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SUMMARY:KI-Tools und die eigenen Daten: Wie Bibliotheken und Informationsinfrastrukturen die Kontrolle behalten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nImmer mehr Forschende und Nutzer:innen erwarten\, dass sich Daten und Services von Bibliotheken und Informationsinfrastrukturen mit LLM-basierten Tools wie Chatbots oder KI-Assistenten verbinden lassen. Für diese Einrichtungen stellt sich damit eine grundlegende Frage: Wie lässt sich diese Anbindung ermöglichen\, ohne die Kontrolle über die eigenen Daten aufzugeben oder sich von einem einzelnen Anbieter abhängig zu machen? Ein zentraler technischer Ansatz dafür ist das Model Context Protocol (MCP)\, ein offener Standard zur Anbindung eigener Daten und Services an LLM-Tools. \n\n\n\nDie Veranstaltung nähert sich dieser Frage in zwei Teilen. \n\n\n\nTeil 1\, 27. Oktober 2026\, 14:00 bis ca. 15:30 Uhr\n\n\n\nfindet im kleinen Kreis statt und richtet sich an bis zu 20 Teilnehmende aus Bibliotheken oder Informationsinfrastruktureinrichtungen (Achtung! DGI-Mitglieder werden bei der Platzvergabe bevorzugt). Zusammen mit den Experten Henri Max Deda\, Mark Reinke und André Kischkel (scienceOS) werden konkrete Fragen und Anwendungsfälle der Teilnehmenden aufgegriffen – von den Grundlagen von MCP über den nötigen Aufwand bis zur Frage\, wie sich die eigene Datenhoheit dabei wahren lässt. Dabei geht es jedoch ausdrücklich nicht um ein bestimmtes Tool\, sondern um die dahinterliegenden\, herstellerunabhängigen Prinzipien der Anbindung. Mitgebracht werden kann auch eine noch unklare Fragestellung\, etwa ob der eigene Anwendungsfall überhaupt ein MCP-Thema ist – das Format eignet sich ausdrücklich auch für diese Einordnung. Die Teilnahme setzt voraus\, dass eine eigene Frage oder ein eigener Anwendungsfall mitgebracht wird; bei der Anmeldung wird zudem angegeben\, welchem Themenfeld die eigene Frage zuzuordnen ist. \n\n\n\nTeil 2\, 24. November 2026\, 14:00 bis ca. 16:00 Uhr\n\n\n\nrichtet sich an einen größeren Kreis. Vorgestellt werden die zentralen Erkenntnisse und Impulse aus dem ersten Gespräch. Im Anschluss ist Raum für offene Diskussion. \n\n\n\nReferenten\n\n\n\nHenri Max Deda\, Mark Reinke und André Kischkel sind die drei Gründer des Dresdner KI‑Start‑ups scienceOS\, das Forschenden mit einem KI‑basierten „Research Agent“ hilft\, schnell relevante Fachliteratur und wissenschaftliche Evidenz zu finden \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\nEs wird keine Software benötigt und kein eigener Zugang zu einem KI-Dienst vorausgesetzt. Benötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). Der Workshop findet über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem.
