeitspraktiken · KI in Kulturerbeeinrichtungen · KI in Informationsinfrastrukturen · KI in Competitive & Market Intelligence \n  \n\n  \n  \n    Programm\n     Programm — Stand Oktober 2026\n\n    Tag 1 — Donnerstag\, 5. November 2026\n\n    \n      \n        Session — Gesellschaftliche Implikationen von KI auf Arbeit — Eröffnung und Moderation Prof. Monika Hagedorn-Saupe\n        13:00 – 15:00\n      \n      Höher\, schneller\, weiter mit kommerzieller generativer KI — aber wer zahlt den Preis?Dr. Argie Kasprzik\, ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft\n      Arbeiten im Zeitalter von KIProf. Dr. Mascha Will-Zocholl\, Hessische Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit (HöMS)\n      KI & die Zukunft der Arbeit – Gewerkschaftliche PerspektiveOliver Suchy\, DGB\n      Kann KI uns den Wohlstand sichern?Dr. Gerd Zika\, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)\n    \n\n    ☕ Pause — 15:00 bis 15:30 Uhr\n\n    \n      \n        Session — Änderung der Arbeitspraktiken — Dr. Sylvia Kullmann\n        15:30 – 18:45 (inkl. Pause 17:00–17:15)\n      \n      Kompetenzentwicklung in einer Welt maschineller Rationalität – Eine neue Aufgabe für InformationsinfrastrukturenWolfgang Stille\, Deutsche Nationalbibliothek (DNB)\n      Responsible AI – Architektur eines quellenbasierten KI-Systems am Beispiel der GENIOS-KIMatthias Dießner & Jürgen Schmidl\, GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH\n      Human in the Loop – Wenn die KI zur Kollegin wirdThiemo Kremser\, Hessischer Rundfunk (hr)\n      Buch-Indexing in Zeiten von KIWalter Greulich\, Publishing and more\n      Human-led\, tech-powered. KI in einem Prüfungs- und BeratungsunternehmenDr. Ruth Elsholz\, Head of Knowledge Transfer\, PricewaterhouseCoopers GmbH (PwC)\n    \n\n    🥂 Stehempfang — ab 18:45 Uhr\n\n    Tag 2 — Freitag\, 6. November 2026\n\n    \n      \n        Session — KI in Kulturerbeeinrichtungen — Moderation Margret Schild\n        09:30 – 10:30\n      \n      Kulturerbe im Zeitalter der KI – Chancen und RisikenMatthias Razum\, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH\n      KI in der Staatsbibliothek zu Berlin: Infrastruktur\, Innovation und AnwendungDr. Nikolaus Weichselbaumer\, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz\n    \n\n    ☕ Pause — 10:30 bis 11:00 Uhr\n\n    \n      \n        Session — KI in Informations- und Wissensprozessen — Moderation Dr. Tamara Heck\n        11:00 – 12:30\n      \n      Mit KI-Unterstützung durch das Dickicht der BürokratieStefan Geißler\, Kairntech & Kai Lebeth\n      Nach dem Piloten kommt die Arbeit: Drei Bedingungen\, unter denen KI in der Wissensarbeit ankommtMarkus Stauffiger\, Archipanion / 4eyes GmbH\n      Forschungstrends zu KI-bezogenem Informationsverhalten und ihre informationspraktische RelevanzProf. Dr. Antje Michel\, FH Potsdam & Prof. Dr. Joachim Griesbaum\, Universität Hildesheim\n    \n\n    🥗 Mittagspause — 12:30 bis 13:15 Uhr\n\n    \n      \n        Session — KI in CI und MI — Moderation Michael Borchardt\n        13:15 – 14:45\n      \n      Handlungspraktiken bei Intellectual Property\, Value Creation und KI in innovationsgetriebenen WissenssystemenUrsula Teubert\n      Die Intelligence-Debatte: Autopilot oder Chefetage? Welchen Wert haben menschliche Expertise und technische Automatisierung morgen noch?Panel mit Mitgliedern und Partnern des DCIF\n    \n\n    \n      Abschluss der Tagung\n      Zusammenfassung\, Diskussion & Ausblick\n    \n  \n\n  \n  \n    Teilnahmegebühren\n    Tagungsgebühren — 5. & 6. November 2026\n    \n      \n        KategoriePreis\n      \n      \n        DGI-Mitglieder & Partnervereinigungen120 €\n        \n        Nicht-Mitglied175 €\n        \n        \n        Rentner/innen86 €\n        Studierende25 €\n      \n    \n    Alle Preise inkl. 7 % MwSt. Ermäßigte Tarife nur mit Nachweis. Die Differenz zwischen Nicht-Mitglied- und Mitglieds-Tarif entspricht etwa einem halben DGI-Jahresbeitrag – ein Beitritt lohnt sich!\n  \n\n  \n  \n    \n    Jetzt anmelden\n    Fragen: mail@dgi-info.de
