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SUMMARY:KI-Agenten an die Arbeit: Ablagen sichten\, Ordnung schaffen\, Dokumente vereinheitlichen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nEin Ablage-Ordner mit fünf Jahren Veranstaltungsunterlagen\, in dem nur noch eine Kollegin etwas findet; achtzig Dateien\, deren Namen nichts über den Inhalt verraten; dieselbe veraltete Angabe in dreißig Word-Vorlagen – für solche Arbeit gab es bisher kein Werkzeug\, nur Geduld\, denn sie verlangt\, jede Datei zu öffnen und zu verstehen. Ein KI-Agent kann genau das: Er sichtet Ordner\, liest Dateien\, benennt sie nach ihrem Inhalt\, zieht Änderungen durch viele Dokumente – unter Aufsicht\, denn jeder Schritt lässt sich prüfen\, bevor er gilt. Der Workshop übt dieses Delegieren an Aufgaben aus dem Bibliotheks- und Verwaltungsalltag. Gearbeitet wird in Visual Studio Code – einem kostenlosen Programm\, das hier als Arbeitsumgebung für Ordner und Dateien dient – mit dem darin eingebauten KI-Assistenten GitHub Copilot im Gratis-Plan; programmiert wird dabei nicht. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nVisual Studio Code als Arbeitsumgebung: einen Ordner öffnen\, die Dateien im Blick behalten\, den Agenten starten\n\n\n\nAufträge formulieren\, die ein Agent versteht: Ziel\, Material und Spielregeln klar trennen\n\n\n\nEine gewachsene Ablage aufräumen lassen: Der Agent sichtet die Dateien nach Inhalt – nicht nur nach Namen – und sortiert sie in eine nachvollziehbare Struktur\n\n\n\nDokumente vereinheitlichen: geänderte Angaben wie Öffnungszeiten\, Ansprechpartner oder Bezeichnungen in vielen Word- und Textdateien in einem Durchgang nachziehen\n\n\n\nLösungen festhalten: Der Agent verpackt einen Arbeitsschritt auf Wunsch in ein kleines Skript – ein gespeichertes Mini-Programm\, das er beim nächsten Mal auf Zuruf erneut ausführt\, ohne dass die Arbeit neu beschrieben werden muss\n\n\n\nUnter Aufsicht arbeiten: nachvollziehen\, was der Agent geändert hat – Textänderungen verwerfen statt übernehmen\, Schritte an Dateien vorher einzeln freigeben oder ablehnen\n\n\n\nGrenzen erkennen: welche Aufträge für den Anfang zu groß sind\, welche in ein anderes Werkzeug gehören – und woran man beides vorher merkt\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nÜbungsbestand ist ein vorbereiteter Ablage-Ordner\, wie er in vielen Einrichtungen gewachsen ist: Veranstaltungsunterlagen aus mehreren Jahren in gemischten Formaten\, Dateinamen ohne System\, dazu Vorlagen mit veralteten Angaben – alle Übungsdaten sind fiktiv. Jede Aufgabe führen die Teilnehmenden selbst aus\, vom Auftrag über die Freigabe der Schritte bis zur Prüfung des Ergebnisses. Die erste Aufgabe ist reine Durchsicht – der Agent ändert dabei noch nichts. \n\n\n\n\nDie Ablage vom Agenten sichten lassen: was vorliegt\, was doppelt ist\, was wohin gehört\n\n\n\nDie Dateien nach ihrem Inhalt benennen und in die neue Struktur einsortieren lassen\n\n\n\nDie veralteten Angaben in allen Vorlagen mit einem einzigen Auftrag nachziehen lassen\n\n\n\nEinen Arbeitsschritt als Skript festhalten lassen und gleich noch einmal ausführen\n\n\n\nEinen unpräzisen Auftrag nachschärfen\, bis das Ergebnis stimmt – der häufigste Handgriff der agentischen Arbeit\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nWas vorher einen Nachmittag Handarbeit kostete\, wird zu einem Auftrag\, den man formuliert\, begleitet und prüft: Teilnehmende lassen einen Agenten Ablagen sichten\, Dateien nach Inhalt ordnen und Dokumente vereinheitlichen – Arbeit\, die bisher liegen blieb\, weil kein Werkzeug Inhalte versteht. Wiederkehrende Schritte nehmen sie als kleine Skripte mit\, die der Agent auf Zuruf erneut ausführt; die eingerichtete Arbeitsumgebung bleibt\, sodass die ersten eigenen Aufträge am nächsten Arbeitstag folgen können. \n\n\n\nDer Workshop ist in sich abgeschlossen und bildet den dritten Teil der dreiteiligen Reihe ‚KI mit System‘: Teil 1 behandelt die Wahl des passenden KI-Systems\, Teil 2 baut Arbeitsroutinen für wiederkehrende Schreibtischaufgaben auf. Die Module können einzeln und in beliebiger Kombination besucht werden. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkten in angewandter KI und Prozessautomatisierung. Aktive Arbeit mit agentischen KI-Systemen und dem Model Context Protocol (MCP); Information Technology Specialist in der Domäne Artificial Intelligence. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom. Auf dienstlich verwalteten Rechnern ohne Installationsrechte empfiehlt sich ein privates Gerät.\n\n\n\nSoftware: Visual Studio Code (kostenlos) und GitHub Copilot im kostenlosen Plan – ein persönliches GitHub-Konto genügt\, eine Kreditkarte ist nicht nötig (Stand Juni 2026). Das monatliche Gratis-Kontingent reicht für die Übungen\, wenn das Konto im laufenden Monat noch nicht intensiv mit Copilot genutzt wurde.\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; erste Erfahrung mit einem KI-Chat ist hilfreich. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVor dem Workshop: schriftliche Anleitung in drei Schritten – Visual Studio Code installieren\, GitHub-Konto anlegen\, beides verbinden (ca. 15 Minuten). Ein kurzer Testauftrag am Ende der Anleitung zeigt\, dass alles läuft.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die gewachsene Ablagen und Dokumentbestände in Ordnung bringen müssen und diese Arbeit an einen Agenten abgeben wollen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Datenschutz in der Forschung
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nJuristischer Online-Workshop: Aktuelle Entwicklungen und Anforderungen zum Datenschutz in der wissenschaftlichen Forschung \n\n\n\nÜber die Veranstaltung\n\n\n\nDer Datenschutz wirft im Kontext wissenschaftlicher Forschung und datengetriebener Vorhaben zahlreiche praxisrelevante Fragen auf. Insbesondere die geplante Neugestaltung des Forschungsrahmens – wie sie etwa im Entwurf des Forschungsdatengesetzes (FDG) sowie durch aktuelle europäische Vorgaben und Leitlinien (darunter die des Europäischen Datenschutzausschusses zu wissenschaftlichen Forschungszwecken\, Anonymisierung und Web Scraping) diskutiert wird – verlangt von Institutionen und Forschenden ein klares Verständnis der rechtlichen Rahmenbedingungen. \n\n\n\nDer Workshop gibt einen strukturierten Überblick über den aktuellen Stand der juristischen Fachdiskussion im Datenschutzrecht für die Forschung. Anhand konkreter Fallbeispiele und aktueller Papiere der Aufsichtsbehörden werden praxisnahe Lösungswege erarbeitet\, um datenschutzkonforme Abläufe in der wissenschaftlichen Praxis zu gestalten. \n\n\n\nThemen u. a.