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SUMMARY:Agentische KI verstehen: Was Anwenderinnen und Anwender wissen sollten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nKI-Agenten sind das Schlagwort der Stunde. Doch was steckt dahinter\, was funktioniert heute schon\, und was bleibt vorerst Vision? Der Workshop bietet eine kritisch-reflektierte Einführung in agentische KI – also Systeme\, die nicht nur antworten\, sondern eigenständig Ziele verfolgen\, mehrere Schritte planen und Werkzeuge bedienen. Im Mittelpunkt steht die Perspektive der Endanwenderin und des Endanwenders: Was bedeutet das für meinen Arbeitsplatz\, meine Routinen\, meinen Beruf? \n\n\n\nGezeigt werden Live-Demonstrationen einfacher Agenten-Workflows: z.B. ein Agent\, der ein Meeting transkribiert\, auswertet und das Protokoll versendet; ein Agent für Rechercheaufgaben; ein Blick auf selbstlernende\, lokal laufende Agenten wie Hermes. Zur Sprache kommen auch die offenen Fragen: Was passiert mit Arbeitsplätzen? Welche Tätigkeiten bleiben? Wie geht man mit Unsicherheit und permanentem Veränderungsdruck um? \n\n\n\nBewusst ausgeklammert wird die Frage\, wie Institutionen agentische KI einführen können – das ist ein eigenes\, deutlich komplexeres Thema. Der Workshop hilft Einzelpersonen\, sich ein eigenes\, fundiertes Bild zu machen. \n\n\n\nThemen im Überblick\n\n\n\nWas sind KI-Agenten? – Live-Demonstrationen – Praktische Anwendungsfälle am eigenen Arbeitsplatz – Grenzen und Risiken – Gesellschaftliche Implikationen – Diskussion. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nDavid Röthler ist Jurist\, Berater\, Erwachsenenbildner und Universitätslehrbeauftragter zu Bildung und Medien. Er beschäftigtsich seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema „Generative KI“ in der Praxis und hat 20 Jahre Erfahrung als Berater für EU finanzierte Projekte. David Röthler ist Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Milenu.at: https://david.roethler.at/ \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Affinity\, der Einstieg: Bilder bearbeiten\, Grafiken gestalten\, einen Flyer setzen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nAffinity by Canva vereint Bildbearbeitung\, Vektorgrafik und Layout in einer Anwendung – seit Version 3 kostenfrei und ohne Abonnement – und deckt damit ab\, wofür sonst Photoshop\, Illustrator und InDesign nebeneinander nötig wären. Bildmaterial entsteht in vielen Einrichtungen inzwischen per KI oder liegt im Fotoarchiv – der Workshop geht den Schritt vom Material zum Produkt im Auftritt der eigenen Einrichtung: mit festen Farben\, Schriften und Vorlagen. Das durchgängige Szenario: Eine Bibliothek kündigt eine Veranstaltungsreihe an\, und es entstehen eine Grafik für LinkedIn und ein einseitiger digitaler Flyer für die Website. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nDie drei Studios kennenlernen: Pixel für Fotos\, Vektor für Formen und Logos\, Layout für Seiten – und woran man erkennt\, welches gerade das richtige ist\n\n\n\nEin Dokument richtig anlegen: Bildschirmformate für Social Media\, Seitenformate für PDF – beides in RGB\, dem Farbraum des Bildschirms\n\n\n\nMit Ebenen arbeiten: anordnen\, gruppieren\, ein- und ausblenden – das Ordnungsprinzip hinter jedem Affinity-Dokument\n\n\n\nFotos vorbereiten: zuschneiden\, das Motiv vom Hintergrund freistellen\, Helligkeit und Farben korrigieren\n\n\n\nFormen und Text gestalten: Flächen\, Rahmen\, Schriftwahl\, Ausrichtung\n\n\n\nFarbfelder anlegen und wiederverwenden\, damit alle Produkte einer Einrichtung zusammenpassen\n\n\n\nDen Flyer aufbauen: Ränder\, Hilfslinien\, Bild- und Textrahmen\, eine klare Seitenaufteilung\n\n\n\nTextstile