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SUMMARY:Openess anders denken
DESCRIPTION:Präsentation\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n***Dieser Vortrag ist Teil der DGI-Reihe „Herausforderungen und Chancen offener Infrastrukturen“****\n\n\n\nOpen Science bzw. die Bausteine Open Access und Open Data werden immer noch primär mit Journalartikeln und Forschungsdaten assoziiert. Was für die MINT-Disziplinen stimmig ist\, führt in den von ihren Inhalten her überaus komplexen Künsten und den auf sie bezogenen Wissenschaften zu Herausforderungen. Aber sind die Disziplinen wirklich so unterschiedlich oder sind die Künste mit ihren bunten und vielfältigen Inhalten nur ihrer Zeit voraus? \n\n\n\nDer Vortrag beleuchtet den Umgang mit komplexen Daten und Publikationen aus den Künsten\, die besonderen Bedarf der Community und zeigt auf\, wie mit Hilfe der Künste moderne Infrastrukturen für alle Disziplinen gestaltet werden können. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferentinnen:Friederike Kramer (Universität der Künste\, Berlin) und Anika Wilde (Hochschule für Schauspiel Ernst Busch\, Berlin) \n\n\n\nTeilnehmeranzahl:unbegrenzt \n\n\n\nTool / Technik:Benötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten:Dieser Vortrag ist für Interessierte kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.
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SUMMARY:ChatGPT: Künstliche Intelligenz in Forschung und Lehre
DESCRIPTION:Literaturarbeit und Schreibprozesse im Wandel\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nChatGPT hat KI-basierte Sprachtechnologien am 30. November 2022 mit einem Schlag ins Scheinwerferlicht gerückt und für eine breite Öffentlichkeit nutzbar gemacht. Der kompetente Umgang mit Sprache und das Verfassen schlüssiger Texte galten bisher noch als Domänen\, die dem Menschen vorbehalten sind. Die Leistungsfähigkeit von ChatGPT bzw. dem dahinter liegenden Sprachmodell GPT-3 ist beeindruckend und lässt erahnen\, dass diese Technologie grundlegende Veränderungen in vielen Bereichen mit sich bringen kann. Der Online-Vortrag nimmt speziell Forschung und Lehre in den Blick und beleuchtet Auswirkungen von KI-basierten Sprachmodellen auf Literaturarbeit und Schreibprozesse\, die zu den Kernbereichen wissenschaftlicher Tätigkeit gezählt werden. Fragen können in einer sich an den Online-Vortrag anschließenden Gesprächsrunde geklärt werden. \n\n\n\nEine Kooperationsveranstaltung der DGI und des Informationszentrums Bildung (IZB) des DIPF I Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation. \n\n\n\n\n\nReferentin: Prof. Dr. Doris Weßels ist Professorin für Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Kiel und Leiterin des neu gegründeten Virtuellen Kompetenzzentrums – Schreiben lehren und lernen mit Künstlicher Intelligenz (VK:KIWA\, https://www.ki-schreiben-lehren-lernen.de). \n\n\n\nTeilnehmeranzahl:unbegrenzt \n\n\n\nTool / Technik:Benötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten:Dieser Vortrag ist für Interessierte kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten. \n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nFehler: Kontaktformular wurde nicht gefunden.
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SUMMARY:Mastodon als freie Twitter-Alternative. Eine Reise ins Fediversum
DESCRIPTION:Anmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nElon Musk und Twitter – dieses Pärchen könnte problematisch werden. Aber es gibt ja Alternativen – tröten statt tweeten – mit Mastodon. \n\n\n\nLassen Sie uns also gemeinsam in unser virtuelles Raumschiff steigen und Mastodon als Teil des Fediversum (engl. Fediverse) besuchen. \n\n\n\nErleben Sie aber auch\, welch faszinierende Informationsangebote dieser Verbund von sozialen Netzwerken\, Microblogging- und anderen Informationsdiensten außerdem noch für Sie bereithält. \n\n\n\nIm Seminar lernen Sie: \n\n\n\n\ndie Struktur des Fediversum kennen\n\n\n\neinzelne Dienste wie Mastodon oder PeerTube einschätzen\n\n\n\nsich in verschiedenen freien Kanälen des Fediversum bewegen\n\n\n\ndie für Sie passenden Kanäle auswählen und einsetzen\n\n\n\nSoftware auswählen\n\n\n\nBenchmarking\n\n\n\nein rundes Bild in der Außendarstellung zu zeichnen\n\n\n\nu.v.m.\n\n\n\n\nMethoden: \n\n\n\nTheoretische Teile und praktische Übungen wechseln sich im Praxisseminar ab – Sie werden viel Raum zur Erarbeitung Ihrer eigenen Ideen haben – diese den Workshop-Teilnehmenden vorstellen und mit diesen diskutieren können. Im Anschluss an das Seminar erhalten Sie weitere Literaturempfehlungen\, praktische Links und Hinweise zur weiteren Vertiefung des Themas – und natürlich ein Teilnahmezertifikat. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent:Diplom-Soziologe Michael Borchardt ist Berater\, Coach und Trainer für Ihre Fragen rund um Content für digitale Kanäle und -Medien. Er bringt langjährige Erfahrung als Informationsmanager in (Groß-)Unternehmen und Verbänden mit. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl:maximal 10 Personen \n\n\n\nTool / Technik:Benötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten:EUR 85\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 95\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Das Vertrauen der Bevölkerung in die Wissenschaft und die Rolle von Open Science
DESCRIPTION:Oft wird Wissenschaftlern und ihren Erkenntnissen mit großem Vorbehalt begegnet und es entstehen Missverständnisse über die Arbeitsweise in der Wissenschaft. Die Open Science Bewegung möchte diesem mit ihrer Offenheit entgegenwirken. Dabei nehmen Wissenschaftskommunikation und Partizipation der Öffentlichkeit eine besondere Rolle ein.  \n\n\n\nIn unserem Beitrag wollen wir uns deshalb mit dem Verhältnis zwischen Öffentlichkeit und Wissenschaft in Bezug auf Vertrauen widmen. Welche Rolle spielt gute Wissenschaftskommunikation\, das Vertrauen in die Wissenschaft zu stärken? Und wie kann mit Hilfe von Citizen Science Projekten die Wissenschaftskommunikation verbessert und letztlich dadurch das Vertrauen in den Wissenschaftsprozess gestärkt werden?“ \n\n\n\nAnmeldung:\n\n\n\nFehler: Kontaktformular wurde nicht gefunden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent/innen: Patrick Brimioulle\, Yelyzaveta Kovalova\, Manuel Osswald\, Sara Tubach: Hochschule Darmstadt\, Fachbereich Media\, Information Science (M.Sc.) \n\n\n\nTeilnehmeranzahl: unbegrenzt \n\n\n\nTool / Technik: Benötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Veranstaltungen über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten: für Teilnehmende gratis
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