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SUMMARY:Schreibberatung – Erweiterung des Service-Portfolios von Bibliotheken
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nNiveau: Einführung · Keine Vorkenntnisse in der Schreibberatung erforderlich\n\n\n\nBibliotheken sind längst mehr als Aufbewahrungsorte für Literatur – sie bieten Räume und Services zur Lehr-\, Lern- und Forschungsunterstützung. Gerade dort\, wo keine zentrale Schreibberatung existiert\, können Bibliotheken eine Lücke schließen und ein neues Servicefeld erschließen. \n\n\n\nDas Praxisseminar ist ein erster Einstieg in das Thema – kein Ersatz für eine Schreibberatungsausbildung\, aber eine fundierte Orientierung für alle\, die prüfen möchten\, ob und wie Schreibberatung zum eigenen Bibliotheksangebot passen könnte. \n\n\n\nInhalte des Seminars\n\n\n\n\nWas Schreibberatung ist und was sie leisten kann\n\n\n\nÜberschneidungen mit bestehenden Beratungsangeboten in Bibliotheken\n\n\n\nPositionierungsmöglichkeiten: Wie können Bibliotheken im Bereich Schreibberatung auftreten?\n\n\n\nAusbildungswege: Welche Qualifikationen werden benötigt\, um Schreibberatung anzubieten?\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nInput-Phasen wechseln sich mit Schreibübungen\, Umfragen und Diskussionsrunden ab. Die Teilnehmenden reflektieren dabei sowohl die eigene Schreiberfahrung als auch die institutionellen Voraussetzungen in ihrer Einrichtung. \n\n\n\nZiel des Seminars\n\n\n\nTeilnehmende können nach dem Seminar einschätzen\, was Schreibberatung leisten kann\, wo Anknüpfungspunkte zu bestehenden Bibliotheksservices liegen und welche nächsten Schritte für einen Einstieg in dieses Servicefeld sinnvoll wären. \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nJohanna Gröpler ist kommissarische Teamleiterin Auskunft & Teaching Library und Schreibberaterin an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin. Sie ist Gründungsmitglied des Virtuelles Kompetenzzentrum: Künstliche Intelligenz in Bildung\, Wissenschaft & Arbeitswelt(VK:KIWA)\, im Vorstand des Vereins PARWIN Promoting Academic Research and Writing – an International Network sowie Mitglied der DGI-Fachgruppe Information und Gesellschaft. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl:\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTechnik:\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nBenötigte Materialien\n\n\n\nPapier und Stift bzw. Gerät\, mit dem geschrieben werden kann \n\n\n\nKosten:\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Faktencheck kompakt: Methoden\, Tools und Praxis für Informationsprofis
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\nDieser kompakte Workshop zeigt Dir\, wie ein strukturierter Faktencheck in der Praxis funktioniert: von der ersten Einschätzung einer Quelle bis zur systematischen Überprüfung von Inhalten. Du lernst konkrete Methoden und Tools kennen\, die Du direkt in Deinen Arbeitsalltag übernehmen kannst. \n\n\n\nInhalte des Webinars \n\n\n\n\nEinführung in die Grundlagen des Faktenchecks: Bedeutung und Relevanz in der Informationsarbeit.\n\n\n\nMethoden zur Verifizierung von Informationen: Checklisten und bewährte Ansätze.\n\n\n\nPraktische Anwendung von Tools zur Recherche und Überprüfung.\n\n\n\nTipps zur Implementierung von Faktencheck-Prozessen in den Berufsalltag.\n\n\n\nReflexion und Austausch über Herausforderungen und Best Practices.\n\n\n\n\nWas Sie mitnehmenPraktische Methoden und Checklisten für den effizienten Faktencheck.Kenntnisse zu aktuellen Tools für die Verifizierung von Informationen.Sicherheit in der Beurteilung von Quellen und Inhalten.Ansätze zur Integration von Faktencheck-Routinen in Ihre tägliche Arbeit. \n\n\n\nMethodenInput per Kurzvortrag\, Testphasen in Kleingruppe oder allein\, Austausch/Diskussion \n\n\n\n \n\n\n\nDer Workshop richtet sich anBibliothekare\, Dokumentare und Informationsspezialisten\, die in ihrer täglichen Arbeit Informationen prüfen und verifizieren. \n\n\n\nReferentThiemo Kremser ist ein vielseitiger Experte auf dem Gebiet der digitalen Recherche. Er arbeitet als Informationsspezialist\, Faktenchecker und Trainer für digitale Recherche. Er gibt KI-Crashkurse für den Verein für Medieninformation und Mediendokumentation (vfm).https://www.linkedin.com/in/thiemo-kremser-digital/ \n\n\n\nTeilnehmeranzahlmaximal 15 PersonenTool / TechnikBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKostenEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI im Team: Lücken schließen und Zusammenarbeit stärken
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nGenerative KI wird zunehmend im Bibliotheksalltag genutzt\, jedoch mit unterschiedlichen Erfahrungsständen und Haltungen im Team. Während einige Mitarbeitende bereits aktiv mit KI-Tools arbeiten\, begegnen andere dem Thema zurückhaltend. Diese Unterschiede können die Zusammenarbeit erschweren und zu Unsicherheit führen. \n\n\n\nDer Workshop zeigt\, wie Bibliotheksteams ein gemeinsames Verständnis für den sinnvollen Einsatz von KI entwickeln können. Im Fokus steht\, welche Aufgaben sinnvoll mit KI unterstützt werden können und wo fachliche Expertise weiterhin zentral bleibt. Durch die gemeinsame Arbeit an konkreten Anwendungsfällen wird deutlich\, wie KI gezielt entlasten kann\, ohne Arbeitsprozesse vollständig aus der Hand zu geben. Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit im Umgang mit KI und entwickeln ein klareres Verständnis dafür\, welche Aufgaben ausgelagert werden können und wie KI gezielt und verantwortungsvoll im Team eingesetzt werden kann.  \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nBibliotheksmitarbeitende\, Team- und Bibliotheksleitungen \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nKira Hoffmann ist Academic Liaison Librarian bei der IU Internationale Hochschule und beschäftigt sich in ihrer Arbeit insbesondere mit der Vermittlung von Informations- und KI-Kompetenzen in Bibliotheken. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Klassifikationen\, Thesauri\, Taxonomien und Ontologien
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBeschreibung \n\n\n\nMit zunehmender Ausdifferenzierung der Wissenschaften haben sich für die inhaltliche Erschließung\, Sortierung und Ablage von Informationen jeglicher Art immer komplexere Systeme – von der einfachen Klassifikation über Thesauri mit kontrolliertem Fachvokabular bis hin zu semantischen Wissensnetzen – herausgebildet. Auch hat das Internet eine kollaborative Verschlagwortung (Tagging) von Informationen ermöglicht\, aus der freie Schlagwortsammlungen (Folksonomien) hervorgehen. \n\n\n\nDa für viele Fachgebiete und Wirtschaftszweige bereits langjährig erprobte und gut gepflegte Vokabulare vorliegen\, muss das Rad nicht immer neu erfunden werden. \n\n\n\nAufbauend auf dem Seminarmodul „Metadaten gegen das Informationschaos“ möchten wir mit Ihnen in diesem Seminar die verschiedenen Ordnungs- und Erschließungssysteme\, ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede näher betrachten. Ausgehend von Ihren Themenfeldern und aktuellen Herausforderungen werden wir konkrete Beispiele darauf hin untersuchen\, ob sie für den Einsatz bei Ihnen in Ihrem jeweiligen Unternehmen geeignet sind. \n\n\n\nDas Seminar kann in Kombination mit den anderen Online-Seminaren aus der Reihe Methoden und Instrumente der formalen und inhaltlichen Informationserschließung besucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferentinGudrun Schmidt ist Beraterin und Trainerin für Informationsorganisation\, Wissensmanagement und Kommunikation mit langjähriger Berufspraxis in der Informationsbranche sowie in internationalen Projekten. \n\n\n\nTeilnehmeranzahlmaximal 10 Personen \n\n\n\nTool / TechnikBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKostenEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Generative KI-Tools in der Informationskompetenzvermittlung
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nNiveau: Einführung / keine Vorkenntnisse zu KI-Tools erforderlich; Erfahrung in der Informationskompetenzförderung wird vorausgesetzt\n\n\n\nKI-basierte Tools verändern\, wie Informationen gesucht\, bewertet und genutzt werden – und damit auch\, was Schulungen zur Informationskompetenzförderung leisten müssen. Studierende und Schüler:innen stoßen täglich auf Versprechen\, wissenschaftliche Arbeiten mit minimalem Aufwand und KI-Unterstützung erstellen zu können. Gleichzeitig fehlt ihnen das notwendige Wissen\, um die KI-Outputs kritisch einordnen zu können Wer Schulungen konzipiert\, muss diese Praktiken kennen – und klassische Vermittlungsformate gezielt weiterentwickeln. \n\n\n\nDas Praxisseminar verbindet erprobte Übungen zur Informationskompetenzförderung mit ausreichend Raum für Diskussion: Was funktioniert in der eigenen Einrichtung? Welche Kompetenzen brauchen Kolleg:innen\, um KI-Aspekte in Schulungen zu integrieren? \n\n\n\nInhalte des Seminars\n\n\n\n\nKI-Tools im Kontext wissenschaftlichen Arbeitens: Überblick über aktuelle Anwendungen und deren Einsatz durch Lernende\n\n\n\nHerausforderungen für die Informationskompetenzförderung: was sich verändert und was bleibt\n\n\n\nErprobte Übungen\, die Informationskompetenz im KI-Zeitalter fördern\n\n\n\nAnforderungen an Schulungsformate und Kompetenzen von Kolleg:innen\n\n\n\nDiskussion eigener Erfahrungen und Fälle aus der Praxis\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDie Teilnehmenden erproben ausgewählte Schulungsübungen selbst – aus der Perspektive der Lernenden – und reflektieren sie anschließend gemeinsam aus der Förderperspektive. Einzel- und Teamarbeit wechseln sich mit moderierten Diskussionsrunden ab. \n\n\n\nZiel des Seminars\n\n\n\nTeilnehmende kennen nach dem Seminar aktuelle KI-Praktiken im Lernkontext\, haben konkrete Übungen für eigene Schulungen erprobt und können einschätzen\, wie klassische Formate der Informationskompetenzförderung sinnvoll erweitert werden können. \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nJohanna Gröpler ist kommissarische Teamleiterin Auskunft & Teaching Library und Schreibberaterin an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin. Sie ist Gründungsmitglied des Virtuelles Kompetenzzentrum: Künstliche Intelligenz in Bildung\, Wissenschaft & Arbeitswelt(VK:KIWA)\, im Vorstand des Vereins PARWIN Promoting Academic Research and Writing – an International Network sowie Mitglied der DGI-Fachgruppe Information und Gesellschaft. