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SUMMARY:KI-Schreibwerkstatt I für Anfänger:innen mit keinem oder wenig Vorwissen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKI-basierte Texttools für die eigene Arbeit nutzen\n\n\n\nDurch die Veröffentlichung von ChatGPT stehen generative Tools auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) nun auch im Fokus der breiten Öffentlichkeit. Diese basieren zumeist auf Large Language Models LLM und können sprachlich erstaunlich gute Texte produzieren. Dadurch entsteht der Eindruck\, dass auch der Inhalt korrekt sein muss. Doch noch oft „halluzinieren“ diese Anwendungen. Zudem stellen sich rechtliche Fragen – woher werden die Textteile genommen? Was passiert mit den Eingaben? \n\n\n\nDieses Praxisseminar führt Sie für eine erste Orientierung in die Welt der generativen KI-Tools ein. Sie erhalten einen Einblick in die Entwicklung und Funktionsweise und können dann selbst eine konkrete Aufgabe bearbeiten. \n\n\n\nIm Anschluss diskutieren wir Ihre Eindrücke und Fragen: Könnten Sie sich vorstellen\, ein KI-Tool in Ihre Arbeitsabläufe zu integrieren? Welche Aufgaben ließen sich mit KI-Tools unterstützen? Welche Hürden sehen Sie? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich durch die rasante Entwicklung wie ChatGTP und andere Anwendungen? \n\n\n\nFolgende Tools werden vorgestellt:\n\n\n\n\nChatGPT: https://chat.openai.com/ (Anmeldung mit E-Mail-Adresse und Telefonnummer erforderlich; kostenlose Version vorhanden; browserbasiert)\n\n\n\nPerplexity: https://www.perplexity.ai/ (Anmeldung nicht notwendig)\n\n\n\nBingChat: https://bing.com/chat Browsererweiterung für Chrome. (ohne Anmeldung begrenzter Funktinsumfang auf Basis von GPT-4)\n\n\n\n\n \n\n\n\nMethoden: \n\n\n\nImpulsvortrag\, Einzelarbeit\, Teamarbeit\, Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferentin: \n\n\n\nJohanna Gröpler ist stellvertretende Teamleiterin Auskunft & Teaching Library\, Schreibberatung an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin. Sie ist Gründungsmitglied des virtuellen Kompetenzzentrums „Schreiben lehren und lernen mit KI“ sowie des Vorstand des Vereins PARWIN Promoting Academic Research and Writing – an International Network \n\n\n\nTeilnehmeranzahl:\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTechnik:\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nTools:\n\n\n\nFür eine aktive Bearbeitung einer konkreten Aufgabe im Seminar ist es ratsam\, wenn Sie sich vorab bei den aufgeführten Tools anmelden\, sofern dies notwendig ist (s. Liste) \n\n\n\nKosten:\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 98\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Metaversum – welche Chancen eröffnen sich für Informationsanbieter?