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SUMMARY:Rechtssichere Prompts? (Fremde) Inhalte beim Input und bei der KI-Auswertung nutzen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Nutzung generativer KI wirft insbesondere auf der Inputseite Rechtsfragen auf. Ob das Verfassen von Prompts\, der Upload geschützter Dokumente zur Auswertung oder das Einspeisen von Inhalten in RAG-Systemen für den Aufbau von Wissensdatenbanken: Wer Daten und fremde Materialien in KI-Anwendungen einbringt\, unterliegt dabei häufig Regularien. \n\n\n\nDer Workshop beleuchtet Handlungsoptionen und Risiken. Anhand konkreter Praxisfälle werden Lösungswege erarbeitet\, um den Einsatz von KI-Tools rechtssicher zu gestalten. \n\n\n\nThemen u.a.\n\n\n\n\nUrheberrechtliche Fragen des Uploads: Rechtliche Einordnung von Content Ingestion\, Vervielfältigungshandlungen\, Schrankenregelungen (wie Text- und Data-Mining)\n\n\n\nDatenschutz beim Prompting: Personenbezogene Daten im Input; technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs): Einsatz von Prompt-Filtern\, Deaktivierung von Trainingsdaten-Nutzung und interne Richtlinien\n\n\n\n\nNicht Thema der Veranstaltung\n\n\n\nRechtsberatung für Einzelfälle oder spezifische institutionelle Projekte \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nMitarbeitende in Wissenschafts- und Kulturerbeeinrichtungen\, Verantwortliche in Bibliotheken und Forschungsdatenzentren\, IT-Verantwortliche sowie Informationsfachleute\, die KI-Anwendungen nutzen oder betreuen. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nFabian Rack arbeitet als Rechtsanwalt bei iRights.Law in Berlin und als Mitarbeiter bei FIZ Karlsruhe im Bereich „Immaterialgüterrechte in verteilten Infrastrukturen“. Fabian Rack ist Mitherausgeber und Co-Schriftleiter des CC-Kommentars\, einem Fachbuch zu den Creative Commons-Lizenzen. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Urheber- und Datenschutzrecht. Er ist regelmäßiger Autor bei iRights.info. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:DGI-Zertifikatskurs KI in Bibliotheken
DESCRIPTION:Achtung! Der Kurs 2026/2027 ist vorerst ausgebucht. Für eine nächste Runde können sich hier unverbindlich voranmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nVoranmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n    Zertifikatslehrgang der DGI · November 2026 – April 2027\n    KI in Bibliotheken\n    Zukunft gestalten – vom Wissen zum Handeln \n    \n  \n\n  \n    Seit ChatGPT Ende 2022 die Welt der KI greifbar machte\, ist die Technologie in aller Munde. Doch Bibliotheken nutzen KI längst im Hintergrund: bei der Digitalisierung von Beständen\, in Chatbots oder der Erschließung von Daten. Wie einst das Internet\, Suchmaschinen oder Wikipedia verändert KI nun erneut\, wie wir Informationen organisieren\, vermitteln und nutzen. \n    Sind Sie bereit\, diese Transformation aktiv mitzugestalten? Unser modularer Zertifikatskurs bietet Bibliotheksfachkräften einen Raum\, um KI praktisch zu erproben\, kritisch zu reflektieren und strategisch einzuordnen. \n  \n\n  \n\n  \n    Auf einen Blick\n    \n      \n        Umfang\n        10 – 11 Module⁣ je 2 × 2 Stunden\, mit Hausaufgaben\n      \n      \n        Zeitraum\n        Nov 2026 –April 2027\n      \n      \n        Gruppe\n        max. 18Personen\n      \n      \n        Abschluss\n        Zertifikatmit Leistungsnachweis\n      \n    \n  \n\n  \n    Präsenztag · Auftaktveranstaltung in Berlin\n    Donnerstag\, 19. November 2026\, nachmittags  bis  Freitag\, 20. November 2026\, früher Nachmittag\n     Für ein erstes Kennenlernen starten wir den Lehrgang mit einer Präsenzveranstaltung in Berlin in Kooperation mit dem KOBV – Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg. Dafür treffen wir uns in der KOBV Zentrale im Zuse Institute Berlin (ZIB) vom Nachmittag des 19.November bis zum Nachmittag des 20. November.