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SUMMARY:DGI-Zertifikatskurs KI in Bibliotheken
DESCRIPTION:Achtung! Der Kurs 2026/2027 ist vorerst ausgebucht. Für eine nächste Runde können sich hier unverbindlich voranmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nVoranmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n    Zertifikatslehrgang der DGI · November 2026 – April 2027\n    KI in Bibliotheken\n    Zukunft gestalten – vom Wissen zum Handeln \n    \n  \n\n  \n    Seit ChatGPT Ende 2022 die Welt der KI greifbar machte\, ist die Technologie in aller Munde. Doch Bibliotheken nutzen KI längst im Hintergrund: bei der Digitalisierung von Beständen\, in Chatbots oder der Erschließung von Daten. Wie einst das Internet\, Suchmaschinen oder Wikipedia verändert KI nun erneut\, wie wir Informationen organisieren\, vermitteln und nutzen. \n    Sind Sie bereit\, diese Transformation aktiv mitzugestalten? Unser modularer Zertifikatskurs bietet Bibliotheksfachkräften einen Raum\, um KI praktisch zu erproben\, kritisch zu reflektieren und strategisch einzuordnen. \n  \n\n  \n\n  \n    Auf einen Blick\n    \n      \n        Umfang\n        10 – 11 Module⁣ je 2 × 2 Stunden\, mit Hausaufgaben\n      \n      \n        Zeitraum\n        Nov 2026 –April 2027\n      \n      \n        Gruppe\n        max. 18Personen\n      \n      \n        Abschluss\n        Zertifikatmit Leistungsnachweis\n      \n    \n  \n\n  \n    Präsenztag · Auftaktveranstaltung in Berlin\n    Donnerstag\, 19. November 2026\, nachmittags  bis  Freitag\, 20. November 2026\, früher Nachmittag\n     Für ein erstes Kennenlernen starten wir den Lehrgang mit einer Präsenzveranstaltung in Berlin in Kooperation mit dem KOBV – Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg. Dafür treffen wir uns in der KOBV Zentrale im Zuse Institute Berlin (ZIB) vom Nachmittag des 19.November bis zum Nachmittag des 20. November.\n     \n      \n        Ort\n        KOBV Verbundzentrale – Zuse Institut Berlin\, Takustraße 7\, 14195 Berlin\n      \n      \n        Inhalte vor Ort\n        Modul I in ganzer Länge sowie Teil 1 von Modul II\n      \n      \n        Danach\n        Alle weiteren Module finden online per Zoom statt\n      \n    \n  \n\n  \n    Modulübersicht\n    \n\n    \n      Onboarding\n      \n        Onboarding mit Frank Seeliger\n        10. November 2026\, 10:00–11:00 Uhr · online per Zoom\n        Dr. Frank Seeliger — Technische Hochschule Wildau\, Hochschulbibliothek\n      \n    \n\n    \n      Modul I\n      \n        KI in Bibliotheken: Rechtliche Herausforderungen und Lösungsansätze\n         19. November 2026\, 16:00–18:00 Uhr  ·  Präsenz\, KOBV Verbundzentrale Berlin  |  30. November 2026\, 10:00–12:00 Uhr · Online per Zoom\n        Fabian Rack — Rechtsanwalt bei iRights.Law und FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur\n      \n    \n\n    \n      Modul II\n      \n        Einsatz von LLMs für Infrastruktureinrichtungen – Szenarien\, Nutzung\, Hintergründe\n         20. November 2026\, ca. 09:30–16:00 Uhr · Präsenz\, KOBV Verbundzentrale Berlin \n        Prof. Dr. Thorsten Koch — Zuse Institut Berlin (ZIB)\, Leiter der KOBV-Verbundzentrale; Professor für Software und Algorithmen der diskreten Optimierung\, TU Berlin\n      \n    \n\n    \n      Modul III\n      \n        Einführung in die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz / Maschinelles Lernen\, NLP…\n        24. November & 01. Dezember 2026\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Prof. Christian Wartena — Hochschule Hannover\, Fakultät III – Medien\, Information und Design\n      \n    \n\n    \n      Modul IV\n      \n        KI und Ethik\n        10. Dezember 2026 & 14. Januar 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Dr. Nicolai Horn — Senior Policy Advisor\, iRights.Lab – Think Tank für Innovation mit Verantwortung\, Berlin\n      \n    \n\n    \n      Modul V\n      \n        ChatAI\, RAG Services\n        21. & 28. Januar 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Sascha Safenreider — GWDG – Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen\n      \n    \n\n    \n      Modul VI\n      \n        Chatbot zur Erschließung von Mediensammlungen\n        02. & 09. Februar 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Tillmann Scheel — AboutSomethinK\, Berlin\n        Moritz Mutter — Digitale