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SUMMARY:Multimodale KI als exploratives Potential für Kurator*innen
DESCRIPTION:Die Museen digitalisieren seit Jahren ihre Bestände und Kunstwerke liegen gespeichert als Bilddateien und Metatexten in Massen auf den Festplatten. Nun\, was tun damit? Das Projekt „Training the Archive“ (2020–2023) hat es sich zur Aufgabe gemacht\, die Möglichkeiten und Risiken von Künstlicher Intelligenz in Bezug auf die automatisierte Strukturierung von musealen Sammlungsdaten zur Unterstützung der kuratorischen Praxis auszuloten. Der Vortrag möchte die Ergebnisse der Forschung am Ludwig Forum Aachen und am HMKV Hartware MedienKunstVerein\, Dortmund in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen University erläutern und die entwickelte Software vorstellen\, die es Kurator*innen künftig ermöglicht\, sich explorativ den eigenen Beständen zu nähern. Dabei wollen wir auch einen Ausblick wagen\, welcher Wandel den Museen durch neue Technologie weiterhin bevorsteht. \n\n\n\nIm Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit\, Fragen zu stellen. \n\n\n\nDies ist eine Kooperationsveranstaltung der DGI und des Informationszentrums Bildung (IZB) des DIPF I Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent: Dominik Bönisch\, M. A. studierte Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation an der Universität Hildesheim und der Moholy-Nagy University of Art and Design Budapest. Derzeit hinterfragt er als wissenschaftlicher Projektleiter von „Training the Archive“ am Ludwig Forum Aachen die Zusammenhänge von KI und musealen Sammlungen. Sein Forschungsinteresse liegt in den Auswirkungen der neuen Technologien auf die Kunst sowie auf den musealen Sammlungs- und Ausstellungsbetrieb. Bönisch\, der auch an der Hochschule Düsseldorf Lehrveranstaltungen zum Thema hält\, lebt und arbeitet in Düsseldorf sowie Aachen. \n\n\n\nTool / Technik:In der Regel finden die Veranstaltungen über Zoom statt. \n\n\n\nKosten:Dieser Vortrag ist für Interessierte kostenfrei.
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