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl \n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTechnik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder) \n\n\n\nEUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Academic SEO – Bessere Sichtbarkeit für wissenschaftliche Publikationen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Auffindbarkeit wissenschaftlicher Publikationen ist essenziell für die Sichtbarkeit und Zitierbarkeit von Artikeln\, Büchern und weiteren wissenschaftlichen Veröffentlichungsformaten. Dieser Kurs vermittelt Strategien\, mit denen Forschende durch Academic Search Engine Optimization (Academic SEO) die Sichtbarkeit ihrer Forschung signifikant steigern können. Es werden konkrete Optimierungsmöglichkeiten für Titel\, Abstracts und Schlagwörter vorgestellt\, die sowohl auf Suchmaschinen als auch auf Leserinnen und Leser ausgerichtet sind. \n\n\n\nBesonders vor dem Hintergrund der stets steigenden Verwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) in akademischen Suchmaschinen gewinnt beispielsweise die zielgerichtete Gestaltung von Abstracts zunehmend an Bedeutung.        \n\n\n\nIm Workshop sollen die Teilnehmer:innen anhand eigener Beispiele die Optimierung üben und mit Hilfe von bereitgestellten KI-Prompts die Optimierung mit generativer KI austesten. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nFür Forschende / Publizierende und Bibliotheksmitarbeitende in der Publikationsberatung. \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nDr. Lisa Schilhan ist Leiterin der Publikationsservices an der Universitätsbibliothek der Universität Graz. Sie berät und begleitet Forschende zu allen Fragen des wissenschaftlichen Publizierens\, insbesondere zu Open Access\, Publikationsstrategien und Sichtbarkeit von Forschungsergebnissen. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Welche KI wofür: die Modell-Landschaft kennen\, vergleichen\, auswählen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nHinter dem Wort KI stehen sehr unterschiedliche Systeme: kommerzielle Spitzenmodelle wie ChatGPT\, Claude oder Gemini\, offene Modelle wie Llama\, Qwen oder Mistral\, die auch von deutschen Rechenzentren betrieben werden\, und lokale Modelle\, die vollständig auf dem eigenen Rechner laufen. Die richtige Wahl zahlt sich täglich aus: Sie entscheidet\, welche Daten das Haus verlassen\, ob ein Abo sein Geld wert ist – und ob ein zweites Modell als Gegenleser Fehler auffangen kann\, die das erste übersieht. Gearbeitet wird durchgehend selbst: Die Teilnehmenden stellen dieselben Alltagsaufgaben an mehrere Systeme\, vergleichen die Antworten und halten fest\, woran die Unterschiede liegen. Am Ende steht ein Ablaufplan\, der in wenigen Schritten von Aufgabe\, Schutzbedarf und Budget zum passenden Modell führt. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nDie Modell-Landschaft ordnen: Spitzenmodelle der großen Anbieter\, offene Modelle\, lokale Modelle – und warum ein Produktname oft mehrere Varianten desselben Modells verbirgt: schneller oder gründlicher\, kleiner oder größer\, strenger oder freier abgesichert\n\n\n\nWas ‚offen‘ bedeutet: frei verfügbare Modellgewichte und Chat AI der Academic Cloud als Vergleichssystem des Workshops: offene Modelle auf Hardware in Deutschland\, betrieben von der GWDG (Rechenzentrum der Universität Göttingen und der Max-Planck-Gesellschaft)\, ohne Speicherung der Chatverläufe und ohne Trainingsnutzung der Eingaben\n\n\n\nDieselbe Aufgabe\, mehrere Systeme: wo die Antworten auseinanderlaufen und welche Unterschiede auf Modellklasse und Betrieb zurückgehen – dazu der Gegenleser-Handgriff: ein zweites Modell prüft die Antwort des ersten\, das Vier-Augen-Prinzip der KI-Nutzung\n\n\n\nWo welche Daten hindürfen: von der öffentlichen Pressemitteilung bis zum Personalvorgang – eine Faustregel-Reihe für die Systemwahl nach Schutzbedarf\n\n\n\nLokale KI einschätzen: was eine Installation auf dem eigenen Rechner voraussetzt\, was sie leistet und wo sie hinter den großen Systemen zurückbleibt – als Entscheidungsgrundlage\, live vorgeführt\n\n\n\nDer Ablaufplan zur Modellwahl: die drei Fragen nach Aufgabe\, Schutzbedarf und Budget in eine feste Reihenfolge gebracht – samt Preisgefüge aus kostenlosen Zugängen\, Abos und Kontingenten\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nWir arbeiten an vorbereiteten Aufgaben aus dem Bibliotheks- und Verwaltungsalltag. Jede Übung läuft doppelt: auf einem kommerziellen KI-Chat\, für den ein kostenloser Zugang genügt\, und auf einem offenen Modell der Academic Cloud. Teilnehmende mit Zugang über ihre Hochschule oder Forschungseinrichtung üben dort selbst; alle anderen üben auf dem kommerziellen System und verfolgen die offenen Modelle in der geführten Vorführung. \n\n\n\n\nDenselben Bericht von zwei Systemen zusammenfassen lassen und die Unterschiede an einer Prüfliste festmachen\n\n\n\nEine Faktenfrage beantworten lassen\, die Antwort vom zweiten Modell gegenlesen lassen und entscheiden\, welchen Einwänden man folgt\n\n\n\nBeispiel-Aufgaben durch den Ablaufplan schicken: Schutzbedarf bestimmen\, Budget ansetzen\, Modellwahl begründen\n\n\n\nEine Aufgabe zugleich an ein offenes Modell in der Academic Cloud und – in der Vorführung – an dasselbe Modell lokal auf dem Rechner des Referenten stellen; Unterschiede in Tempo und Antwortqualität festhalten\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende können die KI-Systeme\, die ihnen begegnen\, einordnen – nach Klasse\, Variante und Betreiber – und für eine konkrete Aufgabe begründet wählen. Den Gegenleser-Handgriff\, mit dem ein zweites Modell die Arbeit des ersten prüft\, haben sie selbst ausgeführt. Mit nach Hause geht der Ablaufplan zur Modellwahl – und eine realistische Einschätzung\, ob eine lokale Installation für die eigene Einrichtung in Frage kommt. \n\n\n\nDer Workshop ist in sich abgeschlossen und bildet den ersten Teil der dreiteiligen Reihe ‚KI mit System‘: Teil 2 baut Arbeitsroutinen für wiederkehrende Schreibtischaufgaben im Browser-Chat auf\, Teil 3 führt in agentisches Arbeiten ein. Die Module können einzeln und in beliebiger Kombination besucht werden. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkten in Auswahl und Bewertung von KI-Werkzeugen und datenschutzbewusster Nutzung – von Cloud-Systemen bis zu lokal gehosteten Modellen. Information Technology Specialist in der Domäne Artificial Intelligence. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: keine Installation; ein kostenloser Zugang zu einem KI-Assistenten im Browser (etwa ChatGPT\, Claude oder Microsoft Copilot). Ein Academic-Cloud-Zugang ist nützlich\, aber keine Voraussetzung.\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; erste Erfahrung mit einem KI-Chat ist hilfreich. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVor dem Workshop: kurze schriftliche Anleitung zum Einrichten der Zugänge (5–10 Minuten). Ablaufplan zur Modellwahl und Prüflisten werden als Handout ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die vor der Frage stehen\, welches KI-System ihre Einrichtung nutzen soll – oder die prüfen wollen\, ob das System\, das sie bereits nutzen\, zu ihren Aufgaben und Daten passt. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI-Routinen für den Arbeitsplatz: Berichte zusammenfassen\, Posteingänge strukturieren\, Protokolle glätten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nWer eine Sitzungsmitschrift von der KI glätten lässt\, fängt meist jedes Mal bei null an: Anfrage neu formulieren\, Ergebnis nachbessern\, beim nächsten Protokoll wieder von vorn – und die Fassung von heute sieht anders aus als die von letzter Woche. Eine Routine beendet das: eine einmal ausgearbeitete Anweisung für eine wiederkehrende Aufgabe\, damit das Ergebnis dieselbe Form hat – egal\, wer sie ausführt und wann. Der Workshop baut solche Routinen für fünf Schreibtischaufgaben: lange Berichte erschließen\, Mitschriften zu versandfertigen Texten glätten\, Freitext in Tabellen überführen\, Fachkorrespondenz übersetzen\, Texte vereinfachen. Die Vorlagen leben in einem einfachen Textdokument und funktionieren in jedem KI-Chat – auch bei Kolleginnen und Kollegen\, die ein anderes System nutzen. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nAus einem gelungenen Versuch eine Routine machen: Anweisung\, Material und Prüfschritt als wiederverwendbare Vorlage festhalten\n\n\n\nLange Dokumente erschließen: zusammenfassen lassen\, gezielt befragen\, Kernaussagen mit Fundstellen herausziehen\n\n\n\nMitschriften und Protokolle glätten: aus Stichpunkten einen versandfertigen Text machen – mit klaren Vorgaben\, was die KI ändern darf und was unangetastet bleibt\n\n\n\nFreitext in Struktur überführen: aus E-Mails und Notizen eine Tabelle mit festen Spalten gewinnen\n\n\n\nÜbersetzen und vereinfachen: englische Fachkorrespondenz beantworten\, Texte in einfache Sprache bringen\n\n\n\nQualität sichern: Stichproben\, Gegenfragen und die roten Linien – welche Inhalte eine KI-Fassung nie ungepüft verlassen darf und welche Daten gar nicht erst in einen frei zugänglichen Chat gehören\n\n\n\nRoutinen über Systemgrenzen tragen: dieselbe Vorlage auf einem zweiten KI-Chat oder einem offenen Modell (etwa in der Academic Cloud) – wo Unterschiede auftreten und wie sich die Vorlage anpassen lässt\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDas Übungspaket liegt bereit: ein längerer Bericht\, eine Sitzungsmitschrift\, ein Posteingang mit unstrukturierten Anfragen\, eine englische Anfrage – Material aus dem Bibliotheks- und Verwaltungsalltag\, alle Namen und Inhalte sind erfunden. Gemessen wird am versandfertigen Ergebnis. \n\n\n\n\nEinen Bericht zusammenfassen lassen und mit drei gezielten Nachfragen erschließen\n\n\n\nEine Sitzungsmitschrift zu einem Ergebnisprotokoll glätten\n\n\n\nAus einem Posteingang eine Anfragen-Tabelle erzeugen\n\n\n\nEine Antwort auf eine englische Anfrage entwerfen; einen Behördentext in einfache Sprache bringen\n\n\n\nEine der Routinen auf einem zweiten System gegenprüfen und die Vorlage nachschärfen\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende übergeben wiederkehrende Schreibaufgaben nach dem Workshop mit einem Griff an die KI: Die Anweisung steht\, das Ergebnis hat eine feste Form\, statt jedes Mal neu zu formulieren wird nur noch geprüft. Die fünf Routinen nehmen sie als dokumentierte Vorlagen mit\, einsetzbar am nächsten Arbeitstag – und mit dem Bauprinzip dahinter machen sie aus jedem weiteren gelungenen Versuch eine eigene Routine. \n\n\n\nDer Workshop ist in sich abgeschlossen und bildet den zweiten Teil der dreiteiligen Reihe ‚KI mit System‘: Teil 1 behandelt die Wahl des passenden KI-Systems\, Teil 3 führt in agentisches Arbeiten ein. Die Module können einzeln und in beliebiger Kombination besucht werden. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkt auf praxisnahen Arbeitsabläufen für Recherche\, Textarbeit\, Lektorat und Wissensorganisation. Information Technology Specialist in der Domäne Artificial Intelligence. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: keine Installation; geeignet sind etwa ChatGPT\, Claude oder Microsoft Copilot. Besser zwei verschiedene Zugänge bereithalten – das fängt Tageslimits ab und liefert zugleich das zweite System für die Gegenprobe. Ein Academic-Cloud-Zugang ist nützlich\, aber keine Voraussetzung.\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; erste Erfahrung mit einem KI-Chat ist hilfreich. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVor dem Workshop: kurze schriftliche Anleitung (5–10 Minuten). Übungspaket und Vorlagen-Dokument für die Routinen werden zu Beginn ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die KI-Chats gelegentlich nutzen und daraus feste Arbeitsroutinen für ihren Alltag machen wollen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Dokumentenmanagement: Ordnungssysteme und Inhaltserschließung im Büro
