BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Deutsche Gesellschaft für Information &amp; Wissen e.V. - ECPv6.17.5//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://dgi-info.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Deutsche Gesellschaft für Information &amp; Wissen e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261027T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261124T160000
DTSTAMP:20260910T112352Z
CREATED:20260910T074838Z
LAST-MODIFIED:20260910T112352Z
UID:46924-1793109600-1795536000@dgi-info.de
SUMMARY:KI-Tools und die eigenen Daten: Wie Bibliotheken und Informationsinfrastrukturen die Kontrolle behalten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nImmer mehr Forschende und Nutzer:innen erwarten\, dass sich Daten und Services von Bibliotheken und Informationsinfrastrukturen mit LLM-basierten Tools wie Chatbots oder KI-Assistenten verbinden lassen. Für diese Einrichtungen stellt sich damit eine grundlegende Frage: Wie lässt sich diese Anbindung ermöglichen\, ohne die Kontrolle über die eigenen Daten aufzugeben oder sich von einem einzelnen Anbieter abhängig zu machen? Ein zentraler technischer Ansatz dafür ist das Model Context Protocol (MCP)\, ein offener Standard zur Anbindung eigener Daten und Services an LLM-Tools. \n\n\n\nDie Veranstaltung nähert sich dieser Frage in zwei Teilen. \n\n\n\nTeil 1\, 27. Oktober 2026\, 14:00 bis ca. 15:30 Uhr\n\n\n\nfindet im kleinen Kreis statt und richtet sich an bis zu 20 DGI-Mitglieder aus Bibliotheken oder Informationsinfrastruktureinrichtungen. Zusammen mit den Experten Henri Max Deda\, Mark Reinke und André Kischkel (scienceOS) werden konkrete Fragen und Anwendungsfälle der Teilnehmenden aufgegriffen – von den Grundlagen von MCP über den nötigen Aufwand bis zur Frage\, wie sich die eigene Datenhoheit dabei wahren lässt. Dabei geht es jedoch ausdrücklich nicht um ein bestimmtes Tool\, sondern um die dahinterliegenden\, herstellerunabhängigen Prinzipien der Anbindung. Mitgebracht werden kann auch eine noch unklare Fragestellung\, etwa ob der eigene Anwendungsfall überhaupt ein MCP-Thema ist – das Format eignet sich ausdrücklich auch für diese Einordnung. Die Teilnahme setzt voraus\, dass eine eigene Frage oder ein eigener Anwendungsfall mitgebracht wird; bei der Anmeldung wird zudem angegeben\, welchem Themenfeld die eigene Frage zuzuordnen ist. \n\n\n\nTeil 2\, 24. November 2026\, 14:00 bis ca. 16:00 Uhr\n\n\n\nrichtet sich an einen größeren Kreis von DGI-Mitgliedern aus Bibliotheken und Informationsinfrastrukturen. Vorgestellt werden die zentralen Erkenntnisse und Impulse aus dem ersten Gespräch. Im Anschluss ist Raum für offene Diskussion. \n\n\n\nReferenten\n\n\n\nHenri Max Deda\, Mark Reinke und André Kischkel sind die drei Gründer des Dresdner KI‑Start‑ups scienceOS\, das Forschenden mit einem KI‑basierten „Research Agent“ hilft\, schnell relevante Fachliteratur und wissenschaftliche Evidenz zu finden \n\n\n\nTechnische Voraussetzungen\n\n\n\nEs wird keine Software benötigt und kein eigener Zugang zu einem KI-Dienst vorausgesetzt. Benötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). Der Workshop findet über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem.
