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SUMMARY:KI-Fairness und Openness? RSL\, CC Signals\, AI Preferences
DESCRIPTION:Anmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\nJuristischer Online-Workshop: Steuerung der KI-Nutzung – Technische Instrumente und Spezifikationen für Institutionen \n\n\n\nDie von Wissenschafts- und Kulturerbe-Einrichtungen online zur Verfügung gestellten Materialien (Forschungsdaten\, Publikationen\, Digitalisate) sind für das Training von KI-Modellen eine zentrale Quelle. Gleichzeitig belasten KI-Crawler die digitale Infrastruktur dieser Institutionen erheblich – meist ohne Gegenleistung. \n\n\n\nDer Workshop ordnet aktuelle Ansätze und Spezifikationen ein\, die eine gezielte Lenkung des KI-Crawlings und anderer Arten von KI-gestützter Auswertung ermöglichen – auch unter Vereinbarung einer Gegenleistung. Vorgestellt\, eingeordnet und diskutiert werden die Spezifikation RSL 1.0 („Really Simple Licensing“)\, die CC Signals (mitsamt der strategischen Updates aus Sommer 2026) sowie die in Entwicklung befindlichen und für August 2026 angekündigten AI Preferences der Internet Engineering Task Force (IETF). \n\n\n\nDabei wird insbesondere die Frage der rechtlichen Verbindlichkeit dieser technischen Signale beleuchtet. Ziel ist es\, Wege zur KI-Fairness aufzuzeigen\, die jenseits urheberrechtlicher Restriktionen liegen – nach der Leitfrage: Lassen sich Openness und eine Lenkung der Auswertung durch KI vereinbaren? \n\n\n\nThemen u. a.:\n\n\n\n\nRSL 1.0 (Really Simple Licensing): Technischer Standard zur Spezifikation von Nutzungsbedingungen gegenüber Crawlern und ein gemeinsamer Deep Dive zur Implementierung dieses Mechanismus\n\n\n\nCC Signals: Das neue Framework von Creative Commons für „Machine Reuse“\n\n\n\nIETF AI Preferences: Einordnung des aktuellen Vokabulars zur Definition von Nutzungstypen (z. B. Suche vs. Training)\, auch im Kontext robots.txt und anderer Exclusion-Mechanismen\n\n\n\nRechtliche Einordnung\, insbesondere zur rechtlichen Verbindlichkeit der Mechanismen\n\n\n\n\nNicht Thema der Veranstaltung:\n\n\n\n\nUrheberrechtliche Detailfragen zu KI-Training oder KI-Inferenz (die hier Mechanismen sollen unabhängig vom Urheberrechtsschutz der Inhalte einsetzbar sein)\n\n\n\nVertiefung zur Technik der Spezifikationen (kann aber gern in der Gruppe diskutiert werden\, technische Expertise ist sehr Willkommen!)\n\n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nVerantwortliche in Bibliotheken\, Forschungsdatenzentren und Kulturerbe-Einrichtungen\, IT-Projektleitende sowie Fachleute für Open Science und digitale Sammlungen\, die eine differenzierte Steuerung der KI-Verwertung anstreben. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nFabian Rack arbeitet als Rechtsanwalt bei iRights.Law in Berlin\, seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Datenschutz- und Urheberrecht. Er ist auch Mitarbeiter bei FIZ Karlsruhe im Bereich „Immaterialgüterrechte in verteilten Infrastrukturen“. Fabian Rack ist Mitherausgeber und Co-Schriftleiter des CC-Kommentars\, einem Fachbuch zu den Creative Commons-Lizenzen. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI-Anwendungen in Bibliotheken: Datenschutz\, Urheberrecht und KI-Verordnung
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung gibt einen Überblick zu Rechtsfragen von KI-Anwendungen in Bibliotheken. Beispiele sind der Einsatz von KI zur Erschließung eigener Bestände und für das Trainieren von LLM oder der Upload von Dokumenten in den KI-Chatbots zu Analysezwecken. Eingegangen wird auf fremde Urheberrechte und gesetzliche Nutzungsfreiheiten\, Datenschutzrecht und Anforderungen aus der KI-Verordnung. Im Workshop werden gemeinsam Lösungen für die Szenarien aus dem Publikum erarbeitet. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent\n\n\n\nFabian Rack arbeitet als Rechtsanwalt bei iRights.Law in Berlin\, seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Datenschutz- und Urheberrecht. Er ist auch Mitarbeiter bei FIZ Karlsruhe im Bereich „Immaterialgüterrechte in verteilten Infrastrukturen“ unter Leitung von Prof. Dr. Franziska Boehm. Fabian Rack arbeitet derzeit an einem Fachbuch zu den Creative Commons-Lizenzen. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Onboarding neuer Mitarbeitender
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nWissensmanagement – Wissenstransfer und Know-how-Sicherung in Unternehmen \n\n\n\nOptimieren Sie Ihr Wissensmanagement durch systematisches Onboarding und erfolgreichen Wissenstransfer. Lernen Sie die „Wissensstafette“-Methode kennen\, um Erfahrungswissen zu sichern und neue Mitarbeiter schnell und effektiv einzuarbeiten. \n\n\n\nWas Sie erwartetPraxiserprobte Methoden zur Wissenssicherung und -weitergabeInnovative Onboarding-Strategien für schnellere IntegrationTeambuilding-Techniken für bessere Motivation und MitarbeiterbindungEinsatz von Feedback-Gesprächen und ChecklistenKreative Ansätze wie Serious Gaming für effektives LernenDieses Online-Seminar vermittelt Ihnen wertvolle Instrumente\, um neue Mitarbeiter systematisch einzuführen und das Wissen ausscheidender Kollegen zu bewahren. \n\n\n\nNutzen für Ihr UnternehmenBeschleunigte Einarbeitung neuer MitarbeiterHöhere Mitarbeiterzufriedenheit und -bindungEffiziente Wissensweitergabe zwischen GenerationenStärkung der Unternehmenskultur durch strukturiertes Onboarding#Wissensstafette #Onboarding #Wissensmanagement #Personalentwicklung #Mitarbeiterbindung \n\n\n\nReferentinGudrun Schmidt ist Beraterin und Trainerin für Informationsorganisation\, Wissensmanagement und Kommunikation mit langjähriger Berufspraxis in der Informationsbranche sowie in internationalen Projekten. \n\n\n\nTeilnehmeranzahlmaximal 10 Personen \n\n\n\nTool / TechnikBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKostenEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Wissensmanagement in Zeiten des Generationenwandels
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAktuell und in den kommenden Jahren sehen wir uns mit einem Generationenwandel konfrontiert\, der noch dringender als in der Vergangenheit kompetente Antworten auf die Fragen erfordert: \n\n\n\n\nWie geht man mit den Lücken um\, die entstehen\, wenn eine große Anzahl an Mitarbeitern im gleichen Zeitraum das Unternehmen\, die Organisation\, die Einrichtung verlassen\n\n\n\nWie erschließt man das am Arbeitsplatz gewonnene Wissen und die in Projekten gesammelten Erfahrungen der ausscheidenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern\, und wie gibt man es an neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter?\n\n\n\nUnd umgekehrt: Wie integriert man „frisches“\, „junges“ Wissen effektiv in das Unternehmen\n\n\n\nWas bedeutet es\, wenn unterschiedliche Werte\, Erwartungen und Gewohnheiten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Generationen aufeinandertreffen?\n\n\n\nWie können sich Organisationen darauf einstellen\, mit welchen organisatorischen und kulturellen Rahmenbedingen eine konstruktive Zusammenarbeit befördern?\n\n\n\nUnd vor allem: Wie können „alt“ und „jung“ voneinander lernen und sich gemeinsam weiterentwickeln?\n\n\n\n\nDas Seminar stellt bewährte Methoden und Werkzeuge aus dem Wissensmanagement und der Personalentwicklung vor\, mit denen diese Herausforderungen gemeistert werden können \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferentin\n\n\n\nGudrun Schmidt ist Beraterin und Trainerin für Informationsorganisation\, Wissensmanagement und Kommunikation mit langjähriger Berufspraxis in der Informationsbranche sowie in internationalen Projekten. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 10 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Bibliothek als Denkraum – Warum Informationsinfrastruktur eine Haltung braucht
DESCRIPTION:Anmelden (nur DGI-Mitglieder)\n\n\n\n\n\n\n\n\nTechnische Lösungen in Bibliotheken entstehen nie im Vakuum. Hinter jedem Discovery-System\, jedem KI-Werkzeug und jedem Schulungsformat steckt eine Grundhaltung: Wer soll Zugang zu was bekommen – und warum? Dieser Workshop lädt dazu ein\, die eigene Arbeit an der Bibliotheksinfrastruktur nicht nur technisch\, sondern philosophisch zu betrachten. \n\n\n\nAusgehend von konkreten Projekten aus der Praxis – von niedrigschwelligen KI-Beratungssystemen über spielerische 3D-Bibliotheksräume bis zu kritischen KI-Schulungen – wird gezeigt\, wie eine kohärente Grundphilosophie (Demokratisierung von Wissen\, menschzentriertes Design\, kritischer Umgang mit Technologie) die Qualität von Infrastrukturentscheidungen beeinflussen könnte. \n\n\n\nDiskussion und gemeinsame Reflexion stehen im Vordergrund. Teilnehmende entwickeln am Ende ein gemeinsames „Manifest“ ihrer eigenen institutionellen Haltung zur digitalen Bibliotheksinfrastruktur. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nBibliothekarische/informationswissenschaftliche Fach- und Führungskräfte\, die strategisch an digitaler Transformation arbeiten. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPatrick Labourdette\, Vorarlberger Landesbibliothek – Beobachter des menschlichen Suchverhaltens\, Entwickler bibliothekarischer KI-Werkzeuge\, und überzeugter Gegner des erhobenen Zeigefingers. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmax. 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nInternetfähiges Gerät; Zugang zu einem KI-Tool (Claude oder ChatGPT); keine Programmierkenntnisse erforderlich – wer einen Prompt schreiben kann\, kann einen Chatbot bauen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nKostenlos (für DGI-Mitglieder) \n\n\n\nDauer\n\n\n\n 2 Stunden Online
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SUMMARY:Live-KI: Echtzeit-Transkription und automatische Verdolmetschung