\n     \n      \n        Ort\n        KOBV Verbundzentrale – Zuse Institut Berlin\, Takustraße 7\, 14195 Berlin\n      \n      \n        Inhalte vor Ort\n        Modul I in ganzer Länge sowie Teil 1 von Modul II\n      \n      \n        Danach\n        Alle weiteren Module finden online per Zoom statt\n      \n    \n  \n\n  \n    Modulübersicht\n    \n\n    \n      Onboarding\n      \n        Onboarding mit Frank Seeliger\n        10. November 2026\, 10:00–11:00 Uhr · online per Zoom\n        Dr. Frank Seeliger — Technische Hochschule Wildau\, Hochschulbibliothek\n      \n    \n\n    \n      Modul I\n      \n        KI in Bibliotheken: Rechtliche Herausforderungen und Lösungsansätze\n         19. November 2026\, 15:30–18:30 Uhr  ·  Präsenz\, KOBV Verbundzentrale Berlin  |  30. November 2026\, 10:00–12:00 Uhr · Online per Zoom\n        Fabian Rack — Rechtsanwalt bei iRights.Law und FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur\n      \n    \n\n    \n      Modul II\n      \n        Einsatz von LLMs für Infrastruktureinrichtungen – Szenarien\, Nutzung\, Hintergründe\n         20. November 2026\, ca. 09:30–16:30 Uhr · Präsenz\, KOBV Verbundzentrale Berlin \n        Prof. Dr. Thorsten Koch — Zuse Institut Berlin (ZIB)\, Leiter der KOBV-Verbundzentrale; Professor für Software und Algorithmen der diskreten Optimierung\, TU Berlin\n      \n    \n\n    \n      Modul III\n      \n        Einführung in die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz / Maschinelles Lernen\, NLP…\n        24. November & 01. Dezember 2026\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Prof. Christian Wartena — Hochschule Hannover\, Fakultät III – Medien\, Information und Design\n      \n    \n\n    \n      Modul IV\n      \n        KI und Ethik\n        10. Dezember 2026 & 14. Januar 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Dr. Nicolai Horn — Senior Policy Advisor\, iRights.Lab – Think Tank für Innovation mit Verantwortung\, Berlin\n      \n    \n\n    \n      Modul V\n      \n        ChatAI\, RAG Services\n        21. & 28. Januar 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Sascha Safenreider — GWDG – Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen\n      \n    \n\n    \n      Modul VI\n      \n        Chatbot zur Erschließung von Mediensammlungen\n        02. & 09. Februar 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Tillmann Scheel — AboutSomethinK\, Berlin\n        Moritz Mutter — Digitale Welten\, Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB)\n      \n    \n\n    \n      Modul VII\n      \n        KI-Tools in der Literaturrecherche: Evaluationskriterien\, Leistungsfähigkeit\, Grenzen\n        03. & 08. Februar 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Heike Cardoso — Universitätsbibliothek Augsburg\n        Nicolai Kusser — Universitätsbibliothek Augsburg\n      \n    \n\n    \n      Modul VIII\n      \n        Agenten: Große Sprachmodelle jenseits von Textverstehen und -generierung einsetzen\n        25. Februar & 02. März 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Stefan Geißler — CEO Germany\, Kairntech SAS\n      \n    \n\n    \n      Modul IX\n      \n        Automatische Erschließung und Fremddatenanreicherung am Beispiel DNB\n        05. & 