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBibliotheken und andere Informationsanbieter haben die Chance\, bei der inhaltlichen Gestaltung des „Web 4.0“ (Metaversum / engl. Metaverse) ganz vorne dabei zu sein. Hierbei geht es ausdrücklich nicht darum\, nur dem nächsten Hype aus dem Silicon Valley zu folgen\, sondern Ihren Nutzern oder Kundinnen ganz neue Möglichkeiten der Wissensgenerierung und der Interaktion zu ermöglichen. Die physische Realität fließt mit der digitalen in der „phygitalen“ Welt zusammen und schafft so nie gekannte Erlebnisräume. \n\n\n\nIm Seminar lernen Sie:\n\n\n\n\nFormen des Metaversums kennen\n\n\n\ndie Bedeutung des Metaversums für Ihr Dienstleistungsangebot einzuschätzen\n\n\n\nKommunikations-/Interaktionskanäle des Metaversums und deren Besonderheiten kennen\n\n\n\ndie Möglichkeiten des Metaversums in Ihre Marketing-/PR-Strategie zu integrieren\n\n\n\nein rundes Bild in der Außendarstellung zu zeichnen\n\n\n\nu.v.m.\n\n\n\n\nIm Anschluss an das Seminar erhalten Sie weitere Literaturempfehlungen\, praktische Links und Hinweise zur weiteren Vertiefung des Themas – und natürlich ein Teilnahmezertifikat. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent:Diplom-Soziologe Michael Borchardt ist Berater\, Coach und Trainer für Ihre Fragen rund um Content für digitale Kanäle und -Medien. Er bringt langjährige Erfahrung als Informationsmanager in (Groß-)Unternehmen und Verbänden mit. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl:maximal 10 Personen \n\n\n\nTool / Technik:Benötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nMethoden:Theoretische Teile und praktische Übungen wechseln sich im Praxisseminar ab – und Sie werden viel Raum zur Erarbeitung Ihrer eigenen Ideen haben und diese den Workshop-Teilnehmenden vorstellen und mit diesen diskutieren können. \n\n\n\nKosten:EUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 98\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz in Bibliotheken und der Hype um Large Language Models – trojanische Sau oder willkommenes Arbeitspferd?
DESCRIPTION:Anmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMit dem Aufkommen von Anwendungen wie ChatGPT ist der Hype um die Künstliche Intelligenz in der Öffentlichkeit in allerjüngster Zeit erneut angefacht worden. Der letzte sogenannte KI-Winter ist jedoch bereits seit 2012 vorbei\, und seither sind auch im Open-Source-Bereich eine Fülle an implementierten Machine-Learning-Methoden entstanden\, die tatsächlich einsetzbar sind – auch und gerade an Bibliotheken. \n\n\n\nEin Beispiel: Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft betreibt seit 2016 eigene angewandte Forschung im Bereich Machine Learning mit dem Zweck\, praktikable Lösungen für eine automatisierte oder maschinell unterstützte Inhaltserschließung zu entwickeln. 2020 begann ein Team an der ZBW die Konzeption und Implementierung einer Softwarearchitektur\, die es ermöglichte\, diese prototypischen Lösungen in einen produktiven Dienst zu überführen und mit den bestehenden Nachweis- und Informationssystemen zu verzahnen. Sowohl die angewandte Forschung als auch die für dieses Vorhaben („AutoSE“) notwendige Softwareentwicklung sind direkt im Bibliotheksbereich der ZBW angesiedelt\, werden kontinuierlich anhand des State of the Art vorangetrieben und profitieren von einem engen Austausch mit den Verantwortlichen für die intellektuelle Inhaltserschließung. Der produktive Dienst läuft seit Mitte 2021 und hat seither bereits über 1\,6 Mio. Metadatensätze verschlagwortet. Aus diesem Praxisbeispiel lassen sich einige notwendige Bedingungen ableiten\, um Machine-Learning-Lösungen überhaupt erfolgreich an einer Institution für die Inhaltserschließung einsetzen zu können. \n\n\n\nMit Blick auf die rasante Entwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz in den letzten Jahren stellen sich allerdings eine Reihe spannender Fragen und Herausforderungen: Werden Large Language Models (LLMs) die Inhaltserschließung – auch die automatisierte – obsolet machen? Wird ChatGPT die Suche obsolet machen\, wie wir sie kennen? Werden damit Metadaten insgesamt obsolet werden? Oder bietet sich gerade jetzt eine einmalige Chance\, Inhaltserschließung und Suche neu zu denken und unsere Metadaten in eine Form zu überführen\, in der sie für die neuen Modellen von unschätzbarem Wert sein können? \n\n\n\nEine Kooperationsveranstaltung der DGI und des Informationszentrums Bildung (IZB) des DIPF I Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferentin:Dr. Anna Kasprzik ist die Leitung Automatisierung der Sacherschließung (AutoSE) im ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft \n\n\n\nTeilnehmeranzahl:keine Beschränkungen \n\n\n\nTool / Technik:Benötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Veranstaltungen über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten:kostenfrei für alle Teilnehmenden
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