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DGI-Newsletter Nr. 67 - 10. Februar 2016
By fdecomite (Flickr: Drawers) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

 

DGI-Newsletter Nr. 67 - Februar 2016

 Guten Tag,

2016 hat mit einem Paukenschlag für die deutschsprachige Informationsbranche begonnen – das renommierte Düsseldorfer Institut für Informationswissenschaften muss um seine Zukunft bangen. Und stellt uns alle, auch die DGI, vor existentielle Fragen. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir uns diesen stellen und nach Auswegen aus der Krise suchen. Daher legen wir Ihnen natürlich ganz besonders unsere 4. DGI-Konferenz am 19. und 20. Mai 2016 in Frankfurt am Main ans Herz. Denn neben einem anspruchsvollen und prominent besetzten Programm mit interessanten Fachvorträgen möchten wir mit Ihnen und namhaften Experten aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Bibliothekslandschaft bei unserer abendlichen Podiumsdiskussion streiten, welche Wege aus dieser Defensive führen. Es erwarten Sie viele Impulse für Ihre Arbeit und gute Möglichkeiten zum Netzwerken. Wie schon in den letzten Jahren findet anlässlich der Konferenz auch die DGI Mitgliederversammlung 2016 statt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und uns ein erfolgreiches Jahr 2016!

Beste Grüße
Ihre Newsletter Redaktion

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4. DGI-Konferenz „Erfahrung reloaded - Vom Mundaneum zum Web of Everything“

4. DGI-Konferenz und 68. Jahrestagung der DGI „Erfahrung reloaded – Vom Mundaneum zum Web of Everything“
Am 19. und 20. Mai 2016 lädt die DGI unter dem Motto „Erfahrung reloaded – Vom Mundaneum zum Web of Everything“ zu ihrer 4. DGI-Konferenz und 68. Jahrestagung in Frankfurt am Main ein. Die weltumspannenden Informations- und Kommunikationsdienste von heute basieren auf Visionen und Erfahrungen langjähriger dokumentarischer Praxis aller Disziplinen. Wir suchen nach visionären Methoden von gestern und heute, die für die Aufbereitung von qualitativ hochwertiger Information zukunftsweisend sind, und fragen uns: Wohin hat sich die Erfahrung weiterentwickelt? Wie werden die Entwürfe der Vordenker Wirklichkeit? Wo basieren digitale Lösungen auf Erfahrungen aus analoger Zeit? Wir freuen uns sehr, dass wir diesen Fragen mit einem wirklich hochkarätig besetzten Programm nachspüren können. Als Keynotespeaker sprechen Tom Alby, Google Germany GmbH über „Die Zukunft der Suche“ und Herrn Prof. Dr. Eric Hilgendorf, Forschungsstelle Robotrecht, Julius-Maximilians-Universität Würzburg über „Roboter als ‘Wissensarbeiter`”.
Die Podiumsdiskussion am Abend des 19. Mai 2016 widmet sich aus aktuellem Anlass dem Schicksal der Informationswissenschaft und Informationspraxis und verspricht aufgrund der exzellenten Besetzung ein lebhaftes, konstruktives und kontroverses Streitgespräch zu werden. Es nehmen daran teil Dr. Hauke Janssen (Spiegel Magazin), Dr. Rafael Ball (ETH Zürich), Prof. Winfried Gödert (ehemals FH Köln), Prof. Dr. Günther Neher (FH Potsdam, Dekan des Fachbereichs Informationswissenschaften und stellv. KIBA-Vorsitzender) und Guido Schenk (Geschäftsführer / Regional Sales Director Central and Eastern Europe, Professional Information Business Sales, Dow Jones). Freuen Sie sich auf eine interdisziplinäre Fachdiskussion im Herzen der Frankfurter Altstadt.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Veranstaltungsseite.