12. März 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Elisabeth Mödden — Deutsche Nationalbibliothek (DNB)\, Automatische Erschließungsverfahren\n      \n    \n\n    \n      Modul X\n      \n        KI-Strategie / Change Management\n        09. & 16. März 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Anne Jacobs — Deep Thoughts GmbH\n      \n    \n\n    \n      Modul XI\n      \n        Digitale Souveränität und lokale KI\n        Termine angefragt\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Mario Tormo Romero — AI Engineer & Senior Data Scientist\, KI-Servicezentrum Berlin-Brandenburg am Hasso-Plattner-Institut\n      \n    \n\n  Abschluss\n  \n    Abschlussprüfung und Feedbackrunde\n    13. April 2027  ·  Online per Zoom\n    Dr. Frank Seeliger — Technische Hochschule Wildau\, Hochschulbibliothek\n    Dr. Margarita Reibel-Felten — Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V. (DGI)\n  \n\n  \n\n  \n    \n      Lehrgangsleitung\n      Dr. Frank Seeliger leitet seit 2006 die Wildauer Hochschulbibliothek\, seit 2015 den berufsbegleitenden Masterstudiengang Bibliotheksinformatik und ist Kuratoriumsmitglied beim Bibliotheksverbund KOBV seit 2017. \n    \n    \n      Voraussetzungen\n      \n        Berufserfahrung im Bibliotheksumfeld\n        Interesse und Aufgeschlossenheit\n        Erste Erfahrungen mit KI-Tools\n        Keine Programmierkenntnisse vorausgesetzt\n      \n    \n  \n\n  \n    Kosten\n    \n      \n        EUR 990\,–\n        zzgl. 7 % MwSt. · DGI-Mitglieder\n      \n      \n        EUR 1.350\,–\n        zzgl. 7 % MwSt. · Nicht-Mitglieder\n      \n    \n  \n\n  \n    Referentinnen und Referenten aus den letzten Jahren\n    \n      Prof. Christian Wartena — Hochschule Hannover\n      Fabian Rack — iRights.Law und FIZ Karlsruhe\n      Malte Dreyer — Humboldt-Universität zu Berlin\n      Tillmann Scheel — AboutSomethinK\n      Moritz Mutter — Digitale Welten VÖBB\n      Sascha Safenreider — GWDG Göttingen\n      Stefan Geißler — Kairntech\n      Elisabeth Mödden — Deutsche Nationalbibliothek\n      Anne Jacobs — Deep Thoughts GmbH\n      Prof. Dr. David Scheffer — NORDAKADEMIE\, Hochschule der Wirtschaft\n    \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit:\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMit Unterstützung von:
URL:https://dgi-info.de/event/dgi-zertifikatskurs-ki-in-bibliotheken/
LOCATION:online – Zuse-Institut Berlin (ZIB) Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg – Verbundzentrale –\, Takustraße 7\, Berlin\, 14195\, Germany
CATEGORIES:DGI-Zertifikatslehrgang
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SUMMARY:KI-Kompetenzen vermitteln: Mit dem IKKI-Modell zur strukturierten Integration
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nStudierende nutzen generative KI im Studienalltag häufig ohne ein fundiertes Verständnis der Funktionsweise\, Möglichkeiten und Grenzen. Bibliotheken können hier eine zentrale Rolle übernehmen\, indem sie KI-Kompetenzen gezielt in bestehende Angebote zur Informationskompetenz integrieren. Gleichzeitig fehlen in der Praxis oft die Ressourcen\, um zusätzliche Schulungsformate aufzubauen. Zudem verändern sich KI-Tools schnell\, sodass reine Tool-Schulungen kaum nachhaltig sind. Umso wichtiger ist ein strukturierter Ansatz\, der bestehende Formate nutzt und weiterentwickelt. \n\n\n\nDer Workshop stellt das IKKI-Stufenmodell vor. Ein praxisorientiertes Kompetenzmodell zur systematischen Integration generativer KI in die Informationskompetenz. Auf dieser Grundlage wird gezeigt\, wie bestehende Angebote angepasst und sinnvoll erweitert werden können\, ohne zusätzliche Formate entwickeln zu müssen. \n\n\n\nDie Teilnehmenden lernen ein praxiserprobtes Modell kennen und erhalten konkrete Ansatzpunkte\, um KI-Kompetenzen ressourcenschonend und nachhaltig in ihre Lehrpraxis zu integrieren. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nBibliotheksmitarbeitende mit Schulungs- und Lehrverantwortung \n\n\n\nReferent\n\n\n\nKira Hoffmann ist Academic Liaison Librarian bei der IU Internationale Hochschule und beschäftigt sich in ihrer Arbeit insbesondere mit der Vermittlung von Informations- und KI-Kompetenzen in Bibliotheken. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