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nEine der dynamischsten Entwicklungen der letzten Monate: Echtzeit-KI in Online-Konferenzen. Es geht längst nicht mehr nur um Live-Untertitel\, sondern um vollständige simultane Verdolmetschung\, die sich in Zoom und andere Plattformen einbinden lässt. Internationale Veranstaltungen\, bei denen Teilnehmende in ihrer Muttersprache sprechen und in Echtzeit verstanden werden\, sind keine Zukunftsmusik mehr. \n\n\n\nDer Workshop zeigt anhand konkreter Live-Demonstrationen\, welche Lösungen heute funktionieren\, wo die Grenzen liegen (etwa bei starken Akzenten oder Fachterminologie) und wie sich Echtzeit-Dolmetschung praktisch in Zoom-Veranstaltungen integrieren lässt. Behandelt werden auch verwandte Anwendungen: Live-Transkription\, automatische Zusammenfassung während des Meetings\, automatische Untertitelung in mehreren Sprachen. \n\n\n\nThemen im Überblick\n\n\n\nÜberblick aktueller Live-KI-Werkzeuge – Integration in Zoom – Live-Demonstration einer Echtzeit-Verdolmetschung – Qualität und Grenzen – Implikationen für internationale Veranstaltungen – Konsequenzen für Dolmetsch- und Übersetzungsberufe. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nDavid Röthler ist Jurist\, Berater\, Erwachsenenbildner und Universitätslehrbeauftragter zu Bildung und Medien. Er beschäftigtsich seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema „Generative KI“ in der Praxis und hat 20 Jahre Erfahrung als Berater für EU finanzierte Projekte. David Röthler ist Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Milenu.at: https://david.roethler.at/ \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Programmheft und Kurskatalog digital: mit KI vorbereiten\, in Affinity ausarbeiten\, online veröffentlichen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nProgrammhefte\, Kurskataloge\, Prospekte – mehrseitige digitale Produkte erscheinen in Bibliotheken regelmäßig neu\, und die meiste Zeit kostet selten das Layout\, sondern die Vorarbeit: Texte aus verschiedenen Quellen vereinheitlichen\, Farben abstimmen\, das Gerüst anlegen. Der Workshop teilt diese Arbeit neu auf. Die Vorarbeit übernimmt eine externe KI – sie bringt Rohtexte in Form\, entwickelt Farbharmonien als importierbare Palette und bereitet das Dokumentgerüst als Austauschdatei vor. Die Feinarbeit bleibt in Affinity by Canva\, in Version 3 ohne Lizenzkosten: Musterseiten\, Textfluss\, Typografie und am Ende ein verlinktes PDF für Website und Newsletter. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nWas bei einem mehrseitigen digitalen Dokument vor der ersten Seite feststeht – Seitenformat fürs Lesen am Bildschirm\, Satzspiegel\, Seitenlogik – und wie ein KI-vorbereitetes Dokumentgerüst (IDML\, ein offenes Format für Layoutdokumente) das alles mitbringt\n\n\n\nDas Gerüst in Affinity öffnen: Musterseiten und Textstile verstehen\, prüfen und an die eigene Einrichtung anpassen\n\n\n\nRohtexte von der KI vereinheitlichen lassen: Kurs- und Veranstaltungstexte aus verschiedenen Quellen auf gleiche Länge und Struktur bringen\, bevor das Layout beginnt\n\n\n\nDen vereinheitlichten Text über die Seiten führen: Textrahmen verketten\, damit der Text von Seite zu Seite weiterfließt\, Textstile zuweisen\, Umbrüche nachsteuern\n\n\n\nFarbharmonien von der KI entwickeln lassen und als Palette importieren (.ase\, ein gängiges Austauschformat für Farben) – abgestimmt auf die Hausfarben; die Kontraste prüfen wir im Kurs\n\n\n\nBarrierearm gestalten: KI-entworfene\, selbst geprüfte Alternativtexte und eine saubere Überschriften-Hierarchie aus den Textstilen – und warum vollständige Barrierefreiheit im Sinne der gesetzlichen Normen darüber hinaus zusätzliche Werkzeuge und Prüfungen verlangt\n\n\n\nVeröffentlichen: ein schlankes PDF mit Links auf die Anmeldeseiten exportieren – klein genug für den Mailversand\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nWir bauen den digitalen Veranstaltungskatalog einer fiktiven Bibliothek – acht Seiten\, von uneinheitlich angelieferten Rohtexten bis zum verlinkten PDF. Alle Materialien werden gestellt: Texte in unterschiedlicher Qualität\, wie sie real zugeliefert werden\, dazu Logo\, Bilder und Hausfarben. Für die KI-Schritte genügt ein kostenloser Browser-Chat. \n\n\n\n\nDie angelieferten Rohtexte von der KI auf einheitliche Länge und Struktur bringen lassen\n\n\n\nAus den Hausfarben eine kontraststarke Palette entwickeln lassen und als .ase importieren\n\n\n\nDas vorbereitete Gerüst öffnen und anpassen\, die Texte einfließen lassen – Textstile zuweisen\, Umbrüche nachsteuern\n\n\n\nAlternativtexte einpflegen\, Anmelde-Links setzen und das PDF veröffentlichungsfertig exportieren\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende verlagern die zeitfressende Vorarbeit mehrseitiger digitaler Produkte – Texte vereinheitlichen\, Farben abstimmen\, Gerüst anlegen – an KI-Werkzeuge und behalten die gestalterische Kontrolle in Affinity. Sie wissen\, welche Schritte der Barrierearmut sich auf diesem Weg vorbereiten lassen und welche Grenzen der PDF-Export setzt. Den Katalog nehmen sie als Dokumentvorlage mit\, zusammen mit den KI-Anweisungen aus den Übungen. \n\n\n\nTeil 3 einer dreiteiligen Reihe. Setzt Grundkenntnisse voraus – Dokument anlegen\, Textrahmen\, Textstile –\, wie sie Teil 1 (Grafik und digitaler Flyer) oder Teil 2 (Wissenschaftsposter) vermitteln; vergleichbare Vorerfahrung genügt. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie. Mehrjährige Tätigkeit als Autor und Redakteur in einem Fachverlag – Layout und Produktionsworkflows mit der Adobe- und der Affinity-Suite\, barrierearme Dokumentengestaltung. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop (Windows oder macOS) mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: Affinity in der zum Kurstermin aktuellen Version (Affinity 3\, affinity.studio)\, vorab installiert – Programm und Canva-Konto sind kostenfrei. Dazu ein kostenloser Zugang zu einem KI-Assistenten im Browser (etwa ChatGPT\, Claude oder Microsoft Copilot). Kostenpflichtige Zusatzfunktionen werden nicht verwendet.\n\n\n\nKenntnisse: Grundkenntnisse in Affinity\, etwa aus Teil 1 oder Teil 2 der Reihe. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVor dem Workshop: schriftliche Anleitung zu Affinity und KI-Chat (ca. 10 Minuten Aufwand)\, Übungsmaterial wird zu Beginn ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen und Verwaltungen\, die Programmhefte\, Kurskataloge oder Prospekte ihrer Einrichtung digital herausgeben und die Vorarbeit dafür nicht länger von Hand erledigen wollen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Metadaten gegen das Informationschaos – Einführung in die formale und inhaltliche Erschließung
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBeschreibung \n\n\n\nSeit es Bibliotheken und Archive gibt\, spielt die Frage nach geeigneten Ordnungssystemen für die Sortierung von Dokumenten eine zentrale Rolle. Aber nicht nur in der Informationsbranche\, sondern auch in jedem beliebigen Büro kam und kommt man nicht ohne ein oder mehrere Ablagesysteme aus. Je größer solche „Sammlungen“ sind und je mehr Nutzer darauf zugreifen\, umso wichtiger werden konsistente und nachvollziehbare Taxonomien sowie eine passgenaue Kennzeichnung der Informationen mit sogenannten Metadaten für ihre spätere Wiederauffindung und Auswertung. \n\n\n\nWir befassen wir uns in diesem Online-Seminar mit folgenden Themen: \n\n\n\nWas sind Metadaten? Wofür sind sie gut?Welche Arten für Metadaten gibt es für verschiedene Dokumenttypen?Tücken der natürlichen Sprache und Bedeutung kontrollierter Terminologien für die inhaltliche Erschließung von DokumentenWerkzeuge und Methoden für die Einordnung\, Beschreibung und Erschließung von Dokumenten. \n\n\n\n \n\n\n\nDas Seminar kann in Kombination mit den anderen Online-Seminaren aus der Reihe Methoden und Instrumente der formalen und inhaltlichen Informationserschließung besucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferentin \n\n\n\nGudrun Schmidt ist Beraterin und Trainerin für Informationsorganisation\, Wissensmanagement und Kommunikation mit langjähriger Berufspraxis in der Informationsbranche sowie in internationalen Projekten. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl  \n\n\n\nmaximal 10 Personen \n\n\n\nTool / Technik \n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKostenEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Wissenschaftliche Daten- und Literaturrecherche – Grundlagen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nPraxisnaher Einstieg in die wissenschaftliche Recherche mit KI-gestützten Werkzeugen. Der Kurs zeigt live anhand konkreter Fragestellungen\, wie KI zur Suche\, Strukturierung und Bewertung von Daten und Literatur eingesetzt werden kann und behandelt Herausforderungen wie Datenqualität\, Bias und Halluzinationen. \n\n\n\nInhalte\n\n\n\n\nEinführung in KI-gestützte wissenschaftliche Recherche\n\n\n\nTechnische Grundlagen (einfach erklärt) und Datenbasis\n\n\n\nUnterschiede zwischen traditionellen und KI-gestützten Rechercheansätzen\n\n\n\nÜberblick über relevante KI-Tools\n\n\n\nLiteraturrecherche mit Google Labs\, Semantic Scholar\, Asta\, ScienceOS\, SciSpace\n\n\n\nHalluzinationen erkennen\n\n\n\nBias-Probleme reflektieren\n\n\n\nKI-Tools verantwortungsbewusst in den eigenen Arbeitsprozess integrieren\n\n\n\n\nMethode\n\n\n\nPraxisorientierter Aufbau mit Live-Demonstrationen aller Methoden\, Tools und Rechercheprozesse anhand konkreter wissenschaftlicher Fragestellungen und Beispiele; Diskussion/Reflexion zentraler Herausforderungen. \n\n\n\nZiele\n\n\n\nTeilnehmende lernen die Grundlagen von KI im Kontext wissenschaftlicher Recherche und erfahren\, wie KI sinnvoll zur Suche\, Strukturierung und Bewertung von Daten und Literatur eingesetzt werden kann; sie sollen zentrale Herausforderungen (Datenqualität\, Bias\, Halluzinationen) erkennen und deren Bedeutung für den eigenen Arbeitsprozess reflektieren. \n\n\n\nTechnische Voraussetzung\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nDanny Walther bietet Workshops\, Kurse\, Impulsvorträge und Webinare zum Thema KI-Recherche\, Informationskompetenz\, Daten- und Literaturrecherche sowie Visualisierungsmethoden an. Seine Zielgruppen sind Hochschulen\, Unternehmen sowie Kultur- und Bildungseinrichtungen. Er begleitet diese Organisationen dabei\, KI sinnvoll und nachhaltig in den Arbeitsalltag zu integrieren \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Wissenschaftliche Daten- und Literaturrecherche mit KI – Fortgeschritten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinführung\n\n\n\nDer Kurs vertieft die wissenschaftliche Literatur- und Datenrecherche mit KI-gestützten Werkzeugen und vermittelt fortgeschrittene Methoden für Recherche\, Analyse und Strukturierung wissenschaftlicher Informationen. Die Teilnehmenden lernen\, wie KI sinnvoll zur systematischen Literaturrecherche\, -analyse und zur Entwicklung eigener Recherche-Workflows eingesetzt werden kann. \n\n\n\nDer Kurs ist praxisorientiert aufgebaut: Alle Methoden\, Tools und Rechercheprozesse werden live anhand konkreter wissenschaftlicher Fragestellungen und Beispiele demonstriert. Ausgehend davon werden zentrale Herausforderungen wie Datenqualität\, Bias\, Halluzinationen\, Quellenkritik und die Grenzen KI-gestützter Systeme umfassend analysiert und eingeordnet. \n\n\n\nThemen\n\n\n\n\nFortgeschrittene Recherche- und Prompting-Strategien \n\n\n\nSystematische Literaturrecherche und -analyse mit: Semantic Scholar\,  Asta (inkl. Datenanalyse)\, Scite\, ScienceOS\, SciSpace \n\n\n\nCitation-Tracking und Mapping mit: Connected Papers\, Litmaps\, ResearchRabbit u.a.