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Zusammenarbeit mit der CeBIT – Freikarten für DGI-Mitglieder

Die diesjährige CeBIT findet vom 14. bis 28. März 2016 auf dem Messegelände in Hannover statt. Leitthema 2016 ist d!conomy, die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. Die vernetzte Kraft der vier großen Basisinnovationen – Cloud Computing, Big Data, Mobility, Social Media – bedeuten eine tiefgreifende Veränderung vieler Märkte, auf die Unternehmen strategisch reagieren müssen, um die sich daraus ergebende Potenziale optimal zu nutzen. Security & Privacy, The Internet of Everything, Disruptive Technologies sind weitere Topthemen. Kernstück ist erneut der von unserem DGI-Vorstandspräsidenten Reinhard Karger moderierte future talk: das innovative Konferenzforum. Partnerland der CeBIT 2016 ist die Schweiz. Für die Eidgenossenschaft hat die IT-Branche eine herausragende Bedeutung – sie exportiert heute zwölfmal mehr IT-Produkte als etwa Käse und Schokolade zusammengenommen. Die CeBIT stellt der DGI für ihre Mitglieder ein begrenztes Kontingent an Freikarten zur Verfügung. Interessenten wenden sich bitte per E-Mail an die Geschäftsstelle mail@dgi-info.de. Der Versand der Karten erfolgt Anfang März.

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DGI-Vorstand appelliert an Universität Düsseldorf

Neben zahlreichen DGI-Mitgliedern, die die Petition zur Aufrechterhaltung des informationswissenschaftlichen Lehrstuhls in Düsseldorf über das Jahr 2018 hinaus unterstützt haben, hat sich Präsident Reinhard Karger mit einem Schreiben an den Dekan der Philosophischen Fakultät und an die Rektorin der Universität gewandt und auf die Chancen für wissenschaftlich qualifizierten Fachkräften bei der Entwicklung der Digitalwirtschaft und die gesellschaftspolitische Begleitung der wissensbasierten technologischen Systeme hingewiesen. Das Schreiben wurde im Anschluss an die Sitzung des Fakultätsrats im Blog auf der DGI-Website publik gemacht.

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DGI erneut Partnerin der ICIC

Am 20 und 21. April 2016 findet in Bad Nauheim die 8. Internationale Competitive Intelligence Conference unter dem Motto „Shaping the Future Through Competitive and Market Intelligence“ statt. Wie in den Vorjahren ist die DGI supporting partner dieser vom International Institute for Competitive Intelligence ausgerichteten englischsprachigen Tagung mit vielen hochkarätigen Vortragenden aus Europa, Asien und Amerika. DGI-Mitglieder profitieren daher von den ermäßigten Konferenzgebühren.Informationen

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RightsDirect Webinar „Herausforderung Urheberrecht“

Am 22.Februar 2016 um 15 Uhr findet das 45minütige Webinar von RightsDirect zum Thema „Herausforderung Urheberrecht“ und der Sammellizenz der VG WORT statt. Im heutigen Geschäftsalltag werden täglich weltweit Informationen ausgetauscht. Dabei gerät im digitalen Zeitalter das Urheberrecht sehr leicht in Konflikt mit effektivem Wissenstransfer in Unternehmen. Denn in den meisten Fällen stehen die hierfür benötigten Nutzungsrechte nicht bereits etwa durch das bloße Verlags-Abonnement oder den Einzelkauf bei einem Dokumentenlieferservice zur Verfügung. Das Webinar zeigt, wie Unternehmen Inhalte rechtmäßig wiederverwenden können, ohne Urheberrechtsverletzungen zu begehen. Interessierten bietet es einen Überblick über das Thema sowie über die damit in Verbindung stehenden Herausforderungen und wie eine Sammellizenz der VG WORT hier auf einfache Art und Weise Abhilfe schaffen kann. Eine kurze Erläuterung zur Notwendigkeit für eine solche Lizenzvereinbarung finden Sie auch auf der Website der VG WORT unter folgendem Link. Hier geht’s zur kostenfreien Anmeldung.

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SUMA-Kongress 2016: Die Offene Web-Gesellschaft 4.0


Der SUMA Kongress 2016 findet am 2. März an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg (HAW), Department Information statt. Das Motto ist diesmal „Die Offene Web-Gesellschaft 4.0" – Europa wacht auf. Die Europäischen Richter haben den Durchmarsch der Datensauger gestoppt. Jetzt müssen Politik und Wirtschaft liefern. Die Zivilgesellschaft allein kann das nicht – ihr fehlt die Macht zur Umsetzung. Wie sieht eine offene Web-Gesellschaft aus? Ist Datenschutz tatsächlich ein Produktmerkmal? Was gehört zur Inventarliste einer Offenen Web-Gesellschaft? Wer gibt Gas? Und wer zahlt wofür. Anlässlich dieses Kongresses wird zum achten Mal auch der SUMA Award verliehen; diesmal zum Thema „Stairways to heaven“ Weitere Informationen zum Programm und der Preisverleihung. Anmeldungen unter: anmeldungen@suma-ev.de

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Partnermittlerin APE?