\n\n\n\n\nForschungsdatengesetz (FDG) und Datenschutz: Einordnung aktueller Gesetzgebungsverfahren\, Stellungnahmen der Aufsichtsbehörden sowie Anforderungen an die strukturierte Datenbereitstellung und -zusammenführung\n\n\n\nWissenschaftliche Forschungszwecke nach der DS-GVO: Anwendungsbereiche\, Privilegierungen sowie der Umgang mit besonderen Kategorien personenbezogener Daten\n\n\n\nAnonymisierung\, Pseudonymisierung und technische Standards: Rechtliche und technische Maßstäbe unter Berücksichtigung aktueller Leitlinien und der Rechtsprechung\n\n\n\nAufsichtsstrukturen und Praxisfragen: Rollen und Aufgaben der Datenschutzaufsicht sowie Erarbeitung von Lösungsansätzen für konkrete Anwendungsszenarien aus dem Forschungsalltag\n\n\n\n\nNicht Thema der Veranstaltung\n\n\n\nRechtsberatung für Einzelfälle oder spezifische Forschungsprojekte \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nMitarbeitende in Wissenschafts- und Kulturerbeeinrichtungen\, Verantwortliche in Forschungsdatenzentren und Bibliotheken\, IT-Verantwortliche sowie Informationsfachleute\, die datenintensive Forschungsvorhaben planen oder betreuen. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nFabian Rack arbeitet als Rechtsanwalt bei iRights.Law in Berlin und als Mitarbeiter bei FIZ Karlsruhe im Bereich „Immaterialgüterrechte in verteilten Infrastrukturen“. Fabian Rack ist Mitherausgeber und Co-Schriftleiter des CC-Kommentars\, einem Fachbuch zu den Creative Commons-Lizenzen. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Urheber- und Datenschutzrecht. Er ist regelmäßiger Autor bei iRights.info. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:DGI-Zertifikatskurs KI in Bibliotheken
DESCRIPTION:Achtung! Interessenten für die Runde 2026/2027 können sich hier unverbindlich voranmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nVoranmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPraktische Möglichkeiten beim Einsatz von KI-Technologien in Bibliotheken\n\n\n\n\n\n\n\nKI in Bibliotheken: Zukunft gestalten – vom Wissen zum HandelnSeit ChatGPT Ende 2022 die Welt der KI greifbar machte\, ist die Technologie in aller Munde. Doch Bibliotheken nutzen KI längst im Hintergrund: bei der Digitalisierung von Beständen\, in Chatbots oder der Erschließung von Daten. Wie einst das Internet\, Suchmaschinen oder Wikipedia verändert KI nun erneut\, wie wir Informationen organisieren\, vermitteln und nutzen. \n\n\n\nSind Sie bereit\, diese Transformation aktiv mitzugestalten?Unser modularer Zertifikatskurs bietet Bibliotheksfachkräften einen Raum\, um KI praktisch zu erproben\, kritisch zu reflektieren und strategisch einzuordnen.  \n\n\n\nWas Sie erwartet – kurz und knapp\n\n\n\n\n\n\n\n\nAuftaktveranstaltung in Kooperation mit der KOBV Verbundzentrale – Zuse Institut Berlin am 20. November 2026 in Berlin.\n\n\n\n9 Online-Module (2 x 2 Stunden\, Hausaufgaben) im Zeitraum Januar bis April 2027\n\n\n\nInteraktives Lernen in kleiner Gruppe\n\n\n\nZertifikat mit Leistungsnachweis\n\n\n\n\nUnsere Referentinnen und Referenten aus den letzten Jahren\n\n\n\n\n\n\n\n\nProf. Christian Wartena (Hochschule Hannover)\n\n\n\nFabian Rack (iRights.Law und FIZ Karlsruhe)\n\n\n\nMalte Dreyer (Humboldt-Universität zu Berlin)\n\n\n\nTillmann Scheel (AboutSomethinK)\n\n\n\nMoritz Mutter (Digitale Welten VÖBB)\n\n\n\nSascha Safenreider (GWDG – Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen)\n\n\n\nStefan Geißler (Kairntech)\n\n\n\nElisabeth Mödden (Deutsche Nationalbibliothek)\n\n\n\nAnne Jacobs (Deep Thoughts GmbH)\n\n\n\nProf. Dr. David Scheffer (NORDAKADEMIE gemeinnützige Aktiengesellschaft\, Hochschule der Wirtschaft)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nLehrgangsleitung\n\n\n\nDr. Frank Seeliger leitet seit 2006 die Wildauer Hochschulbibliothek\, seit 2015 den berufsbegleitenden Masterstudiengang Bibliotheksinformatik und ist Kuratoriumsmitglied beim Bibliotheksverbund KOBV seit 2017. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 18 Personen \n\n\n\nVoraussetzungen\n\n\n\n\nBerufserfahrung im Bibliotheksumfeld\n\n\n\nInteresse und Aufgeschlossenheit\n\n\n\nErste Erfahrungen mit KI-Tools\n\n\n\nKeine Programmierkenntnisse vorausgesetzt\n\n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 950- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)                                          EUR 1250- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder) \n\n\n\nIn Kooperation mit\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nModule:\n\n\n\n\n\n\n\n – Onboarding\n\n\n\nEinführung in den Lehrgang\, Vorstellung der Kursteilnehmenden \n\n\n\n\n\n\n\n– Präsenzveranstaltung\n\n\n\nKOBV Verbundzentrale – Zuse Institut Berlin \n\n\n\n\n\n\n\n – Modul I: Einsatz von LLMs\n\n\n\nEinführung in KI für Beschäftigte in Infrastruktureinrichtungen\, Fokus auf LLMs\, Prompting\, Sicherheit\, Anwendungsfälle und Integration in Hochschul-IT \n\n\n\n\n\n\n\n– Modul II: Rechtliche Grundlagen\n\n\n\nRechtliche Herausforderungen von KI in Bibliotheken: Datenschutz\, Autorschaft\, Urheberrecht\, AI Act. Auswirkungen von KI auf wissenschaftliches Arbeiten und Bewertung rechtlicher Implikationen. \n\n\n\n\n\n\n\n– Modul III: Einführung in KI\n\n\n\nGrundlagen und Prinzipien des maschinellen Lernens\, künstliche neuronale Netze und große Sprachmodelle \n\n\n\n\n\n\n\n– Modul VI: LLMS und ihre Optimierung –  RAG\n\n\n\nTechnische Grundlagen von LLM und GPT-Systemen\, Experimentieren mit LLM-Beispielen zum Verständnis der Funktionsweise\, Diskutieren der Verwendung von datenschutzrechtlich geschützten Material und Dokumenten\, Datenquellen der vorhandenen Modelle\, Finetuning von LLM und LoRA (Low-Rank Adaptation)\, Anpassung von vorhandenen LLM im RAG-System \n\n\n\n\n\n\n\n– Modul V: Chatbots für Mediensammlungen\n\n\n\nFunktionsweise von Chatbots und RAG-Systemen\, Fähigkeiten und Fehler von KI-Modellen einschätzen\, Basiskenntnisse Prompting. \n\n\n\n\n\n\n\n– Modul VII: Agenten: Große Sprachmodelle jenseits von Textverstehen und -generierung einsetzen\n\n\n\nVorstellung aktueller Frameworks zur Kopplung von LLMs mit Agenten. Im Praxisteil setzen Teilnehmenden ein Projekt ihrer Wahl um\, bei der die Kommunikation eines LLM mit einer als Agent einzubindenden externen Funktionalität versucht wird. \n\n\n\n\n\n\n\n– Modul VII: Automatische Erschließung und Fremddatenanreicherung\n\n\n\nEinblick in DNB-Verfahren zur Erschließung digitaler Publikationen\, Fokus auf KI-Technologien und Zukunftsstrategien \n\n\n\n\n\n\n\n– Modul VIII: KI-Strategie / Change Management\n\n\n\nStrategieentwicklung für KI-Projekte (KI-Team zusamenstellen\, Ausgangslage\, Bedarfsermittlung\, Identifizierung von KI-Use Cases\, Stakeholder-Analyse\, Entwicklung von Visionen und Zielen\, KI-Roadmap\,Partizipation von Mitarbeitenden und Kunden) und Basiswissen Changemanagement in KI-Projekten (Kommunikation in KI- und Change-Projekten\, Auswahl und Planung von Changemaßnahmen (Schulungen\, Support\,Handbücher\, Infomaterial etc.)\, Umgang mit Emotionen und Widerständen) \n\n\n\n\n\n\n\n– Modul IX: Chancen und Risiken beim Einsatz von KI\n\n\n\nAnalyse von Chancen und Risiken von KI in der Bibliothekswelt mittels des Wertequadrates\, Schnittstellen zu Psychologie\, Neurowissenschaften und Informatik \n\n\n\n\n\n\n\n– Abschlussprüfung und Feedbackrunde