URL:https://dgi-info.de/event/ki-tools-und-die-eigenen-daten-wie-bibliotheken-und-informationsinfrastrukturen-die-kontrolle-behalten/
LOCATION:online\, gratis\, nur DGI-Mitglieder
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dgi-info.de/wp-content/uploads/DGI-Mitglieder.jpg
ORGANIZER;CN="Deutsche Gesellschaft f%C3%BCr Information und Wissen e.V. (DGI)":MAILTO:mail@dgi-info.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261029T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261029T123000
DTSTAMP:20260918T155743Z
CREATED:20260918T155706Z
LAST-MODIFIED:20260918T155743Z
UID:46943-1793264400-1793277000@dgi-info.de
SUMMARY:Lokale KI für den eigenen Rechner auswählen: Modelle lesen\, Maschinen einschätzen\, Zugänge vergleichen
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nEin Protokoll zusammenfassen\, Angaben aus einem Bericht heraussuchen: Dafür möchten Sie ein frei verfügbares Sprachmodell nutzen. Wie entscheiden Sie\, ob eine lokale Nutzung eines freien Sprachmodells möglich ist? Hat Ihr Rechner genug Speicher für Modell und Texte? Welche Wege bleiben Ihnen\, wenn Sie auf dem Dienstrechner nichts installieren können oder dürfen?Im Workshop lernen Sie\, Modellangaben und Lizenzen zu lesen– auch mit Blick darauf\, was „frei und quelloffen“ im EU AI Act bedeutet. Sie schätzen Speicherbedarf und Wartezeiten ab und vergleichen den eigenen Rechner mit einem Server im Haus\, einem wissenschaftlichen Rechenzentrum und einem europäischen Anbieter. So können Sie beurteilen\, welcher Zugangsweg für Ihre Einrichtung infrage kommt und welche Fragen vorher geklärt werden müssen. \n\n\n\nInhalte des Workshops\n\n\n\n\nEine Modellseite lesen: Größe und Lizenzkennung finden\, fehlende Angaben zur Herkunftfesthalten und die erlaubte Nutzung am Lizenztext prüfen. „Offene Gewichte“ alleinbeantworten die Lizenzfrage noch nicht\n\n\n\nHerkunft und Ausführungsort auseinanderhalten: Woher ein Modell stammt und wo dieEingabe verarbeitet wird\, sind getrennte Fragen. Lokaler Betrieb klärt nicht automatisch\,ob das Modell und das Material datenschutzgerecht eingesetzt werden dürfen\n\n\n\nDen Speicherbedarf abschätzen: Modelldatei\, Speicher für den laufenden Text und zusätzliche Laufzeitpuffer. Die Dateifassung und die Bauart des Modells bestimmen mit\, welcheTextlänge auf ein Gerät passt\n\n\n\nDie Wartezeit einordnen: Eingaben verarbeiten und Antworten erzeugen belasten dasGerät unterschiedlich. Für die Antworterzeugung berechnen wir eine vereinfachte TempoObergrenze und vergleichen sie mit Messwerten; bei Modellen mit wechselnd aktivenTeilnetzen zählt der jeweils genutzte Anteil\n\n\n\nVier Wege zum Modell vergleichen: eigener Rechner\, Server im Haus\, wissenschaftlichesRechenzentrum und europäischer Anbieter. Je Angebot und Tarif werden Zugang\, Kosten\,Betreiber\, Verarbeitungsort\, Trainingsnutzung und Protokollierung getrennt betrachtet\n\n\n\nZugangsbedingungen lesen: Was die veröffentlichten Unterlagen beantworten\, welcheAngaben zur eigenen Einrichtung fehlen und wie eine gezielte Anfrage an den Betreiberaussieht\n\n\n\n\nPraktische Übungen\n\n\n\nDer Vormittag besteht überwiegend aus eigener Arbeit an vorbereiteten Modell- und Gerätesteckbriefen\, Auszügen aus Nutzungsbedingungen und Fallvignetten aus Bibliotheken\, Fachinformationsstellen und Forschungseinrichtungen. Installiert wird nichts; die Modellseiten liegen alsdatierte Abzüge vor. \n\n\n\n\nAn drei Modellseiten Größe und Lizenzkennung ablesen\, Herkunftsangaben oder deren Fehlen festhalten und eine Nutzungsfrage mit dem beigefügten Lizenzauszug abgleichen\n\n\n\nFür drei Gerätesteckbriefe den Speicherbedarf bei vorgegebenen Dateifassungen und Textlängen abschätzen\n\n\n\nDie Tempo-Obergrenze für zwei Geräteklassen berechnen\, mit Messwerten vergleichen unddie Wartezeit für eine vorgegebene Aufgabe einordnen\n\n\n\nAus Nutzungsbedingungen