2015 hatte Olivier Acher, auf der APE-Tagung die Online-Plattform Sample of Science vorgestellt, eine Tauschbörse für wissenschaftliche Proben, die in den Naturwissenschaften bei Experimenten eingesetzt worden sind. Über die Plattform können sie anderen Forschergruppen zur Verfügung gestellt werden, die entweder publizierte Ergebnisse überprüfen möchten oder auf dem Gebiet weiterforschen wollen. Ein regelmäßiger Besucher der APE ist auch Sven Fund, zuletzt Geschäftsführer des Wissenschaftsverlags DeGruyter. Inzwischen hat er sich mit dem Unternehmen fullstopp in Berlin als Berater und Dienstleister für Verlage selbständig gemacht und fungiert als Investor, indem er Unternehmen aus dem Umfeld der wissenschaftlichen Kommunikation unter dem Dach von fullstopp zusammenführt. Den Anfang hat er im Dezember 2015 mit Sample of Science gemacht. (ock)

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TIB stärkt Forschungsaktivitäten

In einer gemeinsamen Berufung haben die TIB Hannover, eine Stiftung öffentlichen Rechts des Landes Niedersachsen und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft,. und die Fakultät für Elektrotechnik und Informatik der Leibniz Universität Hannover den Informatiker Prof. Dr. Ralph Ewerth berufen. Zum einen bietet er im Institut für Verteilte Systeme – Fachgebiet Wissensbasierte Systeme (KBS) der Universität zu den Themen Visual Analytics und Multimedia Retrieval im Masterstudiengang Informatik Vorlesungen an, zum anderen leitet er bei der TIB die Forschungsgruppe „Visual Analytics“. Die Arbeitsgruppe bearbeitet die automatische Erschließung von Mediendaten, neue Repräsentationen und Visualisierungsformen für große Datenbestände, interaktive Suche sowie Fragen der Benutzerfreundlichkeit. Große Potentiale sieht Ewerth bei der automatischen Erschließung großer, oftmals spezieller Datenbestände von nicht-textuellen Materialien, die neue adaptive Lernverfahren erfordert. Ein weiteres Thema ist, wie multimediale Forschungsdaten, Patente und Forschungssoftware archiviert und durchsuchbar gemacht werden können. Schließlich will er untersuchen, wie Daten optimal und bestenfalls personalisiert aufbereitet und visualisiert werden können, um Nutzerinnen und Nutzer bestmöglich bei einer Suche nach Informationen zu unterstützen. Dabei stellt sich auch die Frage, wie das Interface von morgen für ein Bibliotheksportal aussehen sollte, erfolgt die Navigation mit Tastatur und Maus, mit Sprache und Gesten oder auf ganz anders?

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Call for Papers: TPDL 2016 in Hannover

Die Technische Informationsbibliothek (TIB) und das Forschungszentrum L3S richten vom 5. bis 9. September 2016 unter dem Titel „Overcoming the Limits of Digital Archives” die 20th International Conference on Theory and Practice of Digital Libraries (TPDL) in Hannover aus. Die englischsprachige Konferenz bietet ein umfangreiches Programm zu aktuellen und zukünftigen Entwicklungen im Bereich Digitale Bibliothek, Archive und deren Anwendungen. Erwartet werden 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt. Bis zum 15. März 2016 können noch Beiträge in den Kategorien Full Papers, Short Papers, Posters and Demonstrations, Systems and Products, Workshops, Tutorials, Panels und für das Doctoral Consortium für die TPDL 2016 unter anderem zu folgenden Themen eingereicht werden: Connecting digital libraries, Practice of digital libraries, Digital libraries in science, Users, communities, personal data, Specialized Tracks (zu Digital Humanities, e-Infrastructures, Creativity und Multimedia).Weitere Informationen zum Call for Contributions finden Sie unter www.tpdl2016.org/callforcontributions.