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SUMMARY:Die Sprachen hinter der KI in der Praxis: Notizen schreiben\, Abläufe automatisieren\, Änderungen zurücknehmen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nHinter jedem KI-Werkzeug arbeiten dieselben vier Sprachen: Markdown für strukturierten Klartext\, die Kommandozeile für Befehle\, Python für kleine Abläufe\, Git für das Sichern und Zurüknehmen von Änderungen. Wer sie in Grundzügen selbst benutzt hat\, verliert die Scheu vor dem Maschinenraum – und versteht\, was eine KI tut\, wenn sie für ihn arbeitet. Der Workshop führt alle vier an einem durchgehenden Werkstück ein: Ein Notizordner wächst Schritt für Schritt – geschrieben in Markdown\, geordnet über die Kommandozeile\, ausgewertet von einem fünfzeiligen Python-Programm\, gesichert mit Git. Gearbeitet wird an einem vorbereiteten Arbeitsplatz im Browser; installiert wird nichts. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nWarum diese vier: Markdown\, Kommandozeile\, Python und Git sind die Sprachen\, in denen KI-Werkzeuge arbeiten – wer sie lesen kann\, versteht\, was eine KI für ihn tut\n\n\n\nMarkdown: Überschriften\, Listen\, Links – die Handvoll Zeichen\, mit denen aus Klartext ein gegliedertes Dokument wird\, lesbar in jedem Editor und für jede KI\n\n\n\nDie Kommandozeile: Ordner anlegen\, Dateien einheitlich benennen\, Inhalte durchsuchen – und wann ein getippter Befehl schneller ist als jede Klickstrecke\n\n\n\nPython lesen und starten: ein Fünfzeiler\, der aus allen Notizen eine Übersicht erzeugt – Zeile für Zeile verstanden\, dann selbst ausgeführt\n\n\n\nGit: den Stand des Ordners sichern\, eine Änderung ansehen und gefahrlos zurüknehmen – das Sicherheitsnetz jeder Arbeit an Dateien\n\n\n\nDas Zusammenspiel: wie die vier Sprachen ineinandergreifen – und dass KI-Assistenten genau diese Bausteine benutzen\, wenn sie Aufträge ausführen\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDas Werkstück ist ein Veranstaltungs-Notizordner einer fiktiven Bibliothek\, der im Lauf des Vormittags durch alle vier Sprachen wandert. Der Arbeitsplatz dafür liegt vorbereitet im Browser – mit Editor\, Kommandozeile\, Python und Git\, ohne dass etwas eingerichtet werden muss. Den fertigen Ordner samt erzeugter Übersicht nehmen die Teilnehmenden mit. \n\n\n\n\nZwei Veranstaltungsnotizen in Markdown schreiben – mit Überschriften\, einer Liste und einem Link\n\n\n\nÜber die Kommandozeile Ordnung schaffen: Unterordner anlegen\, Dateien einheitlich benennen\, eine bestimmte Notiz per Suchbefehl wiederfinden\n\n\n\nDen Python-Fünfzeiler lesen\, ausführen und die erzeugte Übersicht prüfen – dann eine Kleinigkeit ändern und erneut laufen lassen\n\n\n\nMit Git den Stand sichern\, eine Notiz absichtlich beschädigen und den alten Stand mit einem Befehl zurükholen\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende können nach dem Workshop eine Markdown-Notiz schreiben\, einen Ordner per Befehl aufräumen\, ein kleines Python-Programm lesen und starten und einen Dateistand mit Git sichern und zurückholen – die Grundgriffe\, auf denen alles Weitere aufbaut. Vor allem aber können sie einordnen\, was geschieht\, wenn ein KI-Werkzeug genau diese Sprachen benutzt: Aus rätselhaften Begriffen in Anleitungen\, Werkzeugen und Projekten werden lesbare Schritte. \n\n\n\nDer Workshop ist das Praxisformat zum Vortrag ‚Die Sprachen hinter der KI‘ – der Vortrag ist keine Voraussetzung. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkten in Python und digitaler Arbeitsorganisation – Markdown\, Editoren und Versionsverwaltung in der täglichen Wissensarbeit. Information Technology Specialist in der Domäne Python. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: keine Installation; der Arbeitsplatz läuft im Browser (GitHub Codespaces\, im kostenlosen Kontingent eines persönlichen GitHub-Kontos enthalten – Stand Juni 2026).\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVor dem Workshop: schriftliche Anleitung in zwei Schritten – GitHub-Konto anlegen und vorbereiteten Arbeitsplatz im Browser einmal öffnen (ca. 10 Minuten).\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die den Begriffen Markdown\, Python\, Kommandozeile und Git immer wieder begegnen – in KI-Werkzeugen\, Anleitungen und Projekten – und sie selbst einordnen und benutzen wollen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Note-Taking mit Obsidian
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nStrukturierte Notizen sind ein zentrales Werkzeug für reflektiertes Lernen\, kreatives Arbeiten und nachhaltiges Wissensmanagement. Digitale Ansätze eröffnen dabei neue Möglichkeiten\, Gedanken flexibel zu erfassen\, systematisch zu verknüpfen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. \n\n\n\nObsidian ist eine leistungsstarke freie Software für Note-Taking und Wissensorganisation auf Basis einfacher Markdown-Dateien. Sie ermöglicht es\, persönliche Wissensnetzwerke aufzubauen\, Ideen dynamisch zu strukturieren und den eigenen Denkprozess langfristig sichtbar und nachvollziehbar zu machen. \n\n\n\nIn der Veranstaltung wird Obsidian grundlegend vorgestellt. Die Plugin-Architektur wird erläutert\, und es werden ausgewählte Erweiterungen präsentiert\, die das Note-Taking sinnvoll unterstützen. Zentrale Konzepte wie atomare und thematische Notizen\, bidirektionale Verlinkung\, Metadaten-Anreicherung sowie KI-basiertes Themenclustering werden eingeführt\, um einen fundierten Einstieg in die digitale Notizpraxis zu ermöglichen. \n\n\n\nDarüber hinaus werden Optionen zur Verknüpfung mit weiteren Instrumenten des Wissensmanagements\, etwa Literaturverwaltungsprogrammen\, RSS-Feedreadern oder E-Ink-Tablets\, aufgezeigt und diskutiert. \n\n\n\nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation mit: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent\n\n\n\nDr. Jens Mittelbach ist promovierter Anglist und nach Stationen an der SUB Göttingen\, SLUB Dresden und UB Cottbus-Senftenberg seit Beginn 2025 Leiter der Universitätsbibliothek Eu­ro­pa Uni­ver­si­tät Via­drina Frank­furt (Oder). Seine thematischen Schwerpunkte sind u. a. Digitalisierung und Digitale Wissenschaft\, Informationstechnologien und -infrastrukturen\, Future Skills\, New Work sowie Bibliotheksservices der Zukunft. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:DGI Jahrestagung 2026