\n\n\n\nQualitätssicherung und Validierung KI-generierter Ergebnisse \n\n\n\nErkennen typischer KI-Fehler und Halluzinationen (Tool: Bibsafe)\n\n\n\nBias-Probleme von KI-Tools verstehen\n\n\n\nKI-Tools reflektiert und verantwortungsbewusst in den eigenen Arbeitsprozess integrieren und einen eigenen Recherche-Workflow entwickeln\n\n\n\n\nVorkenntnisse\n\n\n\nGrundlagen in Wissenschaftlichen Daten- und Literaturrecherche mit KI  \n\n\n\nTechnische Voraussetzung\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nDanny Walther bietet Workshops\, Kurse\, Impulsvorträge und Webinare zum Thema KI-Recherche\, Informationskompetenz\, Daten- und Literaturrecherche sowie Visualisierungsmethoden an. Seine Zielgruppen sind Hochschulen\, Unternehmen sowie Kultur- und Bildungseinrichtungen. Er begleitet diese Organisationen dabei\, KI sinnvoll und nachhaltig in den Arbeitsalltag zu integrieren \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Schreibberatung – Erweiterung des Service-Portfolios von Bibliotheken
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nNiveau: Einführung · Keine Vorkenntnisse in der Schreibberatung erforderlich\n\n\n\nBibliotheken sind längst mehr als Aufbewahrungsorte für Literatur – sie bieten Räume und Services zur Lehr-\, Lern- und Forschungsunterstützung. Gerade dort\, wo keine zentrale Schreibberatung existiert\, können Bibliotheken eine Lücke schließen und ein neues Servicefeld erschließen. \n\n\n\nDas Praxisseminar ist ein erster Einstieg in das Thema – kein Ersatz für eine Schreibberatungsausbildung\, aber eine fundierte Orientierung für alle\, die prüfen möchten\, ob und wie Schreibberatung zum eigenen Bibliotheksangebot passen könnte. \n\n\n\nInhalte des Seminars\n\n\n\n\nWas Schreibberatung ist und was sie leisten kann\n\n\n\nÜberschneidungen mit bestehenden Beratungsangeboten in Bibliotheken\n\n\n\nPositionierungsmöglichkeiten: Wie können Bibliotheken im Bereich Schreibberatung auftreten?\n\n\n\nAusbildungswege: Welche Qualifikationen werden benötigt\, um Schreibberatung anzubieten?\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nInput-Phasen wechseln sich mit Schreibübungen\, Umfragen und Diskussionsrunden ab. Die Teilnehmenden reflektieren dabei sowohl die eigene Schreiberfahrung als auch die institutionellen Voraussetzungen in ihrer Einrichtung. \n\n\n\nZiel des Seminars\n\n\n\nTeilnehmende können nach dem Seminar einschätzen\, was Schreibberatung leisten kann\, wo Anknüpfungspunkte zu bestehenden Bibliotheksservices liegen und welche nächsten Schritte für einen Einstieg in dieses Servicefeld sinnvoll wären. \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nJohanna Gröpler ist kommissarische Teamleiterin Auskunft & Teaching Library und Schreibberaterin an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin. Sie ist Gründungsmitglied des Virtuelles Kompetenzzentrum: Künstliche Intelligenz in Bildung\, Wissenschaft & Arbeitswelt(VK:KIWA)\, im Vorstand des Vereins PARWIN Promoting Academic Research and Writing – an International Network sowie Mitglied der DGI-Fachgruppe Information und Gesellschaft. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl:\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTechnik:\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nBenötigte Materialien\n\n\n\nPapier und Stift bzw. Gerät\, mit dem geschrieben werden kann \n\n\n\nKosten:\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Faktencheck kompakt: Methoden\, Tools und Praxis für Informationsprofis
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\nDieser kompakte Workshop zeigt Dir\, wie ein strukturierter Faktencheck in der Praxis funktioniert: von der ersten Einschätzung einer Quelle bis zur systematischen Überprüfung von Inhalten. Du lernst konkrete Methoden und Tools kennen\, die Du direkt in Deinen Arbeitsalltag übernehmen kannst. \n\n\n\nInhalte des Webinars \n\n\n\n\nEinführung in die Grundlagen des Faktenchecks: Bedeutung und Relevanz in der Informationsarbeit.\n\n\n\nMethoden zur Verifizierung von Informationen: Checklisten und bewährte Ansätze.\n\n\n\nPraktische Anwendung von Tools zur Recherche und Überprüfung.\n\n\n\nTipps zur Implementierung von Faktencheck-Prozessen in den Berufsalltag.\n\n\n\nReflexion und Austausch über Herausforderungen und Best Practices.\n\n\n\n\nWas Sie mitnehmenPraktische Methoden und Checklisten für den effizienten Faktencheck.Kenntnisse zu aktuellen Tools für die Verifizierung von Informationen.Sicherheit in der Beurteilung von Quellen und Inhalten.Ansätze zur Integration von Faktencheck-Routinen in Ihre tägliche Arbeit. \n\n\n\nMethodenInput per Kurzvortrag\, Testphasen in Kleingruppe oder allein\, Austausch/Diskussion \n\n\n\n \n\n\n\nDer Workshop richtet sich anBibliothekare\, Dokumentare und Informationsspezialisten\, die in ihrer täglichen Arbeit Informationen prüfen und verifizieren. \n\n\n\nReferentThiemo Kremser ist ein vielseitiger Experte auf dem Gebiet der digitalen Recherche. Er arbeitet als Informationsspezialist\, Faktenchecker und Trainer für digitale Recherche. Er gibt KI-Crashkurse für den Verein für Medieninformation und Mediendokumentation (vfm).https://www.linkedin.com/in/thiemo-kremser-digital/ \n\n\n\nTeilnehmeranzahlmaximal 15 PersonenTool / TechnikBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKostenEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
URL:https://dgi-info.de/event/faktencheck-kompakt-methoden-tools-und-praxis-fuer-informationsprofis-2/
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SUMMARY:KI im Team: Lücken schließen und Zusammenarbeit stärken
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nGenerative KI wird zunehmend im Bibliotheksalltag genutzt\, jedoch mit unterschiedlichen Erfahrungsständen und Haltungen im Team. Während einige Mitarbeitende bereits aktiv mit KI-Tools arbeiten\, begegnen andere dem Thema zurückhaltend. Diese Unterschiede können die Zusammenarbeit erschweren und zu Unsicherheit führen. \n\n\n\nDer Workshop zeigt\, wie Bibliotheksteams ein gemeinsames Verständnis für den sinnvollen Einsatz von KI entwickeln können. Im Fokus steht\, welche Aufgaben sinnvoll mit KI unterstützt werden können und wo fachliche Expertise weiterhin zentral bleibt. Durch die gemeinsame Arbeit an konkreten Anwendungsfällen wird deutlich\, wie KI gezielt entlasten kann\, ohne Arbeitsprozesse vollständig aus der Hand zu geben. Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit im Umgang mit KI und entwickeln ein klareres Verständnis dafür\, welche Aufgaben ausgelagert werden können und wie KI gezielt und verantwortungsvoll im Team eingesetzt werden kann.  \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nBibliotheksmitarbeitende\, Team- und Bibliotheksleitungen \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nKira Hoffmann ist Academic Liaison Librarian bei der IU Internationale Hochschule und beschäftigt sich in ihrer Arbeit insbesondere mit der Vermittlung von Informations- und KI-Kompetenzen in Bibliotheken. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
URL:https://dgi-info.de/event/ki-im-team-luecken-schliessen-und-zusammenarbeit-staerken/
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SUMMARY:Klassifikationen\, Thesauri\, Taxonomien und Ontologien
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBeschreibung \n\n\n\nMit zunehmender Ausdifferenzierung der Wissenschaften haben sich für die inhaltliche Erschließung\, Sortierung und Ablage von Informationen jeglicher Art immer komplexere Systeme – von der einfachen Klassifikation über Thesauri mit kontrolliertem Fachvokabular bis hin zu semantischen Wissensnetzen – herausgebildet. Auch hat das Internet eine kollaborative Verschlagwortung (Tagging) von Informationen ermöglicht\, aus der freie Schlagwortsammlungen (Folksonomien) hervorgehen. \n\n\n\nDa für viele Fachgebiete und Wirtschaftszweige bereits langjährig erprobte und gut gepflegte Vokabulare vorliegen\, muss das Rad nicht immer neu erfunden werden. \n\n\n\nAufbauend auf dem Seminarmodul „Metadaten gegen das Informationschaos“ möchten wir mit Ihnen in diesem Seminar die verschiedenen Ordnungs- und Erschließungssysteme\, ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede näher betrachten. Ausgehend von Ihren Themenfeldern und aktuellen Herausforderungen werden wir konkrete Beispiele darauf hin untersuchen\, ob sie für den Einsatz bei Ihnen in Ihrem jeweiligen Unternehmen geeignet sind. \n\n\n\nDas Seminar kann in Kombination mit den anderen Online-Seminaren aus der Reihe Methoden und Instrumente der formalen und inhaltlichen Informationserschließung besucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferentinGudrun Schmidt ist Beraterin und Trainerin für Informationsorganisation\, Wissensmanagement und Kommunikation mit langjähriger Berufspraxis in der Informationsbranche sowie in internationalen Projekten. \n\n\n\nTeilnehmeranzahlmaximal 10 Personen \n\n\n\nTool / TechnikBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKostenEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