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SUMMARY:KI-Tools und die eigenen Daten: Wie Bibliotheken und Informationsinfrastrukturen die Kontrolle behalten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nImmer mehr Forschende und Nutzer:innen erwarten\, dass sich Daten und Services von Bibliotheken und Informationsinfrastrukturen mit LLM-basierten Tools wie Chatbots oder KI-Assistenten verbinden lassen. Für diese Einrichtungen stellt sich damit eine grundlegende Frage: Wie lässt sich diese Anbindung ermöglichen\, ohne die Kontrolle über die eigenen Daten aufzugeben oder sich von einem einzelnen Anbieter abhängig zu machen? Ein zentraler technischer Ansatz dafür ist das Model Context Protocol (MCP)\, ein offener Standard zur Anbindung eigener Daten und Services an LLM-Tools. \n\n\n\nDie Veranstaltung nähert sich dieser Frage in zwei Teilen. \n\n\n\nTeil 1\, 27. Oktober 2026\, 14:00 bis ca. 15:30 Uhr\n\n\n\nfindet im kleinen Kreis statt und richtet sich an bis zu 20 DGI-Mitglieder aus Bibliotheken oder Informationsinfrastruktureinrichtungen. Zusammen mit den Experten Henri Max Deda\, Mark Reinke und André Kischkel (scienceOS) werden konkrete Fragen und Anwendungsfälle der Teilnehmenden aufgegriffen – von den Grundlagen von MCP über den nötigen Aufwand bis zur Frage\, wie sich die eigene Datenhoheit dabei wahren lässt. Dabei geht es jedoch ausdrücklich nicht um ein bestimmtes Tool\, sondern um die dahinterliegenden\, herstellerunabhängigen Prinzipien der Anbindung. Mitgebracht werden kann auch eine noch unklare Fragestellung\, etwa ob der eigene Anwendungsfall überhaupt ein MCP-Thema ist – das Format eignet sich ausdrücklich auch für diese Einordnung. Die Teilnahme setzt voraus\, dass eine eigene Frage oder ein eigener Anwendungsfall mitgebracht wird; bei der Anmeldung wird zudem angegeben\, welchem Themenfeld die eigene Frage zuzuordnen ist. \n\n\n\nTeil 2\, 24. November 2026\, 14:00 bis ca. 16:00 Uhr\n\n\n\nrichtet sich an einen größeren Kreis von DGI-Mitgliedern aus Bibliotheken und Informationsinfrastrukturen. Vorgestellt werden die zentralen Erkenntnisse und Impulse aus dem ersten Gespräch. Im Anschluss ist Raum für offene Diskussion. \n\n\n\nReferenten\n\n\n\nHenri Max Deda\, Mark Reinke und André Kischkel sind die drei Gründer des Dresdner KI‑Start‑ups scienceOS\, das Forschenden mit einem KI‑basierten „Research Agent“ hilft\, schnell relevante Fachliteratur und wissenschaftliche Evidenz zu finden \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\nEs wird keine Software benötigt und kein eigener Zugang zu einem KI-Dienst vorausgesetzt. Benötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). Der Workshop findet über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem.
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SUMMARY:LinkedIn für Fortgeschrittene
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDieser Workshop zeigt vielfältige Möglichkeiten von LinkedIn auf\, vermittelt Fachwissen und gibt praxisnahe Beispiele. Lernen Sie\, wie Sie das volle Potenzial dieses dynamischen sozialen Netzwerks ausschöpfen können. \n\n\n\nWährend des 3-stündigen Workshops werden folgende Themenbereiche behandelt: \n\n\n\n\nOptimierung von Profilen: Erfahren Sie\, wie Sie Ihre Basiseinstellungen optimieren und Ihr Profil mit professionellen Tipps aufwerten\, um herauszustechen.\n\n\n\nEffektive Nutzung von Unternehmensseiten: Entdecken Sie Strategien\, wie Sie die Unternehmensseite Ihrer Organisation strategisch nutzen\, um die Markenpräsenz zu stärken und Engagement zu fördern.\n\n\n\nCorporate Influencer-Strategien: Tauchen Sie ein in bewährte Strategien und persönliche Erfahrungen\, wie Sie Corporate Influencer effektiv einsetzen können\, um Ihr Netzwerk zu erweitern und Ihre Reichweite zu steigern.\n\n\n\nKanalübergreifende Contentstrategien: Entwickeln Sie gemeinsam eine Contentstrategie\, die nicht nur auf LinkedIn\, sondern auch auf anderen Plattformen funktioniert\, und lernen Sie anhand konkreter Beispiele\, wie Sie sie erfolgreich umsetzen können.\n\n\n\nProfessionelle Nutzung von LinkedIn: Erhalten Sie praxisorientierte Einblicke und echte Fallbeispiele\, wie Sie LinkedIn professionell nutzen und Ihre Ziele effektiv verfolgen können.\n\n\n\n\n\nVoraussetzungenErste Erfahrungen auf LinkedIn.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nReferentinPaula Landes studierte Medien- und Kulturwissenschaft in Konstanz und Delhi. Anschließend stürzte sie sich in die bunte Agenturwelt und lernte dort professionell zu kommunizieren. Als digital Native waren die digitalen Medien dabei stets in ihrem Toolkoffer. Seit 2015 arbeitet sie selbstständig und gibt Seminare mit den Schwerpunkten Social Media und Kommunikationsstrategie. \n\n\n\n\nTeilnehmeranzahlmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / TechnikBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). Die Seminare finden zumeist über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKostenEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Lokale KI für den eigenen Rechner auswählen: Modelle lesen\, Maschinen einschätzen\, Zugänge vergleichen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nEin Protokoll zusammenfassen\, Angaben aus einem Bericht heraussuchen: Dafür möchten Sie ein frei verfügbares Sprachmodell nutzen. Wie entscheiden Sie\, ob eine lokale Nutzung eines freien Sprachmodells möglich ist? Hat Ihr Rechner genug Speicher für Modell und Texte? Welche Wege bleiben Ihnen\, wenn Sie auf dem Dienstrechner nichts installieren können oder dürfen?Im Workshop lernen Sie\, Modellangaben und Lizenzen zu lesen– auch mit Blick darauf\, was „frei und quelloffen“ im EU AI Act bedeutet. Sie schätzen Speicherbedarf und Wartezeiten ab und vergleichen den eigenen Rechner mit einem Server im Haus\, einem wissenschaftlichen Rechenzentrum und einem europäischen Anbieter. So können Sie beurteilen\, welcher Zugangsweg für Ihre Einrichtung infrage kommt und welche Fragen vorher geklärt werden müssen. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nEine Modellseite lesen: Größe und Lizenzkennung finden\, fehlende Angaben zur Herkunftfesthalten und die erlaubte Nutzung am Lizenztext prüfen. „Offene Gewichte“ alleinbeantworten die Lizenzfrage noch nicht\n\n\n\nHerkunft und Ausführungsort auseinanderhalten: Woher ein Modell stammt und wo dieEingabe verarbeitet wird\, sind getrennte Fragen. Lokaler Betrieb klärt nicht automatisch\,ob das Modell und das Material datenschutzgerecht eingesetzt werden dürfen\n\n\n\nDen Speicherbedarf abschätzen: Modelldatei\, Speicher für den laufenden Text und zusätzliche Laufzeitpuffer. Die Dateifassung und die Bauart des Modells bestimmen mit\, welcheTextlänge auf ein Gerät passt\n\n\n\nDie Wartezeit einordnen: Eingaben verarbeiten und Antworten erzeugen belasten dasGerät unterschiedlich. Für die Antworterzeugung berechnen wir eine vereinfachte TempoObergrenze und vergleichen sie mit Messwerten; bei Modellen mit wechselnd aktivenTeilnetzen zählt der jeweils genutzte Anteil\n\n\n\nVier Wege zum Modell vergleichen: eigener Rechner\, Server im Haus\, wissenschaftlichesRechenzentrum und europäischer Anbieter. Je Angebot und Tarif werden Zugang\, Kosten\,Betreiber\, Verarbeitungsort\, Trainingsnutzung und Protokollierung getrennt betrachtet\n\n\n\nZugangsbedingungen lesen: Was die veröffentlichten Unterlagen beantworten\, welcheAngaben zur eigenen Einrichtung fehlen und wie eine gezielte Anfrage an den Betreiberaussieht\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDer Vormittag besteht überwiegend aus eigener Arbeit an vorbereiteten Modell- und Gerätesteckbriefen\, Auszügen aus Nutzungsbedingungen und Fallvignetten aus Bibliotheken\, Fachinformationsstellen und Forschungseinrichtungen. Installiert wird nichts; die Modellseiten liegen alsdatierte Abzüge vor. \n\n\n\n\nAn drei Modellseiten Größe und Lizenzkennung ablesen\, Herkunftsangaben oder deren Fehlen festhalten und eine Nutzungsfrage mit dem beigefügten Lizenzauszug abgleichen\n\n\n\nFür drei Gerätesteckbriefe den Speicherbedarf bei vorgegebenen Dateifassungen und Textlängen abschätzen\n\n\n\nDie Tempo-Obergrenze für zwei Geräteklassen berechnen\, mit Messwerten vergleichen unddie Wartezeit für eine vorgegebene Aufgabe einordnen\n\n\n\nAus Nutzungsbedingungen ablesen\, ob eine vorgegebene Einrichtungsart Zugang erhält;bei einer Lücke die nötige Rückfrage formulieren\n\n\n\nDrei Fallvignetten den vier Zugangswegen zuordnen und die Entscheidung mit den vorliegenden Angaben begründen\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende lesen eine Modellseite auf Größe und Lizenzkennung und erkennen\, welche Angaben zur Herkunft oder Nutzung noch fehlen. Sie schätzen den Speicherbedarf einer vorgegebenen Modellfassung samt Textlänge ab und ordnen Rechenwerte anhand gemessener Antwortgeschwindigkeiten ein. Sie vergleichen Zugangswege für einen konkreten Fall und formulierenRückfragen\, wenn veröffentlichte Bedingungen keine Entscheidung erlauben. Eine datierte Übersicht der Modelle\, Zugangswege und Bedingungen geht als Handout mit. Der Workshop vertieft „Lokale KI am eigenen Arbeitsplatz“. Die dort eingeführte Quantisierung– die Speicherpräzision der Modellgewichte– wird für die Rechenbeispiele kurz aufgegriffen; dieGerätesteckbriefe geben die jeweilige Stufe vor. „Texte und Tabellen an lokale KI übergeben“ behandelt die Eignung für Aufgaben und die Materialübergabe. Die Installation wird in „Lokale KI über eine grafische Oberfläche einrichten“ geübt. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Er lehrt am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie und beschäftigt sich mit der Auswahl und Bewertung von KI-Werkzeugen für die berufliche Praxis. Seine ITS-Fachzertifikate umfassen unter anderem Artificial Intelligence\, Cloud Computing und Cybersecurity. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\n8 bis 12 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nEine Vorbereitung ist nicht nötig; es wird keine Software installiert und kein Konto angelegt.Steckbriefe\, Ordnungsauszüge und Rechenblätter werden zu Beginn ausgeteilt.Benötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). Die Seminare finden über Zoomstatt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung.\n\n\n\nSoftware: keine – die Modelle und Vergleiche führt der Referent vor.\n\n\n\nKenntnisse: grundlegende Computerkenntnisse und Alltagserfahrung mit einem KI-Dienst.Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.Das Webinar richtet sich anMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Archiven\, Wissenschaftsmanagementund Verwaltungen\, die vor der Auswahl eines Sprachmodells stehen– und besonders diejenigen\,die auf dem Dienstrechner nichts installieren dürfen und wissen möchten\, welche Wege ihnentrotzdem offenstehen.\n\n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Digitale Recherche mit KI-Assistenten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nKI-Assistenten verändern die Art\, wie wir recherchieren – aber sie ersetzen keine grundlegenden Recherche-Kompetenzen. In diesem Webinar erfährst Du\, wie Du KI-Systeme sinnvoll und verantwortungsbewusst in der digitalen Recherche einsetzt. Wir zeigen\, wo KI echte Vorteile bringt\, wo ihre Grenzen liegen und welche spezialisierten Tools Recherchen deutlich effizienter machen. \n\n\n\nInhalte des Webinars:\n\n\n\n\nDu kennst die zentralen Möglichkeiten und Grenzen von Internetrecherchen mit KI.\n\n\n\nDu setzt spezialisierte KI-Tools gezielt im Recherche-Workflow ein.\n\n\n\nDu lernst\, Prompts so zu formulieren\, dass KI-Assistenten verlässlicher arbeiten.\n\n\n\nDu erkennst typische Fehlerquellen (Halluzinationen\, Bias\, fehlende Quellen) und kannst sie vermeiden.\n\n\n\n\nMethoden: Inputvortrag\, Live-Demos\, strukturierte Diskussion eigener Rechercheerfahrungen. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nThiemo Kremser ist ein vielseitiger Experte auf dem Gebiet der digitalen Recherche. Er arbeitet als Informationsspezialist\, Faktenchecker und Trainer für digitale Recherche. Er gibt KI-Crashkurse für den Verein für Medieninformation und Mediendokumentation (vfm). \n\n\n\nhttps://www.linkedin.com/in/thiemo-kremser-digital \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nDer Workshop richtet sich an\n\n\n\nBibliothekare\, Dokumentare und Informationsspezialisten\, die in ihrer täglichen Arbeit Informationen prüfen und verifizieren. \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Digitales Wissensmanagement
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nForschungs- und Lernprozesse erzeugen eine stetig wachsende Menge an Informationen\, die es zu strukturieren\, zu vernetzen und langfristig nutzbar zu machen gilt. Digitale Werkzeuge eröffnen hierfür neue Möglichkeiten\, bleiben jedoch häufig unverbunden\, sodass kognitive Synergien ungenutzt bleiben. \n\n\n\nAnsätze wie Niklas Luhmanns Zettelkasten verdeutlichen das Potenzial systematischer Wissensorganisation. Im digitalen Zeitalter und mit Unterstützung Künstlicher Intelligenz lassen sich solche Strukturen nicht nur rekonstruieren\, sondern auch dynamisch erweitern und intelligent verknüpfen. \n\n\n\nDie Veranstaltung führt in Konzepte und Technologien des digitalen Wissensmanagements ein und zeigt auf\, wie analoge und digitale Ansätze miteinander verbunden werden können und wie KI-gestützte Systeme den Aufbau eines nachhaltigen persönlichen Wissensnetzwerks fördern. \n\n\n\nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation mit: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent\n\n\n\nDr. Jens Mittelbach ist promovierter Anglist und nach Stationen an der SUB Göttingen\, SLUB Dresden und UB Cottbus-Senftenberg seit Beginn 2025 Leiter der Universitätsbibliothek Eu­ro­pa Uni­ver­si­tät Via­drina Frank­furt (Oder). Seine thematischen Schwerpunkte sind u. a. Digitalisierung und Digitale Wissenschaft\, Informationstechnologien und -infrastrukturen\, Future Skills\, New Work sowie Bibliotheksservices der Zukunft. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI-Agenten an die Arbeit: Ablagen sichten\, Ordnung schaffen\, Dokumente vereinheitlichen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nEin Ablage-Ordner mit fünf Jahren Veranstaltungsunterlagen\, in dem nur noch eine Kollegin etwas findet; achtzig Dateien\, deren Namen nichts über den Inhalt verraten; dieselbe veraltete Angabe in dreißig Word-Vorlagen – für solche Arbeit gab es bisher kein Werkzeug\, nur Geduld\, denn sie verlangt\, jede Datei zu öffnen und zu verstehen. Ein KI-Agent kann genau das: Er sichtet Ordner\, liest Dateien\, benennt sie nach ihrem Inhalt\, zieht Änderungen durch viele Dokumente – unter Aufsicht\, denn jeder Schritt lässt sich prüfen\, bevor er gilt. Der Workshop übt dieses Delegieren an Aufgaben aus dem Bibliotheks- und Verwaltungsalltag. Gearbeitet wird in Visual Studio Code – einem kostenlosen Programm\, das hier als Arbeitsumgebung für Ordner und Dateien dient – mit dem darin eingebauten KI-Assistenten GitHub Copilot im Gratis-Plan; programmiert wird dabei nicht. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nVisual Studio Code als Arbeitsumgebung: einen Ordner öffnen\, die Dateien im Blick behalten\, den Agenten starten\n\n\n\nAufträge formulieren\, die ein Agent versteht: Ziel\, Material und Spielregeln klar trennen\n\n\n\nEine gewachsene Ablage aufräumen lassen: Der Agent sichtet die Dateien nach Inhalt – nicht nur nach Namen – und sortiert sie in eine nachvollziehbare Struktur\n\n\n\nDokumente vereinheitlichen: geänderte Angaben wie Öffnungszeiten\, Ansprechpartner oder Bezeichnungen in vielen Word- und Textdateien in einem Durchgang nachziehen\n\n\n\nLösungen festhalten: Der Agent verpackt einen Arbeitsschritt auf Wunsch in ein kleines Skript – ein gespeichertes Mini-Programm\, das er beim nächsten Mal auf Zuruf erneut ausführt\, ohne dass die Arbeit neu beschrieben werden muss\n\n\n\nUnter Aufsicht arbeiten: nachvollziehen\, was der Agent geändert hat – Textänderungen verwerfen statt übernehmen\, Schritte an Dateien vorher einzeln freigeben oder ablehnen\n\n\n\nGrenzen erkennen: welche Aufträge für den Anfang zu groß sind\, welche in ein anderes Werkzeug gehören – und woran man beides vorher merkt\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nÜbungsbestand ist ein vorbereiteter Ablage-Ordner\, wie er in vielen Einrichtungen gewachsen ist: Veranstaltungsunterlagen aus mehreren Jahren in gemischten Formaten\, Dateinamen ohne System\, dazu Vorlagen mit veralteten Angaben – alle Übungsdaten sind fiktiv. Jede Aufgabe führen die Teilnehmenden selbst aus\, vom Auftrag über die Freigabe der Schritte bis zur Prüfung des Ergebnisses. Die erste Aufgabe ist reine Durchsicht – der Agent ändert dabei noch nichts. \n\n\n\n\nDie Ablage vom Agenten sichten lassen: was vorliegt\, was doppelt ist\, was wohin gehört\n\n\n\nDie Dateien nach ihrem Inhalt benennen und in die neue Struktur einsortieren lassen\n\n\n\nDie veralteten Angaben in allen Vorlagen mit einem einzigen Auftrag nachziehen lassen\n\n\n\nEinen Arbeitsschritt als Skript festhalten lassen und gleich noch einmal ausführen\n\n\n\nEinen unpräzisen Auftrag nachschärfen\, bis das Ergebnis stimmt – der häufigste Handgriff der agentischen Arbeit\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nWas vorher einen Nachmittag Handarbeit kostete\, wird zu einem Auftrag\, den man formuliert\, begleitet und prüft: Teilnehmende lassen einen Agenten Ablagen sichten\, Dateien nach Inhalt ordnen und Dokumente vereinheitlichen – Arbeit\, die bisher liegen blieb\, weil kein Werkzeug Inhalte versteht. Wiederkehrende Schritte nehmen sie als kleine Skripte mit\, die der Agent auf Zuruf erneut ausführt; die eingerichtete Arbeitsumgebung bleibt\, sodass die ersten eigenen Aufträge am nächsten Arbeitstag folgen können. \n\n\n\nDer Workshop ist in sich abgeschlossen und bildet den dritten Teil der dreiteiligen Reihe ‚KI mit System‘: Teil 1 behandelt die Wahl des passenden KI-Systems\, Teil 2 baut Arbeitsroutinen für wiederkehrende Schreibtischaufgaben auf. Die Module können einzeln und in beliebiger Kombination besucht werden. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkten in angewandter KI und Prozessautomatisierung. Aktive Arbeit mit agentischen KI-Systemen und dem Model Context Protocol (MCP); Information Technology Specialist in der Domäne Artificial Intelligence. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom. Auf dienstlich verwalteten Rechnern ohne Installationsrechte empfiehlt sich ein privates Gerät.\n\n\n\nSoftware: Visual Studio Code (kostenlos) und GitHub Copilot im kostenlosen Plan – ein persönliches GitHub-Konto genügt\, eine Kreditkarte ist nicht nötig (Stand Juni 2026). Das monatliche Gratis-Kontingent reicht für die Übungen\, wenn das Konto im laufenden Monat noch nicht intensiv mit Copilot genutzt wurde.\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; erste Erfahrung mit einem KI-Chat ist hilfreich. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVor dem Workshop: schriftliche Anleitung in drei Schritten – Visual Studio Code installieren\, GitHub-Konto anlegen\, beides verbinden (ca. 15 Minuten). Ein kurzer Testauftrag am Ende der Anleitung zeigt\, dass alles läuft.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die gewachsene Ablagen und Dokumentbestände in Ordnung bringen müssen und diese Arbeit an einen Agenten abgeben wollen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Datenschutz in der Forschung