definieren: Überschriften und Fließtext einmal festlegen\, überall anwenden\n\n\n\nFür den Einsatzort exportieren: die Grafik als PNG in Plattformgröße\, den Flyer als PDF für Website und Mailversand\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nAlle Materialien für den Auftritt der Veranstaltungsreihe – Fotos\, Logo\, Texte und ein KI-generiertes Motiv – werden gestellt; der Flyer baut auf einem vorbereiteten Seitengerüst auf. Dieselben Handgriffe tragen später auch Ankündigungen\, Newsletter-Grafiken und Beiträge für andere Plattformen. \n\n\n\n\nDie LinkedIn-Grafik vom leeren Dokument bis zum PNG-Export aufbauen\n\n\n\nDas KI-generierte Motiv zuschneiden\, farblich anpassen und in beide Produkte einbauen\n\n\n\nDen Flyer mit Rahmen\, Textstilen und Farbfeldern setzen und als PDF exportieren\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende setzen die digitalen Gestaltungsaufgaben ihrer Einrichtung – Social-Media-Grafiken\, Newsletter-Bilder\, einseitige Flyer – eigenständig in Affinity um. Beide Werkstücke nehmen sie als wiederverwendbare Vorlagen mit: Beim nächsten Anlass werden Inhalte getauscht\, Struktur und Stile stehen. \n\n\n\nDer Workshop ist in sich abgeschlossen – Teil 1 einer dreiteiligen Reihe: Teil 2 wechselt mit dem A0-Wissenschaftsposter in die Druckwelt\, Teil 3 (digitale Programmhefte und Kurskataloge\, mit KI vorbereitet) setzt Grundkenntnisse aus Teil 1 oder 2 voraus. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie. Mehrjährige Tätigkeit als Autor und Redakteur in einem Fachverlag – Bildbearbeitung\, Layout und Produktionsworkflows mit der Adobe- und der Affinity-Suite. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop (Windows oder macOS) mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: Affinity in der zum Kurstermin aktuellen Version (Affinity 3\, affinity.studio)\, vorab installiert – Programm und das für die Installation nötige Canva-Konto sind kostenfrei. Geschult wird die Desktop-Fassung; die Tablet-Varianten weichen in der Bedienung ab und werden im Kurs nicht berücksichtigt. Kostenpflichtige Zusatzfunktionen werden nicht verwendet.\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; Vorkenntnisse in Bildbearbeitung oder Layout sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVor dem Workshop: schriftliche Installationsanleitung (ca. 10 Minuten Aufwand)\, Übungsmaterial wird zu Beginn ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen und Verwaltungen\, die Social-Media-Grafiken und digitale Flyer für ihre Einrichtung selbst gestalten wollen – ohne Vorerfahrung und ohne Lizenzkosten. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI-Transparenz in unterschiedlichen Anwendungsszenarien
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Workshop behandelt das Thema Transparenz beim Einsatz von KI in unterschiedlichen Anwendungsszenarien. Behandelt werden sowohl die aktuellen Leitlinien der EU-Kommission zu Transparenzpflichten aus der KI-Verordnung (AI Act) als auch die Rechtsprechung zum Thema Täuschungsversuche unter dem Einsatz von KI bei Qualifikationsarbeiten\, sprich den Anforderungen aus der guten wissenschaftlichen Praxis. \n\n\n\nAnhand konkreter Praxisfälle werden folgende Schwerpunkte erarbeitet: \n\n\n\nErster Teil: Transparenzpflichten aus der KI-Verordnung \n\n\n\n\nKI-generierte Inhalte: Anforderungen an die Markierung synthetisch erzeugter Bilder\, Videos oder Texte und die strikte Kennzeichnungspflicht von Inhalten\, die das öffentliche Interesse berühren.\n\n\n\nAbgrenzung zum „Standard-Editing“: Es werden Beispiele zur Abgrenzung reiner Assistenzfunktionen (Grammatikkorrektur etc.) von inhaltlichen Änderungen durch KI.