URL:https://dgi-info.de/event/ki-kompetenzen-vermitteln-mit-dem-ikki-modell-zur-strukturierten-integration/
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SUMMARY:Gute Datenstrukturen: eine Zeile pro Vorgang\, eine Spalte pro Merkmal\, ein Wert pro Zelle
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nListen entstehen im Arbeitsalltag nebenbei – eine Spalte dazu\, eine Zelle eingefärbt\, eine Zwischensumme für den Bericht – und sehen am Ende ordentlich aus. Sobald aber jemand zählen\, filtern oder zwei Listen verbinden will\, beginnt das Umbauen von Hand: Filter greifen ins Leere\, Summen stimmen nicht\, und nach der nächsten Aktualisierung geht alles von vorn los. Der Workshop vermittelt die wenigen Strukturregeln\, die darüber entscheiden\, ob eine Tabelle sich auswerten lässt. Wer sie beim Anlegen einer Liste beachtet\, spart das Umbauen für immer: Filter\, zusammenfassende Auswertungen und Power Query – die in Excel eingebaute Datenaufbereitung – funktionieren dann auf Anhieb. Die Regeln gelten unabhängig vom Werkzeug; geübt wird in Excel\, an Beispielen aus dem Bibliotheks- und Informationsalltag. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nDatenliste und Bericht auseinanderhalten: Eine Datenliste ist zum Auswerten gebaut\, ein Bericht zum Lesen – wer beides in eine Tabelle packt\, bekommt eine Tabelle\, die keines von beiden gut kann\n\n\n\nDie drei Grundregeln anwenden: eine Zeile pro Vorgang\, eine Spalte pro Merkmal\, ein Wert pro Zelle\n\n\n\nTypische Regelverstöße erkennen: Name und Vorname in einer Zelle\, Währungszeichen im Betrag\, ‚o.J.‘ in der Jahresspalte – und welche Auswertung an welchem Verstoß scheitert\n\n\n\nNummerierte Spalten wie Thema_1 bis Thema_3 entschärfen: warum sie jedes Auszählen zur Handarbeit machen – und wie die Einträge wieder auswertbar werden\, sobald sie untereinander in einer Spalte stehen statt nebeneinander in dreien\n\n\n\nFeste Angaben auslagern: Lieferantennamen\, Kategorien und andere Stammdaten in eine eigene kleine Tabelle – einmal gepflegt\, in jeder Liste richtig\n\n\n\nListen verbindbar anlegen: eine gemeinsame Kennung (ein Schlüssel) in beiden Tabellen\, über die sich etwa Bestellliste und Lieferantenliste später eindeutig zusammenführen lassen\n\n\n\nHerkunft als Spalte erfassen: steht der Standort oder das Jahr nur im Dateinamen oder Blattnamen\, geht diese Angabe beim Zusammenführen mehrerer Listen verloren\n\n\n\nWas Excel nicht lesen kann: Farben als Markierung\, verbundene Zellen\, Leerzeilen und Zwischensummen – und wie eine zusätzliche Spalte dieselbe Information auswertbar macht\n\n\n\nEine Erfassungsvorlage anlegen\, die gute Struktur von selbst entstehen lässt: Auswahllisten für feste Werte\, einheitliche Datums- und Zahlenformate\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nWir arbeiten an vorbereiteten Beispieldaten – Erwerbungslisten\, Veranstaltungsanmeldungen\, Meldungen mehrerer Standorte – jeweils als Paar: dieselbe Information einmal so\, wie die Liste nebenbei entstanden ist\, und einmal so\, dass sie sich auswerten lässt. Die gezeigten Muster lassen sich auf vergleichbare Listen aus anderen Verwaltungskontexten übertragen. \n\n\n\n\nAn drei typischen Alltagslisten die