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nAchtung! Early-Bird-Preise gelten bis zum 24. September 2026.\n\n\n\n\n\n\n\nVeränderung der Handlungspraktiken durch KI für Wissensarbeit und Forschung – Standortbestimmung und Ausblick\n\n\n\n\n\n\n\nAm 5. und 6. November 2026 findet in den Räumlichkeiten des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation in Frankfurt am Main die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Information und Wissen (DGI) statt. Sie bietet einen Rahmen für den persönlichen fachlichen Austausch zwischen Mitgliedern und der Fachcommunity. \n\n\n\nIm Mittelpunkt steht der Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf Arbeitsprozesse – insbesondere in den Bereichen Informationsinfrastrukturen\, Informationsversorgung\, Bibliotheken und Kulturerbeeinrichtungen\, Wissensmanagement\, Wissenschaft\, Forschung\, Lehre sowie Markt- und Wettbewerbsbeobachtung. Wie verändern KI-Werkzeuge die Art\, wie wir Informationen erschließen\, verarbeiten und weitergeben? Welche institutionellen Anpassungen sind notwendig? Wo liegen Chancen – und wo Grenzen? \n\n\n\nDiese Fragen werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: von der individuellen Arbeitspraxis über institutionelle Infrastrukturen bis hin zu gesellschaftlichen und ethischen Implikationen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nZum Programm\n\n\n\n\n\n\n\n\nTagungsgebühren — 5. & 6. November 2026\n\n\n\n\nDGI-Mitglied – 120 €\n\n\n\nDGI-Mitglied ✦ Early Bird bis 24.09. – 95 €\n\n\n\nNicht-Mitglied – 175 €\n\n\n\nNicht-Mitglied ✦ Early Bird bis 24.09. – 150 €\n\n\n\nRentner/innen – 85 €\n\n\n\nStudierende – 25 €\n\n\n\n\nAlle Preise inkl. 7 % MwSt. Early-Bird gilt bis 24.09.2026. Ermäßigte Tarife nur mit Nachweis. Die Differenz zwischen Nicht-Mitglied- und Mitglieds-Tarif entspricht etwa einem DGI-Jahresbeitrag – ein Beitritt lohnt sich!
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SUMMARY:Rechtssichere Prompts? (Fremde) Inhalte beim Input und bei der KI-Auswertung nutzen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Nutzung generativer KI wirft insbesondere auf der Inputseite Rechtsfragen auf. Ob das Verfassen von Prompts\, der Upload geschützter Dokumente zur Auswertung oder das Einspeisen von Inhalten in RAG-Systemen für den Aufbau von Wissensdatenbanken: Wer Daten und fremde Materialien in KI-Anwendungen einbringt\, unterliegt dabei häufig Regularien. \n\n\n\nDer Workshop beleuchtet Handlungsoptionen und Risiken. Anhand konkreter Praxisfälle werden Lösungswege erarbeitet\, um den Einsatz von KI-Tools rechtssicher zu gestalten. \n\n\n\nThemen u.a.\n\n\n\n\nUrheberrechtliche Fragen des Uploads: Rechtliche Einordnung von Content Ingestion\, Vervielfältigungshandlungen\, Schrankenregelungen (wie Text- und Data-Mining)\n\n\n\nDatenschutz beim Prompting: Personenbezogene Daten im Input; technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs): Einsatz von Prompt-Filtern\, Deaktivierung von Trainingsdaten-Nutzung und interne Richtlinien\n\n\n\n\nNicht Thema der Veranstaltung\n\n\n\nRechtsberatung für Einzelfälle oder spezifische institutionelle Projekte \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nMitarbeitende in Wissenschafts- und Kulturerbeeinrichtungen\, Verantwortliche in Bibliotheken und Forschungsdatenzentren\, IT-Verantwortliche sowie Informationsfachleute\, die KI-Anwendungen nutzen oder betreuen. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nFabian Rack arbeitet als Rechtsanwalt bei iRights.Law in Berlin und als Mitarbeiter bei FIZ Karlsruhe im Bereich „Immaterialgüterrechte in verteilten Infrastrukturen“. Fabian Rack ist Mitherausgeber und Co-Schriftleiter des CC-Kommentars\, einem Fachbuch zu den Creative Commons-Lizenzen. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Urheber- und Datenschutzrecht. Er ist regelmäßiger Autor bei iRights.info. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Kommunikation für Information Professionals – Zielorientiert und erfolgreich kommunizieren
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBeschreibung Modul 1 der Reihe Kommunikation für Information Professionals\n\n\n\n \n\n\n\nKommunikation und rhetorische Fähigkeiten sind Schlüsselkompetenzen für den beruflichen Erfolg. Dies gilt besonders für Berufe\, in denen der Transfer von Informationen und Wissen im Zentrum steht und die sich im Zeitalter von Internet\, Open Access\, automatischen Inhaltserschließungsmethoden und künstlicher Intelligenz immer wieder neu positionieren müssen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn diesem Seminar lernen Sie\n\n\n\n\ngrundlegenden Modelle und Thesen zur Kommunikation\,\n\n\n\nKommunikation\, Kommunikationsprozesse und -probleme besser zu verstehen\,\n\n\n\nKommunikationsstile sowie die Merkmale eines überzeugenden Auftritts\n\n\n\nsich selbst sowie ihre Produkte und Serviceangebote verständlich und selbstbewusst zu präsentieren\,\n\n\n\nGespräche professionell vorzubereiten\, durchzuführen und abzuschließen.\n\n\n\n\nAbschließend erhalten Sie Literaturempfehlungen\, Links und Tipps zur weiteren Beschäftigung mit den Seminarthemen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDieses DGI-Praxisseminar kann auch in Kombination mit den DGI-Praxisseminaren „Rhetorik und Präsentationstechniken: Ideen und Produkte überzeugend vermitteln“ und „Planung\, Moderation und Dokumentation von Workshops und Teambesprechungen“ besucht werden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferentin\n\n\n\nGudrun Schmidt ist Beraterin und Trainerin für Informationsorganisation\, Wissensmanagement und Kommunikation mit langjähriger Berufspraxis in der Informationsbranche sowie in internationalen Projekten. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 10 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI-Kompetenzen vermitteln: Mit dem IKKI-Modell zur strukturierten Integration