\n\n\n\nInteraktive KI-Systeme: Es wird behandelt\, wann darüber informiert werden muss\, dass mit einer KI interagiert wird (z.B. Chatbots) und in welchen Fällen Ausnahmen greifen.\n\n\n\n\nZweiter Teil: KI-Einsatz und Gute Wissenschaftliche Praxis \n\n\n\n\nIndizien und KI-typische Auffälligkeiten: In der Gruppe werden praktische Erkennungsmerkmale von KI-generierten wissenschaftlichen Texten diskutiert\n\n\n\nBeweisführung durch Hochschulen nach der aktuellen Rechtsprechung\n\n\n\nZulässige Hilfsmittel vs. Täuschung: Es erfolgt eine Einordnung\, wann die Nutzung von Tools zulässig ist und ab wann die teilweise Erstellung einer Ausarbeitung durch KI als Nutzung unerlaubter Hilfsmittel gewertet wird.\n\n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nMitarbeitende aus Wissenschaft und Institutionen\, die KI-Systeme einsetzen. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nFabian Rack arbeitet als Rechtsanwalt bei iRights.Law in Berlin und als Mitarbeiter bei FIZ Karlsruhe im Bereich „Immaterialgüterrechte in verteilten Infrastrukturen“. Fabian Rack ist Mitherausgeber und Co-Schriftleiter des CC-Kommentars\, einem Fachbuch zu den Creative Commons-Lizenzen. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Urheber- und Datenschutzrecht. Er ist regelmäßiger Autor bei iRights.info. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Quantitative Auswertung von Daten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBeschreibung\n\n\n\nDatenauswertungen\, vornehmlich von Publikationsdaten werden gerade für Bibliotheken immer wichtiger\, doch Schulungen hierzu sind rar. Diese Lücke soll dieses Angebot schließen. \n\n\n\nIn diesem Seminar lernen Sie die umfangreichen Möglichkeiten der Datenauswertung mit Web of Science und Scopus kennen\, unabhängig davon\, ob Sie selbst Lizenzen für diese Datenbanken besitzen. Alle benötigten Datensätze werden den Teilnehmenden für lokale Auswertungen zur Verfügung gestellt. Der Fokus liegt auf diesen beiden Datenbanken aufgrund ihrer erweiterten Funktionalitäten im Vergleich zu Alternativen wie Google Scholar. Wir werden uns aber auch die Unterschiede genau betrachten\, sodass auch Teilnehmenden ohne eigene Lizenzen wertvolle Erkenntnisse und praktische Fähigkeiten aus dem Seminar mitnehmen können \n\n\n\nManche Fragen\, sei es\, dass diese von Forschenden oder vom Wissenschaftsmanagement gestellt werden\, wiederholen sich in Bibliotheken immer wieder: \n\n\n\n\nWie häufig wurde in einer bestimmten Zeitschrift publiziert?\n\n\n\nIn welchem Verlag wurde wie häufig publiziert?\n\n\n\nWie kann ich einen h-Index in meinen eigenen lokalen Daten berechnen?\n\n\n\nWelchen Impact-Faktor haben diese Zeitschriften?\n\n\n\n3. Die Veröffentlichungen aus welcher Zeitschrift wurden am häufigsten zitiert?\n\n\n\nWelche Quellen (z.B. Zeitschriften) wurden von den Autor*innen derAusgangsveröffentlichungen zur Erstellung ihrer Veröffentlichungen zitiert und wie häufig?\n\n\n\n\nDas Seminar ist der praktischen Arbeit mit Daten gewidmet und gibt Anleitung und Austausch zur Beantwortung von Fragen wie den vorstehend aufgeführten. Hierbei steht nicht das theoretische bibliometrische Hintergrundwissen im Vordergrund dieses Seminars\, sondern allein die praktische Arbeit mit Daten in Excel. Anhand von Beispieldatensätzen erarbeiten Sie sich Lösungsmöglichkeiten für solche bibliothekstypischen Fragestellungen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent\n\n\n\nDr. Dirk Tunger ist promovierter Informationswissenschaftler arbeitet seit 2018 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kompetenzzentrum Analysen\, Studien\, Strategien des Projektträgers im Forschungszentrum Jülich an den Themen Foresight\, Trend- und Wirkungsanalyse. \n\n\n\nDauer\n\n\n\n17. und 24. September\, jeweils 9:30 – 13:00 \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 20 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nVoraussetzungen\n\n\n\nEigene Lizenz für MS Excel und MS Access\, mindestens die Version von 2016. Mindestens Grundkenntnisse in MS Excel. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 158\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 188\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Einführung in die „Informationstherapie“ – „Das hat mir ChatGPT gesagt" – Informationskompetenz für eine Welt\, in der alle plötzlich Bescheid wissen
DESCRIPTION:Anmelden (nur DGI-Mitglieder)\n\n\n\n\n\n\n\n\nFür diese Veranstaltung können sich nur DGI-Mitglieder anmelden. \n\n\n\nEs gab einmal eine Zeit\, in der Nutzer:innen in Bibliotheken kamen\, weil sie etwas nicht wussten. Diese Zeit ist vorbei. Heute kommen sie mit einer fertigen Antwort – und suchen eigentlich nur noch die passenden Belege dazu. Discovery-Systeme werden mit ganzen Sätzen befüllt\, die verdächtig nach Chatbot klingen. Literaturlisten tauchen auf\, deren Quellen bei näherer Betrachtung das Beste aus Fiktion und Wissenschaft vereinen. \n\n\n\nDieser Workshop nimmt diese Entwicklungen nicht mit erhobenem Zeigefinger\, sondern mit offenem Blick unter die Lupe. Denn hinter dem veränderten Suchverhalten stecken echte Bedürfnisse – und die Bibliothek hat die einmalige Chance\, dort anzusetzen\, wo Algorithmen aufhören: beim kritischen Nachdenken. Anhand beobachteter Suchmuster aus der Praxis (ja\, echt passiert\, nein\, keine Namen) wird gezeigt\, wie sich Informationskompetenz heute vermitteln lässt – als Einladung zum Hinterfragen\, nicht als Rüge. \n\n\n\nIm praktischen Teil bringen Teilnehmende eigene „Fundstücke“ aus dem Schulungsalltag mit – skurrile Suchanfragen\, haarsträubende KI-Belege\, unerwartete Nutzungsmomente – und entwickeln gemeinsam Schulungsszenarien\, die Menschen dort abholen\, wo sie wirklich stehen. \n\n\n\nUnd dann kommt der Höhepunkt: Gemeinsam wird ein eigener Chatbot entwickelt – der Informationstherapeut. Ein KI-gestützter Gesprächspartner\, der Nutzende nicht belehrt\, sondern behutsam durch die eigene Informationsbiographie führt: Woher kommt diese Quelle? Warum glaube ich ihr? Was würde eine skeptischere Version von mir fragen? Der Informationstherapeut ist kein Faktenchecker\, kein Verbotswächter – sondern ein digitaler Denkbegleiter\, der KI nutzt\, um KI-Kompetenz zu stärken. Und der am Ende des Workshops jedem Teilnehmenden gehört und sofort in der eigenen Institution einsetzbar ist. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nBibliothekar:innen mit Schulungsaufgaben\, die innerlich schon mal seufzen mussten – und trotzdem weitermachen. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPatrick Labourdette\, Vorarlberger Landesbibliothek – Beobachter des menschlichen Suchverhaltens\, Entwickler bibliothekarischer KI-Werkzeuge\, und überzeugter Gegner des erhobenen Zeigefingers. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen (der Therapieraum ist begrenzt) \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nInternetfähiges Gerät; Zugang zu einem KI-Tool (Claude oder ChatGPT); keine Programmierkenntnisse erforderlich – wer einen Prompt schreiben kann\, kann einen Chatbot bauen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nKostenlos (für DGI-Mitglieder) \n\n\n\nDauer\n\n\n\n 2\,5-3 Stunden online – inklusive Therapiesitzung und Bildschirmpausen
URL:https://dgi-info.de/event/informationstherapie/
LOCATION:online\, gratis\, nur DGI-Mitglieder
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SUMMARY:Digitale Souveränität am eigenen Arbeitsplatz: Lokal laufende KI