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nJuristischer Online-Workshop: Aktuelle Entwicklungen und Anforderungen zum Datenschutz in der wissenschaftlichen Forschung \n\n\n\nÜber die Veranstaltung\n\n\n\nDer Datenschutz wirft im Kontext wissenschaftlicher Forschung und datengetriebener Vorhaben zahlreiche praxisrelevante Fragen auf. Insbesondere die geplante Neugestaltung des Forschungsrahmens – wie sie etwa im Entwurf des Forschungsdatengesetzes (FDG) sowie durch aktuelle europäische Vorgaben und Leitlinien (darunter die des Europäischen Datenschutzausschusses zu wissenschaftlichen Forschungszwecken\, Anonymisierung und Web Scraping) diskutiert wird – verlangt von Institutionen und Forschenden ein klares Verständnis der rechtlichen Rahmenbedingungen. \n\n\n\nDer Workshop gibt einen strukturierten Überblick über den aktuellen Stand der juristischen Fachdiskussion im Datenschutzrecht für die Forschung. Anhand konkreter Fallbeispiele und aktueller Papiere der Aufsichtsbehörden werden praxisnahe Lösungswege erarbeitet\, um datenschutzkonforme Abläufe in der wissenschaftlichen Praxis zu gestalten. \n\n\n\nThemen u. a.\n\n\n\n\nForschungsdatengesetz (FDG) und Datenschutz: Einordnung aktueller Gesetzgebungsverfahren\, Stellungnahmen der Aufsichtsbehörden sowie Anforderungen an die strukturierte Datenbereitstellung und -zusammenführung\n\n\n\nWissenschaftliche Forschungszwecke nach der DS-GVO: Anwendungsbereiche\, Privilegierungen sowie der Umgang mit besonderen Kategorien personenbezogener Daten\n\n\n\nAnonymisierung\, Pseudonymisierung und technische Standards: Rechtliche und technische Maßstäbe unter Berücksichtigung aktueller Leitlinien und der Rechtsprechung\n\n\n\nAufsichtsstrukturen und Praxisfragen: Rollen und Aufgaben der Datenschutzaufsicht sowie Erarbeitung von Lösungsansätzen für konkrete Anwendungsszenarien aus dem Forschungsalltag\n\n\n\n\nNicht Thema der Veranstaltung\n\n\n\nRechtsberatung für Einzelfälle oder spezifische Forschungsprojekte \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nMitarbeitende in Wissenschafts- und Kulturerbeeinrichtungen\, Verantwortliche in Forschungsdatenzentren und Bibliotheken\, IT-Verantwortliche sowie Informationsfachleute\, die datenintensive Forschungsvorhaben planen oder betreuen. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nFabian Rack arbeitet als Rechtsanwalt bei iRights.Law in Berlin und als Mitarbeiter bei FIZ Karlsruhe im Bereich „Immaterialgüterrechte in verteilten Infrastrukturen“. Fabian Rack ist Mitherausgeber und Co-Schriftleiter des CC-Kommentars\, einem Fachbuch zu den Creative Commons-Lizenzen. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Urheber- und Datenschutzrecht. Er ist regelmäßiger Autor bei iRights.info. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:DGI-Zertifikatskurs KI in Bibliotheken
DESCRIPTION:Achtung! Interessenten für die Runde 2026/2027 können sich hier unverbindlich voranmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nVoranmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n    Zertifikatslehrgang der DGI · November 2026 – April 2027\n    KI in Bibliotheken\n    Zukunft gestalten – vom Wissen zum Handeln \n    \n  \n\n  \n    Seit ChatGPT Ende 2022 die Welt der KI greifbar machte\, ist die Technologie in aller Munde. Doch Bibliotheken nutzen KI längst im Hintergrund: bei der Digitalisierung von Beständen\, in Chatbots oder der Erschließung von Daten. Wie einst das Internet\, Suchmaschinen oder Wikipedia verändert KI nun erneut\, wie wir Informationen organisieren\, vermitteln und nutzen. \n    Sind Sie bereit\, diese Transformation aktiv mitzugestalten? Unser modularer Zertifikatskurs bietet Bibliotheksfachkräften einen Raum\, um KI praktisch zu erproben\, kritisch zu reflektieren und strategisch einzuordnen. \n  \n\n  \n\n  \n    Auf einen Blick\n    \n      \n        Umfang\n        10 – 11 Module⁣ je 2 × 2 Stunden\, mit Hausaufgaben\n      \n      \n        Zeitraum\n        Nov 2026 –April 2027\n      \n      \n        Gruppe\n        max. 18Personen\n      \n      \n        Abschluss\n        Zertifikatmit Leistungsnachweis\n      \n    \n  \n\n  \n    Präsenztag · Auftaktveranstaltung in Berlin\n    Donnerstag\, 19. November 2026\, nachmittags  bis  Freitag\, 20. November 2026\, früher Nachmittag\n     Für ein erstes Kennenlernen starten wir den Lehrgang mit einer Präsenzveranstaltung in Berlin in Kooperation mit dem KOBV – Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg. Dafür treffen wir uns in der KOBV Zentrale im Zuse Institute Berlin (ZIB) vom Nachmittag des 19.November bis zum Nachmittag des 20. November.\n     \n      \n        Ort\n        KOBV Verbundzentrale – Zuse Institut Berlin\, Takustraße 7\, 14195 Berlin\n      \n      \n        Inhalte vor Ort\n        Modul I in ganzer Länge sowie Teil 1 von Modul II\n      \n      \n        Danach\n        Alle weiteren Module finden online per Zoom statt\n      \n    \n  \n\n  \n    Modulübersicht\n    \n\n    \n      Onboarding\n      \n        Onboarding mit Frank Seeliger\n        10. November 2026\, 10:00–11:00 Uhr · online per Zoom\n        Dr. Frank Seeliger — Technische Hochschule Wildau\, Hochschulbibliothek\n      \n    \n\n    \n      Modul I\n      \n        KI in Bibliotheken: Rechtliche Herausforderungen und Lösungsansätze\n         19. November 2026\, 16:00–18:00 Uhr  ·  Präsenz\, KOBV Verbundzentrale Berlin  |  30. November 2026\, 10:00–12:00 Uhr · Online per Zoom\n        Fabian Rack — Rechtsanwalt bei iRights.Law und FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur\n      \n    \n\n    \n      Modul II\n      \n        Einsatz von LLMs für Infrastruktureinrichtungen – Szenarien\, Nutzung\, Hintergründe\n         20. November 2026\, ca. 09:30–16:00 Uhr · Präsenz\, KOBV Verbundzentrale Berlin \n        Prof. Dr. Thorsten Koch — Zuse Institut Berlin (ZIB)\, Leiter der KOBV-Verbundzentrale; Professor für Software und Algorithmen der diskreten Optimierung\, TU Berlin\n      \n    \n\n    \n      Modul III\n      \n        Einführung in die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz / Maschinelles Lernen\, NLP usw.\n        24. November & 01. Dezember 2026\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Prof. Christian Wartena — Hochschule Hannover\, Fakultät III – Medien\, Information und Design\n      \n    \n\n    \n      Modul IV\n      \n        KI und Ethik\n        10. Dezember 2026 & 14. Januar 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Dr. Nicolai Horn — Senior Policy Advisor\, iRights.Lab – Think Tank für Innovation mit Verantwortung\, Berlin\n      \n    \n\n    \n      Modul V\n      \n        ChatAI\, RAG Services\n        21. & 28. Januar 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Sascha Safenreider — GWDG – Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen\n      \n    \n\n    \n      Modul VI\n      \n        Chatbot zur Erschließung von Mediensammlungen\n        02. & 09. Februar 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Tillmann Scheel — AboutSomethinK\, Berlin\n        Moritz Mutter — Digitale Welten\, Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB)\n      \n    \n\n    \n      Modul VII\n      \n        Evaluation von KI-Tools zur Literaturrecherche\n        03. & 09. Februar 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Heike Cardoso — Universitätsbibliothek Augsburg\n        Nicolai Kusser — Universitätsbibliothek Augsburg\n      \n    \n\n    \n      Modul VIII\n      \n        Agenten: Große Sprachmodelle jenseits von Textverstehen und -generierung einsetzen\n        25. Februar & 02. März 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Stefan Geißler — CEO Germany\, Kairntech SAS\n      \n    \n\n    \n      Modul IX\n      \n        Automatische Erschließung und Fremddatenanreicherung am Beispiel DNB\n        05. & 12. März 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Elisabeth Mödden — Deutsche Nationalbibliothek (DNB)\, Automatische Erschließungsverfahren\n      \n    \n\n    \n      Modul X\n      \n        KI-Strategie / Change Management\n        09. & 16. März 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Anne Jacobs — Deep Thoughts GmbH\n      \n    \n\n    \n      Modul XI\n      \n        Digitale Souveränität und lokale KI\n        Termine angefragt\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Mario Tormo Romero — AI Engineer & Senior Data Scientist\, KI-Servicezentrum Berlin-Brandenburg am Zuse Institut Berlin\n      \n    \n\n  Abschluss\n  \n    Abschlussprüfung und Feedbackrunde\n    13. April 2027  ·  Online per Zoom\n    Dr. Frank Seeliger — Technische Hochschule Wildau\, Hochschulbibliothek\n    Dr. Margarita Reibel-Felten — Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V. (DGI)\n  \n\n  \n\n  \n    \n      Lehrgangsleitung\n      Dr. Frank Seeliger leitet seit 2006 die Wildauer Hochschulbibliothek\, seit 2015 den berufsbegleitenden Masterstudiengang Bibliotheksinformatik und ist Kuratoriumsmitglied beim Bibliotheksverbund KOBV seit 2017. \n    \n    \n      Voraussetzungen\n      \n        Berufserfahrung im Bibliotheksumfeld\n        Interesse und Aufgeschlossenheit\n        Erste Erfahrungen mit KI-Tools\n        Keine Programmierkenntnisse vorausgesetzt\n      \n    \n  \n\n  \n    Kosten\n    \n      \n        EUR 990\,–\n        zzgl. 7 % MwSt. · DGI-Mitglieder\n      \n      \n        EUR 1.350\,–\n        zzgl. 7 % MwSt. · Nicht-Mitglieder\n      \n    \n  \n\n  \n    Referentinnen und Referenten aus den letzten Jahren\n    \n      Prof. Christian Wartena — Hochschule Hannover\n      Fabian Rack — iRights.Law und FIZ Karlsruhe\n      Malte Dreyer — Humboldt-Universität zu Berlin\n      Tillmann Scheel — AboutSomethinK\n      Moritz Mutter — Digitale Welten VÖBB\n      Sascha Safenreider — GWDG Göttingen\n      Stefan Geißler — Kairntech\n      Elisabeth Mödden — Deutsche Nationalbibliothek\n      Anne Jacobs — Deep Thoughts GmbH\n      Prof. Dr. David Scheffer — NORDAKADEMIE\, Hochschule der Wirtschaft\n    \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit:\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMit Unterstützung von:
URL:https://dgi-info.de/event/dgi-zertifikatskurs-ki-in-bibliotheken/