URL:https://dgi-info.de/event/klassifikationen-thesauri-taxonomien-und-ontologien/
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SUMMARY:Generative KI-Tools in der Informationskompetenzvermittlung
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nNiveau: Einführung / keine Vorkenntnisse zu KI-Tools erforderlich; Erfahrung in der Informationskompetenzförderung wird vorausgesetzt\n\n\n\nKI-basierte Tools verändern\, wie Informationen gesucht\, bewertet und genutzt werden – und damit auch\, was Schulungen zur Informationskompetenzförderung leisten müssen. Studierende und Schüler:innen stoßen täglich auf Versprechen\, wissenschaftliche Arbeiten mit minimalem Aufwand und KI-Unterstützung erstellen zu können. Gleichzeitig fehlt ihnen das notwendige Wissen\, um die KI-Outputs kritisch einordnen zu können Wer Schulungen konzipiert\, muss diese Praktiken kennen – und klassische Vermittlungsformate gezielt weiterentwickeln. \n\n\n\nDas Praxisseminar verbindet erprobte Übungen zur Informationskompetenzförderung mit ausreichend Raum für Diskussion: Was funktioniert in der eigenen Einrichtung? Welche Kompetenzen brauchen Kolleg:innen\, um KI-Aspekte in Schulungen zu integrieren? \n\n\n\nInhalte des Seminars\n\n\n\n\nKI-Tools im Kontext wissenschaftlichen Arbeitens: Überblick über aktuelle Anwendungen und deren Einsatz durch Lernende\n\n\n\nHerausforderungen für die Informationskompetenzförderung: was sich verändert und was bleibt\n\n\n\nErprobte Übungen\, die Informationskompetenz im KI-Zeitalter fördern\n\n\n\nAnforderungen an Schulungsformate und Kompetenzen von Kolleg:innen\n\n\n\nDiskussion eigener Erfahrungen und Fälle aus der Praxis\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDie Teilnehmenden erproben ausgewählte Schulungsübungen selbst – aus der Perspektive der Lernenden – und reflektieren sie anschließend gemeinsam aus der Förderperspektive. Einzel- und Teamarbeit wechseln sich mit moderierten Diskussionsrunden ab. \n\n\n\nZiel des Seminars\n\n\n\nTeilnehmende kennen nach dem Seminar aktuelle KI-Praktiken im Lernkontext\, haben konkrete Übungen für eigene Schulungen erprobt und können einschätzen\, wie klassische Formate der Informationskompetenzförderung sinnvoll erweitert werden können. \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nJohanna Gröpler ist kommissarische Teamleiterin Auskunft & Teaching Library und Schreibberaterin an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin. Sie ist Gründungsmitglied des Virtuelles Kompetenzzentrum: Künstliche Intelligenz in Bildung\, Wissenschaft & Arbeitswelt(VK:KIWA)\, im Vorstand des Vereins PARWIN Promoting Academic Research and Writing – an International Network sowie Mitglied der DGI-Fachgruppe Information und Gesellschaft. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl \n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTechnik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder) \n\n\n\nEUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
URL:https://dgi-info.de/event/generative-ki-tools-in-der-informationskompetenzvermittlung/
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SUMMARY:Academic SEO – Bessere Sichtbarkeit für wissenschaftliche Publikationen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Auffindbarkeit wissenschaftlicher Publikationen ist essenziell für die Sichtbarkeit und Zitierbarkeit von Artikeln\, Büchern und weiteren wissenschaftlichen Veröffentlichungsformaten. Dieser Kurs vermittelt Strategien\, mit denen Forschende durch Academic Search Engine Optimization (Academic SEO) die Sichtbarkeit ihrer Forschung signifikant steigern können. Es werden konkrete Optimierungsmöglichkeiten für Titel\, Abstracts und Schlagwörter vorgestellt\, die sowohl auf Suchmaschinen als auch auf Leserinnen und Leser ausgerichtet sind. \n\n\n\nBesonders vor dem Hintergrund der stets steigenden Verwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) in akademischen Suchmaschinen gewinnt beispielsweise die zielgerichtete Gestaltung von Abstracts zunehmend an Bedeutung.        \n\n\n\nIm Workshop sollen die Teilnehmer:innen anhand eigener Beispiele die Optimierung üben und mit Hilfe von bereitgestellten KI-Prompts die Optimierung mit generativer KI austesten. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nFür Forschende / Publizierende und Bibliotheksmitarbeitende in der Publikationsberatung. \n\n\n\nReferentin\n\n\n\nDr. Lisa Schilhan ist Leiterin der Publikationsservices an der Universitätsbibliothek der Universität Graz. Sie berät und begleitet Forschende zu allen Fragen des wissenschaftlichen Publizierens\, insbesondere zu Open Access\, Publikationsstrategien und Sichtbarkeit von Forschungsergebnissen. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Welche KI wofür: die Modell-Landschaft kennen\, vergleichen\, auswählen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nHinter dem Wort KI stehen sehr unterschiedliche Systeme: kommerzielle Spitzenmodelle wie ChatGPT\, Claude oder Gemini\, offene Modelle wie Llama\, Qwen oder Mistral\, die auch von deutschen Rechenzentren betrieben werden\, und lokale Modelle\, die vollständig auf dem eigenen Rechner laufen. Die richtige Wahl zahlt sich täglich aus: Sie entscheidet\, welche Daten das Haus verlassen\, ob ein Abo sein Geld wert ist – und ob ein zweites Modell als Gegenleser Fehler auffangen kann\, die das erste übersieht. Gearbeitet wird durchgehend selbst: Die Teilnehmenden stellen dieselben Alltagsaufgaben an mehrere Systeme\, vergleichen die Antworten und halten fest\, woran die Unterschiede liegen. Am Ende steht ein Ablaufplan\, der in wenigen Schritten von Aufgabe\, Schutzbedarf und Budget zum passenden Modell führt. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nDie Modell-Landschaft ordnen: Spitzenmodelle der großen Anbieter\, offene Modelle\, lokale Modelle – und warum ein Produktname oft mehrere Varianten desselben Modells verbirgt: schneller oder gründlicher\, kleiner oder größer\, strenger oder freier abgesichert\n\n\n\nWas ‚offen‘ bedeutet: frei verfügbare Modellgewichte und Chat AI der Academic Cloud als Vergleichssystem des Workshops: offene Modelle auf Hardware in Deutschland\, betrieben von der GWDG (Rechenzentrum der Universität Göttingen und der Max-Planck-Gesellschaft)\, ohne Speicherung der Chatverläufe und ohne Trainingsnutzung der Eingaben\n\n\n\nDieselbe Aufgabe\, mehrere Systeme: wo die Antworten auseinanderlaufen und welche Unterschiede auf Modellklasse und Betrieb zurückgehen – dazu der Gegenleser-Handgriff: ein zweites Modell prüft die Antwort des ersten\, das Vier-Augen-Prinzip der KI-Nutzung\n\n\n\nWo welche Daten hindürfen: von der öffentlichen Pressemitteilung bis zum Personalvorgang – eine Faustregel-Reihe für die Systemwahl nach Schutzbedarf\n\n\n\nLokale KI einschätzen: was eine Installation auf dem eigenen Rechner voraussetzt\, was sie leistet und wo sie hinter den großen Systemen zurückbleibt – als Entscheidungsgrundlage\, live vorgeführt\n\n\n\nDer Ablaufplan zur Modellwahl: die drei Fragen nach Aufgabe\, Schutzbedarf und Budget in eine feste Reihenfolge gebracht – samt Preisgefüge aus kostenlosen Zugängen\, Abos und Kontingenten\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nWir arbeiten an vorbereiteten Aufgaben aus dem Bibliotheks- und Verwaltungsalltag. Jede Übung läuft doppelt: auf einem kommerziellen KI-Chat\, für den ein kostenloser Zugang genügt\, und auf einem offenen Modell der Academic Cloud. Teilnehmende mit Zugang über ihre Hochschule oder Forschungseinrichtung üben dort selbst; alle anderen üben auf dem kommerziellen System und verfolgen die offenen Modelle in der geführten Vorführung. \n\n\n\n\nDenselben Bericht von zwei Systemen zusammenfassen lassen und die Unterschiede an einer Prüfliste festmachen\n\n\n\nEine Faktenfrage beantworten lassen\, die Antwort vom zweiten Modell gegenlesen lassen und entscheiden\, welchen Einwänden man folgt\n\n\n\nBeispiel-Aufgaben durch den Ablaufplan schicken: Schutzbedarf bestimmen\, Budget ansetzen\, Modellwahl begründen\n\n\n\nEine Aufgabe zugleich an ein offenes Modell in der Academic Cloud und – in der Vorführung – an dasselbe Modell lokal auf dem Rechner des Referenten stellen; Unterschiede in Tempo und Antwortqualität festhalten\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende können die KI-Systeme\, die ihnen begegnen\, einordnen – nach Klasse\, Variante und Betreiber – und für eine konkrete Aufgabe begründet wählen. Den Gegenleser-Handgriff\, mit dem ein zweites Modell die Arbeit des ersten prüft\, haben sie selbst ausgeführt. Mit nach Hause geht der Ablaufplan zur Modellwahl – und eine realistische Einschätzung\, ob eine lokale Installation für die eigene Einrichtung in Frage kommt. \n\n\n\nDer Workshop ist in sich abgeschlossen und bildet den ersten Teil der dreiteiligen Reihe ‚KI mit System‘: Teil 2 baut Arbeitsroutinen für wiederkehrende Schreibtischaufgaben im Browser-Chat auf\, Teil 3 führt in agentisches Arbeiten ein. Die Module können einzeln und in beliebiger Kombination besucht werden. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkten in Auswahl und Bewertung von KI-Werkzeugen und datenschutzbewusster Nutzung – von Cloud-Systemen bis zu lokal gehosteten Modellen. Information Technology Specialist in der Domäne Artificial Intelligence. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: keine Installation; ein kostenloser Zugang zu einem KI-Assistenten im Browser (etwa ChatGPT\, Claude oder Microsoft Copilot). Ein Academic-Cloud-Zugang ist nützlich\, aber keine Voraussetzung.