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SUMMARY:Agentische KI verstehen: Was Anwenderinnen und Anwender wissen sollten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nKI-Agenten sind das Schlagwort der Stunde. Doch was steckt dahinter\, was funktioniert heute schon\, und was bleibt vorerst Vision? Der Workshop bietet eine kritisch-reflektierte Einführung in agentische KI – also Systeme\, die nicht nur antworten\, sondern eigenständig Ziele verfolgen\, mehrere Schritte planen und Werkzeuge bedienen. Im Mittelpunkt steht die Perspektive der Endanwenderin und des Endanwenders: Was bedeutet das für meinen Arbeitsplatz\, meine Routinen\, meinen Beruf? \n\n\n\nGezeigt werden Live-Demonstrationen einfacher Agenten-Workflows: z.B. ein Agent\, der ein Meeting transkribiert\, auswertet und das Protokoll versendet; ein Agent für Rechercheaufgaben; ein Blick auf selbstlernende\, lokal laufende Agenten wie Hermes. Zur Sprache kommen auch die offenen Fragen: Was passiert mit Arbeitsplätzen? Welche Tätigkeiten bleiben? Wie geht man mit Unsicherheit und permanentem Veränderungsdruck um? \n\n\n\nBewusst ausgeklammert wird die Frage\, wie Institutionen agentische KI einführen können – das ist ein eigenes\, deutlich komplexeres Thema. Der Workshop hilft Einzelpersonen\, sich ein eigenes\, fundiertes Bild zu machen. \n\n\n\nThemen im Überblick\n\n\n\nWas sind KI-Agenten? – Live-Demonstrationen – Praktische Anwendungsfälle am eigenen Arbeitsplatz – Grenzen und Risiken – Gesellschaftliche Implikationen – Diskussion. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nDavid Röthler ist Jurist\, Berater\, Erwachsenenbildner und Universitätslehrbeauftragter zu Bildung und Medien. Er beschäftigtsich seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema „Generative KI“ in der Praxis und hat 20 Jahre Erfahrung als Berater für EU finanzierte Projekte. David Röthler ist Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Milenu.at: https://david.roethler.at/ \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Quantitative Auswertung von Daten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBeschreibung\n\n\n\nDatenauswertungen\, vornehmlich von Publikationsdaten werden gerade für Bibliotheken immer wichtiger\, doch Schulungen hierzu sind rar. Diese Lücke soll dieses Angebot schließen. \n\n\n\nIn diesem Seminar lernen Sie die umfangreichen Möglichkeiten der Datenauswertung mit Web of Science und Scopus kennen\, unabhängig davon\, ob Sie selbst Lizenzen für diese Datenbanken besitzen. Alle benötigten Datensätze werden den Teilnehmenden für lokale Auswertungen zur Verfügung gestellt. Der Fokus liegt auf diesen beiden Datenbanken aufgrund ihrer erweiterten Funktionalitäten im Vergleich zu Alternativen wie Google Scholar. Wir werden uns aber auch die Unterschiede genau betrachten\, sodass auch Teilnehmenden ohne eigene Lizenzen wertvolle Erkenntnisse und praktische Fähigkeiten aus dem Seminar mitnehmen können \n\n\n\nManche Fragen\, sei es\, dass diese von Forschenden oder vom Wissenschaftsmanagement gestellt werden\, wiederholen sich in Bibliotheken immer wieder: \n\n\n\n\nWie häufig wurde in einer bestimmten Zeitschrift publiziert?\n\n\n\nIn welchem Verlag wurde wie häufig publiziert?\n\n\n\nWie kann ich einen h-Index in meinen eigenen lokalen Daten berechnen?\n\n\n\nWelchen Impact-Faktor haben diese Zeitschriften?\n\n\n\n3. Die Veröffentlichungen aus welcher Zeitschrift wurden am häufigsten zitiert?\n\n\n\nWelche Quellen (z.B. Zeitschriften) wurden von den Autor*innen derAusgangsveröffentlichungen zur Erstellung ihrer Veröffentlichungen zitiert und wie häufig?