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nStudierende nutzen generative KI im Studienalltag häufig ohne ein fundiertes Verständnis der Funktionsweise\, Möglichkeiten und Grenzen. Bibliotheken können hier eine zentrale Rolle übernehmen\, indem sie KI-Kompetenzen gezielt in bestehende Angebote zur Informationskompetenz integrieren. Gleichzeitig fehlen in der Praxis oft die Ressourcen\, um zusätzliche Schulungsformate aufzubauen. Zudem verändern sich KI-Tools schnell\, sodass reine Tool-Schulungen kaum nachhaltig sind. Umso wichtiger ist ein strukturierter Ansatz\, der bestehende Formate nutzt und weiterentwickelt. \n\n\n\nDer Workshop stellt das IKKI-Stufenmodell vor. Ein praxisorientiertes Kompetenzmodell zur systematischen Integration generativer KI in die Informationskompetenz. Auf dieser Grundlage wird gezeigt\, wie bestehende Angebote angepasst und sinnvoll erweitert werden können\, ohne zusätzliche Formate entwickeln zu müssen. \n\n\n\nDie Teilnehmenden lernen ein praxiserprobtes Modell kennen und erhalten konkrete Ansatzpunkte\, um KI-Kompetenzen ressourcenschonend und nachhaltig in ihre Lehrpraxis zu integrieren. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nBibliotheksmitarbeitende mit Schulungs- und Lehrverantwortung \n\n\n\nReferent\n\n\n\nKira Hoffmann ist Academic Liaison Librarian bei der IU Internationale Hochschule und beschäftigt sich in ihrer Arbeit insbesondere mit der Vermittlung von Informations- und KI-Kompetenzen in Bibliotheken. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Rhetorik und Präsentationstechniken: Ideen und Produkte überzeugend vermitteln
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBeschreibung\n\n\n\nDas Modul baut auf dem Online-Seminar Kommunikation für Information Professionals I: „Zielorientiert und erfolgreich kommunizieren“ auf. Der Schwerpunkt liegt hier jedoch auf der gemeinsamen Analyse und dem Einüben erfolgreicher Präsentationstechniken. Viel Raum nehmen praktische Übungen ein\, die inhaltlich an Ihrer beruflichen Praxis und Ihren konkreten Fragestellungen ausgerichtet sind\, Dabei geht es zum einen darum\, wie wir unseren Kunden\, Auftraggebern oder Vorgesetzten den Nutzen unserer Arbeit oder auch neue Ideen in Kürze überzeugend – z.B. mit der sogenannten „Elevator Pitch“-Methode – vermitteln können. Ganz allgemein befassen wir uns darüber hinaus mit den Erfolgskriterien für Präsentationen\, Reden und Vorträgen. Auch zu diesem Seminar gibt es weiterführende Literaturempfehlungen\, Links und Arbeitsblätter. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDieses Online-Seminar kann als auch in Kombination mit dem DGI-Praxisseminar Kommunikation für Information Professionals I besucht werden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferentin\n\n\n\nGudrun Schmidt ist Beraterin und Trainerin für Informationsorganisation\, Wissensmanagement und Kommunikation mit langjähriger Berufspraxis in der Informationsbranche sowie in internationalen Projekten. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 10 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Vom Vibe-Coding zum gehosteten Produkt – Wie bekomme ich die Seite online?
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Erstellung und Veröffentlichung einer eigenen Website stellt für viele Einsteiger eine zentrale Herausforderung dar. Während erste Entwürfe im Rahmen von sogenanntem „Vibe-Coding“ entstehen können – die schnelle Prototypentwicklung mit Hilfe von KI – erfordert die Überführung dieser Prototypen in ein öffentlich zugängliches\, gehostetes Produkt ein grundlegendes Verständnis technischer und organisatorischer Prozesse. \n\n\n\nDieser Workshop vermittelt \n\n\n\nden Teilnehmenden die wesentlichen Schritte von der lokalen Entwicklung bis zur Bereitstellung im Internet.  \n\n\n\nIm Mittelpunkt stehen folgende Lernziele\n\n\n\n\nVerständnis der Hosting-Grundlagen: Einführung in die Konzepte von Webhosting\, Domains und Deployment.\n\n\n\nVergleich von Hosting-Optionen: Analyse kostenloser und kostenpflichtiger Plattformen sowie deren Einsatzszenarien.\n\n\n\nPraktische Umsetzung: Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Veröffentlichung einer Website mittels gängiger Tools (z. B. GitHub Pages).\n\n\n\nBest Practices: Grundlegende Aspekte zu Performance und Sicherheit.\n\n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nDie Veranstaltung richtet sich insbesondere an Einsteiger mit ersten Erfahrungen in HTML/CSS oder No-Code-Tools\, die ihre Projekte eigenständig online verfügbar machen möchten. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nDr. Daniel Schiffner ist Arbeitsbereichsleiter der Bildungsinformatik am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Anwendung von maschinellem Lernen und Data Science im Bildungsbereich. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung.\n\n\n\nSoftware: Aktueller Webbrowser (z. B. Chrome\, Firefox) \n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Gute Datenstrukturen: eine Zeile pro Vorgang\, eine Spalte pro Merkmal\, ein Wert pro Zelle
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nListen entstehen im Arbeitsalltag nebenbei – eine Spalte dazu\, eine Zelle eingefärbt\, eine Zwischensumme für den Bericht – und sehen am Ende ordentlich aus. Sobald aber jemand zählen\, filtern oder zwei Listen verbinden will\, beginnt das Umbauen von Hand: Filter greifen ins Leere\, Summen stimmen nicht\, und nach der nächsten Aktualisierung geht alles von vorn los. Der Workshop vermittelt die wenigen Strukturregeln\, die darüber entscheiden\, ob eine Tabelle sich auswerten lässt. Wer sie beim Anlegen einer Liste beachtet\, spart das Umbauen für immer: Filter\, zusammenfassende Auswertungen und Power Query – die in Excel eingebaute Datenaufbereitung – funktionieren dann auf Anhieb. Die Regeln gelten unabhängig vom Werkzeug; geübt wird in Excel\, an Beispielen aus dem Bibliotheks- und Informationsalltag. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nDatenliste und Bericht auseinanderhalten: Eine Datenliste ist zum Auswerten gebaut\, ein Bericht zum Lesen – wer beides in eine Tabelle packt\, bekommt eine Tabelle\, die keines von beiden gut kann\n\n\n\nDie drei Grundregeln anwenden: eine Zeile pro Vorgang\, eine Spalte pro Merkmal\, ein Wert pro Zelle\n\n\n\nTypische Regelverstöße erkennen: Name und Vorname in einer Zelle\, Währungszeichen im Betrag\, ‚o.J.‘ in der Jahresspalte – und welche Auswertung an welchem Verstoß scheitert\n\n\n\nNummerierte Spalten wie Thema_1 bis Thema_3 entschärfen: warum sie jedes Auszählen zur Handarbeit machen – und wie die Einträge wieder auswertbar werden\, sobald sie untereinander in einer Spalte stehen statt nebeneinander in dreien\n\n\n\nFeste Angaben auslagern: Lieferantennamen\, Kategorien und andere Stammdaten in eine eigene kleine Tabelle – einmal gepflegt\, in jeder Liste richtig\n\n\n\nListen verbindbar anlegen: eine gemeinsame Kennung (ein Schlüssel) in beiden Tabellen\, über die sich etwa Bestellliste und Lieferantenliste später eindeutig zusammenführen lassen\n\n\n\nHerkunft als Spalte erfassen: steht der Standort oder das Jahr nur im Dateinamen oder Blattnamen\, geht diese Angabe beim Zusammenführen mehrerer Listen verloren\n\n\n\nWas Excel nicht lesen kann: Farben als Markierung\, verbundene Zellen\, Leerzeilen und Zwischensummen – und wie eine zusätzliche Spalte dieselbe Information auswertbar macht\n\n\n\nEine Erfassungsvorlage anlegen\, die gute Struktur von selbst entstehen lässt: Auswahllisten für feste Werte\, einheitliche Datums- und Zahlenformate\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nWir arbeiten an vorbereiteten Beispieldaten – Erwerbungslisten\, Veranstaltungsanmeldungen\, Meldungen mehrerer Standorte – jeweils als Paar: dieselbe Information einmal so\, wie die Liste nebenbei entstanden ist\, und einmal so\, dass sie sich auswerten lässt. Die gezeigten Muster lassen sich auf vergleichbare Listen aus anderen Verwaltungskontexten übertragen. \n\n\n\n\nAn drei typischen Alltagslisten die verletzte Regel aufspüren und sehen\, an welcher Stelle die Auswertung scheitert\n\n\n\nEine als Bericht formatierte Liste in eine auswertbare Datenliste überführen\n\n\n\nImmer wieder eingetippte Namen in eine Stammdaten-Tabelle auslagern und über ein Kürzel als gemeinsame Kennung mit der Liste verbinden\n\n\n\nEine Erfassungsvorlage aufbauen und mit Beispielfällen befüllen\n\n\n\nDie Gegenprobe führen: dieselbe Frage – etwa Summen je Sachgebiet – an der alten und an der neuen Struktur stellen\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende erkennen auf einen Blick\, ob eine Tabelle sich auswerten lässt\, und legen neue Listen so an\, dass Filtern\, Zählen und Verbinden ohne Umbau funktionieren. Wer die Regeln benennen kann\, kann sie außerdem einer KI mitgeben: Aus ‚räum das mal auf‘ wird ein präziser Auftrag – eine Zeile pro Vorgang\, Stammdaten in eine eigene Tabelle\, Herkunft als Spalte –\, mit dem ein KI-Assistent beim Aufräumen gewachsener Listen helfen kann. Als Arbeitsmittel nehmen die Teilnehmenden eine Erfassungsvorlage und eine einseitige Checkliste mit. \n\n\n\nIn sich abgeschlossen. Grundlegende Computerkenntnisse genügen; es reicht\, Excel-Dateien öffnen und Zellen ausfüllen zu können. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkten in Datenbanktechnologien\, Datenanalyse und Prozessautomatisierung – SQL\, Power Query\, KNIME. Microsoft Office Specialist Expert (Excel); Information Technology Specialist in den Domänen Databases und Data Analytics. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax.12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: Excel (Microsoft 365 oder Excel 2019/2021).\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; es genügt\, Excel-Dateien öffnen und Zellen ausfüllen zu können. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVorbereitung: keine; die Beispieldateien werden zu Beginn des Workshops ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die Listen anlegen oder pflegen – Erwerbungen\, Anmeldungen\, Bestände\, Projekte – und diese Listen auch auswerten müssen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Sweetspot statt Workaround: Aufgaben einordnen\, Werkzeuge wählen\, Wechselpunkte erkennen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Monatsliste\, die jedes Mal von Hand aus drei Quellen zusammengebaut wird; die Auswertungsdatei\, die nur noch eine Kollegin versteht; das Tagungsplakat\, das in PowerPoint zerspringt – der Arbeitsalltag läuft voller Workarounds. Die Werkzeuge sind dabei meist längst da; es fehlt die Entscheidung\, wann welches dran ist. Der Workshop trainiert genau diese Entscheidung: Jedes Werkzeug hat einen Sweet Spot (dafür ist es gebaut)\, eine Grauzone (geht\, aber mit Kosten) und einen No-Go-Bereich (der Workaround wird teurer als der Wechsel). Geübt wird das Einordnen an Fällen aus dem Bibliotheksalltag; an den Wechselpunkten führt der Referent live vor\, was der Sweet Spot gegenüber dem Workaround bedeutet. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nSweet Spot\, Grauzone\, No-Go: das Dreizonen-Modell\, mit dem sich jedes Werkzeug einer Aufgabe zuordnen lässt – oder eben begründet ablehnen\n\n\n\nDer Fünf-Fragen-Schnellcheck vor jeder Werkzeug-Entscheidung: Wiederholt sich das? Wie viele arbeiten daran? Wie viele Quellen? Muss es nachvollziehbar bleiben? Muss es layoutgetreu ausgegeben werden?\n\n\n\nDatenarbeit: wann eine Liste in Excel gut aufgehoben ist\, wann Power Query übernimmt und wann ein Skript die ehrlichere Antwort ist – mit Wechselpunkt-Vorführung\n\n\n\nAuswertung und Visualisierung: das schnelle Excel-Diagramm\, das interaktive Dashboard in Power BI\, die publikationsreife Grafik in R – und woran man den Wechselpunkt erkennt\n\n\n\nLayout: was Word und PowerPoint gut tragen und ab wann Flyer\, Plakat oder Broschüre ein Layoutwerkzeug wie Affinity brauchen – mit Wechselpunkt-Vorführung\n\n\n\nDie Leitfrage für sechs Monate später: Funktioniert das noch\, wenn ich nicht mehr da bin? Wartbarkeit\, Personenabhängigkeit und stille Folgekosten als Entscheidungskriterien\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nGeübt wird das Entscheiden – an vorbereiteten\, vollständig fiktiven Fallvignetten aus dem Bibliotheks- und Verwaltungsalltag\, von der monatlichen Erwerbungsliste bis zum Veranstaltungsplakat. Software installieren die Teilnehmenden nicht: Die Werkzeuge zeigt der Referent an den Wechselpunkten live. \n\n\n\n\nFallvignetten in Kleingruppen durch den Fünf-Fragen-Schnellcheck schicken: entscheiden\, begründen\, an der Entscheidungsmatrix auflösen\n\n\n\nEine Grauzonen-Vignette zu Ende rechnen: was der Workaround heute kostet und was der Wechsel kosten würde\n\n\n\nAn zwei Vorführungen den Wechselpunkt sehen: dieselbe Aufgabe als Handarbeit im vertrauten Werkzeug und im Sweet-Spot-Werkzeug\n\n\n\nZum Abschluss eine ungesehene Vignette allein einordnen – die Generalprobe für den eigenen Alltag\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende erkennen nach dem Workshop in einer Minute\, ob eine Aufgabe im richtigen Werkzeug liegt – bevor Tage in einen Workaround wandern. Sie können eine Werkzeug-Entscheidung gegenüber Kolleginnen\, Kollegen und Vorgesetzten mit Kriterien begründen\, und sie wissen\, welche Vertiefung sich für ihren Arbeitsplatz lohnt\, bevor sie gebucht wird. Die Entscheidungsmatrix und der Fünf-Fragen-Schnellcheck gehen als Handout mit. \n\n\n\nIn sich abgeschlossen. Der Workshop setzt keines der besprochenen Werkzeuge voraus. Grundlegende Computerkenntnisse und Alltagserfahrung mit Office-Werkzeugen genügen. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie; die Werkzeuge dieses Workshops – von Excel und Power Query über Power BI und R bis zur Affinity-Suite – unterrichtet er dort in eigenen Kursen. Microsoft Office Specialist Expert (Excel); Information Technology Specialist in der Domäne Data Analytics. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: keine – die Werkzeuge führt der Referent vor.