\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; erste Erfahrung mit einem KI-Chat ist hilfreich. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVor dem Workshop: kurze schriftliche Anleitung zum Einrichten der Zugänge (5–10 Minuten). Ablaufplan zur Modellwahl und Prüflisten werden als Handout ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die vor der Frage stehen\, welches KI-System ihre Einrichtung nutzen soll – oder die prüfen wollen\, ob das System\, das sie bereits nutzen\, zu ihren Aufgaben und Daten passt. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI-Routinen für den Arbeitsplatz: Berichte zusammenfassen\, Posteingänge strukturieren\, Protokolle glätten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nWer eine Sitzungsmitschrift von der KI glätten lässt\, fängt meist jedes Mal bei null an: Anfrage neu formulieren\, Ergebnis nachbessern\, beim nächsten Protokoll wieder von vorn – und die Fassung von heute sieht anders aus als die von letzter Woche. Eine Routine beendet das: eine einmal ausgearbeitete Anweisung für eine wiederkehrende Aufgabe\, damit das Ergebnis dieselbe Form hat – egal\, wer sie ausführt und wann. Der Workshop baut solche Routinen für fünf Schreibtischaufgaben: lange Berichte erschließen\, Mitschriften zu versandfertigen Texten glätten\, Freitext in Tabellen überführen\, Fachkorrespondenz übersetzen\, Texte vereinfachen. Die Vorlagen leben in einem einfachen Textdokument und funktionieren in jedem KI-Chat – auch bei Kolleginnen und Kollegen\, die ein anderes System nutzen. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nAus einem gelungenen Versuch eine Routine machen: Anweisung\, Material und Prüfschritt als wiederverwendbare Vorlage festhalten\n\n\n\nLange Dokumente erschließen: zusammenfassen lassen\, gezielt befragen\, Kernaussagen mit Fundstellen herausziehen\n\n\n\nMitschriften und Protokolle glätten: aus Stichpunkten einen versandfertigen Text machen – mit klaren Vorgaben\, was die KI ändern darf und was unangetastet bleibt\n\n\n\nFreitext in Struktur überführen: aus E-Mails und Notizen eine Tabelle mit festen Spalten gewinnen\n\n\n\nÜbersetzen und vereinfachen: englische Fachkorrespondenz beantworten\, Texte in einfache Sprache bringen\n\n\n\nQualität sichern: Stichproben\, Gegenfragen und die roten Linien – welche Inhalte eine KI-Fassung nie ungepüft verlassen darf und welche Daten gar nicht erst in einen frei zugänglichen Chat gehören\n\n\n\nRoutinen über Systemgrenzen tragen: dieselbe Vorlage auf einem zweiten KI-Chat oder einem offenen Modell (etwa in der Academic Cloud) – wo Unterschiede auftreten und wie sich die Vorlage anpassen lässt\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDas Übungspaket liegt bereit: ein längerer Bericht\, eine Sitzungsmitschrift\, ein Posteingang mit unstrukturierten Anfragen\, eine englische Anfrage – Material aus dem Bibliotheks- und Verwaltungsalltag\, alle Namen und Inhalte sind erfunden. Gemessen wird am versandfertigen Ergebnis. \n\n\n\n\nEinen Bericht zusammenfassen lassen und mit drei gezielten Nachfragen erschließen\n\n\n\nEine Sitzungsmitschrift zu einem Ergebnisprotokoll glätten\n\n\n\nAus einem Posteingang eine Anfragen-Tabelle erzeugen\n\n\n\nEine Antwort auf eine englische Anfrage entwerfen; einen Behördentext in einfache Sprache bringen\n\n\n\nEine der Routinen auf einem zweiten System gegenprüfen und die Vorlage nachschärfen\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende übergeben wiederkehrende Schreibaufgaben nach dem Workshop mit einem Griff an die KI: Die Anweisung steht\, das Ergebnis hat eine feste Form\, statt jedes Mal neu zu formulieren wird nur noch geprüft. Die fünf Routinen nehmen sie als dokumentierte Vorlagen mit\, einsetzbar am nächsten Arbeitstag – und mit dem Bauprinzip dahinter machen sie aus jedem weiteren gelungenen Versuch eine eigene Routine. \n\n\n\nDer Workshop ist in sich abgeschlossen und bildet den zweiten Teil der dreiteiligen Reihe ‚KI mit System‘: Teil 1 behandelt die Wahl des passenden KI-Systems\, Teil 3 führt in agentisches Arbeiten ein. Die Module können einzeln und in beliebiger Kombination besucht werden. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkt auf praxisnahen Arbeitsabläufen für Recherche\, Textarbeit\, Lektorat und Wissensorganisation. Information Technology Specialist in der Domäne Artificial Intelligence. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: keine Installation; geeignet sind etwa ChatGPT\, Claude oder Microsoft Copilot. Besser zwei verschiedene Zugänge bereithalten – das fängt Tageslimits ab und liefert zugleich das zweite System für die Gegenprobe. Ein Academic-Cloud-Zugang ist nützlich\, aber keine Voraussetzung.\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; erste Erfahrung mit einem KI-Chat ist hilfreich. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVor dem Workshop: kurze schriftliche Anleitung (5–10 Minuten). Übungspaket und Vorlagen-Dokument für die Routinen werden zu Beginn ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die KI-Chats gelegentlich nutzen und daraus feste Arbeitsroutinen für ihren Alltag machen wollen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Dokumentenmanagement: Ordnungssysteme und Inhaltserschließung im Büro
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBeschreibung\n\n\n\nSie kennen diese Frage aus Ihrer Berufspraxis im Unternehmen: „Wo soll ich das hin sortieren? – Und wie finden es andere später wieder? Insbesondere kollaborativ arbeitende Teams müssen sich mit diesen Fragen auseinandersetzen und sich auf gemeinsame Standards und Regeln verständigen.In der Praxis geht häufig viel kostbare Zeit für Recherchen verloren\, weil Dokumente auf privaten Desktops\, in persönlichen Laufwerken und E-Mail-Ablagen oder in inkonsistenten\, unüberschaubaren zentralen Ablagen versteckt sind. \n\n\n\nAuch für das Dokumentenmanagement in Unternehmen sind folglich geeignete Ordnungssysteme notwendig. Wir kennen das aus Bibliotheken und Archiven. Kein Büro kommt heute ohne ein oder mehrere Ablagesysteme aus. Informationen lassen sich später nur dann wiederfinden und auswerten\, wenn sie zuvor passgenau mit sogenannten Metadaten gekennzeichnet wurden und wenn konsistente und nachvollziehbare Taxonomien zur Einordnung vorhanden sind – vor allem dann\, wenn diese „Sammlungen“ immer größer werden\, viele Nutzer darauf zugreifen. In Zeiten von Digitalisierung\, Suchmaschinen und Big Data hat sich das nicht geändert\, auch wenn heute vermehrt automatisierte Erschließungsverfahren für Dokumente aller Art eingesetzt werden. \n\n\n\nAusgehend von Ihrer beruflichen Praxis und aktuellen Herausforderungen möchten wir mit Ihnen in diesem Seminar herausarbeiten\, wie Sie dieses Thema am besten anpacken können und welche Tools eventuell für Ihr Unternehmen geeignet sind. \n\n\n\nDas Seminar kann in Kombination mit den anderen Online-Seminaren aus der Reihe Methoden und Instrumente der formalen und inhaltlichen Informationserschließung besucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferentin\n\n\n\nGudrun Schmidt ist Beraterin und Trainerin für Informationsorganisation\, Wissensmanagement und Kommunikation mit langjähriger Berufspraxis in der Informationsbranche sowie in internationalen Projekten. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 10 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI-Tools und die eigenen Daten: Wie Bibliotheken und Informationsinfrastrukturen die Kontrolle behalten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nImmer mehr Forschende und Nutzer:innen erwarten\, dass sich Daten und Services von Bibliotheken und Informationsinfrastrukturen mit LLM-basierten Tools wie Chatbots oder KI-Assistenten verbinden lassen. Für diese Einrichtungen stellt sich damit eine grundlegende Frage: Wie lässt sich diese Anbindung ermöglichen\, ohne die Kontrolle über die eigenen Daten aufzugeben oder sich von einem einzelnen Anbieter abhängig zu machen? Ein zentraler technischer Ansatz dafür ist das Model Context Protocol (MCP)\, ein offener Standard zur Anbindung eigener Daten und Services an LLM-Tools. \n\n\n\nDie Veranstaltung nähert sich dieser Frage in zwei Teilen. \n\n\n\nTeil 1\, 27. Oktober 2026\, 14:00 bis ca. 15:30 Uhr\n\n\n\nfindet im kleinen Kreis statt und richtet sich an bis zu 20 DGI-Mitglieder aus Bibliotheken oder Informationsinfrastruktureinrichtungen. Zusammen mit den Experten Henri Max Deda\, Mark Reinke und André Kischkel (scienceOS) werden konkrete Fragen und Anwendungsfälle der Teilnehmenden aufgegriffen – von den Grundlagen von MCP über den nötigen Aufwand bis zur Frage\, wie sich die eigene Datenhoheit dabei wahren lässt. Dabei geht es jedoch ausdrücklich nicht um ein bestimmtes Tool\, sondern um die dahinterliegenden\, herstellerunabhängigen Prinzipien der Anbindung. Mitgebracht werden kann auch eine noch unklare Fragestellung\, etwa ob der eigene Anwendungsfall überhaupt ein MCP-Thema ist – das Format eignet sich ausdrücklich auch für diese Einordnung. Die Teilnahme setzt voraus\, dass eine eigene Frage oder ein eigener Anwendungsfall mitgebracht wird; bei der Anmeldung wird zudem angegeben\, welchem Themenfeld die eigene Frage zuzuordnen ist. \n\n\n\nTeil 2\, 24. November 2026\, 14:00 bis ca. 16:00 Uhr\n\n\n\nrichtet sich an einen größeren Kreis von DGI-Mitgliedern aus Bibliotheken und Informationsinfrastrukturen. Vorgestellt werden die zentralen Erkenntnisse und Impulse aus dem ersten Gespräch. Im Anschluss ist Raum für offene Diskussion. \n\n\n\nReferenten\n\n\n\nHenri Max Deda\, Mark Reinke und André Kischkel sind die drei Gründer des Dresdner KI‑Start‑ups scienceOS\, das Forschenden mit einem KI‑basierten „Research Agent“ hilft\, schnell relevante Fachliteratur und wissenschaftliche Evidenz zu finden \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\nEs wird keine Software benötigt und kein eigener Zugang zu einem KI-Dienst vorausgesetzt. Benötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). Der Workshop findet über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem.
