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SUMMARY:Quantitative Auswertung von Daten
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBeschreibung\n\n\n\nDatenauswertungen\, vornehmlich von Publikationsdaten werden gerade für Bibliotheken immer wichtiger\, doch Schulungen hierzu sind rar. Diese Lücke soll dieses Angebot schließen. \n\n\n\nIn diesem Seminar lernen Sie die umfangreichen Möglichkeiten der Datenauswertung mit Web of Science und Scopus kennen\, unabhängig davon\, ob Sie selbst Lizenzen für diese Datenbanken besitzen. Alle benötigten Datensätze werden den Teilnehmenden für lokale Auswertungen zur Verfügung gestellt. Der Fokus liegt auf diesen beiden Datenbanken aufgrund ihrer erweiterten Funktionalitäten im Vergleich zu Alternativen wie Google Scholar. Wir werden uns aber auch die Unterschiede genau betrachten\, sodass auch Teilnehmenden ohne eigene Lizenzen wertvolle Erkenntnisse und praktische Fähigkeiten aus dem Seminar mitnehmen können \n\n\n\nManche Fragen\, sei es\, dass diese von Forschenden oder vom Wissenschaftsmanagement gestellt werden\, wiederholen sich in Bibliotheken immer wieder: \n\n\n\n\nWie häufig wurde in einer bestimmten Zeitschrift publiziert?\n\n\n\nIn welchem Verlag wurde wie häufig publiziert?\n\n\n\nWie kann ich einen h-Index in meinen eigenen lokalen Daten berechnen?\n\n\n\nWelchen Impact-Faktor haben diese Zeitschriften?\n\n\n\n3. Die Veröffentlichungen aus welcher Zeitschrift wurden am häufigsten zitiert?\n\n\n\nWelche Quellen (z.B. Zeitschriften) wurden von den Autor*innen derAusgangsveröffentlichungen zur Erstellung ihrer Veröffentlichungen zitiert und wie häufig?\n\n\n\n\nDas Seminar ist der praktischen Arbeit mit Daten gewidmet und gibt Anleitung und Austausch zur Beantwortung von Fragen wie den vorstehend aufgeführten. Hierbei steht nicht das theoretische bibliometrische Hintergrundwissen im Vordergrund dieses Seminars\, sondern allein die praktische Arbeit mit Daten in Excel. Anhand von Beispieldatensätzen erarbeiten Sie sich Lösungsmöglichkeiten für solche bibliothekstypischen Fragestellungen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent\n\n\n\nDr. Dirk Tunger ist promovierter Informationswissenschaftler arbeitet seit 2018 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kompetenzzentrum Analysen\, Studien\, Strategien des Projektträgers im Forschungszentrum Jülich an den Themen Foresight\, Trend- und Wirkungsanalyse. \n\n\n\nDauer\n\n\n\n17. und 24. September\, jeweils 9:30 – 13:00 \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 20 Personen \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nVoraussetzungen\n\n\n\nEigene Lizenz für MS Excel und MS Access\, mindestens die Version von 2016. Mindestens Grundkenntnisse in MS Excel. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nEUR 158\,00- zzgl. 7% MwSt. (DGI-Mitglieder)EUR 188\,00- zzgl. 7% MwSt. (Nicht-Mitglieder)
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SUMMARY:Einführung in die „Informationstherapie“ – „Das hat mir ChatGPT gesagt" – Informationskompetenz für eine Welt\, in der alle plötzlich Bescheid wissen
DESCRIPTION:Anmelden (nur DGI-Mitglieder)\n\n\n\n\n\n\n\n\nFür diese Veranstaltung können sich nur DGI-Mitglieder anmelden. \n\n\n\nEs gab einmal eine Zeit\, in der Nutzer:innen in Bibliotheken kamen\, weil sie etwas nicht wussten. Diese Zeit ist vorbei. Heute kommen sie mit einer fertigen Antwort – und suchen eigentlich nur noch die passenden Belege dazu. Discovery-Systeme werden mit ganzen Sätzen befüllt\, die verdächtig nach Chatbot klingen. Literaturlisten tauchen auf\, deren Quellen bei näherer Betrachtung das Beste aus Fiktion und Wissenschaft vereinen. \n\n\n\nDieser Workshop nimmt diese Entwicklungen nicht mit erhobenem Zeigefinger\, sondern mit offenem Blick unter die Lupe. Denn hinter dem veränderten Suchverhalten stecken echte Bedürfnisse – und die Bibliothek hat die einmalige Chance\, dort anzusetzen\, wo Algorithmen aufhören: beim kritischen Nachdenken. Anhand beobachteter Suchmuster aus der Praxis (ja\, echt passiert\, nein\, keine Namen) wird gezeigt\, wie sich Informationskompetenz heute vermitteln lässt – als Einladung zum Hinterfragen\, nicht als Rüge. \n\n\n\nIm praktischen Teil bringen Teilnehmende eigene „Fundstücke“ aus dem Schulungsalltag mit – skurrile Suchanfragen\, haarsträubende KI-Belege\, unerwartete Nutzungsmomente – und entwickeln gemeinsam Schulungsszenarien\, die Menschen dort abholen\, wo sie wirklich stehen. \n\n\n\nUnd dann kommt der Höhepunkt: Gemeinsam wird ein eigener Chatbot entwickelt – der Informationstherapeut. Ein KI-gestützter Gesprächspartner\, der Nutzende nicht belehrt\, sondern behutsam durch die eigene Informationsbiographie führt: Woher kommt diese Quelle? Warum glaube ich ihr? Was würde eine skeptischere Version von mir fragen? Der Informationstherapeut ist kein Faktenchecker\, kein Verbotswächter – sondern ein digitaler Denkbegleiter\, der KI nutzt\, um KI-Kompetenz zu stärken. Und der am Ende des Workshops jedem Teilnehmenden gehört und sofort in der eigenen Institution einsetzbar ist. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nBibliothekar:innen mit Schulungsaufgaben\, die innerlich schon mal seufzen mussten – und trotzdem weitermachen. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nPatrick Labourdette\, Vorarlberger Landesbibliothek – Beobachter des menschlichen Suchverhaltens\, Entwickler bibliothekarischer KI-Werkzeuge\, und überzeugter Gegner des erhobenen Zeigefingers. \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmax. 12 Personen (der Therapieraum ist begrenzt) \n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nInternetfähiges Gerät; Zugang zu einem KI-Tool (Claude oder ChatGPT); keine Programmierkenntnisse erforderlich – wer einen Prompt schreiben kann\, kann einen Chatbot bauen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\nKostenlos (für DGI-Mitglieder) \n\n\n\nDauer\n\n\n\n 2\,5-3 Stunden online – inklusive Therapiesitzung und Bildschirmpausen
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