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Industrie 4.0 gehört zu den relevanten Treibern für Stammdatensoftware

Das Fraunhofer IAO hat in seiner „Marktstudie 2015 Multidomänen-Stammdatenmanagementsysteme“ untersucht, welche allgemeinen IT-Trends die Hersteller von MDM-Software bei der weiteren Entwicklung von Stammdatensoftware für besonders relevant halten. Die fünf wichtigsten IT-Trends für Stammdatensoftware sind demnach Rich Internet Applications/HTML5, Partner Collaboration, Data Shareconomy, Auswertung unstrukturierter Daten und Predictive Intelligence. Big Data folgt erst auf Rang neun, die viel diskutierte Industrie 4.0 gar erst auf Rang 18. Wichtigster Baustein dieser Digitalisierung sind Daten, mit deren Qualität es allerdings nicht zum Besten steht. Das IAO hat bereits 2013 in der Studie ‚Produktionsarbeit der Zukunft‘ zur Industrie 4.0 herausgearbeitet, dass in 51 Prozent der befragten Unternehmen schlechte Qualität der Produktionsdaten in starkem oder sehr starkem Maße kurzfristige Eingriffe in die Produktionssteuerung notwendig macht; weiterer wichtiger Grund hierfür ist die mangelnde Aktualität der Produktionsdaten. In der Studie sind aktuelle Stammdatensysteme und ihr Funktionsumfang zusammengestellt. Damit soll dem wachsenden Markt sowie dem zunehmenden Interesse an Stammdatenlösungen Rechnung getragen werden. Die Studie kann über das Kontaktformular der zetVisions Website angefordert werden.

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DIMDI bietet ab 2017 Fakten statt Literatur

Ab 2017 wird der Großteil der bislang vom DIMDI angebotenen Literaturdatenbanken, darunter Medline, Biosis Previews, Ethmed, Psyndex und SciSearch von ZB MED – Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften bereitgestellt. DIMDI wird sein Datenbankangebot auf medizinische Fakten konzentrieren und die Informationssysteme und Datenbanken zu Arzneimitteln, Medizinprodukten, medizinischen Begriffssystemen, Versorgungsdaten und Health Technology Assessment anbieten und weiterentwickeln. Bei DIMDI verbleiben die Literaturdatenbanken DAHTA, GMS und GMS Meetings. Außerdem betreibt das DIMDI auch zukünftig seine originären Datenbanken und Register wie im Portal PharmNet.Bund (Arzneimittelinformationen des Bundes und der Länder) oder das Register mit Objekt-Identifikatoren für den Bereich „Deutschland Gesundheitswesen“. Im Programm bleiben weiter spezielle Datenbanken für begrenzte Nutzerkreise, insbesondere Behörden. Mit der Neuverteilung seiner Ressourcen reagiert das DIMDI auf den erheblichen Zuwachs an gesetzlichen Aufgaben in den letzten Jahren. Zu allen eingestellten Datenbanken sind die Herstellerkontakte auf den Webseiten des DIMDI zu finden. Informationen

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Der TIB-Stiftungsrat mit Staatssekretärin Andrea Hoops: Prof. Dr. Wolfram Koch, Prof. Dr. Christa Womser-Hacker; Prof. Dr.-Ing. Peter Wriggers, Sabine Brünger-Weilandt, Ralf Küker, Uwe Rosemann, Hans-Jürgen Berger, Andrea Hoops, Volker Lange, Dr. Barbara Hartung, Michaela Ohlhoff und Dr. Gabriele Hausdorf (von links nach rechts). Auf dem Foto fehlen: Dr. Till Manning und Prof. Dr. Jörg Overmann. © TIB/EUROMEDIAHOUSE

TIB Hannover stellt Stiftungsrat vor

Seit dem 1. Januar 2016 ist die Technische Informationsbibliothek (TIB) eine Stiftung des öffentlichen Rechts des Landes Niedersachsen. Der TIB Stiftungsrat tagte erstmals am 25. Januar 2016. Andrea Hoops, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, eröffnete als Gast die erste Sitzung des Stiftungsrates im Namen des Ministeriums: „Durch die Stiftungsgründung erhält die TIB die für ihre Weiterentwicklung als Leibniz-Einrichtung notwendige Autonomie und Gestaltungsfreiheit. Mit der Integration der Universitätsbibliothek in die Stiftung werden die vielfältigen Synergieeffekte zwischen der internationalen, nationalen und regionalen Literatur- und Informationsversorgung künftig noch besser und effizienter nutzbar sein.“ Der Stiftungsrat, das höchste Gremium der TIB entscheidet unter anderem über wichtige Angelegenheiten wie Satzung und Ordnungen der Stiftung, über forschungs- und wissenschaftspolitische sowie über finanzielle Fragen mit erheblichen Auswirkungen. Außerdem überwacht er die Tätigkeit des Direktors. Der Stiftungsrat besteht aus 13 ausgewiesenen Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und teilt sich auf in sechs beratende und sieben stimmberechtigte Mitglieder, darunter Frau Sabine Brünger-Weilandt, Geschäftsführerin FIZ Karlsruhe und Frau Prof. Dr. Christa Womser-Hacker, Stiftung Universität Hildesheim. Vorsitzende des TIB-Stiftungsrates ist Dr. Barbara Hartung vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. www.tib.eu