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SUMMARY:LinkedIn für Fortgeschrittene
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nDieser Workshop zeigt vielfältige Möglichkeiten von LinkedIn auf\, vermittelt Fachwissen und gibt praxisnahe Beispiele. Lernen Sie\, wie Sie das volle Potenzial dieses dynamischen sozialen Netzwerks ausschöpfen können. \n\n\n\nWährend des 3-stündigen Workshops werden folgende Themenbereiche behandelt: \n\n\n\n\nOptimierung von Profilen: Erfahren Sie\, wie Sie Ihre Basiseinstellungen optimieren und Ihr Profil mit professionellen Tipps aufwerten\, um herauszustechen.\n\n\n\nEffektive Nutzung von Unternehmensseiten: Entdecken Sie Strategien\, wie Sie die Unternehmensseite Ihrer Organisation strategisch nutzen\, um die Markenpräsenz zu stärken und Engagement zu fördern.\n\n\n\nCorporate Influencer-Strategien: Tauchen Sie ein in bewährte Strategien und persönliche Erfahrungen\, wie Sie Corporate Influencer effektiv einsetzen können\, um Ihr Netzwerk zu erweitern und Ihre Reichweite zu steigern.\n\n\n\nKanalübergreifende Contentstrategien: Entwickeln Sie gemeinsam eine Contentstrategie\, die nicht nur auf LinkedIn\, sondern auch auf anderen Plattformen funktioniert\, und lernen Sie anhand konkreter Beispiele\, wie Sie sie erfolgreich umsetzen können.\n\n\n\nProfessionelle Nutzung von LinkedIn: Erhalten Sie praxisorientierte Einblicke und echte Fallbeispiele\, wie Sie LinkedIn professionell nutzen und Ihre Ziele effektiv verfolgen können.\n\n\n\n\n\nVoraussetzungenErste Erfahrungen auf LinkedIn.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nReferentinPaula Landes studierte Medien- und Kulturwissenschaft in Konstanz und Delhi. Anschließend stürzte sie sich in die bunte Agenturwelt und lernte dort professionell zu kommunizieren. Als digital Native waren die digitalen Medien dabei stets in ihrem Toolkoffer. Seit 2015 arbeitet sie selbstständig und gibt Seminare mit den Schwerpunkten Social Media und Kommunikationsstrategie. \n\n\n\n\nTeilnehmeranzahlmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / TechnikBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). Die Seminare finden zumeist über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKostenEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Lokale KI für den eigenen Rechner auswählen: Modelle lesen\, Maschinen einschätzen\, Zugänge vergleichen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nEin Protokoll zusammenfassen\, Angaben aus einem Bericht heraussuchen: Dafür möchten Sie ein frei verfügbares Sprachmodell nutzen. Wie entscheiden Sie\, ob eine lokale Nutzung eines freien Sprachmodells möglich ist? Hat Ihr Rechner genug Speicher für Modell und Texte? Welche Wege bleiben Ihnen\, wenn Sie auf dem Dienstrechner nichts installieren können oder dürfen?Im Workshop lernen Sie\, Modellangaben und Lizenzen zu lesen– auch mit Blick darauf\, was „frei und quelloffen“ im EU AI Act bedeutet. Sie schätzen Speicherbedarf und Wartezeiten ab und vergleichen den eigenen Rechner mit einem Server im Haus\, einem wissenschaftlichen Rechenzentrum und einem europäischen Anbieter. So können Sie beurteilen\, welcher Zugangsweg für Ihre Einrichtung infrage kommt und welche Fragen vorher geklärt werden müssen. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nEine Modellseite lesen: Größe und Lizenzkennung finden\, fehlende Angaben zur Herkunftfesthalten und die erlaubte Nutzung am Lizenztext prüfen. „Offene Gewichte“ alleinbeantworten die Lizenzfrage noch nicht\n\n\n\nHerkunft und Ausführungsort auseinanderhalten: Woher ein Modell stammt und wo dieEingabe verarbeitet wird\, sind getrennte Fragen. Lokaler Betrieb klärt nicht automatisch\,ob das Modell und das Material datenschutzgerecht eingesetzt werden dürfen\n\n\n\nDen Speicherbedarf abschätzen: Modelldatei\, Speicher für den laufenden Text und zusätzliche Laufzeitpuffer. Die Dateifassung und die Bauart des Modells bestimmen mit\, welcheTextlänge auf ein Gerät passt\n\n\n\nDie Wartezeit einordnen: Eingaben verarbeiten und Antworten erzeugen belasten dasGerät unterschiedlich. Für die Antworterzeugung berechnen wir eine vereinfachte TempoObergrenze und vergleichen sie mit Messwerten; bei Modellen mit wechselnd aktivenTeilnetzen zählt der jeweils genutzte Anteil\n\n\n\nVier Wege zum Modell vergleichen: eigener Rechner\, Server im Haus\, wissenschaftlichesRechenzentrum und europäischer Anbieter. Je Angebot und Tarif werden Zugang\, Kosten\,Betreiber\, Verarbeitungsort\, Trainingsnutzung und Protokollierung getrennt betrachtet\n\n\n\nZugangsbedingungen lesen: Was die veröffentlichten Unterlagen beantworten\, welcheAngaben zur eigenen Einrichtung fehlen und wie eine gezielte Anfrage an den Betreiberaussieht\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDer Vormittag besteht überwiegend aus eigener Arbeit an vorbereiteten Modell- und Gerätesteckbriefen\, Auszügen aus Nutzungsbedingungen und Fallvignetten aus Bibliotheken\, Fachinformationsstellen und Forschungseinrichtungen. Installiert wird nichts; die Modellseiten liegen alsdatierte Abzüge vor. \n\n\n\n\nAn drei Modellseiten Größe und Lizenzkennung ablesen\, Herkunftsangaben oder deren Fehlen festhalten und eine Nutzungsfrage mit dem beigefügten Lizenzauszug abgleichen\n\n\n\nFür drei Gerätesteckbriefe den Speicherbedarf bei vorgegebenen Dateifassungen und Textlängen abschätzen\n\n\n\nDie Tempo-Obergrenze für zwei Geräteklassen berechnen\, mit Messwerten vergleichen unddie Wartezeit für eine vorgegebene Aufgabe einordnen\n\n\n\nAus Nutzungsbedingungen ablesen\, ob eine vorgegebene Einrichtungsart Zugang erhält;bei einer Lücke die nötige Rückfrage formulieren\n\n\n\nDrei Fallvignetten den vier Zugangswegen zuordnen und die Entscheidung mit den vorliegenden Angaben begründen\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende lesen eine Modellseite auf Größe und Lizenzkennung und erkennen\, welche Angaben zur Herkunft oder Nutzung noch fehlen. Sie schätzen den Speicherbedarf einer vorgegebenen Modellfassung samt Textlänge ab und ordnen Rechenwerte anhand gemessener Antwortgeschwindigkeiten ein. Sie vergleichen Zugangswege für einen konkreten Fall und formulierenRückfragen\, wenn veröffentlichte Bedingungen keine Entscheidung erlauben. Eine datierte Übersicht der Modelle\, Zugangswege und Bedingungen geht als Handout mit. Der Workshop vertieft „Lokale KI am eigenen Arbeitsplatz“. Die dort eingeführte Quantisierung– die Speicherpräzision der Modellgewichte– wird für die Rechenbeispiele kurz aufgegriffen; dieGerätesteckbriefe geben die jeweilige Stufe vor. „Texte und Tabellen an lokale KI übergeben“ behandelt die Eignung für Aufgaben und die Materialübergabe. Die Installation wird in „Lokale KI über eine grafische Oberfläche einrichten“ geübt. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Er lehrt am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie und beschäftigt sich mit der Auswahl und Bewertung von KI-Werkzeugen für die berufliche Praxis. Seine ITS-Fachzertifikate umfassen unter anderem Artificial Intelligence\, Cloud Computing und Cybersecurity. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\n8 bis 12 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nEine Vorbereitung ist nicht nötig; es wird keine Software installiert und kein Konto angelegt.Steckbriefe\, Ordnungsauszüge und Rechenblätter werden zu Beginn ausgeteilt.Benötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). Die Seminare finden über Zoomstatt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung.\n\n\n\nSoftware: keine – die Modelle und Vergleiche führt der Referent vor.\n\n\n\nKenntnisse: grundlegende Computerkenntnisse und Alltagserfahrung mit einem KI-Dienst.Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.Das Webinar richtet sich anMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Archiven\, Wissenschaftsmanagementund Verwaltungen\, die vor der Auswahl eines Sprachmodells stehen– und besonders diejenigen\,die auf dem Dienstrechner nichts installieren dürfen und wissen möchten\, welche Wege ihnentrotzdem offenstehen.\n\n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Digitale Recherche mit KI-Assistenten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nKI-Assistenten verändern die Art\, wie wir recherchieren – aber sie ersetzen keine grundlegenden Recherche-Kompetenzen. In diesem Webinar erfährst Du\, wie Du KI-Systeme sinnvoll und verantwortungsbewusst in der digitalen Recherche einsetzt. Wir zeigen\, wo KI echte Vorteile bringt\, wo ihre Grenzen liegen und welche spezialisierten Tools Recherchen deutlich effizienter machen. \n\n\n\nInhalte des Webinars:\n\n\n\n\nDu kennst die zentralen Möglichkeiten und Grenzen von Internetrecherchen mit KI.\n\n\n\nDu setzt spezialisierte KI-Tools gezielt im Recherche-Workflow ein.\n\n\n\nDu lernst\, Prompts so zu formulieren\, dass KI-Assistenten verlässlicher arbeiten.\n\n\n\nDu erkennst typische Fehlerquellen (Halluzinationen\, Bias\, fehlende Quellen) und kannst sie vermeiden.\n\n\n\n\nMethoden: Inputvortrag\, Live-Demos\, strukturierte Diskussion eigener Rechercheerfahrungen. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nThiemo Kremser ist ein vielseitiger Experte auf dem Gebiet der digitalen Recherche. Er arbeitet als Informationsspezialist\, Faktenchecker und Trainer für digitale Recherche. Er gibt KI-Crashkurse für den Verein für Medieninformation und Mediendokumentation (vfm). \n\n\n\nhttps://www.linkedin.com/in/thiemo-kremser-digital \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nDer Workshop richtet sich an\n\n\n\nBibliothekare\, Dokumentare und Informationsspezialisten\, die in ihrer täglichen Arbeit Informationen prüfen und verifizieren. \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Digitales Wissensmanagement