\n\n\n\n\nDas Seminar ist der praktischen Arbeit mit Daten gewidmet und gibt Anleitung und Austausch zur Beantwortung von Fragen wie den vorstehend aufgeführten. Hierbei steht nicht das theoretische bibliometrische Hintergrundwissen im Vordergrund dieses Seminars\, sondern allein die praktische Arbeit mit Daten in Excel. Anhand von Beispieldatensätzen erarbeiten Sie sich Lösungsmöglichkeiten für solche bibliothekstypischen Fragestellungen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent\n\n\n\nDr. Dirk Tunger ist promovierter Informationswissenschaftler arbeitet seit 2018 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kompetenzzentrum Analysen\, Studien\, Strategien des Projektträgers im Forschungszentrum Jülich an den Themen Foresight\, Trend- und Wirkungsanalyse. \n\n\n\nDauer\n\n\n\n17. und 24. September\, jeweils 9:30 – 13:00 \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 20 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nVoraussetzungen\n\n\n\nEigene Lizenz für MS Excel und MS Access\, mindestens die Version von 2016. Mindestens Grundkenntnisse in MS Excel. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 158\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 188\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Einführung in die „Informationstherapie“ – „Das hat mir ChatGPT gesagt" – Informationskompetenz für eine Welt\, in der alle plötzlich Bescheid wissen
DESCRIPTION:Anmelden (nur DGI-Mitglieder)\n\n\n\n\n\n\n\n\nFür diese Veranstaltung können sich nur DGI-Mitglieder anmelden. \n\n\n\nEs gab einmal eine Zeit\, in der Nutzer:innen in Bibliotheken kamen\, weil sie etwas nicht wussten. Diese Zeit ist vorbei. Heute kommen sie mit einer fertigen Antwort – und suchen eigentlich nur noch die passenden Belege dazu. Discovery-Systeme werden mit ganzen Sätzen befüllt\, die verdächtig nach Chatbot klingen. Literaturlisten tauchen auf\, deren Quellen bei näherer Betrachtung das Beste aus Fiktion und Wissenschaft vereinen. \n\n\n\nDieser Workshop nimmt diese Entwicklungen nicht mit erhobenem Zeigefinger\, sondern mit offenem Blick unter die Lupe. Denn hinter dem veränderten Suchverhalten stecken echte Bedürfnisse – und die Bibliothek hat die einmalige Chance\, dort anzusetzen\, wo Algorithmen aufhören: beim kritischen Nachdenken. Anhand beobachteter Suchmuster aus der Praxis (ja\, echt passiert\, nein\, keine Namen) wird gezeigt\, wie sich Informationskompetenz heute vermitteln lässt – als Einladung zum Hinterfragen\, nicht als Rüge. \n\n\n\nIm praktischen Teil bringen Teilnehmende eigene „Fundstücke“ aus dem Schulungsalltag mit – skurrile Suchanfragen\, haarsträubende KI-Belege\, unerwartete Nutzungsmomente – und entwickeln gemeinsam Schulungsszenarien\, die Menschen dort abholen\, wo sie wirklich stehen. \n\n\n\nUnd dann kommt der Höhepunkt: Gemeinsam wird ein eigener Chatbot entwickelt – der Informationstherapeut. Ein KI-gestützter Gesprächspartner\, der Nutzende nicht belehrt\, sondern behutsam durch die eigene Informationsbiographie führt: Woher kommt diese Quelle? Warum glaube ich ihr? Was würde eine skeptischere Version von mir fragen? Der Informationstherapeut ist kein Faktenchecker\, kein Verbotswächter – sondern ein digitaler Denkbegleiter\, der KI nutzt\, um KI-Kompetenz zu stärken. Und der am Ende des Workshops jedem Teilnehmenden gehört und sofort in der eigenen Institution einsetzbar ist. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nBibliothekar:innen mit Schulungsaufgaben\, die innerlich schon mal seufzen mussten – und trotzdem weitermachen. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPatrick Labourdette\, Vorarlberger Landesbibliothek – Beobachter des menschlichen Suchverhaltens\, Entwickler bibliothekarischer KI-Werkzeuge\, und überzeugter Gegner des erhobenen Zeigefingers. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen (der Therapieraum ist begrenzt) \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nInternetfähiges Gerät; Zugang zu einem KI-Tool (Claude oder ChatGPT); keine Programmierkenntnisse erforderlich – wer einen Prompt schreiben kann\, kann einen Chatbot bauen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nKostenlos (für DGI-Mitglieder) \n\n\n\nDauer\n\n\n\n 2\,5-3 Stunden online – inklusive Therapiesitzung und Bildschirmpausen
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SUMMARY:Digitale Souveränität am eigenen Arbeitsplatz: Lokal laufende KI
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nWer eigene Daten in ChatGPT\, Claude oder Gemini eingibt\, gibt sie aus der Hand. Für viele Aufgaben – vom vertraulichen Sitzungsprotokoll bis zur Anonymisierung personenbezogener Daten – ist das schlicht keine Option. Gleichzeitig hat sich in den letzten Monaten viel getan: Lokal laufende Sprachmodelle sind heute leistungsfähig genug\, um produktiv eingesetzt zu werden – ohne Cloud\, ohne Account\, ohne Datenabfluss. \n\n\n\nIm Workshop wird gezeigt\, wie Anwenderinnen und Anwender mit Werkzeugen wie LM Studio oder Ollama Sprachmodelle direkt auf dem eigenen Rechner ausführen. Demonstriert werden konkrete Workflows: lokale Transkription von Meetings\, Zusammenfassung und Protokollerstellung\, Anonymisierung von Namen und personenbezogenen Daten sowie die Verarbeitung handschriftlicher Notizen. Ergänzend werden datenschutzfreundliche Online-Alternativen wie Chat-AI der GWDG\, DuckDuckGo AI Chat sowie der Anonymisierungsdienst Anymize vorgestellt. \n\n\n\nThemen im Überblick\n\n\n\n\nWarum digitale Souveränität?\n\n\n\nHardware-Anforderungen\n\n\n\nInstallation und erste Schritte\n\n\n\nLokale Transkription\n\n\n\nAnonymisierung sensibler Daten\n\n\n\nGrenzen lokaler Modelle\n\n\n\nDatenschutzfreundliche Online-Alternativen.\n\n\n\n\nVoraussetzungen\n\n\n\nVoraussetzungen für aktives Mitmachen sind ein leistungsfähiger Rechner (mindestens 16 GB RAM empfohlen) und die Bereitschaft\, vorab das eine oder andere Programm zu installieren. Wer keine entsprechende Hardware hat\, kann die Demonstrationen verfolgen und die vorgestellten Online-Dienste nutzen. Der Workshop richtet sich ausdrücklich an Endanwenderinnen und Endanwender; es geht nicht um die institutionelle Einführung lokaler KI-Infrastruktur. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nDavid Röthler ist Jurist\, Berater\, Erwachsenenbildner und Universitätslehrbeauftragter zu Bildung und Medien. Er beschäftigtsich seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema „Generative KI“ in der Praxis und hat 20 Jahre Erfahrung als Berater für EU finanzierte Projekte. David Röthler ist Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Milenu.at: https://david.roethler.at/ \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:„Visualisierung“ mit KI für Lehrende und Forschende
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nVisualisierungen erleichtern den Zugang zu komplexen Inhalten und gehören zu den wichtigsten Werkzeugen in Hochschullehre\, Forschung und Wissenschaftskommunikation. KI-gestützte Anwendungen eröffnen dabei neue Möglichkeiten\, Abbildungen schnell zu entwickeln\, flexibel anzupassen und gezielt für unterschiedliche Lehr- und Lernsituationen aufzubereiten. \n\n\n\nDer Kurs vermittelt einen praxisnahen Überblick darüber\, wie KI-Tools zur Visualsieirung im akademischen Kontext eingesetzt