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Online Führungskräfteworkshop ,,Transferstärkemethode - Selbststeuerung, persönliche Entwicklung fördern, effektive Mitarbeiterentwicklung gestalten"

Der AKI RP/Eifel veranstaltet einen Online Führungskräfteworkshop zum
Thema ,,Transferstärkemethode - Selbststeuerung, persönliche Entwicklung
fördern, effektive Mitarbeiterentwicklung gestalten".In zwei Workshops lernen Sie die Grundlagen der Transferstärke-Methode kennen. Sie erfahren Ihre eigene Transferstärke und wie Sie diese optimieren können.Dazu erwerben Sie wirksame Strategien, die Sie für
sich selbst und für die Mitarbeiterentwicklung nutzen können.Die Kurseinheit ist eingebettet in das Modul ,,Social Media Selbstmanagement“. Im Rahmen des Moduls wird auf die neuen Anforderungen des Lernens durch die Digitalisierung eingegangen und wie Sie diese
managen können. Weitere Informationen finden Sie in bälde auf unserer Homepage.

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Digitaler Innovations-Assistent

Der Digitale Innovations-Assistent ist  das Ergebnis einer Kooperation von Intelligent Views (Software k-infinity), C21 (Consulting) und WTI (Fachinformationen) und soll Fach- sowie Führungskräfte aus den Bereichen F&E, Innovation, Wissensmanagement und Unternehmensentwicklung unterstützen. Weitere Informationen dazu finden Sie in der neuen Ausgabe der IWP 1/2016 (Online) oder  unter:http://www.k-infinity.de/innovation-assistant

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Termine

Für den 24. Februar 2016, 18.00 organisiert der Münchner Arbeitskreis Information und Dokumentation (MAID) einen Vortrag zur NS-Raubgutforschung an der Bayerischen Staatsbibliothek an. Referenten sind Herr Stephan Kellner und Frau Dr. Marita Meisenheimer, Bayrische Staatsbibliothek, 1. Stock Friedrich von Gärtner Saal. Informationen


Am 25. Februar 2016 bietet die Brandenburgische Arbeitsgemeinschaft Information (BRAGI)eine Veranstaltung an zum neuen KOBV-Portal - Neue Funktionen, Recherchemöglichkeiten und Services für Bibliotheken. Weitere Informationen


Am 14. März 2016, 18.00 spricht Jörg Weizendörfer von RightsDirect für den Münchner Arbeitskreis Information und Dokumentation (MAID) an der Hochschule München Bibliothek zu Copyright Compliance in Behörden und Wirtschaftsunternehmen. Informationen


Am 21. April 2016, 16:00 Uhr lädt der BRAGI zur Verteidigung der Studentische Abschlussarbeiten in den Berufsfeldern Archiv, Bibliothek, Dokumentation 2016 an die Fachhochschule Potsdam mit AbsolventInnen des Fachbereichs Informationswissenschaften der FH Potsdam, moderiert durch Frau Prof. Dr. Angela Schreyer. Informationen


Die Frühjahrstagung der Fachgruppe Dokumentation im Deutschen Museumsbund findet im Rahmen der Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes am 11. Mai 2016 in Erfurt statt. Informationen


Am 18. Mai 2016, 15:30 Uhr, gibt es, organisiert durch die Brandenburgische Arbeitsgemeinschaft Information (BRAGI), unter dem Motto „Unterwegs im Archiv“ eine Fachbesichtung des Archives der Stasi-Zentrale in Berlin durch Ines Oberling und Angela Börnge, Archiv der Zentralstelle Ruschestraße 103. Informationen


Am 2. Juni 2016, 16:00 Uhr bietet die Brandenburgische Arbeitsgemeinschaft Information (BRAGI) eine Fachbesichtigung der Bibliothek des Deutschen Bundestages an, Einführungsvortrag von Frau Freyschmidt und anschließend Rundgang durch die Bibliothek, Informationen 

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