verletzte Regel aufspüren und sehen\, an welcher Stelle die Auswertung scheitert\n\n\n\nEine als Bericht formatierte Liste in eine auswertbare Datenliste überführen\n\n\n\nImmer wieder eingetippte Namen in eine Stammdaten-Tabelle auslagern und über ein Kürzel als gemeinsame Kennung mit der Liste verbinden\n\n\n\nEine Erfassungsvorlage aufbauen und mit Beispielfällen befüllen\n\n\n\nDie Gegenprobe führen: dieselbe Frage – etwa Summen je Sachgebiet – an der alten und an der neuen Struktur stellen\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende erkennen auf einen Blick\, ob eine Tabelle sich auswerten lässt\, und legen neue Listen so an\, dass Filtern\, Zählen und Verbinden ohne Umbau funktionieren. Wer die Regeln benennen kann\, kann sie außerdem einer KI mitgeben: Aus ‚räum das mal auf‘ wird ein präziser Auftrag – eine Zeile pro Vorgang\, Stammdaten in eine eigene Tabelle\, Herkunft als Spalte –\, mit dem ein KI-Assistent beim Aufräumen gewachsener Listen helfen kann. Als Arbeitsmittel nehmen die Teilnehmenden eine Erfassungsvorlage und eine einseitige Checkliste mit. \n\n\n\nIn sich abgeschlossen. Grundlegende Computerkenntnisse genügen; es reicht\, Excel-Dateien öffnen und Zellen ausfüllen zu können. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkten in Datenbanktechnologien\, Datenanalyse und Prozessautomatisierung – SQL\, Power Query\, KNIME. Microsoft Office Specialist Expert (Excel); Information Technology Specialist in den Domänen Databases und Data Analytics. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax.12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: Excel (Microsoft 365 oder Excel 2019/2021).\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; es genügt\, Excel-Dateien öffnen und Zellen ausfüllen zu können. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVorbereitung: keine; die Beispieldateien werden zu Beginn des Workshops ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die Listen anlegen oder pflegen – Erwerbungen\, Anmeldungen\, Bestände\, Projekte – und diese Listen auch auswerten müssen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Sweetspot statt Workaround: Aufgaben einordnen\, Werkzeuge wählen\, Wechselpunkte erkennen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Monatsliste\, die jedes Mal von Hand aus drei Quellen zusammengebaut wird; die Auswertungsdatei\, die nur noch eine Kollegin versteht; das Tagungsplakat\, das in PowerPoint zerspringt – der Arbeitsalltag läuft voller Workarounds. Die Werkzeuge sind dabei meist längst da; es fehlt die Entscheidung\, wann welches dran ist. Der Workshop trainiert genau diese Entscheidung: Jedes Werkzeug hat einen Sweet Spot (dafür ist es gebaut)\, eine Grauzone (geht\, aber mit Kosten) und einen No-Go-Bereich (der Workaround wird teurer als der Wechsel). Geübt wird das Einordnen an Fällen aus dem Bibliotheksalltag; an den Wechselpunkten führt der Referent live vor\, was der Sweet Spot gegenüber dem Workaround bedeutet. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nSweet Spot\, Grauzone\, No-Go: das Dreizonen-Modell\, mit dem sich jedes Werkzeug einer Aufgabe zuordnen lässt – oder eben begründet ablehnen\n\n\n\nDer Fünf-Fragen-Schnellcheck vor jeder Werkzeug-Entscheidung: Wiederholt sich das? Wie viele arbeiten daran? Wie viele Quellen? Muss es nachvollziehbar bleiben? Muss es layoutgetreu ausgegeben werden?\n\n\n\nDatenarbeit: wann eine Liste in Excel gut aufgehoben ist\, wann Power Query übernimmt und wann ein Skript die ehrlichere Antwort ist – mit Wechselpunkt-Vorführung\n\n\n\nAuswertung und Visualisierung: das schnelle Excel-Diagramm\, das interaktive Dashboard in Power BI\, die publikationsreife Grafik in R – und woran man den Wechselpunkt erkennt\n\n\n\nLayout: was Word und PowerPoint gut tragen und ab wann Flyer\, Plakat oder Broschüre ein Layoutwerkzeug wie Affinity brauchen – mit Wechselpunkt-Vorführung\n\n\n\nDie Leitfrage für sechs Monate später: Funktioniert das noch\, wenn ich nicht mehr da bin? Wartbarkeit\, Personenabhängigkeit und stille Folgekosten als Entscheidungskriterien\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nGeübt wird das Entscheiden – an vorbereiteten\, vollständig fiktiven Fallvignetten aus dem Bibliotheks- und Verwaltungsalltag\, von der monatlichen Erwerbungsliste bis zum Veranstaltungsplakat. Software installieren die Teilnehmenden nicht: Die Werkzeuge zeigt der Referent an den Wechselpunkten live. \n\n\n\n\nFallvignetten in Kleingruppen durch den Fünf-Fragen-Schnellcheck schicken: entscheiden\, begründen\, an der Entscheidungsmatrix auflösen\n\n\n\nEine Grauzonen-Vignette zu Ende rechnen: was der Workaround heute kostet und was der Wechsel kosten würde\n\n\n\nAn zwei Vorführungen den Wechselpunkt sehen: dieselbe Aufgabe als Handarbeit im vertrauten Werkzeug und im Sweet-Spot-Werkzeug\n\n\n\nZum Abschluss eine ungesehene Vignette allein einordnen – die Generalprobe für den eigenen Alltag\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende erkennen nach dem Workshop in einer Minute\, ob eine Aufgabe im richtigen Werkzeug liegt – bevor Tage in einen Workaround wandern. Sie können eine Werkzeug-Entscheidung gegenüber Kolleginnen\, Kollegen und Vorgesetzten mit Kriterien begründen\, und sie wissen\, welche Vertiefung sich für ihren Arbeitsplatz lohnt\, bevor sie gebucht wird. Die Entscheidungsmatrix und der Fünf-Fragen-Schnellcheck gehen als Handout mit. \n\n\n\nIn sich abgeschlossen. Der Workshop setzt keines der besprochenen Werkzeuge voraus. Grundlegende Computerkenntnisse und Alltagserfahrung mit Office-Werkzeugen genügen. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie; die Werkzeuge dieses Workshops – von Excel und Power Query über Power BI und R bis zur Affinity-Suite – unterrichtet er dort in eigenen Kursen. Microsoft Office Specialist Expert (Excel); Information Technology Specialist in der Domäne Data Analytics. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: keine – die Werkzeuge führt der Referent vor.\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse und Alltagserfahrung mit Office-Werkzeugen; Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVorbereitung: keine; Fallvignetten und Entscheidungsmatrix werden zu Beginn ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die regelmäßig vor der Frage stehen\, ob ihre Listen\, Auswertungen und Druckprodukte noch im richtigen Werkzeug liegen – und die diese Entscheidung künftig begründen statt erraten wollen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Faktencheck kompakt: Methoden\, Tools und Praxis für Informationsprofis
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDieser kompakte Workshop zeigt\, wie ein strukturierter Faktencheck in der Praxis funktioniert: von der ersten Einschätzung einer Quelle bis zur systematischen Überprüfung von Inhalten. Wir lernen konkrete Methoden und Tools kennen\, die man direkt in seinen Arbeitsalltag übernehmen kann. \n\n\n\nInhalte des Webinars \n\n\n\n\nEinführung in die Grundlagen des Faktenchecks: Bedeutung und Relevanz in der Informationsarbeit.\n\n\n\nMethoden zur Verifizierung von Informationen: Checklisten und bewährte Ansätze.\n\n\n\nPraktische Anwendung von Tools zur Recherche und Überprüfung.\n\n\n\nTipps zur Implementierung von Faktencheck-Prozessen in den Berufsalltag.\n\n\n\nReflexion und Austausch über Herausforderungen und Best Practices.