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nWer eigene Daten in ChatGPT\, Claude oder Gemini eingibt\, gibt sie aus der Hand. Für viele Aufgaben – vom vertraulichen Sitzungsprotokoll bis zur Anonymisierung personenbezogener Daten – ist das schlicht keine Option. Gleichzeitig hat sich in den letzten Monaten viel getan: Lokal laufende Sprachmodelle sind heute leistungsfähig genug\, um produktiv eingesetzt zu werden – ohne Cloud\, ohne Account\, ohne Datenabfluss. \n\n\n\nIm Workshop wird gezeigt\, wie Anwenderinnen und Anwender mit Werkzeugen wie LM Studio oder Ollama Sprachmodelle direkt auf dem eigenen Rechner ausführen. Demonstriert werden konkrete Workflows: lokale Transkription von Meetings\, Zusammenfassung und Protokollerstellung\, Anonymisierung von Namen und personenbezogenen Daten sowie die Verarbeitung handschriftlicher Notizen. Ergänzend werden datenschutzfreundliche Online-Alternativen wie Chat-AI der GWDG\, DuckDuckGo AI Chat sowie der Anonymisierungsdienst Anymize vorgestellt. \n\n\n\nThemen im Überblick\n\n\n\n\nWarum digitale Souveränität?\n\n\n\nHardware-Anforderungen\n\n\n\nInstallation und erste Schritte\n\n\n\nLokale Transkription\n\n\n\nAnonymisierung sensibler Daten\n\n\n\nGrenzen lokaler Modelle\n\n\n\nDatenschutzfreundliche Online-Alternativen.\n\n\n\n\nVoraussetzungen\n\n\n\nVoraussetzungen für aktives Mitmachen sind ein leistungsfähiger Rechner (mindestens 16 GB RAM empfohlen) und die Bereitschaft\, vorab das eine oder andere Programm zu installieren. Wer keine entsprechende Hardware hat\, kann die Demonstrationen verfolgen und die vorgestellten Online-Dienste nutzen. Der Workshop richtet sich ausdrücklich an Endanwenderinnen und Endanwender; es geht nicht um die institutionelle Einführung lokaler KI-Infrastruktur. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nDavid Röthler ist Jurist\, Berater\, Erwachsenenbildner und Universitätslehrbeauftragter zu Bildung und Medien. Er beschäftigtsich seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema „Generative KI“ in der Praxis und hat 20 Jahre Erfahrung als Berater für EU finanzierte Projekte. David Röthler ist Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Milenu.at: https://david.roethler.at/ \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Visualisierung mit KI für Lehrende und Forschende
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nVisualisierungen erleichtern den Zugang zu komplexen Inhalten und gehören zu den wichtigsten Werkzeugen in Hochschullehre\, Forschung und Wissenschaftskommunikation. KI-gestützte Anwendungen eröffnen dabei neue Möglichkeiten\, Abbildungen schnell zu entwickeln\, flexibel anzupassen und gezielt für unterschiedliche Lehr- und Lernsituationen aufzubereiten. \n\n\n\nDer Kurs vermittelt einen praxisnahen Überblick darüber\, wie KI-Tools zur Visualsieirung im akademischen Kontext eingesetzt werden können. Im Mittelpunkt steht die praktische Arbeit mit konkreten Beispielen. Es wird gezeigt\, wie KI aus Texten\, Stichpunkten\, Webseiten oder Dokumenten verschiedene Charts\, Abbildungen und (einfache) Datenvisualisierungen erzeugt\, die anschließend weiterbearbeitet und angepasst werden können. \n\n\n\nThemen\n\n\n\n\nEinführung in KI-gestützte Visualisierung für Lehre und Forschung\n\n\n\nPräsentation von (kostenfreien) KI-Tools zur Visualisierung\n\nDraw.io\n\n\n\nMermaid\n\n\n\nggf. Napkin und Venngage (zwar eher Infografiken\, aber oft genutzt)\n\n\n\nDatenvisualisierung mit Mistral und ggf. Julius und Flourish\n\n\n\n\n\nErstellen von Visualisierungen aus:\n\nTexten\n\n\n\nStichpunkten\n\n\n\nURLs\n\n\n\nwissenschaftlichen Dokumenten\n\n\n\nExcel-Dateien\n\n\n\n\n\nAnpassung