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nForschungs- und Lernprozesse erzeugen eine stetig wachsende Menge an Informationen\, die es zu strukturieren\, zu vernetzen und langfristig nutzbar zu machen gilt. Digitale Werkzeuge eröffnen hierfür neue Möglichkeiten\, bleiben jedoch häufig unverbunden\, sodass kognitive Synergien ungenutzt bleiben. \n\n\n\nAnsätze wie Niklas Luhmanns Zettelkasten verdeutlichen das Potenzial systematischer Wissensorganisation. Im digitalen Zeitalter und mit Unterstützung Künstlicher Intelligenz lassen sich solche Strukturen nicht nur rekonstruieren\, sondern auch dynamisch erweitern und intelligent verknüpfen. \n\n\n\nDie Veranstaltung führt in Konzepte und Technologien des digitalen Wissensmanagements ein und zeigt auf\, wie analoge und digitale Ansätze miteinander verbunden werden können und wie KI-gestützte Systeme den Aufbau eines nachhaltigen persönlichen Wissensnetzwerks fördern. \n\n\n\nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation mit: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent\n\n\n\nDr. Jens Mittelbach ist promovierter Anglist und nach Stationen an der SUB Göttingen\, SLUB Dresden und UB Cottbus-Senftenberg seit Beginn 2025 Leiter der Universitätsbibliothek Eu­ro­pa Uni­ver­si­tät Via­drina Frank­furt (Oder). Seine thematischen Schwerpunkte sind u. a. Digitalisierung und Digitale Wissenschaft\, Informationstechnologien und -infrastrukturen\, Future Skills\, New Work sowie Bibliotheksservices der Zukunft. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:KI-Agenten an die Arbeit: Ablagen sichten\, Ordnung schaffen\, Dokumente vereinheitlichen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nEin Ablage-Ordner mit fünf Jahren Veranstaltungsunterlagen\, in dem nur noch eine Kollegin etwas findet; achtzig Dateien\, deren Namen nichts über den Inhalt verraten; dieselbe veraltete Angabe in dreißig Word-Vorlagen – für solche Arbeit gab es bisher kein Werkzeug\, nur Geduld\, denn sie verlangt\, jede Datei zu öffnen und zu verstehen. Ein KI-Agent kann genau das: Er sichtet Ordner\, liest Dateien\, benennt sie nach ihrem Inhalt\, zieht Änderungen durch viele Dokumente – unter Aufsicht\, denn jeder Schritt lässt sich prüfen\, bevor er gilt. Der Workshop übt dieses Delegieren an Aufgaben aus dem Bibliotheks- und Verwaltungsalltag. Gearbeitet wird in Visual Studio Code – einem kostenlosen Programm\, das hier als Arbeitsumgebung für Ordner und Dateien dient – mit dem darin eingebauten KI-Assistenten GitHub Copilot im Gratis-Plan; programmiert wird dabei nicht. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nVisual Studio Code als Arbeitsumgebung: einen Ordner öffnen\, die Dateien im Blick behalten\, den Agenten starten\n\n\n\nAufträge formulieren\, die ein Agent versteht: Ziel\, Material und Spielregeln klar trennen\n\n\n\nEine gewachsene Ablage aufräumen lassen: Der Agent sichtet die Dateien nach Inhalt – nicht nur nach Namen – und sortiert sie in eine nachvollziehbare Struktur\n\n\n\nDokumente vereinheitlichen: geänderte Angaben wie Öffnungszeiten\, Ansprechpartner oder Bezeichnungen in vielen Word- und Textdateien in einem Durchgang nachziehen\n\n\n\nLösungen festhalten: Der Agent verpackt einen Arbeitsschritt auf Wunsch in ein kleines Skript – ein gespeichertes Mini-Programm\, das er beim nächsten Mal auf Zuruf erneut ausführt\, ohne dass die Arbeit neu beschrieben werden muss\n\n\n\nUnter Aufsicht arbeiten: nachvollziehen\, was der Agent geändert hat – Textänderungen verwerfen statt übernehmen\, Schritte an Dateien vorher einzeln freigeben oder ablehnen\n\n\n\nGrenzen erkennen: welche Aufträge für den Anfang zu groß sind\, welche in ein anderes Werkzeug gehören – und woran man beides vorher merkt\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nÜbungsbestand ist ein vorbereiteter Ablage-Ordner\, wie er in vielen Einrichtungen gewachsen ist: Veranstaltungsunterlagen aus mehreren Jahren in gemischten Formaten\, Dateinamen ohne System\, dazu Vorlagen mit veralteten Angaben – alle Übungsdaten sind fiktiv. Jede Aufgabe führen die Teilnehmenden selbst aus\, vom Auftrag über die Freigabe der Schritte bis zur Prüfung des Ergebnisses. Die erste Aufgabe ist reine Durchsicht – der Agent ändert dabei noch nichts. \n\n\n\n\nDie Ablage vom Agenten sichten lassen: was vorliegt\, was doppelt ist\, was wohin gehört\n\n\n\nDie Dateien nach ihrem Inhalt benennen und in die neue Struktur einsortieren lassen\n\n\n\nDie veralteten Angaben in allen Vorlagen mit einem einzigen Auftrag nachziehen lassen\n\n\n\nEinen Arbeitsschritt als Skript festhalten lassen und gleich noch einmal ausführen\n\n\n\nEinen unpräzisen Auftrag nachschärfen\, bis das Ergebnis stimmt – der häufigste Handgriff der agentischen Arbeit\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nWas vorher einen Nachmittag Handarbeit kostete\, wird zu einem Auftrag\, den man formuliert\, begleitet und prüft: Teilnehmende lassen einen Agenten Ablagen sichten\, Dateien nach Inhalt ordnen und Dokumente vereinheitlichen – Arbeit\, die bisher liegen blieb\, weil kein Werkzeug Inhalte versteht. Wiederkehrende Schritte nehmen sie als kleine Skripte mit\, die der Agent auf Zuruf erneut ausführt; die eingerichtete Arbeitsumgebung bleibt\, sodass die ersten eigenen Aufträge am nächsten Arbeitstag folgen können. \n\n\n\nDer Workshop ist in sich abgeschlossen und bildet den dritten Teil der dreiteiligen Reihe ‚KI mit System‘: Teil 1 behandelt die Wahl des passenden KI-Systems\, Teil 2 baut Arbeitsroutinen für wiederkehrende Schreibtischaufgaben auf. Die Module können einzeln und in beliebiger Kombination besucht werden. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkten in angewandter KI und Prozessautomatisierung. Aktive Arbeit mit agentischen KI-Systemen und dem Model Context Protocol (MCP); Information Technology Specialist in der Domäne Artificial Intelligence. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom. Auf dienstlich verwalteten Rechnern ohne Installationsrechte empfiehlt sich ein privates Gerät.\n\n\n\nSoftware: Visual Studio Code (kostenlos) und GitHub Copilot im kostenlosen Plan – ein persönliches GitHub-Konto genügt\, eine Kreditkarte ist nicht nötig (Stand Juni 2026). Das monatliche Gratis-Kontingent reicht für die Übungen\, wenn das Konto im laufenden Monat noch nicht intensiv mit Copilot genutzt wurde.\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; erste Erfahrung mit einem KI-Chat ist hilfreich. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVor dem Workshop: schriftliche Anleitung in drei Schritten – Visual Studio Code installieren\, GitHub-Konto anlegen\, beides verbinden (ca. 15 Minuten). Ein kurzer Testauftrag am Ende der Anleitung zeigt\, dass alles läuft.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die gewachsene Ablagen und Dokumentbestände in Ordnung bringen müssen und diese Arbeit an einen Agenten abgeben wollen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Datenschutz in der Forschung
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nJuristischer Online-Workshop: Aktuelle Entwicklungen und Anforderungen zum Datenschutz in der wissenschaftlichen Forschung \n\n\n\nÜber die Veranstaltung\n\n\n\nDer Datenschutz wirft im Kontext wissenschaftlicher Forschung und datengetriebener Vorhaben zahlreiche praxisrelevante Fragen auf. Insbesondere die geplante Neugestaltung des Forschungsrahmens – wie sie etwa im Entwurf des Forschungsdatengesetzes (FDG) sowie durch aktuelle europäische Vorgaben und Leitlinien (darunter die des Europäischen Datenschutzausschusses zu wissenschaftlichen Forschungszwecken\, Anonymisierung und Web Scraping) diskutiert wird – verlangt von Institutionen und Forschenden ein klares Verständnis der rechtlichen Rahmenbedingungen. \n\n\n\nDer Workshop gibt einen strukturierten Überblick über den aktuellen Stand der juristischen Fachdiskussion im Datenschutzrecht für die Forschung. Anhand konkreter Fallbeispiele und aktueller Papiere der Aufsichtsbehörden werden praxisnahe Lösungswege erarbeitet\, um datenschutzkonforme Abläufe in der wissenschaftlichen Praxis zu gestalten. \n\n\n\nThemen u. a.\n\n\n\n\nForschungsdatengesetz (FDG) und Datenschutz: Einordnung aktueller Gesetzgebungsverfahren\, Stellungnahmen der Aufsichtsbehörden sowie Anforderungen an die strukturierte Datenbereitstellung und -zusammenführung\n\n\n\nWissenschaftliche Forschungszwecke nach der DS-GVO: Anwendungsbereiche\, Privilegierungen sowie der Umgang mit besonderen Kategorien personenbezogener Daten\n\n\n\nAnonymisierung\, Pseudonymisierung und technische Standards: Rechtliche und technische Maßstäbe unter Berücksichtigung aktueller Leitlinien und der Rechtsprechung\n\n\n\nAufsichtsstrukturen und Praxisfragen: Rollen und Aufgaben der Datenschutzaufsicht sowie Erarbeitung von Lösungsansätzen für konkrete Anwendungsszenarien aus dem Forschungsalltag\n\n\n\n\nNicht Thema der Veranstaltung\n\n\n\nRechtsberatung für Einzelfälle oder spezifische Forschungsprojekte \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nMitarbeitende in Wissenschafts- und Kulturerbeeinrichtungen\, Verantwortliche in Forschungsdatenzentren und Bibliotheken\, IT-Verantwortliche sowie Informationsfachleute\, die datenintensive Forschungsvorhaben planen oder betreuen. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nFabian Rack arbeitet als Rechtsanwalt bei iRights.Law in Berlin und als Mitarbeiter bei FIZ Karlsruhe im Bereich „Immaterialgüterrechte in verteilten Infrastrukturen“. Fabian Rack ist Mitherausgeber und Co-Schriftleiter des CC-Kommentars\, einem Fachbuch zu den Creative Commons-Lizenzen. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Urheber- und Datenschutzrecht. Er ist regelmäßiger Autor bei iRights.info. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 168\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 198\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:DGI-Zertifikatskurs KI in Bibliotheken
DESCRIPTION:Achtung! Interessenten für die Runde 2026/2027 können sich hier unverbindlich voranmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nVoranmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n    Zertifikatslehrgang der DGI · November 2026 – April 2027\n    KI in Bibliotheken\n    Zukunft gestalten – vom Wissen zum Handeln \n    \n  \n\n  \n    Seit ChatGPT Ende 2022 die Welt der KI greifbar machte\, ist die Technologie in aller Munde. Doch Bibliotheken nutzen KI längst im Hintergrund: bei der Digitalisierung von Beständen\, in Chatbots oder der Erschließung von Daten. Wie einst das Internet\, Suchmaschinen oder Wikipedia verändert KI nun erneut\, wie wir Informationen organisieren\, vermitteln und nutzen. \n    Sind Sie bereit\, diese Transformation aktiv mitzugestalten? Unser modularer Zertifikatskurs bietet Bibliotheksfachkräften einen Raum\, um KI praktisch zu erproben\, kritisch zu reflektieren und strategisch einzuordnen. \n  \n\n  \n\n  \n    Auf einen Blick\n    \n      \n        Umfang\n        10 – 11 Module⁣ je 2 × 2 Stunden\, mit Hausaufgaben\n      \n      \n        Zeitraum\n        Nov 2026 –April 2027\n      \n      \n        Gruppe\n        max. 18Personen\n      \n      \n        Abschluss\n        Zertifikatmit Leistungsnachweis\n      \n    \n  \n\n  \n    Präsenztag · Auftaktveranstaltung in Berlin\n    Donnerstag\, 19. November 2026\, nachmittags  bis  Freitag\, 20. November 2026\, früher Nachmittag\n     Für ein erstes Kennenlernen starten wir den Lehrgang mit einer Präsenzveranstaltung in Berlin in Kooperation mit dem KOBV – Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg. Dafür treffen wir uns in der KOBV Zentrale im Zuse Institute Berlin (ZIB) vom Nachmittag des 19.November bis zum Nachmittag des 20. November.\n     \n      \n        Ort\n        KOBV Verbundzentrale – Zuse Institut Berlin\, Takustraße 7\, 14195 Berlin\n      \n      \n        Inhalte vor Ort\n        Modul I in ganzer Länge sowie Teil 1 von Modul II\n      \n      \n        Danach\n        Alle weiteren Module finden online per Zoom statt\n      \n    \n  \n\n  \n    Modulübersicht\n    \n\n    \n      Onboarding\n      \n        Onboarding mit Frank Seeliger\n        10. November 2026\, 10:00–11:00 Uhr · online per Zoom\n        Dr. Frank Seeliger — Technische Hochschule Wildau\, Hochschulbibliothek\n      \n    \n\n    \n      Modul I\n      \n        KI in Bibliotheken: Rechtliche Herausforderungen und Lösungsansätze\n         19. November 2026\, 16:00–18:00 Uhr  ·  Präsenz\, KOBV Verbundzentrale Berlin  |  30. November 2026\, 10:00–12:00 Uhr · Online per Zoom\n        Fabian Rack — Rechtsanwalt bei iRights.Law und FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur\n      \n    \n\n    \n      Modul II\n      \n        Einsatz von LLMs für Infrastruktureinrichtungen – Szenarien\, Nutzung\, Hintergründe\n         20. November 2026\, ca. 09:30–16:00 Uhr · Präsenz\, KOBV Verbundzentrale Berlin \n        Prof. Dr. Thorsten Koch — Zuse Institut Berlin (ZIB)\, Leiter der KOBV-Verbundzentrale; Professor für Software und Algorithmen der diskreten Optimierung\, TU Berlin\n      \n    \n\n    \n      Modul III\n      \n        Einführung in die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz / Maschinelles Lernen\, NLP usw.