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SUMMARY:Die Sprachen hinter der KI in der Praxis: Notizen schreiben\, Abläufe automatisieren\, Änderungen zurücknehmen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nHinter jedem KI-Werkzeug arbeiten dieselben vier Sprachen: Markdown für strukturierten Klartext\, die Kommandozeile für Befehle\, Python für kleine Abläufe\, Git für das Sichern und Zurüknehmen von Änderungen. Wer sie in Grundzügen selbst benutzt hat\, verliert die Scheu vor dem Maschinenraum – und versteht\, was eine KI tut\, wenn sie für ihn arbeitet. Der Workshop führt alle vier an einem durchgehenden Werkstück ein: Ein Notizordner wächst Schritt für Schritt – geschrieben in Markdown\, geordnet über die Kommandozeile\, ausgewertet von einem fünfzeiligen Python-Programm\, gesichert mit Git. Gearbeitet wird an einem vorbereiteten Arbeitsplatz im Browser; installiert wird nichts. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nWarum diese vier: Markdown\, Kommandozeile\, Python und Git sind die Sprachen\, in denen KI-Werkzeuge arbeiten – wer sie lesen kann\, versteht\, was eine KI für ihn tut\n\n\n\nMarkdown: Überschriften\, Listen\, Links – die Handvoll Zeichen\, mit denen aus Klartext ein gegliedertes Dokument wird\, lesbar in jedem Editor und für jede KI\n\n\n\nDie Kommandozeile: Ordner anlegen\, Dateien einheitlich benennen\, Inhalte durchsuchen – und wann ein getippter Befehl schneller ist als jede Klickstrecke\n\n\n\nPython lesen und starten: ein Fünfzeiler\, der aus allen Notizen eine Übersicht erzeugt – Zeile für Zeile verstanden\, dann selbst ausgeführt\n\n\n\nGit: den Stand des Ordners sichern\, eine Änderung ansehen und gefahrlos zurüknehmen – das Sicherheitsnetz jeder Arbeit an Dateien\n\n\n\nDas Zusammenspiel: wie die vier Sprachen ineinandergreifen – und dass KI-Assistenten genau diese Bausteine benutzen\, wenn sie Aufträge ausführen\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDas Werkstück ist ein Veranstaltungs-Notizordner einer fiktiven Bibliothek\, der im Lauf des Vormittags durch alle vier Sprachen wandert. Der Arbeitsplatz dafür liegt vorbereitet im Browser – mit Editor\, Kommandozeile\, Python und Git\, ohne dass etwas eingerichtet werden muss. Den fertigen Ordner samt erzeugter Übersicht nehmen die Teilnehmenden mit. \n\n\n\n\nZwei Veranstaltungsnotizen in Markdown schreiben – mit Überschriften\, einer Liste und einem Link\n\n\n\nÜber die Kommandozeile Ordnung schaffen: Unterordner anlegen\, Dateien einheitlich benennen\, eine bestimmte Notiz per Suchbefehl wiederfinden\n\n\n\nDen Python-Fünfzeiler lesen\, ausführen und die erzeugte Übersicht prüfen – dann eine Kleinigkeit ändern und erneut laufen lassen\n\n\n\nMit Git den Stand sichern\, eine Notiz absichtlich beschädigen und den alten Stand mit einem Befehl zurükholen\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende können nach dem Workshop eine Markdown-Notiz schreiben\, einen Ordner per Befehl aufräumen\, ein kleines Python-Programm lesen und starten und einen Dateistand mit Git sichern und zurückholen – die Grundgriffe\, auf denen alles Weitere aufbaut. Vor allem aber können sie einordnen\, was geschieht\, wenn ein KI-Werkzeug genau diese Sprachen benutzt: Aus rätselhaften Begriffen in Anleitungen\, Werkzeugen und Projekten werden lesbare Schritte. \n\n\n\nDer Workshop ist das Praxisformat zum Vortrag ‚Die Sprachen hinter der KI‘ – der Vortrag ist keine Voraussetzung. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkten in Python und digitaler Arbeitsorganisation – Markdown\, Editoren und Versionsverwaltung in der täglichen Wissensarbeit. Information Technology Specialist in der Domäne Python. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: keine Installation; der Arbeitsplatz läuft im Browser (GitHub Codespaces\, im kostenlosen Kontingent eines persönlichen GitHub-Kontos enthalten – Stand Juni 2026).\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVor dem Workshop: schriftliche Anleitung in zwei Schritten – GitHub-Konto anlegen und vorbereiteten Arbeitsplatz im Browser einmal öffnen (ca. 10 Minuten).\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die den Begriffen Markdown\, Python\, Kommandozeile und Git immer wieder begegnen – in KI-Werkzeugen\, Anleitungen und Projekten – und sie selbst einordnen und benutzen wollen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Note-Taking mit Obsidian
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nStrukturierte Notizen sind ein zentrales Werkzeug für reflektiertes Lernen\, kreatives Arbeiten und nachhaltiges Wissensmanagement. Digitale Ansätze eröffnen dabei neue Möglichkeiten\, Gedanken flexibel zu erfassen\, systematisch zu verknüpfen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. \n\n\n\nObsidian ist eine leistungsstarke freie Software für Note-Taking und Wissensorganisation auf Basis einfacher Markdown-Dateien. Sie ermöglicht es\, persönliche Wissensnetzwerke aufzubauen\, Ideen dynamisch zu strukturieren und den eigenen Denkprozess langfristig sichtbar und nachvollziehbar zu machen. \n\n\n\nIn der Veranstaltung wird Obsidian grundlegend vorgestellt. Die Plugin-Architektur wird erläutert\, und es werden ausgewählte Erweiterungen präsentiert\, die das Note-Taking sinnvoll unterstützen. Zentrale Konzepte wie atomare und thematische Notizen\, bidirektionale Verlinkung\, Metadaten-Anreicherung sowie KI-basiertes Themenclustering werden eingeführt\, um einen fundierten Einstieg in die digitale Notizpraxis zu ermöglichen. \n\n\n\nDarüber hinaus werden Optionen zur Verknüpfung mit weiteren Instrumenten des Wissensmanagements\, etwa Literaturverwaltungsprogrammen\, RSS-Feedreadern oder E-Ink-Tablets\, aufgezeigt und diskutiert. \n\n\n\nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation mit: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent\n\n\n\nDr. Jens Mittelbach ist promovierter Anglist und nach Stationen an der SUB Göttingen\, SLUB Dresden und UB Cottbus-Senftenberg seit Beginn 2025 Leiter der Universitätsbibliothek Eu­ro­pa Uni­ver­si­tät Via­drina Frank­furt (Oder). Seine thematischen Schwerpunkte sind u. a. Digitalisierung und Digitale Wissenschaft\, Informationstechnologien und -infrastrukturen\, Future Skills\, New Work sowie Bibliotheksservices der Zukunft. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:DGI Jahrestagung 2026
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nAchtung! Early-Bird-Preise gelten bis zum 24. September 2026.\n\n\n\n\n\n\n\nVeränderung der Handlungspraktiken durch KI für Wissensarbeit und Forschung – Standortbestimmung und Ausblick\n\n\n\n\n\n\n\nAm 5. und 6. November 2026 findet in den Räumlichkeiten des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation in Frankfurt am Main die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Information und Wissen (DGI) statt. Sie bietet einen Rahmen für den persönlichen fachlichen Austausch zwischen Mitgliedern und der Fachcommunity. \n\n\n\nIm Mittelpunkt steht der Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf Arbeitsprozesse – insbesondere in den Bereichen Informationsinfrastrukturen\, Informationsversorgung\, Bibliotheken und Kulturerbeeinrichtungen\, Wissensmanagement\, Wissenschaft\, Forschung\, Lehre sowie Markt- und Wettbewerbsbeobachtung. Wie verändern KI-Werkzeuge die Art\, wie wir Informationen erschließen\, verarbeiten und weitergeben? Welche institutionellen Anpassungen sind notwendig? Wo liegen Chancen – und wo Grenzen? \n\n\n\nDiese Fragen werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: von der individuellen Arbeitspraxis über institutionelle Infrastrukturen bis hin zu gesellschaftlichen und ethischen Implikationen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nZum Programm\n\n\n\n\n\n\n\n\nTagungsgebühren — 5. & 6. November 2026\n\n\n\n\nDGI-Mitglied – 120 €\n\n\n\nDGI-Mitglied ✦ Early Bird bis 24.09. – 95 €\n\n\n\nNicht-Mitglied – 175 €\n\n\n\nNicht-Mitglied ✦ Early Bird bis 24.09. – 150 €\n\n\n\nRentner/innen – 85 €\n\n\n\nStudierende – 25 €\n\n\n\n\nAlle Preise inkl. 7 % MwSt. Early-Bird gilt bis 24.09.2026. Ermäßigte Tarife nur mit Nachweis. Die Differenz zwischen Nicht-Mitglied- und Mitglieds-Tarif entspricht etwa einem DGI-Jahresbeitrag – ein Beitritt lohnt sich!
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SUMMARY:Rechtssichere Prompts? (Fremde) Inhalte beim Input und bei der KI-Auswertung nutzen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Nutzung generativer KI wirft insbesondere auf der Inputseite Rechtsfragen auf. Ob das Verfassen von Prompts\, der Upload geschützter Dokumente zur Auswertung oder das Einspeisen von Inhalten in RAG-Systemen für den Aufbau von Wissensdatenbanken: Wer Daten und fremde Materialien in KI-Anwendungen einbringt\, unterliegt dabei häufig Regularien. \n\n\n\nDer Workshop beleuchtet Handlungsoptionen und Risiken. Anhand konkreter Praxisfälle werden Lösungswege erarbeitet\, um den Einsatz von KI-Tools rechtssicher zu gestalten. \n\n\n\nThemen u.a.\n\n\n\n\nUrheberrechtliche Fragen des Uploads: Rechtliche Einordnung von Content Ingestion\, Vervielfältigungshandlungen\, Schrankenregelungen (wie Text- und Data-Mining)\n\n\n\nDatenschutz beim Prompting: Personenbezogene Daten im Input; technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs): Einsatz von Prompt-Filtern\, Deaktivierung von Trainingsdaten-Nutzung und interne Richtlinien\n\n\n\n\nNicht Thema der Veranstaltung\n\n\n\nRechtsberatung für Einzelfälle oder spezifische institutionelle Projekte \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nMitarbeitende in Wissenschafts- und Kulturerbeeinrichtungen\, Verantwortliche in Bibliotheken und Forschungsdatenzentren\, IT-Verantwortliche sowie Informationsfachleute\, die KI-Anwendungen nutzen oder betreuen. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nFabian Rack arbeitet als Rechtsanwalt bei iRights.Law in Berlin und als Mitarbeiter bei FIZ Karlsruhe im Bereich „Immaterialgüterrechte in verteilten Infrastrukturen“. Fabian Rack ist Mitherausgeber und Co-Schriftleiter des CC-Kommentars\, einem Fachbuch zu den Creative Commons-Lizenzen. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Urheber- und Datenschutzrecht. Er ist regelmäßiger Autor bei iRights.info. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Kommunikation für Information Professionals – Zielorientiert und erfolgreich kommunizieren
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBeschreibung Modul 1 der Reihe Kommunikation für Information Professionals\n\n\n\n \n\n\n\nKommunikation und rhetorische Fähigkeiten sind Schlüsselkompetenzen für den beruflichen Erfolg. Dies gilt besonders für Berufe\, in denen der Transfer von Informationen und Wissen im Zentrum steht und die sich im Zeitalter von Internet\, Open Access\, automatischen Inhaltserschließungsmethoden und künstlicher Intelligenz immer wieder neu positionieren müssen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn diesem Seminar lernen Sie\n\n\n\n\ngrundlegenden Modelle und Thesen zur Kommunikation\,\n\n\n\nKommunikation\, Kommunikationsprozesse und -probleme besser zu verstehen\,\n\n\n\nKommunikationsstile sowie die Merkmale eines überzeugenden Auftritts\n\n\n\nsich selbst sowie ihre Produkte und Serviceangebote verständlich und selbstbewusst zu präsentieren\,\n\n\n\nGespräche professionell vorzubereiten\, durchzuführen und abzuschließen.\n\n\n\n\nAbschließend erhalten Sie Literaturempfehlungen\, Links und Tipps zur weiteren Beschäftigung mit den Seminarthemen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDieses DGI-Praxisseminar kann auch in Kombination mit den DGI-Praxisseminaren „Rhetorik und Präsentationstechniken: Ideen und Produkte überzeugend vermitteln“ und „Planung\, Moderation und Dokumentation von Workshops und Teambesprechungen“ besucht werden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferentin\n\n\n\nGudrun Schmidt ist Beraterin und Trainerin für Informationsorganisation\, Wissensmanagement und Kommunikation mit langjähriger Berufspraxis in der Informationsbranche sowie in internationalen Projekten. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 10 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI-Kompetenzen vermitteln: Mit dem IKKI-Modell zur strukturierten Integration