werden können. Im Mittelpunkt steht die praktische Arbeit mit konkreten Beispielen. Es wird gezeigt\, wie KI aus Texten\, Stichpunkten\, Webseiten oder Dokumenten verschiedene Charts\, Abbildungen und (einfache) Datenvisualisierungen erzeugt\, die anschließend weiterbearbeitet und angepasst werden können. \n\n\n\nThemen\n\n\n\n\nEinführung in KI-gestützte Visualisierung für Lehre und Forschung\n\n\n\nPräsentation von (kostenfreien) KI-Tools zur Visualisierung\n\nDraw.io\n\n\n\nMermaid\n\n\n\nggf. Napkin und Venngage (zwar eher Infografiken\, aber oft genutzt)\n\n\n\nDatenvisualisierung mit Mistral und ggf. Julius und Flourish\n\n\n\n\n\nErstellen von Visualisierungen aus:\n\nTexten\n\n\n\nStichpunkten\n\n\n\nURLs\n\n\n\nwissenschaftlichen Dokumenten\n\n\n\nExcel-Dateien\n\n\n\n\n\nAnpassung und Weiterbearbeitung KI-generierter Ergebnisse\n\n\n\nQualität\, Verständlichkeit und Gestaltung von Visualisierungen\n\n\n\nRechtliche und ethische Aspekte KI-generierter Darstellungen\n\n\n\n\nVorkenntnisse\n\n\n\nVorkenntnisse sind nicht nötig \n\n\n\nReferent\n\n\n\nDanny Walther ist freiberuflicher KI-Experte für Hochschulen und Forschungseinrichtungen. \n\n\n\nSeine Schwerpunkte sind Daten- und Literaturrecherche\, Visualisierungen mit KI und KI-Grundlagen für Studium\, Forschung und Lehre. Er gibt Workshops\, veranstaltet Webinare und entwickelt zusammen mit Hochschulen KI-Kurse \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI\, die wirklich hilft: KI-Use Cases für Bibliotheken finden und planen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nKünstliche Intelligenz wird für Bibliotheken immer wichtiger\n\n\n\n– damit KI-Tools aber auch erfolgreich in der Einrichtung eingesetzt werden kann und einen tatsächlichen Mehrwert bietet\, müssen zunächst Anwendungsfälle für KI in der jeweiligen Bibliothek oder Informationseinrichtung ermittelt werden.In diesem Kurzworkshop lernen die Teilnehmenden die Bedeutung der Identifikation vonAnwendungsfällen für den Erfolg von KI-Projekten kennen. Sie lernen Einsatzgebiete für KI inBibliotheken kennen und identifizieren gemeinsam Use Cases für KI-Tools. Im Anschluss werdenMethoden zur Analyse und Priorisierung von gesammelten Anwendungsfällen vorgestellt. Tipps underste Schritte zur Umsetzung von einzelnen KI-Maßnahmen runden den Workshop ab. \n\n\n\n\nProblembereiche in Bibliotheken\n\n\n\nWas sind Use Cases und warum ist die Identifikation wichtig?\n\n\n\nEinsatzbereiche für KI in Bibliotheken\n\n\n\nMethoden zur Identifizierung von Anwendungsfällen\n\n\n\nAuswertung und Priorisierung von Anwendungsfällen\n\n\n\nErste Schritte zur Umsetzung\n\n\n\n\nIn diesem Workshop lernen die Teilnehmenden\n\n\n\n\nDie Bedeutung der Identifizierung von KI-Anwendungsfällen für erfolgreiche KI-Projekte\n\n\n\nkennen.\n\n\n\nAnwendungsfälle für KI in der Bibliothek kennen und zu identifizieren.\n\n\n\nIdentifizierte Anwendungsfälle zu analysieren und zu priorisieren.\n\n\n\nErste Schritte für die Umsetzung zu planen.\n\n\n\n\nMethoden\n\n\n\nVortrag\, Diskussion\, Übungsaufgaben\, Arbeitsgruppen \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nDieser Workshop richtet sich an Beschäftigte in Bibliotheken und Informationseinrichtungen\, diesich in ihren Einrichtungen mit KI-Themen beschäftigen. \n\n\n\n \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nAnne Jacobs von Deep Thoughts ist Expertin für Informations- und Wissensmanagement\, Innovation und Digitalisierung. Sie ist seit 2022 Gründerin und Geschäftsführerin (CEO) der Deep Thoughts GmbH. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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