\n        24. November & 01. Dezember 2026\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Prof. Christian Wartena — Hochschule Hannover\, Fakultät III – Medien\, Information und Design\n      \n    \n\n    \n      Modul IV\n      \n        KI und Ethik\n        10. Dezember 2026 & 14. Januar 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Dr. Nicolai Horn — Senior Policy Advisor\, iRights.Lab – Think Tank für Innovation mit Verantwortung\, Berlin\n      \n    \n\n    \n      Modul V\n      \n        ChatAI\, RAG Services\n        21. & 28. Januar 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Sascha Safenreider — GWDG – Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen\n      \n    \n\n    \n      Modul VI\n      \n        Chatbot zur Erschließung von Mediensammlungen\n        02. & 09. Februar 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Tillmann Scheel — AboutSomethinK\, Berlin\n        Moritz Mutter — Digitale Welten\, Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB)\n      \n    \n\n    \n      Modul VII\n      \n        Evaluation von KI-Tools zur Literaturrecherche\n        03. & 09. Februar 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Heike Cardoso — Universitätsbibliothek Augsburg\n        Nicolai Kusser — Universitätsbibliothek Augsburg\n      \n    \n\n    \n      Modul VIII\n      \n        Agenten: Große Sprachmodelle jenseits von Textverstehen und -generierung einsetzen\n        25. Februar & 02. März 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Stefan Geißler — CEO Germany\, Kairntech SAS\n      \n    \n\n    \n      Modul IX\n      \n        Automatische Erschließung und Fremddatenanreicherung am Beispiel DNB\n        05. & 12. März 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Elisabeth Mödden — Deutsche Nationalbibliothek (DNB)\, Automatische Erschließungsverfahren\n      \n    \n\n    \n      Modul X\n      \n        KI-Strategie / Change Management\n        09. & 16. März 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Anne Jacobs — Deep Thoughts GmbH\n      \n    \n\n    \n      Modul XI\n      \n        Digitale Souveränität und lokale KI\n        Termine angefragt\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Mario Tormo Romero — AI Engineer & Senior Data Scientist\, KI-Servicezentrum Berlin-Brandenburg am Zuse Institut Berlin\n      \n    \n\n  Abschluss\n  \n    Abschlussprüfung und Feedbackrunde\n    13. April 2027  ·  Online per Zoom\n    Dr. Frank Seeliger — Technische Hochschule Wildau\, Hochschulbibliothek\n    Dr. Margarita Reibel-Felten — Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V. (DGI)\n  \n\n  \n\n  \n    \n      Lehrgangsleitung\n      Dr. Frank Seeliger leitet seit 2006 die Wildauer Hochschulbibliothek\, seit 2015 den berufsbegleitenden Masterstudiengang Bibliotheksinformatik und ist Kuratoriumsmitglied beim Bibliotheksverbund KOBV seit 2017. \n    \n    \n      Voraussetzungen\n      \n        Berufserfahrung im Bibliotheksumfeld\n        Interesse und Aufgeschlossenheit\n        Erste Erfahrungen mit KI-Tools\n        Keine Programmierkenntnisse vorausgesetzt\n      \n    \n  \n\n  \n    Kosten\n    \n      \n        EUR 990\,–\n        zzgl. 7 % MwSt. · DGI-Mitglieder\n      \n      \n        EUR 1.350\,–\n        zzgl. 7 % MwSt. · Nicht-Mitglieder\n      \n    \n  \n\n  \n    Referentinnen und Referenten aus den letzten Jahren\n    \n      Prof. Christian Wartena — Hochschule Hannover\n      Fabian Rack — iRights.Law und FIZ Karlsruhe\n      Malte Dreyer — Humboldt-Universität zu Berlin\n      Tillmann Scheel — AboutSomethinK\n      Moritz Mutter — Digitale Welten VÖBB\n      Sascha Safenreider — GWDG Göttingen\n      Stefan Geißler — Kairntech\n      Elisabeth Mödden — Deutsche Nationalbibliothek\n      Anne Jacobs — Deep Thoughts GmbH\n      Prof. Dr. David Scheffer — NORDAKADEMIE\, Hochschule der Wirtschaft\n    \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit:\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMit Unterstützung von:
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SUMMARY:Die Sprachen hinter der KI in der Praxis: Notizen schreiben\, Abläufe automatisieren\, Änderungen zurücknehmen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nHinter jedem KI-Werkzeug arbeiten dieselben vier Sprachen: Markdown für strukturierten Klartext\, die Kommandozeile für Befehle\, Python für kleine Abläufe\, Git für das Sichern und Zurüknehmen von Änderungen. Wer sie in Grundzügen selbst benutzt hat\, verliert die Scheu vor dem Maschinenraum – und versteht\, was eine KI tut\, wenn sie für ihn arbeitet. Der Workshop führt alle vier an einem durchgehenden Werkstück ein: Ein Notizordner wächst Schritt für Schritt – geschrieben in Markdown\, geordnet über die Kommandozeile\, ausgewertet von einem fünfzeiligen Python-Programm\, gesichert mit Git. Gearbeitet wird an einem vorbereiteten Arbeitsplatz im Browser; installiert wird nichts. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nWarum diese vier: Markdown\, Kommandozeile\, Python und Git sind die Sprachen\, in denen KI-Werkzeuge arbeiten – wer sie lesen kann\, versteht\, was eine KI für ihn tut\n\n\n\nMarkdown: Überschriften\, Listen\, Links – die Handvoll Zeichen\, mit denen aus Klartext ein gegliedertes Dokument wird\, lesbar in jedem Editor und für jede KI\n\n\n\nDie Kommandozeile: Ordner anlegen\, Dateien einheitlich benennen\, Inhalte durchsuchen – und wann ein getippter Befehl schneller ist als jede Klickstrecke\n\n\n\nPython lesen und starten: ein Fünfzeiler\, der aus allen Notizen eine Übersicht erzeugt – Zeile für Zeile verstanden\, dann selbst ausgeführt\n\n\n\nGit: den Stand des Ordners sichern\, eine Änderung ansehen und gefahrlos zurüknehmen – das Sicherheitsnetz jeder Arbeit an Dateien\n\n\n\nDas Zusammenspiel: wie die vier Sprachen ineinandergreifen – und dass KI-Assistenten genau diese Bausteine benutzen\, wenn sie Aufträge ausführen\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDas Werkstück ist ein Veranstaltungs-Notizordner einer fiktiven Bibliothek\, der im Lauf des Vormittags durch alle vier Sprachen wandert. Der Arbeitsplatz dafür liegt vorbereitet im Browser – mit Editor\, Kommandozeile\, Python und Git\, ohne dass etwas eingerichtet werden muss. Den fertigen Ordner samt erzeugter Übersicht nehmen die Teilnehmenden mit. \n\n\n\n\nZwei Veranstaltungsnotizen in Markdown schreiben – mit Überschriften\, einer Liste und einem Link\n\n\n\nÜber die Kommandozeile Ordnung schaffen: Unterordner anlegen\, Dateien einheitlich benennen\, eine bestimmte Notiz per Suchbefehl wiederfinden\n\n\n\nDen Python-Fünfzeiler lesen\, ausführen und die erzeugte Übersicht prüfen – dann eine Kleinigkeit ändern und erneut laufen lassen\n\n\n\nMit Git den Stand sichern\, eine Notiz absichtlich beschädigen und den alten Stand mit einem Befehl zurükholen\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende können nach dem Workshop eine Markdown-Notiz schreiben\, einen Ordner per Befehl aufräumen\, ein kleines Python-Programm lesen und starten und einen Dateistand mit Git sichern und zurückholen – die Grundgriffe\, auf denen alles Weitere aufbaut. Vor allem aber können sie einordnen\, was geschieht\, wenn ein KI-Werkzeug genau diese Sprachen benutzt: Aus rätselhaften Begriffen in Anleitungen\, Werkzeugen und Projekten werden lesbare Schritte. \n\n\n\nDer Workshop ist das Praxisformat zum Vortrag ‚Die Sprachen hinter der KI‘ – der Vortrag ist keine Voraussetzung. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkten in Python und digitaler Arbeitsorganisation – Markdown\, Editoren und Versionsverwaltung in der täglichen Wissensarbeit. Information Technology Specialist in der Domäne Python. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: keine Installation; der Arbeitsplatz läuft im Browser (GitHub Codespaces\, im kostenlosen Kontingent eines persönlichen GitHub-Kontos enthalten – Stand Juni 2026).\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVor dem Workshop: schriftliche Anleitung in zwei Schritten – GitHub-Konto anlegen und vorbereiteten Arbeitsplatz im Browser einmal öffnen (ca. 10 Minuten).\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die den Begriffen Markdown\, Python\, Kommandozeile und Git immer wieder begegnen – in KI-Werkzeugen\, Anleitungen und Projekten – und sie selbst einordnen und benutzen wollen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Note-Taking mit Obsidian
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SUMMARY:DGI Jahrestagung 2026
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nAchtung! Early-Bird-Preise gelten bis zum 24. September 2026.\n\n\n\n\n\n\n\nVeränderung der Handlungspraktiken durch KI für Wissensarbeit und Forschung – Standortbestimmung und Ausblick\n\n\n\n\n\n\n\nAm 5. und 6. November 2026 findet in den Räumlichkeiten des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation in Frankfurt am Main die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Information und Wissen (DGI) statt. Sie bietet einen Rahmen für den persönlichen fachlichen Austausch zwischen Mitgliedern und der Fachcommunity. \n\n\n\nIm Mittelpunkt steht der Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf Arbeitsprozesse – insbesondere in den Bereichen Informationsinfrastrukturen\, Informationsversorgung\, Bibliotheken und Kulturerbeeinrichtungen\, Wissensmanagement\, Wissenschaft\, Forschung\, Lehre sowie Markt- und Wettbewerbsbeobachtung. Wie verändern KI-Werkzeuge die Art\, wie wir Informationen erschließen\, verarbeiten und weitergeben? Welche institutionellen Anpassungen sind notwendig? Wo liegen Chancen – und wo Grenzen? \n\n\n\nDiese Fragen werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: von der individuellen Arbeitspraxis über institutionelle Infrastrukturen bis hin zu gesellschaftlichen und ethischen Implikationen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nZum Programm\n\n\n\n\n\n\n\n\nTagungsgebühren — 5. & 6. November 2026\n\n\n\n\nDGI-Mitglied – 120 €\n\n\n\nDGI-Mitglied ✦ Early Bird bis 24.09. – 95 €\n\n\n\nNicht-Mitglied – 175 €\n\n\n\nNicht-Mitglied ✦ Early Bird bis 24.09. – 150 €\n\n\n\nRentner/innen – 85 €\n\n\n\nStudierende – 25 €\n\n\n\n\nAlle Preise inkl. 7 % MwSt. Early-Bird gilt bis 24.09.2026. Ermäßigte Tarife nur mit Nachweis. Die Differenz zwischen Nicht-Mitglied- und Mitglieds-Tarif entspricht etwa einem DGI-Jahresbeitrag – ein Beitritt lohnt sich!
URL:https://dgi-info.de/event/jahrestagung-dgi-frankfurt-am-main/
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