ablesen\, ob eine vorgegebene Einrichtungsart Zugang erhält;bei einer Lücke die nötige Rückfrage formulieren\n\n\n\nDrei Fallvignetten den vier Zugangswegen zuordnen und die Entscheidung mit den vorliegenden Angaben begründen\n\n\n\n\nZiel des Workshops\n\n\n\nTeilnehmende lesen eine Modellseite auf Größe und Lizenzkennung und erkennen\, welche Angaben zur Herkunft oder Nutzung noch fehlen. Sie schätzen den Speicherbedarf einer vorgegebenen Modellfassung samt Textlänge ab und ordnen Rechenwerte anhand gemessener Antwortgeschwindigkeiten ein. Sie vergleichen Zugangswege für einen konkreten Fall und formulierenRückfragen\, wenn veröffentlichte Bedingungen keine Entscheidung erlauben. Eine datierte Übersicht der Modelle\, Zugangswege und Bedingungen geht als Handout mit. Der Workshop vertieft „Lokale KI am eigenen Arbeitsplatz“. Die dort eingeführte Quantisierung– die Speicherpräzision der Modellgewichte– wird für die Rechenbeispiele kurz aufgegriffen; dieGerätesteckbriefe geben die jeweilige Stufe vor. „Texte und Tabellen an lokale KI übergeben“ behandelt die Eignung für Aufgaben und die Materialübergabe. Die Installation wird in „Lokale KI über eine grafische Oberfläche einrichten“ geübt. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPeter Kocmann ist IT-Didaktiker und Spezialist für angewandte KI. Er lehrt am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin und an der Charité Fortbildungsakademie und beschäftigt sich mit der Auswahl und Bewertung von KI-Werkzeugen für die berufliche Praxis. Seine ITS-Fachzertifikate umfassen unter anderem Artificial Intelligence\, Cloud Computing und Cybersecurity. \n\n\n\nTeilnehmendenanzahl\n\n\n\n8 bis 12 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nEine Vorbereitung ist nicht nötig; es wird keine Software installiert und kein Konto angelegt.Steckbriefe\, Ordnungsauszüge und Rechenblätter werden zu Beginn ausgeteilt.Benötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). Die Seminare finden über Zoomstatt. Für Zoom benötigen Sie zudem eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\n\nTechnische Ausstattung: ein Computer oder Laptop mit stabiler Internetverbindung.\n\n\n\nSoftware: keine – die Modelle und Vergleiche führt der Referent vor.\n\n\n\nKenntnisse: grundlegende Computerkenntnisse und Alltagserfahrung mit einem KI-Dienst.Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.Das Webinar richtet sich anMitarbeitende aus Bibliotheken\, Informationseinrichtungen\, Archiven\, Wissenschaftsmanagementund Verwaltungen\, die vor der Auswahl eines Sprachmodells stehen– und besonders diejenigen\,die auf dem Dienstrechner nichts installieren dürfen und wissen möchten\, welche Wege ihnentrotzdem offenstehen.\n\n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
URL:https://dgi-info.de/event/lokale-ki-fuer-den-eigenen-rechner-auswaehlen-modelle-lesen-maschinen-einschaetzen-zugaenge-vergleichen/
LOCATION:online\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://dgi-info.de/wp-content/uploads/IT-Sicherheit.png
ORGANIZER;CN="Deutsche Gesellschaft f%C3%BCr Information und Wissen e.V. (DGI)":MAILTO:mail@dgi-info.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261029T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261029T110000
DTSTAMP:20260623T103734Z
CREATED:20260126T103823Z
LAST-MODIFIED:20260623T103734Z
UID:46082-1793266200-1793271600@dgi-info.de