\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse und Alltagserfahrung mit Office-Werkzeugen; Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVorbereitung: keine; Fallvignetten und Entscheidungsmatrix werden zu Beginn ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die regelmäßig vor der Frage stehen\, ob ihre Listen\, Auswertungen und Druckprodukte noch im richtigen Werkzeug liegen – und die diese Entscheidung künftig begründen statt erraten wollen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Planung\, Moderation und Dokumentation von Workshops und Teambesprechungen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungen planen und erfolgreich gestalten\, Workshop-Planung und Moderation \n\n\n\nWorkshops spielen im Arbeitsleben eine wichtige Rolle. Die Anlässe sind vielfältig\, so werden Workshops zum Beispiel für Projektplanung\, Teambildung\, Konfliktlösung\, Einführung neuer Produkte\, Organisationsentwicklung und Change-Prozesse durchgeführt. Eine detaillierte Planung ist eine wichtige Voraussetzung – wenn auch nicht die Garantie – für einen erfolgreichen Workshop. Bei unerwarteten Verläufen ist häufig auch das Improvisationstalent des Moderators/der Moderatorin gefragt. \n\n\n\nIn diesem Online-Seminar lernen Sie\, Workshops und andere Teamveranstaltungen erfolgreich vorzubereiten und ergebnisorientiert zu moderieren. \n\n\n\n Im Einzelnen befassen wir uns mit:  \n\n\n\n\nder Zieldefinition\n\n\n\nden Workshop-Teilnehmer*innen\n\n\n\ndem Drehbuch und Workshop-Design\n\n\n\ndem Arbeiten im Plenum und in Kleingruppen\n\n\n\nder Moderationsplanung\n\n\n\nverschiedenen Workshoptypen\, Methoden und Moderationstechniken\n\n\n\nsowie dem Umgang mit Konflikten\, die in Workshops auftreten können.\n\n\n\n\nGerne können wir dabei auch exemplarisch an Ihren Interessen und Erfahrungen anknüpfen und auf eventuell bevorstehende Workshop-Pläne von Ihnen eingehen. \n\n\n\n\n\nReferentin:\n\n\n\nGudrun Schmidt ist Beraterin und Trainerin für Informationsorganisation\, Wissensmanagement und Kommunikation mit langjähriger Berufspraxis in der Informationsbranche sowie in internationalen Projekten. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl:\n\n\n\nmaximal 10 Personen \n\n\n\nTool / Technik:\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten:\n\n\n\nEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Faktencheck 2.0 - KI-Content entlarven
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nKI-generierte Bilder\, Videos und „Deepfakes“ verbreiten sich rasend schnell \n\n\n\n–  und gefährden die Glaubwürdigkeit journalistischer Arbeit. In diesem kompakten Workshop lernen Sie die zuverlässigsten Techniken\, Tools und Tricks\, um KI-Content sicher zu erkennen und zu verifizieren. Sie erfahren\, worauf Profis achten\, welche Spuren KI-Systeme hinterlassen und wie Sie Fakes entlarven\, bevor sie viral gehen. \n\n\n\nInhalte des Webinars \n\n\n\n\nErkennung typischer visueller und technischer Spuren von KI-generierten Bildern und Videos.\n\n\n\nKennenlernen der wichtigsten Methoden zur Überprüfung von KI-Content – von Basis-Checks bis zu fortgeschrittenen Analyseverfahren.\n\n\n\nKennenlernen aktueller Tools\, Fallstricke und der zentralen Herausforderungen im Umgang mit manipulierten Medien.\n\n\n\n\nMethodenInputvortrag\, Beispiele aus laufenden Fällen\, Diskussion eigener Erfahrungen. \n\n\n\nDer Workshop richtet sich anBibliothekare\, Dokumentare und Informationsspezialisten\, die in ihrer täglichen Arbeit Informationen prüfen und verifizieren. \n\n\n\nReferentThiemo Kremser ist ein vielseitiger Experte auf dem Gebiet der digitalen Recherche. Er arbeitet als Informationsspezialist\, Faktenchecker und Trainer für digitale Recherche. Er gibt KI-Crashkurse für den Verein für Medieninformation und Mediendokumentation (vfm).https://www.linkedin.com/in/thiemo-kremser-digital \n\n\n\nTeilnehmeranzahlmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / TechnikBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKostenEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Einführung ins Prompten für Informationsspezialisten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nNiveau: Einführung · Keine Vorkenntnisse im Prompten oder in KI-Tools erforderlich\n\n\n\nSprachmodelle und Bildgeneratoren sind in vielen Arbeitskontexten angekommen – aber wie formuliert man Anweisungen so\, dass brauchbare Ergebnisse entstehen? Der Workshop vermittelt die Grundlagen des Promptens und gibt Gelegenheit\, verschiedene Tools für Text- und Bildgenerierung direkt auszuprobieren: ohne Vorwissen\, mit konkreten Aufgaben zu verschiedenen Anwendungszwecken. \n\n\n\nGerne können Sie im Vorfeld eigene Anwendungsszenarien einreichen\, für die Sie Text- oder Bildmaterial erstellen möchten. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nKI-basierte Tools zur Text- und Bildgenerierung – Überblick und Ausprobieren ohne Anmeldung\n\n\n\nGrundlagen des Promptens: wie Anweisungen aufgebaut sind und warum Formulierungen den Unterschied machen\n\n\n\nPrompts überarbeiten und für eigene Zwecke anpassen\n\n\n\nPromptbibliotheken kennenlernen und gezielt darin suchen\n\n\n\nKI-generierte Inhalte kenntlich machen: Kriterien und praktische Hinweise für den transparenten Einsatz\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDie Teilnehmenden erproben Prompts für verschiedene Zwecke – Begriffserläuterungen\, Zeitplanerstellung\, Kursbeschreibungen\, Textkorrektur – und wenden das Gelernte anschließend auf die Bilderstellung an. Einzel- und Teamarbeit wechseln sich ab; Ergebnisse werden gemeinsam besprochen. \n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende kennen nach dem Workshop die Grundlagen des Promptens und können Anweisungen für gängige Aufgaben selbstständig formulieren und anpassen. Sie wissen\, wie sie geeignete generative KI-Werkzeuge auswählen\, kennen mindestens zwei Promptbibliotheken und können KI-generierte Inhalte für andere transparent kennzeichnen. \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nJohanna Gröpler ist kommissarische Teamleiterin Auskunft & Teaching Library und Schreibberaterin an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin. Sie ist Gründungsmitglied des Virtuelles Kompetenzzentrum: Künstliche Intelligenz in Bildung\, Wissenschaft & Arbeitswelt (VK:KIWA)\, im Vorstand des Vereins PARWIN Promoting Academic Research and Writing – an International Network sowie Mitglied der DGI-Fachgruppe Information und Gesellschaft. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nVoraussetzung\n\n\n\nGrundkenntnisse zur Funktionsweise großer Sprachmodelle beispielsweise durch das Praxisseminar „ChatGPT & Co. – Einführung in generative Texttools“. \n\n\n\nEine Registrierung für Tools ist nicht notwendig. \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Medienkompetenz von Senior*innen fördern - Tipps für Mitarbeitende in Bibliotheken