\n\n\n\n\nWas Sie mitnehmenPraktische Methoden und Checklisten für den effizienten FaktencheckKenntnisse zu aktuellen Tools für die Verifizierung von InformationenSicherheit in der Beurteilung von Quellen und InhaltenAnsätze zur Integration von Faktencheck-Routinen in Ihre tägliche Arbeit \n\n\n\nMethodenInput per Kurzvortrag\, Testphasen in Kleingruppe oder allein\, Austausch/Diskussion \n\n\n\nDer Workshop richtet sich anBibliothekare\, Dokumentare und Informationsspezialisten\, die in ihrer täglichen Arbeit Informationen prüfen und verifizieren. \n\n\n\nReferentThiemo Kremser ist ein vielseitiger Experte auf dem Gebiet der digitalen Recherche. Er arbeitet als Informationsspezialist\, Faktenchecker und Trainer für digitale Recherche. Er gibt KI-Crashkurse für den Verein für Medieninformation und Mediendokumentation (vfm).https://www.linkedin.com/in/thiemo-kremser-digital/ \n\n\n\nTeilnehmeranzahlmaximal 15 PersonenTool / TechnikBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKostenEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Einführung ins Prompten für Informationsspezialisten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nNiveau: Einführung · Keine Vorkenntnisse im Prompten oder in KI-Tools erforderlich\n\n\n\nSprachmodelle und Bildgeneratoren sind in vielen Arbeitskontexten angekommen – aber wie formuliert man Anweisungen so\, dass brauchbare Ergebnisse entstehen? Der Workshop vermittelt die Grundlagen des Promptens und gibt Gelegenheit\, verschiedene Tools für Text- und Bildgenerierung direkt auszuprobieren: ohne Vorwissen\, mit konkreten Aufgaben zu verschiedenen Anwendungszwecken. \n\n\n\nGerne können Sie im Vorfeld eigene Anwendungsszenarien einreichen\, für die Sie Text- oder Bildmaterial erstellen möchten. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nKI-basierte Tools zur Text- und Bildgenerierung – Überblick und Ausprobieren ohne Anmeldung\n\n\n\nGrundlagen des Promptens: wie Anweisungen aufgebaut sind und warum Formulierungen den Unterschied machen\n\n\n\nPrompts überarbeiten und für eigene Zwecke anpassen\n\n\n\nPromptbibliotheken kennenlernen und gezielt darin suchen\n\n\n\nKI-generierte Inhalte kenntlich machen: Kriterien und praktische Hinweise für den transparenten Einsatz\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDie Teilnehmenden erproben Prompts für verschiedene Zwecke – Begriffserläuterungen\, Zeitplanerstellung\, Kursbeschreibungen\, Textkorrektur – und wenden das Gelernte anschließend auf die Bilderstellung an. Einzel- und Teamarbeit wechseln sich ab; Ergebnisse werden gemeinsam besprochen. \n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende kennen nach dem Workshop die Grundlagen des Promptens und können Anweisungen für gängige Aufgaben selbstständig formulieren und anpassen. Sie wissen\, wie sie geeignete generative KI-Werkzeuge auswählen\, kennen mindestens zwei Promptbibliotheken und können KI-generierte Inhalte für andere transparent kennzeichnen. \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nJohanna Gröpler ist kommissarische Teamleiterin Auskunft & Teaching Library und Schreibberaterin an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin. Sie ist Gründungsmitglied des Virtuelles Kompetenzzentrum: Künstliche Intelligenz in Bildung\, Wissenschaft & Arbeitswelt (VK:KIWA)\, im Vorstand des Vereins PARWIN Promoting Academic Research and Writing – an International Network sowie Mitglied der DGI-Fachgruppe Information und Gesellschaft. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nVoraussetzung\n\n\n\nGrundkenntnisse zur Funktionsweise großer Sprachmodelle beispielsweise durch das Praxisseminar „ChatGPT & Co. – Einführung in generative Texttools“. \n\n\n\nEine Registrierung für Tools ist nicht notwendig. \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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