und Weiterbearbeitung KI-generierter Ergebnisse\n\n\n\nQualität\, Verständlichkeit und Gestaltung von Visualisierungen\n\n\n\nRechtliche und ethische Aspekte KI-generierter Darstellungen\n\n\n\n\nVorkenntnisse\n\n\n\nVorkenntnisse sind nicht nötig \n\n\n\nReferent\n\n\n\nDanny Walther ist freiberuflicher KI-Experte für Hochschulen und Forschungseinrichtungen. \n\n\n\nSeine Schwerpunkte sind Daten- und Literaturrecherche\, Visualisierungen mit KI und KI-Grundlagen für Studium\, Forschung und Lehre. Er gibt Workshops\, veranstaltet Webinare und entwickelt zusammen mit Hochschulen KI-Kurse \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Das Wissenschaftsposter mit Affinity: anlegen\, gestalten\, druckfertig exportieren
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nWissenschaftsposter entstehen oft unter Zeitdruck in PowerPoint – mit verrutschten Textfeldern\, unscharfen Logos und Farben\, die im Druck anders aussehen als am Bildschirm. Affinity by Canva bietet dafür ein für Drucksachen gebautes Layoutwerkzeug\, seit Version 3 kostenfrei: Raster und Textstile halten die Fläche zusammen\, und der Export erfüllt die Vorgaben von Druckereien. Der Workshop baut ein vollständiges A0-Poster für eine Fachtagung – von der Dokumentanlage über die Leseführung bis zum druckfertigen PDF. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nIn Affinity ankommen: Arbeitsfläche\, Werkzeuge\, Zoom und Seitenansicht – soweit fürs Poster nötig\n\n\n\nEin A0-Dokument korrekt anlegen: Format\, Ränder\, Auflösung und die Beschnittzugabe – der Rand\, den die Druckerei nach dem Schneiden abnimmt\, damit keine weißen Blitzer entstehen\n\n\n\nDie Posterfläche strukturieren: Spaltenraster und Hilfslinien als Gerüst für eine nachvollziehbare Leseführung\n\n\n\nTextrahmen für Titel\, Autorenzeile\, Einleitung\, Methoden\, Ergebnisse und Fazit aufbauen und verketten – der Text fließt automatisch vom einen Rahmen in den nächsten\n\n\n\nTextstile für Überschriften\, Fließtext und Bildunterschriften: posterweit einheitliche Typografie aus einer Definition\n\n\n\nMaterial übernehmen\, wie es geliefert wird: das Diagramm aus Excel\, die Grafik aus PowerPoint\, Fotos als JPG oder PNG\, das Logo als PDF – und für jedes Lieferformat der saubere Weg ins Layout\n\n\n\nAbbildungen platzieren und ausrichten – und warum Logos auf A0 als Vektorgrafik vorliegen sollten\, die ohne Qualitätsverlust skaliert\n\n\n\nEinrichtungs- oder Tagungsfarben als Farbfelder hinterlegen und im ganzen Poster abrufen\n\n\n\nTypische Posterfehler vermeiden: zu kleine Schrift\, zu lange Zeilen\, unruhige Flächen\n\n\n\nDas Poster prüfen und exportieren: die eingebaute Druckvorstufen-Prüfung (Preflight)\, Beschnitt und die PDF-Standards\, die Druckereien erwarten – einschließlich der Farbumwandlung\, mit der Bildschirmfarben im Druck halten\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nWerkstück ist ein A0-Poster zu einem fiktiven Projekt aus dem Bibliotheks- und Informationsbereich. Alle Inhalte werden gestellt – in gemischten Formaten\, wie sie im Alltag eintreffen –\, sodass die gesamte Zeit der Gestaltung gilt. \n\n\n\n\nDas A0-Dokument mit Beschnittzugabe anlegen und das Spaltenraster aufspannen\n\n\n\nDie Posterglòiederung von Titel bis Fazit in die Rahmen bringen und mit Textstilen durchgängig formatieren\n\n\n\nDiagramme und Logos platzieren und auf Großformat-Tauglichkeit prüfen\n\n\n\nDas fertige Poster durch die Druckvorstufen-Prüfung schicken und exportieren\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende erstellen Wissenschafts- und Projektposter eigenständig\, formatsicher und druckfertig – und nehmen eine Postervorlage mit\, bei der für die nächste Tagung nur Inhalte und Diagramme wechseln. \n\n\n\nDer Workshop ist in sich abgeschlossen und setzt keine Affinity-Kenntnisse voraus – Teil 2 einer dreiteiligen Reihe: Teil 1 steigt mit Social-Media-Grafik und digitalem Flyer ein\, Teil 3 (digitale Programmhefte und Kurskataloge\, mit KI vorbereitet) setzt Grundkenntnisse aus Teil 1 oder 2 voraus. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie. Mehrjährige Tätigkeit als Autor und Redakteur in einem Fachverlag – Bildbearbeitung\, Layout und Produktionsworkflows mit der Adobe- und der Affinity-Suite. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\n max. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop (Windows oder macOS) mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: Affinity in der zum Kurstermin aktuellen Version (Affinity 3\, affinity.studio)\, vorab installiert – Programm und Canva-Konto sind kostenfrei. Kostenpflichtige Zusatzfunktionen werden nicht verwendet.\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; Vorkenntnisse in Bildbearbeitung oder Layout sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVor dem Workshop: schriftliche Installationsanleitung (ca. 10 Minuten Aufwand)\, Übungsmaterial wird zu Beginn ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Hochschulen und Wissenschaftsmanagement\, die Poster für Tagungen\, Projektpräsentationen oder die eigene Einrichtung gestalten – und dafür ein verlässlicheres Werkzeug als PowerPoint suchen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI\, die wirklich hilft: KI-Use Cases für Bibliotheken finden und planen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nKünstliche Intelligenz wird für Bibliotheken immer wichtiger\n\n\n\n– damit KI-Tools aber auch erfolgreich in der Einrichtung eingesetzt werden kann und einen tatsächlichen Mehrwert bietet\, müssen zunächst Anwendungsfälle für KI in der jeweiligen Bibliothek oder Informationseinrichtung ermittelt werden.In diesem Kurzworkshop lernen die Teilnehmenden die Bedeutung der Identifikation vonAnwendungsfällen für den Erfolg von KI-Projekten kennen. Sie lernen Einsatzgebiete für KI inBibliotheken kennen und identifizieren gemeinsam Use Cases für KI-Tools. Im Anschluss werdenMethoden zur Analyse und Priorisierung von gesammelten Anwendungsfällen vorgestellt. Tipps underste Schritte zur Umsetzung von einzelnen KI-Maßnahmen runden den Workshop ab. \n\n\n\n\nProblembereiche in Bibliotheken\n\n\n\nWas sind Use Cases und warum ist die Identifikation wichtig?\n\n\n\nEinsatzbereiche für KI in Bibliotheken\n\n\n\nMethoden zur Identifizierung von Anwendungsfällen\n\n\n\nAuswertung und Priorisierung von Anwendungsfällen\n\n\n\nErste Schritte zur Umsetzung\n\n\n\n\nIn diesem Workshop lernen die Teilnehmenden\n\n\n\n\nDie Bedeutung der Identifizierung von KI-Anwendungsfällen für erfolgreiche KI-Projekte\n\n\n\nkennen.\n\n\n\nAnwendungsfälle für KI in der Bibliothek kennen und zu identifizieren.\n\n\n\nIdentifizierte Anwendungsfälle zu analysieren und zu priorisieren.\n\n\n\nErste Schritte für die Umsetzung zu planen.\n\n\n\n\nMethoden\n\n\n\nVortrag\, Diskussion\, Übungsaufgaben\, Arbeitsgruppen \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nDieser Workshop richtet sich an Beschäftigte in Bibliotheken und Informationseinrichtungen\, diesich in ihren Einrichtungen mit KI-Themen beschäftigen. \n\n\n\n \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nAnne Jacobs von Deep Thoughts ist Expertin für Informations- und Wissensmanagement\, Innovation und Digitalisierung. Sie ist seit 2022 Gründerin und Geschäftsführerin (CEO) der Deep Thoughts GmbH. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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