Welten\, Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB)\n      \n    \n\n    \n      Modul VII\n      \n        KI-Tools in der Literaturrecherche: Evaluationskriterien\, Leistungsfähigkeit\, Grenzen\n        03. & 09. Februar 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Heike Cardoso — Universitätsbibliothek Augsburg\n        Nicolai Kusser — Universitätsbibliothek Augsburg\n      \n    \n\n    \n      Modul VIII\n      \n        Agenten: Große Sprachmodelle jenseits von Textverstehen und -generierung einsetzen\n        25. Februar & 02. März 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Stefan Geißler — CEO Germany\, Kairntech SAS\n      \n    \n\n    \n      Modul IX\n      \n        Automatische Erschließung und Fremddatenanreicherung am Beispiel DNB\n        05. & 12. März 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Elisabeth Mödden — Deutsche Nationalbibliothek (DNB)\, Automatische Erschließungsverfahren\n      \n    \n\n    \n      Modul X\n      \n        KI-Strategie / Change Management\n        09. & 16. März 2027\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Anne Jacobs — Deep Thoughts GmbH\n      \n    \n\n    \n      Modul XI\n      \n        Digitale Souveränität und lokale KI\n        Termine angefragt\, jeweils 10:00–12:00 Uhr  ·  Online per Zoom\n        Mario Tormo Romero — AI Engineer & Senior Data Scientist\, KI-Servicezentrum Berlin-Brandenburg am Hasso-Plattner-Institut\n      \n    \n\n  Abschluss\n  \n    Abschlussprüfung und Feedbackrunde\n    13. April 2027  ·  Online per Zoom\n    Dr. Frank Seeliger — Technische Hochschule Wildau\, Hochschulbibliothek\n    Dr. Margarita Reibel-Felten — Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V. (DGI)\n  \n\n  \n\n  \n    \n      Lehrgangsleitung\n      Dr. Frank Seeliger leitet seit 2006 die Wildauer Hochschulbibliothek\, seit 2015 den berufsbegleitenden Masterstudiengang Bibliotheksinformatik und ist Kuratoriumsmitglied beim Bibliotheksverbund KOBV seit 2017. \n    \n    \n      Voraussetzungen\n      \n        Berufserfahrung im Bibliotheksumfeld\n        Interesse und Aufgeschlossenheit\n        Erste Erfahrungen mit KI-Tools\n        Keine Programmierkenntnisse vorausgesetzt\n      \n    \n  \n\n  \n    Kosten\n    \n      \n        EUR 990\,–\n        zzgl. 7 % MwSt. · DGI-Mitglieder\n      \n      \n        EUR 1.350\,–\n        zzgl. 7 % MwSt. · Nicht-Mitglieder\n      \n    \n  \n\n  \n    Referentinnen und Referenten aus den letzten Jahren\n    \n      Prof. Christian Wartena — Hochschule Hannover\n      Fabian Rack — iRights.Law und FIZ Karlsruhe\n      Malte Dreyer — Humboldt-Universität zu Berlin\n      Tillmann Scheel — AboutSomethinK\n      Moritz Mutter — Digitale Welten VÖBB\n      Sascha Safenreider — GWDG Göttingen\n      Stefan Geißler — Kairntech\n      Elisabeth Mödden — Deutsche Nationalbibliothek\n      Anne Jacobs — Deep Thoughts GmbH\n      Prof. Dr. David Scheffer — NORDAKADEMIE\, Hochschule der Wirtschaft\n    \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit:\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMit Unterstützung von:
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SUMMARY:Gute Datenstrukturen: eine Zeile pro Vorgang\, eine Spalte pro Merkmal\, ein Wert pro Zelle
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nListen entstehen im Arbeitsalltag nebenbei – eine Spalte dazu\, eine Zelle eingefärbt\, eine Zwischensumme für den Bericht – und sehen am Ende ordentlich aus. Sobald aber jemand zählen\, filtern oder zwei Listen verbinden will\, beginnt das Umbauen von Hand: Filter greifen ins Leere\, Summen stimmen nicht\, und nach der nächsten Aktualisierung geht alles von vorn los. Der Workshop vermittelt die wenigen Strukturregeln\, die darüber entscheiden\, ob eine Tabelle sich auswerten lässt. Wer sie beim Anlegen einer Liste beachtet\, spart das Umbauen für immer: Filter\, zusammenfassende Auswertungen und Power Query – die in Excel eingebaute Datenaufbereitung – funktionieren dann auf Anhieb. Die Regeln gelten unabhängig vom Werkzeug; geübt wird in Excel\, an Beispielen aus dem Bibliotheks- und Informationsalltag. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nDatenliste und Bericht auseinanderhalten: Eine Datenliste ist zum Auswerten gebaut\, ein Bericht zum Lesen – wer beides in eine Tabelle packt\, bekommt eine Tabelle\, die keines von beiden gut kann\n\n\n\nDie drei Grundregeln anwenden: eine Zeile pro Vorgang\, eine Spalte pro Merkmal\, ein Wert pro Zelle\n\n\n\nTypische Regelverstöße erkennen: Name und Vorname in einer Zelle\, Währungszeichen im Betrag\, ‚o.J.‘ in der Jahresspalte – und welche Auswertung an welchem Verstoß scheitert\n\n\n\nNummerierte Spalten wie Thema_1 bis Thema_3 entschärfen: warum sie jedes Auszählen zur Handarbeit machen – und wie die Einträge wieder auswertbar werden\, sobald sie untereinander in einer Spalte stehen statt nebeneinander in dreien\n\n\n\nFeste Angaben auslagern: Lieferantennamen\, Kategorien und andere Stammdaten in eine eigene kleine Tabelle – einmal gepflegt\, in jeder Liste richtig\n\n\n\nListen verbindbar anlegen: eine gemeinsame Kennung (ein Schlüssel) in beiden Tabellen\, über die sich etwa Bestellliste und Lieferantenliste später eindeutig zusammenführen lassen\n\n\n\nHerkunft als Spalte erfassen: steht der Standort oder das Jahr nur im Dateinamen oder Blattnamen\, geht diese Angabe beim Zusammenführen mehrerer Listen verloren\n\n\n\nWas Excel nicht lesen kann: Farben als Markierung\, verbundene Zellen\, Leerzeilen und Zwischensummen – und wie eine zusätzliche Spalte dieselbe Information auswertbar macht\n\n\n\nEine Erfassungsvorlage anlegen\, die gute Struktur von selbst entstehen lässt: Auswahllisten für feste Werte\, einheitliche Datums- und Zahlenformate\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nWir arbeiten an vorbereiteten Beispieldaten – Erwerbungslisten\, Veranstaltungsanmeldungen\, Meldungen mehrerer Standorte – jeweils als Paar: dieselbe Information einmal so\, wie die Liste nebenbei entstanden ist\, und einmal so\, dass sie sich auswerten lässt. Die gezeigten Muster lassen sich auf vergleichbare Listen aus anderen Verwaltungskontexten übertragen. \n\n\n\n\nAn drei typischen Alltagslisten die verletzte Regel aufspüren und sehen\, an welcher Stelle die Auswertung scheitert\n\n\n\nEine als Bericht formatierte Liste in eine auswertbare Datenliste überführen\n\n\n\nImmer wieder eingetippte Namen in eine Stammdaten-Tabelle auslagern und über ein Kürzel als gemeinsame Kennung mit der Liste verbinden\n\n\n\nEine Erfassungsvorlage aufbauen und mit Beispielfällen befüllen\n\n\n\nDie Gegenprobe führen: dieselbe Frage – etwa Summen je Sachgebiet – an der alten und an der neuen Struktur stellen\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende erkennen auf einen Blick\, ob eine Tabelle sich auswerten lässt\, und legen neue Listen so an\, dass Filtern\, Zählen und Verbinden ohne Umbau funktionieren. Wer die Regeln benennen kann\, kann sie außerdem einer KI mitgeben: Aus ‚räum das mal auf‘ wird ein präziser Auftrag – eine Zeile pro Vorgang\, Stammdaten in eine eigene Tabelle\, Herkunft als Spalte –\, mit dem ein KI-Assistent beim Aufräumen gewachsener Listen helfen kann. Als Arbeitsmittel nehmen die Teilnehmenden eine Erfassungsvorlage und eine einseitige Checkliste mit. \n\n\n\nIn sich abgeschlossen. Grundlegende Computerkenntnisse genügen; es reicht\, Excel-Dateien öffnen und Zellen ausfüllen zu können. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Langjähriger Dozent am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie\, mit Schwerpunkten in Datenbanktechnologien\, Datenanalyse und Prozessautomatisierung – SQL\, Power Query\, KNIME. Microsoft Office Specialist Expert (Excel); Information Technology Specialist in den Domänen Databases und Data Analytics. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\nmax.12 Personen \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: Ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung sowie Webcam und Headset für Zoom.\n\n\n\nSoftware: Excel (Microsoft 365 oder Excel 2019/2021).\n\n\n\nKenntnisse: Grundlegende Computerkenntnisse; es genügt\, Excel-Dateien öffnen und Zellen ausfüllen zu können. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.\n\n\n\nVorbereitung: keine; die Beispieldateien werden zu Beginn des Workshops ausgeteilt.\n\n\n\n\nDas Webinar richtet sich an\n\n\n\nMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Wissenschaftsmanagement und Verwaltungen\, die Listen anlegen oder pflegen – Erwerbungen\, Anmeldungen\, Bestände\, Projekte – und diese Listen auch auswerten müssen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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