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nStudierende nutzen generative KI im Studienalltag häufig ohne ein fundiertes Verständnis der Funktionsweise\, Möglichkeiten und Grenzen. Bibliotheken können hier eine zentrale Rolle übernehmen\, indem sie KI-Kompetenzen gezielt in bestehende Angebote zur Informationskompetenz integrieren. Gleichzeitig fehlen in der Praxis oft die Ressourcen\, um zusätzliche Schulungsformate aufzubauen. Zudem verändern sich KI-Tools schnell\, sodass reine Tool-Schulungen kaum nachhaltig sind. Umso wichtiger ist ein strukturierter Ansatz\, der bestehende Formate nutzt und weiterentwickelt. \n\n\n\nDer Workshop stellt das IKKI-Stufenmodell vor. Ein praxisorientiertes Kompetenzmodell zur systematischen Integration generativer KI in die Informationskompetenz. Auf dieser Grundlage wird gezeigt\, wie bestehende Angebote angepasst und sinnvoll erweitert werden können\, ohne zusätzliche Formate entwickeln zu müssen. \n\n\n\nDie Teilnehmenden lernen ein praxiserprobtes Modell kennen und erhalten konkrete Ansatzpunkte\, um KI-Kompetenzen ressourcenschonend und nachhaltig in ihre Lehrpraxis zu integrieren. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nBibliotheksmitarbeitende mit Schulungs- und Lehrverantwortung \n\n\n\nReferent\n\n\n\nKira Hoffmann ist Academic Liaison Librarian bei der IU Internationale Hochschule und beschäftigt sich in ihrer Arbeit insbesondere mit der Vermittlung von Informations- und KI-Kompetenzen in Bibliotheken. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Rhetorik und Präsentationstechniken: Ideen und Produkte überzeugend vermitteln
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBeschreibung\n\n\n\nDas Modul baut auf dem Online-Seminar Kommunikation für Information Professionals I: „Zielorientiert und erfolgreich kommunizieren“ auf. Der Schwerpunkt liegt hier jedoch auf der gemeinsamen Analyse und dem Einüben erfolgreicher Präsentationstechniken. Viel Raum nehmen praktische Übungen ein\, die inhaltlich an Ihrer beruflichen Praxis und Ihren konkreten Fragestellungen ausgerichtet sind\, Dabei geht es zum einen darum\, wie wir unseren Kunden\, Auftraggebern oder Vorgesetzten den Nutzen unserer Arbeit oder auch neue Ideen in Kürze überzeugend – z.B. mit der sogenannten „Elevator Pitch“-Methode – vermitteln können. Ganz allgemein befassen wir uns darüber hinaus mit den Erfolgskriterien für Präsentationen\, Reden und Vorträgen. Auch zu diesem Seminar gibt es weiterführende Literaturempfehlungen\, Links und Arbeitsblätter. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDieses Online-Seminar kann als auch in Kombination mit dem DGI-Praxisseminar Kommunikation für Information Professionals I besucht werden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferentin\n\n\n\nGudrun Schmidt ist Beraterin und Trainerin für Informationsorganisation\, Wissensmanagement und Kommunikation mit langjähriger Berufspraxis in der Informationsbranche sowie in internationalen Projekten. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 10 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Vom Vibe-Coding zum gehosteten Produkt – Wie bekomme ich die Seite online?
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Erstellung und Veröffentlichung einer eigenen Website stellt für viele Einsteiger eine zentrale Herausforderung dar. Während erste Entwürfe im Rahmen von sogenanntem „Vibe-Coding“ entstehen können – die schnelle Prototypentwicklung mit Hilfe von KI – erfordert die Überführung dieser Prototypen in ein öffentlich zugängliches\, gehostetes Produkt ein grundlegendes Verständnis technischer und organisatorischer Prozesse. \n\n\n\nDieser Workshop vermittelt \n\n\n\nden Teilnehmenden die wesentlichen Schritte von der lokalen Entwicklung bis zur Bereitstellung im Internet.  \n\n\n\nIm Mittelpunkt stehen folgende Lernziele\n\n\n\n\nVerständnis der Hosting-Grundlagen: Einführung in die Konzepte von Webhosting\, Domains und Deployment.\n\n\n\nVergleich von Hosting-Optionen: Analyse kostenloser und kostenpflichtiger Plattformen sowie deren Einsatzszenarien.\n\n\n\nPraktische Umsetzung: Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Veröffentlichung einer Website mittels gängiger Tools (z. B. GitHub Pages).\n\n\n\nBest Practices: Grundlegende Aspekte zu Performance und Sicherheit.\n\n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nDie Veranstaltung richtet sich insbesondere an Einsteiger mit ersten Erfahrungen in HTML/CSS oder No-Code-Tools\, die ihre Projekte eigenständig online verfügbar machen möchten. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nDr. Daniel Schiffner ist Arbeitsbereichsleiter der Bildungsinformatik am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Anwendung von maschinellem Lernen und Data Science im Bildungsbereich. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung.\n\n\n\nSoftware: Aktueller Webbrowser (z. B. Chrome\, Firefox) \n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Gute Datenstrukturen: eine Zeile pro Vorgang\, eine Spalte pro Merkmal\, ein Wert pro Zelle
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nListen entstehen im Arbeitsalltag nebenbei – eine Spalte dazu\, eine Zelle eingefärbt\, eine Zwischensumme für den Bericht – und sehen am Ende ordentlich aus. Sobald aber jemand zählen\, filtern oder zwei Listen verbinden will\, beginnt das Umbauen von Hand: Filter greifen ins Leere\, Summen stimmen nicht\, und nach der nächsten Aktualisierung geht alles von vorn los. Der Workshop vermittelt die wenigen Strukturregeln\, die darüber entscheiden\, ob eine Tabelle sich auswerten lässt. Wer sie beim Anlegen einer Liste beachtet\, spart das Umbauen für immer: Filter\, zusammenfassende Auswertungen und Power Query – die in Excel eingebaute Datenaufbereitung – funktionieren dann auf Anhieb. Die Regeln gelten unabhängig vom Werkzeug; geübt wird in Excel\, an Beispielen aus dem Bibliotheks- und Informationsalltag. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nDatenliste und Bericht auseinanderhalten: Eine Datenliste ist zum Auswerten gebaut\, ein Bericht zum Lesen – wer beides in eine Tabelle packt\, bekommt eine Tabelle\, die keines von beiden gut kann\n\n\n\nDie drei Grundregeln anwenden: eine Zeile pro Vorgang\, eine Spalte pro Merkmal\, ein Wert pro Zelle\n\n\n\nTypische Regelverstöße erkennen: Name und Vorname in einer Zelle\, Währungszeichen im Betrag\, ‚o.J.‘ in der Jahresspalte – und welche Auswertung an welchem Verstoß scheitert\n\n\n\nNummerierte Spalten wie Thema_1 bis Thema_3 entschärfen: warum sie jedes Auszählen zur Handarbeit machen – und wie die Einträge wieder auswertbar werden\, sobald sie untereinander in einer Spalte stehen statt nebeneinander in dreien\n\n\n\nFeste Angaben auslagern: Lieferantennamen\, Kategorien und andere Stammdaten in eine eigene kleine Tabelle – einmal gepflegt\, in jeder Liste richtig\n\n\n\nListen verbindbar anlegen: eine gemeinsame Kennung (ein Schlüssel) in beiden Tabellen\, über die sich etwa Bestellliste und Lieferantenliste später eindeutig zusammenführen lassen\n\n\n\nHerkunft als Spalte erfassen: steht der Standort oder das Jahr nur im Dateinamen oder Blattnamen\, geht diese Angabe beim Zusammenführen mehrerer Listen verloren\n\n\n\nWas Excel nicht lesen kann: Farben als Markierung\, verbundene Zellen\, Leerzeilen und Zwischensummen – und wie eine zusätzliche Spalte dieselbe Information auswertbar macht\n\n\n\nEine Erfassungsvorlage anlegen\, die gute Struktur von selbst entstehen lässt: Auswahllisten für feste Werte\, einheitliche Datums- und Zahlenformate\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nWir arbeiten an vorbereiteten Beispieldaten – Erwerbungslisten\, Veranstaltungsanmeldungen\, Meldungen mehrerer Standorte – jeweils als Paar: dieselbe Information einmal so\, wie die Liste nebenbei entstanden ist\, und einmal so\, dass sie sich auswerten lässt. Die gezeigten Muster lassen sich auf vergleichbare Listen aus anderen Verwaltungskontexten übertragen. \n\n\n\n\nAn drei typischen Alltagslisten die verletzte Regel aufspüren und sehen\, an welcher Stelle die Auswertung scheitert\n\n\n\nEine als Bericht formatierte Liste in eine auswertbare Datenliste überführen\n\n\n\nImmer wieder eingetippte Namen in eine Stammdaten-Tabelle auslagern und über ein Kürzel als gemeinsame Kennung mit der Liste verbinden\n\n\n\nEine Erfassungsvorlage aufbauen und mit Beispielfällen befüllen\n\n\n\nDie Gegenprobe führen: dieselbe Frage – etwa Summen je Sachgebiet – an der alten und an der neuen Struktur stellen\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende erkennen auf einen Blick\, ob eine Tabelle sich auswerten lässt\, und legen neue Listen so an\, dass Filtern\, Zählen und Verbinden ohne Umbau funktionieren. Wer die Regeln benennen kann\, kann sie außerdem einer KI mitgeben: Aus ‚räum das mal auf‘ wird ein präziser Auftrag – eine Zeile pro Vorgang\, Stammdaten in eine eigene Tabelle\, Herkunft als Spalte –\, mit dem ein KI-Assistent beim Aufräumen gewachsener Listen helfen kann. Als Arbeitsmittel nehmen die Teilnehmenden eine Erfassungsvorlage und eine einseitige Checkliste mit. \n\n\n\nIn sich abgeschlossen. Grundlegende Computerkenntnisse genügen; es reicht\, Excel-Dateien öffnen und Zellen ausfüllen zu können. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkten in Datenbanktechnologien\, Datenanalyse und Prozessautomatisierung – SQL\, Power Query\, KNIME. Microsoft Office Specialist Expert (Excel); Information Technology Specialist in den Domänen Databases und Data Analytics. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax.12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: Excel (Microsoft 365 oder Excel 2019/2021).\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; es genügt\, Excel-Dateien öffnen und Zellen ausfüllen zu können. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVorbereitung: keine; die Beispieldateien werden zu Beginn des Workshops ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die Listen anlegen oder pflegen – Erwerbungen\, Anmeldungen\, Bestände\, Projekte – und diese Listen auch auswerten müssen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Sweetspot statt Workaround: Aufgaben einordnen\, Werkzeuge wählen\, Wechselpunkte erkennen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Monatsliste\, die jedes Mal von Hand aus drei Quellen zusammengebaut wird; die Auswertungsdatei\, die nur noch eine Kollegin versteht; das Tagungsplakat\, das in PowerPoint zerspringt – der Arbeitsalltag läuft voller Workarounds. Die Werkzeuge sind dabei meist längst da; es fehlt die Entscheidung\, wann welches dran ist. Der Workshop trainiert genau diese Entscheidung: Jedes Werkzeug hat einen Sweet Spot (dafür ist es gebaut)\, eine Grauzone (geht\, aber mit Kosten) und einen No-Go-Bereich (der Workaround wird teurer als der Wechsel). Geübt wird das Einordnen an Fällen aus dem Bibliotheksalltag; an den Wechselpunkten führt der Referent live vor\, was der Sweet Spot gegenüber dem Workaround bedeutet. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nSweet Spot\, Grauzone\, No-Go: das Dreizonen-Modell\, mit dem sich jedes Werkzeug einer Aufgabe zuordnen lässt – oder eben begründet ablehnen\n\n\n\nDer Fünf-Fragen-Schnellcheck vor jeder Werkzeug-Entscheidung: Wiederholt sich das? Wie viele arbeiten daran? Wie viele Quellen? Muss es nachvollziehbar bleiben? Muss es layoutgetreu ausgegeben werden?\n\n\n\nDatenarbeit: wann eine Liste in Excel gut aufgehoben ist\, wann Power Query übernimmt und wann ein Skript die ehrlichere Antwort ist – mit Wechselpunkt-Vorführung\n\n\n\nAuswertung und Visualisierung: das schnelle Excel-Diagramm\, das interaktive Dashboard in Power BI\, die publikationsreife Grafik in R – und woran man den Wechselpunkt erkennt\n\n\n\nLayout: was Word und PowerPoint gut tragen und ab wann Flyer\, Plakat oder Broschüre ein Layoutwerkzeug wie Affinity brauchen – mit Wechselpunkt-Vorführung\n\n\n\nDie Leitfrage für sechs Monate später: Funktioniert das noch\, wenn ich nicht mehr da bin? Wartbarkeit\, Personenabhängigkeit und stille Folgekosten als Entscheidungskriterien\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nGeübt wird das Entscheiden – an vorbereiteten\, vollständig fiktiven Fallvignetten aus dem Bibliotheks- und Verwaltungsalltag\, von der monatlichen Erwerbungsliste bis zum Veranstaltungsplakat. Software installieren die Teilnehmenden nicht: Die Werkzeuge zeigt der Referent an den Wechselpunkten live. \n\n\n\n\nFallvignetten in Kleingruppen durch den Fünf-Fragen-Schnellcheck schicken: entscheiden\, begründen\, an der Entscheidungsmatrix auflösen\n\n\n\nEine Grauzonen-Vignette zu Ende rechnen: was der Workaround heute kostet und was der Wechsel kosten würde\n\n\n\nAn zwei Vorführungen den Wechselpunkt sehen: dieselbe Aufgabe als Handarbeit im vertrauten Werkzeug und im Sweet-Spot-Werkzeug\n\n\n\nZum Abschluss eine ungesehene Vignette allein einordnen – die Generalprobe für den eigenen Alltag\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende erkennen nach dem Workshop in einer Minute\, ob eine Aufgabe im richtigen Werkzeug liegt – bevor Tage in einen Workaround wandern. Sie können eine Werkzeug-Entscheidung gegenüber Kolleginnen\, Kollegen und Vorgesetzten mit Kriterien begründen\, und sie wissen\, welche Vertiefung sich für ihren Arbeitsplatz lohnt\, bevor sie gebucht wird. Die Entscheidungsmatrix und der Fünf-Fragen-Schnellcheck gehen als Handout mit. \n\n\n\nIn sich abgeschlossen. Der Workshop setzt keines der besprochenen Werkzeuge voraus. Grundlegende Computerkenntnisse und Alltagserfahrung mit Office-Werkzeugen genügen. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie; die Werkzeuge dieses Workshops – von Excel und Power Query über Power BI und R bis zur Affinity-Suite – unterrichtet er dort in eigenen Kursen. Microsoft Office Specialist Expert (Excel); Information Technology Specialist in der Domäne Data Analytics. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: keine – die Werkzeuge führt der Referent vor.\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse und Alltagserfahrung mit Office-Werkzeugen; Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVorbereitung: keine; Fallvignetten und Entscheidungsmatrix werden zu Beginn ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die regelmäßig vor der Frage stehen\, ob ihre Listen\, Auswertungen und Druckprodukte noch im richtigen Werkzeug liegen – und die diese Entscheidung künftig begründen statt erraten wollen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Planung\, Moderation und Dokumentation von Workshops und Teambesprechungen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungen planen und erfolgreich gestalten\, Workshop-Planung und Moderation \n\n\n\nWorkshops spielen im Arbeitsleben eine wichtige Rolle. Die Anlässe sind vielfältig\, so werden Workshops zum Beispiel für Projektplanung\, Teambildung\, Konfliktlösung\, Einführung neuer Produkte\, Organisationsentwicklung und Change-Prozesse durchgeführt. Eine detaillierte Planung ist eine wichtige Voraussetzung – wenn auch nicht die Garantie – für einen erfolgreichen Workshop. Bei unerwarteten Verläufen ist häufig auch das Improvisationstalent des Moderators/der Moderatorin gefragt. \n\n\n\nIn diesem Online-Seminar lernen Sie\, Workshops und andere Teamveranstaltungen erfolgreich vorzubereiten und ergebnisorientiert zu moderieren. \n\n\n\n Im Einzelnen befassen wir uns mit:  \n\n\n\n\nder Zieldefinition\n\n\n\nden Workshop-Teilnehmer*innen\n\n\n\ndem Drehbuch und Workshop-Design\n\n\n\ndem Arbeiten im Plenum und in Kleingruppen\n\n\n\nder Moderationsplanung\n\n\n\nverschiedenen Workshoptypen\, Methoden und Moderationstechniken\n\n\n\nsowie dem Umgang mit Konflikten\, die in Workshops auftreten können.\n\n\n\n\nGerne können wir dabei auch exemplarisch an Ihren Interessen und Erfahrungen anknüpfen und auf eventuell bevorstehende Workshop-Pläne von Ihnen eingehen. \n\n\n\n\n\nReferentin:\n\n\n\nGudrun Schmidt ist Beraterin und Trainerin für Informationsorganisation\, Wissensmanagement und Kommunikation mit langjähriger Berufspraxis in der Informationsbranche sowie in internationalen Projekten. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl:\n\n\n\nmaximal 10 Personen \n\n\n\nTool / Technik:\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten:\n\n\n\nEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Faktencheck 2.0 - KI-Content entlarven
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nKI-generierte Bilder\, Videos und „Deepfakes“ verbreiten sich rasend schnell \n\n\n\n–  und gefährden die Glaubwürdigkeit journalistischer Arbeit. In diesem kompakten Workshop lernen Sie die zuverlässigsten Techniken\, Tools und Tricks\, um KI-Content sicher zu erkennen und zu verifizieren. Sie erfahren\, worauf Profis achten\, welche Spuren KI-Systeme hinterlassen und wie Sie Fakes entlarven\, bevor sie viral gehen. \n\n\n\nInhalte des Webinars \n\n\n\n\nErkennung typischer visueller und technischer Spuren von KI-generierten Bildern und Videos.\n\n\n\nKennenlernen der wichtigsten Methoden zur Überprüfung von KI-Content – von Basis-Checks bis zu fortgeschrittenen Analyseverfahren.\n\n\n\nKennenlernen aktueller Tools\, Fallstricke und der zentralen Herausforderungen im Umgang mit manipulierten Medien.\n\n\n\n\nMethodenInputvortrag\, Beispiele aus laufenden Fällen\, Diskussion eigener Erfahrungen. \n\n\n\nDer Workshop richtet sich anBibliothekare\, Dokumentare und Informationsspezialisten\, die in ihrer täglichen Arbeit Informationen prüfen und verifizieren. \n\n\n\nReferentThiemo Kremser ist ein vielseitiger Experte auf dem Gebiet der digitalen Recherche. Er arbeitet als Informationsspezialist\, Faktenchecker und Trainer für digitale Recherche. Er gibt KI-Crashkurse für den Verein für Medieninformation und Mediendokumentation (vfm).https://www.linkedin.com/in/thiemo-kremser-digital \n\n\n\nTeilnehmeranzahlmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / TechnikBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKostenEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Einführung ins Prompten für Informationsspezialisten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nNiveau: Einführung · Keine Vorkenntnisse im Prompten oder in KI-Tools erforderlich\n\n\n\nSprachmodelle und Bildgeneratoren sind in vielen Arbeitskontexten angekommen – aber wie formuliert man Anweisungen so\, dass brauchbare Ergebnisse entstehen? Der Workshop vermittelt die Grundlagen des Promptens und gibt Gelegenheit\, verschiedene Tools für Text- und Bildgenerierung direkt auszuprobieren: ohne Vorwissen\, mit konkreten Aufgaben zu verschiedenen Anwendungszwecken. \n\n\n\nGerne können Sie im Vorfeld eigene Anwendungsszenarien einreichen\, für die Sie Text- oder Bildmaterial erstellen möchten. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nKI-basierte Tools zur Text- und Bildgenerierung – Überblick und Ausprobieren ohne Anmeldung\n\n\n\nGrundlagen des Promptens: wie Anweisungen aufgebaut sind und warum Formulierungen den Unterschied machen\n\n\n\nPrompts überarbeiten und für eigene Zwecke anpassen\n\n\n\nPromptbibliotheken kennenlernen und gezielt darin suchen\n\n\n\nKI-generierte Inhalte kenntlich machen: Kriterien und praktische Hinweise für den transparenten Einsatz\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDie Teilnehmenden erproben Prompts für verschiedene Zwecke – Begriffserläuterungen\, Zeitplanerstellung\, Kursbeschreibungen\, Textkorrektur – und wenden das Gelernte anschließend auf die Bilderstellung an. Einzel- und Teamarbeit wechseln sich ab; Ergebnisse werden gemeinsam besprochen. \n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende kennen nach dem Workshop die Grundlagen des Promptens und können Anweisungen für gängige Aufgaben selbstständig formulieren und anpassen. Sie wissen\, wie sie geeignete generative KI-Werkzeuge auswählen\, kennen mindestens zwei Promptbibliotheken und können KI-generierte Inhalte für andere transparent kennzeichnen. \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nJohanna Gröpler ist kommissarische Teamleiterin Auskunft & Teaching Library und Schreibberaterin an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin. Sie ist Gründungsmitglied des Virtuelles Kompetenzzentrum: Künstliche Intelligenz in Bildung\, Wissenschaft & Arbeitswelt (VK:KIWA)\, im Vorstand des Vereins PARWIN Promoting Academic Research and Writing – an International Network sowie Mitglied der DGI-Fachgruppe Information und Gesellschaft. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nVoraussetzung\n\n\n\nGrundkenntnisse zur Funktionsweise großer Sprachmodelle beispielsweise durch das Praxisseminar „ChatGPT & Co. – Einführung in generative Texttools“. \n\n\n\nEine Registrierung für Tools ist nicht notwendig. \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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