SUMMARY:Digitale Recherche mit KI-Assistenten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\nKI-Assistenten verändern die Art\, wie wir recherchieren – aber sie ersetzen keine grundlegenden Recherche-Kompetenzen. In diesem Webinar erfährst Du\, wie Du KI-Systeme sinnvoll und verantwortungsbewusst in der digitalen Recherche einsetzt. Wir zeigen\, wo KI echte Vorteile bringt\, wo ihre Grenzen liegen und welche spezialisierten Tools Recherchen deutlich effizienter machen. \n\n\n\nInhalte des Webinars:\n\n\n\n\nDu kennst die zentralen Möglichkeiten und Grenzen von Internetrecherchen mit KI.\n\n\n\nDu setzt spezialisierte KI-Tools gezielt im Recherche-Workflow ein.\n\n\n\nDu lernst\, Prompts so zu formulieren\, dass KI-Assistenten verlässlicher arbeiten.\n\n\n\nDu erkennst typische Fehlerquellen (Halluzinationen\, Bias\, fehlende Quellen) und kannst sie vermeiden.\n\n\n\n\nMethoden: Inputvortrag\, Live-Demos\, strukturierte Diskussion eigener Rechercheerfahrungen. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nThiemo Kremser ist ein vielseitiger Experte auf dem Gebiet der digitalen Recherche. Er arbeitet als Informationsspezialist\, Faktenchecker und Trainer für digitale Recherche. Er gibt KI-Crashkurse für den Verein für Medieninformation und Mediendokumentation (vfm). \n\n\n\nhttps://www.linkedin.com/in/thiemo-kremser-digital \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nDer Workshop richtet sich an\n\n\n\nBibliothekare\, Dokumentare und Informationsspezialisten\, die in ihrer täglichen Arbeit Informationen prüfen und verifizieren. \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
URL:https://dgi-info.de/event/digitale-recherche-mit-ki-assistenten-2/
LOCATION:online\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://dgi-info.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_9t374l9t374l9t37-e1764858882561.png
ORGANIZER;CN="Deutsche Gesellschaft f%C3%BCr Information und Wissen e.V. (DGI)":MAILTO:mail@dgi-info.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261029T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261029T130000
DTSTAMP:20260629T104401Z
CREATED:20250428T175944Z
LAST-MODIFIED:20260629T104401Z
UID:44929-1793266200-1793278800@dgi-info.de
SUMMARY:Digitales Wissensmanagement
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nForschungs- und Lernprozesse erzeugen eine stetig wachsende Menge an Informationen\, die es zu strukturieren\, zu vernetzen und langfristig nutzbar zu machen gilt. Digitale Werkzeuge eröffnen hierfür neue Möglichkeiten\, bleiben jedoch häufig unverbunden\, sodass kognitive Synergien ungenutzt bleiben. \n\n\n\nAnsätze wie Niklas Luhmanns Zettelkasten verdeutlichen das Potenzial systematischer Wissensorganisation. Im digitalen Zeitalter und mit Unterstützung Künstlicher Intelligenz lassen sich solche Strukturen nicht nur rekonstruieren\, sondern auch dynamisch erweitern und intelligent verknüpfen. \n\n\n\nDie Veranstaltung führt in Konzepte und Technologien des digitalen Wissensmanagements ein und zeigt auf\, wie analoge und digitale Ansätze miteinander verbunden werden können und wie KI-gestützte Systeme den Aufbau eines nachhaltigen persönlichen Wissensnetzwerks fördern. \n\n\n\nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation mit: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent\n\n\n\nDr. Jens Mittelbach ist promovierter Anglist und nach Stationen an der SUB Göttingen\, SLUB Dresden und UB Cottbus-Senftenberg seit Beginn 2025 Leiter der Universitätsbibliothek Eu­ro­pa Uni­ver­si­tät Via­drina Frank­furt (Oder). Seine thematischen Schwerpunkte sind u. a. Digitalisierung und Digitale Wissenschaft\, Informationstechnologien und -infrastrukturen\, Future Skills\, New Work sowie Bibliotheksservices der Zukunft. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 15 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 88\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 104\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
URL:https://dgi-info.de/event/digitales-wissensmanagement/
LOCATION:online\, Deutschland
CATEGORIES:DGI-Praxisseminar
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://dgi-info.de/wp-content/uploads/image-3.png
ORGANIZER;CN="Deutsche Gesellschaft f%C3%BCr Information und Wissen e.V. (DGI)":MAILTO:mail@dgi-info.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR