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SUMMARY:TTT - KI-Chatbots zur Erschließung von Online-Katalogen am Beispiel des VOEBB
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nACHTUNG! DIESER TERMIN MUSS VERSCHOBEN WERDEN – WIR ARBEITEN AN EINEM NACHHOLTERMIN\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer KI-Chatbot des VÖBB (Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins) unterstützt seit Juni 2024 Nutzende bei der Katalogrecherche. Er besteht aus zwei KI-Komponenten: Eine führt den Dialog mit den Nutzerinnen\, die andere recherchiert im Bibliothekskatalog und hilft auch bei unklaren oder unspezifischen Suchanfragen weiter. Ziel ist es\, die klassische Suche um eine KI-gestützte Empfehlungsfunktion zu erweitern und so die Orientierung im vielfältigen Medienangebot zu erleichtern.Moritz Mutter und Tillmann Scheel stellen uns den Chatbot vor\, zeigen uns wie er funktioniert und seine Stärken und Schwächen liegen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nReferenten:\n\n\n\nTillmann Scheel ist Gründer und CEO eines der weltweit ersten KI-Chatbots für Bibliotheken: AboutSomethinK (ASK). Er hat auch AVA entwickelt\, eine Online-Videoplattform für öffentliche und Universitätsbibliotheken.Moritz Mutter ist Leiter Digitale Welten VÖBB \n\n\n\n\n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem.
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SUMMARY:Wie kann wissenschaftliche Offenheit verantwortungsvoll gestaltet werden? – Studierende der Sprach- und Informationswissenschaften der Universität Hildesheim laden zur Diskussion ein
DESCRIPTION:Anmelden\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOpen Science steht für eine wissenschaftliche Bewegung\, die unter anderem mehr Teilhabe\, Transparenz\, verbesserte Nachnutzbarkeit sowie eine offenere Forschungskultur anstrebt. Zugleich wirft diese Offenheit jedoch neue Fragen auf\, insbesondere dann\, wenn sie Risiken für Individuen\, die Gesellschaft oder die öffentliche Sicherheit mit sich bringt. \n\n\n\nIm Rahmen dieser Veranstaltung stellen Studierende der Universität Hildesheim zentrale Herausforderungen der offenen Wissenschaft zur Diskussion und laden zur gemeinsamen Reflexion ein. \n\n\n\nOpen Data & Dual Use: Gefahr durch Offenheit? \n\n\n\nDieser Beitrag beleuchtet mögliche negative Folgen der offenen Verfügbarkeit von Forschungsdaten. Wie können Forschende Risiken erkennen\, verantwortungsvoll Daten veröffentlichen und auf passende Strukturen zurückgreifen? Reichen bestehende Strukturen aus? \n\n\n\nDemografische Daten und Reidentifikation: Grenzen der Anonymisierung \n\n\n\nIm Spannungsfeld zwischen dem Ideal wissenschaftlicher Offenheit und datenschutzrechtlichen Anforderungen stellt sich die Frage nach der Reidentifizierbarkeit von Forschungsteilnehmenden. Selbst als anonymisiert geltende Daten bergen potenzielle Risiken\, insbesondere bei kleinen Fallzahlen oder lokalisierten Angaben. Wie kann gewährleistet werden\, dass Daten sowohl zugänglich als auch sicher sind? Wer trägt Verantwortung im Falle von Datenschutzverstößen? \n\n\n\nOpen Methods und Reproduzierbarkeit: Risiken fehlerhafter Offenlegung \n\n\n\nDie Veröffentlichung von Methoden und Analyseskripten ist zentral für die Reproduzierbarkeit von Forschung. Doch was passiert\, wenn Methoden unvollständig oder uneindeutig veröffentlicht und somit missverstanden werden? Missverständnisse\, inkorrekte Nachnutzung und Reproduktionsfehler können nicht nur Forschung behindern\, sondern auch Vertrauen in offene Wissenschaft untergraben. Wie detailliert müssen Methoden beschrieben sein\, um verantwortungsvoll offen geteilt zu werden? Wer trägt Verantwortung für die Qualität offengelegter Methodenbeschreibungen? \n\n\n\nPartizipation in der Wissenschaft: Möglichkeiten und Grenzen \n\n\n\nEin weiteres Thema widmet sich der Frage\, inwieweit Bürgerinnen und Bürger aktiv an Forschungsprozessen beteiligt werden können. Open Science zielt auf eine stärkere Öffnung des Wissenschaftssystems\, doch welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein\, damit Teilhabe gelingt? Wie lassen sich asymmetrische Machtverhältnisse\, fehlende Anerkennung oder mangelndes Fachwissen berücksichtigen? \n\n\n\nReel Science – Wissenschaftskommunikation auf Instagram \n\n\n\nInstagram und das dort verbreitete Kurzvideoformat Reels ermöglichen eine hohe Reichweite\, erfordern aber eine medienadäquate Aufbereitung wissenschaftlicher Inhalte. Dies beinhaltet die Balance zwischen Verständlichkeit\, fachlicher Präzision und visuellem Anspruch. Zugleich bieten soziale Medien neue Potenziale für den Dialog mit der Gesellschaft im Sinne einer offenen\, transparenten und zugänglichen Wissenschaft. \n\n\n\nWir laden Sie herzlich ein\, sich mit eigenen Perspektiven einzubringen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrganisationsteam\n\n\n\nMuneer Al-Shareefi\, Neele Baumgart\, Denise Breßler\, Greta Debbah\, Christina Hoffmann\, May-Britt Jacobs\, Tabea Mehić\, Marie-Antoinette Menzel\, Fabienne Müller\, Jennifer Quentin\, Laura Daniela Ramirez Salinas\, Christopher Schulze von den Sprach- und Informationswissenschaften der Universität Hildesheim \n\n\n\nTeilnehmeranzahl\n\n\n\nmaximal 100 Personen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTool / Technik\n\n\n\nBenötigt wird ein internetfähiges Endgerät (PC oder Laptop). In der Regel finden die Seminare über Zoom statt. Für Zoom benötigen Sie eine Webcam sowie ein Headset oder ein anderes Audiosystem. \n\n\n\nKosten\n\n\n\ngratis für Teilnehmende
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