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nViele Senior*innen tun sich noch immer schwer mit der Nutzung von digitalen Medien\n\n\n\nDigitale Medien bestimmen jedoch zunehmend den gesellschaftlichen Alltag. Sie nutzen zu können ist ein wichtiger Bestandteil der Teilhabe an dieser Gesellschaft. Bibliotheken kommt in der Vermittlung der erforderlichen Alltagskompetenzen für die Wahrnehmung dieses Rechts auf Teilhabe eine wesentliche Rolle zu\, z.B. mit passenden Informationsveranstaltungen und Qualifizierungsangeboten für die Zielgruppe.Der Workshop bietet einen Überblick über Themen und didaktische Methoden\, die eingesetzt werden können\, um Senior*innen den Einstieg in die digitale Welt zu ermöglichen oder zu erleichtern. Vielfältige praktische Erfahrungen fließen darin ein. Der Workshop kann eine Grundlage dafür bieten\, ein bibliothekseigenes Konzept für Fortbildungsangebote für Senior*innen unter Berücksichtigung der verschiedenen Interessen und Anforderungen zu entwickeln.  Ein Erfahrungsaustausch wird den Workshop abrunden. \n\n\n\nReferentinChrista Rahner-Göhring ist Diplom-Pädagogin\, Infobrokerin und Social Media Managerin. Neben ihrer Dozententätigkeit für das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg\, die Volkshochschule oder die Medienakademie Baden-Württemberg e. V. berät sie kleine und mittelständische Unternehmen bei Online-Marketing-Maßnahmen wie Suchmaschinen-Optimierung und Social Media Marketing. \n\n\n\n \n\n\n\nTeilnehmeranzahlmaximal 10 Personen \n\n\n\nTool / TechnikBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKostenEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)\,  \n\n\n\nEUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Python mit KI: Code lesen\, beurteilen\, einsetzen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nKI-Assistenten schreiben heute auf Zuruf brauchbaren Programmcode. Wer ihn einsetzt\, mussverstehen\, was geliefert wird — und beurteilen können\, ob der Code die gestellte Aufgabe wirklichlöst.  \n\n\n\nDer zweiteilige Kurs vermittelt am ersten Vormittag die acht zentralen Programmierkonzeptein Python; am zweiten Vormittag stehen die Arbeit mit dem KI-Assistenten und die Beurteilungdes generierten Codes im Mittelpunkt. \n\n\n\nInhalte Tag 1 — Die acht Programmierkonzepte\n\n\n\n \n\n\n\n\nMit Google Colab im Browser programmieren: Notebooks anlegen\, Code ausführen\, Ergebnisse teilen\n\n\n\n\n\nVariablen — Werte benennen und wieder hervorholen\n\n\n\n\n\nDatentypen — Werte unterscheiden: Text\, Zahl\, Wahrheitswert\, Liste\, Wörterbuch\, Tabelle\n\n\n\n\n\nOperatoren und Ausdrücke — was rechnet\, vergleicht\, verbindet\n\n\n\n\n\nFunktionen — wiederkehrende Schritte zusammenfassen\n\n\n\n\n\nBedingungen — auf unterschiedliche Datenlagen reagieren\n\n\n\n\n\nSchleifen — eine Aufgabe über alle Einträge einer Liste wiederholen\n\n\n\n\n\nModule — fertige Werkzeuge einbinden\, etwa zum Lesen von CSV-Dateien\, für Datumsoperationen oder für Abfragen an Web-APIs\n\n\n\n\n\nFehler — was Python sagt\, wenn etwas schiefgeht\, und wie sich die häufigsten Stolperstellenlesen lassen\n\n\n\n\nInhalte Tag 2 — Mit dem KI-Assistenten arbeiten\n\n\n\n\nWas KI-Assistenten beim Programmieren leisten\n\n\n\n\n\nAufträge präzise formulieren: was die KI braucht\, um nützlichen Code zu liefern\n\n\n\n\n\nGenerierten Code lesen\, kommentieren und in eigenen Worten fassen\n\n\n\n\n\nTypische Fehlerklassen erkennen: Code mit falschen Annahmen\, erfundene Bibliotheken\,fehlende Behandlung leerer Einträge\, übersehene Sonderfälle\n\n\n\n\n\nIteratives Nachsteuern: Anpassungen anfordern\, Fehlermeldungen zurückspielen\, Schritt für Schritt nachschärfen\n\n\n\n\n\nWerkzeugwahl: wann KI-gestütztes Programmieren trägt und wann ein anderes Werkzeug besser passt\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nWir arbeiten an Aufgaben\, in denen Logik gefragt ist — Verzweigungen\, Validierung\, Fehlerbehandlung\, Web-Abfragen mit Pagination\, Dateisystem-Aktionen oder KI-gestützte Klassifikation: \n\n\n\n\nAus einer ISBN-Liste über die Open Library — einen frei zugänglichen Web-Katalog fürBuchmetadaten — automatisch Buchtitel\, Autoren und Erscheinungsjahr abrufen\n\n\n\n\n\nDOIs (Digital Object Identifier\, eindeutige Kennung wissenschaftlicher Publikationen) überdie Crossref-API zu vollständigen Zitationsangaben anreichern\n\n\n\n\n\nAus digitalen PDF-Dokumenten — Rechnungen\, Bestellbestätigungen\, digitale Aktenausdrucke — Beträge\, Daten und Lieferanten- oder Aktenzeichen-Angaben automatisiertauslesen\n\n\n\n\n\nGrößere Dateisammlungen nach inhaltlichen Regeln umbenennen oder in Ordnerstrukturenumsortieren\n\n\n\n\n\nTitel oder Aktenbeschreibungen mit einem KI-Assistenten in standardisierte Schlagworte überführen\n\n\n\n\nDie gezeigten Techniken lassen sich auf vergleichbare Aufgaben aus anderen Verwaltungskontextenübertragen. \n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende können KI-generierten Python-Code in seinen übergeordneten Strukturen wiedererkennen — eine Schleife\, eine Funktionsdefinition mit zugehörigem Aufruf\, das Laden einerDatei — und einschätzen\, ob er zur gestellten Aufgabe passt. Der Schwerpunkt liegt aufMustererkennung\, nicht auf dem Detailverständnis jedes einzelnen Sprachausdrucks. \n\n\n\nDas Webinar richtet sich an \n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen und Verwaltungen\, die mit KI mehrmachen wollen als Texte umformulieren — kleine Datenaufgaben automatisieren\, Listen verarbeiten\, wiederkehrende Schritte zusammenfassen. Programmiererfahrung ist nicht vorausgesetzt \n\n\n\nAchtung!\n\n\n\nDie Veranstaltung findet am 23. und 24. November jeweils von 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr statt. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent amWeiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\,mit Schwerpunkten in angewandter KI\, Datenanalyse und KI-Didaktik. Curriculum-Entwicklungin den Feldern KI und Datenanalyse\, unter anderem zur Migration von Legacy-Systemen (etwaVBA zu Python). Aktive Arbeit mit agentischen KI-Systemen und dem Model Context Protocol(MCP). \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\n8 bis 12 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). Die Seminare finden überZoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderesAudiosystem. \n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung. \n\n\n\nSoftware: Aktueller Webbrowser (z.B. Chrome\, Firefox); Google-Konto für Google Colabals Programmierumgebung (läuft im Browser\, keine Installation). \n\n\n\nKI-Assistent: Zugang zu einem KI-Assistenten der eigenen Wahl. \n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. \n\n\n\n \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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