Category Archives: Linked (open) Data

EINLADUNG: Open Science Conference diskutiert Umsetzung der European Open Science Cloud

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Der nachfolgende Hinweis auf die interessante Open Science Konferenz in Berlin zu Ihrer Information.

HG aus Karlsruhe

Ihr Luzian Weisel

Einladung: Open Science Conference diskutiert Umsetzung der European Open Science Cloud

Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und der Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 laden vom 21. bis 22. März 2017 nach Berlin zur Open Science Conference. Über 220 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 34 Ländern werden auf der ausgebuchten Open Science Conference erwartet. Die internationale Fachtagung widmet sich aus unterschiedlichen Perspektiven dem Thema Open Educational Resources. Zudem wird die Umsetzung der European Open Science Cloud diskutiert. Zu den Vortragenden gehören Jean-Claude Burgelmann, Barend Mons, Johannes Vogel und Klaus Tochtermann. URL: http://www.open-science-conference.eu.

 

DGI unterstützt studentische Open Access Konferenz „ – alles offen?!“ in Düsseldorf

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Eine Konferenz, organisiert von Studierenden für Studierende in Düsseldorf!:

</open.access> – alles offen?!

Wann:  

Dienstag, 19.07.2016     10-14 Uhr,

Wo:                           

Gebäude 24.53., Raum 01.81, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Aus der Ankündigung der Studierenden:

Frei zugängliches Wissen für jeden: Open Access.
Was ist das? Wie finde ich dieses freie Wissen?
Welche Tools und Wege können mir im Studium weiterhelfen? Welche Chancen bieten sich und worin liegen Vor- und Nachteile? Wenn dieses Thema dich interessiert, dann besuche unsere Konferenz!

Die Konferenz wird im Rahmen eines Seminars von Studierenden der HHU konzipiert und organisiert. Am 19.07. werden die Ergebnisse der Seminardiskussionen vorgestellt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich über das aktuelle Thema zu informieren und zu diskutieren. Die Teilnahme ist kostenfrei.

DGI unterstützt open access Konferenz

Die Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V. (DGI) unterstützt die Studierendenkonferenz. Neben dem gesponserten Catering werden bei der Konferenz Schatzmeisterin Sigrid Riedel  und Vizepräsident Dr. Luzian Weisel vertreten sein, um mit den Teilnehmern über aktuelle Meinungen zu Open Access zu diskutieren.

Weitere Informationen zur Konferenz: http://openaccess.phil.hhu.de/

Die agile DGI – ein Club für Informationsphilosophen und -pragmatiker

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Die Namensänderung der DGI hat für Furore gesorgt. Das kann ich verstehen, jedoch nur aus euphorisch positiven Gründen. Alle Gründe dagegen habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden. Alle Meinungen, die ich in den letzten Tagen gelesen habe, meist aus der Informationswissenschaft, lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Information und Wissen ist zu flach im Vergleich zum alten Titel Informationswissenschaft und Informationspraxis.

Ich bin verblüfft, in diesem Falle als studierter Informationswissenschaftler. Tiefgehender und umfassender könnten die Begriffe Information und Wissen gar nicht sein. Zudem ist der neue Name der DGI konkreter als „Informationswissenschaft und -praxis“ und leitet einen Paradigmenwechsel ein, vom institutionellen Denken zum inhaltlichen Austausch.

Erlauben Sie mir einen kleinen Exkurs

Ich will kurz auf den Begriff der Informationswissenschaft eingehen. Denn, mal ehrlich, haben Sie auf die Frage, was denn Informationswissenschaft sei, einmal eine Antwort in einem Satz bekommen? Mein „Kurz“ ist wörtlich zu nehmen, da ich um diesen Begriff nicht herumschwafeln will – dabei werde ich diese wissenschaftliche Disziplin richtigerweise mit zwei weiteren Disziplinen umschreiben:

Die Informationswissenschaft ist die Soziologie der Informatik

Damit ist alles gesagt. Wir machen uns darüber Gedanken, inwiefern alte und neue Technologien sowie Methoden die Speicherung, Archivierung und Dokumentation von Inhalten fördern bzw. verhindern. Dahinter steckt ein Ziel: der erfolgreiche Fluss der Information. Der Mensch will wissen!

In der DGI sind viele Wissenschaften unter einem Dach: die Informationswissenschaft wie auch die Informatik, die geistige Quelle der Informationswissenschaft. Aber auch die Kommunikationswissenschaften dürfen wir nicht vergessen gleichwohl alle weiteren FH-Studiengänge zu diesem Thema bis hin zu den Medienwissenschaften und zur Soziologie.

Kommen wir zurück zu unserem neuen Namen: Deutsche Gesellschaft für Information & Wissen

Wissenschaftlich und praktisch ist es interessant, wie der Weg von der Information zum Wissen stattfindet. Welche technologischen Mittel stehen uns zur Verfügung? Welche menschlichen Fähigkeiten sind gefordert, Informationen zu bergen und zu befördern? Was verändert sich gesellschaftlich durch neue technologische Möglichkeiten, Informationen in unvorstellbaren, galaktischen Dimensionen fließen zu lassen? Was verstehen wir heute von Dokumentation? Welche dokumentarischen Methoden funktionieren heute noch? Welche sollten wir heute nur noch in Geschichtsbüchern nachlesen? .. so beschäftigen viele weiteren Fragen die Informationsphilosophen und -pragmatiker.

Die Wissenschaft und die Praxis

Das „Und“ ist der Prozess, der Übergang von Theorie zur Praxis. Die Unternehmer lösen bereits Probleme, die in der Informationswissenschaft als theoretische Ansätze wieder und wieder diskutiert werden. Die modernen IT-Unternehmen von heute haben ihre eigene Informationswissenschaft, machen sich intern Gedanken, was neue Technologien auslösen können und stellen sich sofort den praktischen Herausforderungen. Die Erarbeitung theoretischer Modelle und praktische Umsetzung passieren simultan, werden in agilen Prozessen stetig erneuert und angepasst.

Wofür steht nun die DGI? Sie steht für Inhalte nicht Institutionen

Die DGI ist weder Wissenschaft noch Praxis, die DGI ist das „Und“ zwischen Wissenschaft und Praxis. Die DGI steht für den agilen Prozess von Information zum Wissen. In der Gestaltung dieses agilen Prozesses haben alle ihre Daseinsberechtigung, die sich für die Faszination hingeben, Informationen fließen zu lassen und immer verstehen wollen, wie sie fließen. Menschen, die verstehen wollen, wie sich Gesellschaft durch neue Informationstechnologien verändert und auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern sind.

In dieser agilen DGI kann es sich nur um Inhalte, nicht um Institutionen drehen. Diese DGI beschäftigt sich mit Information und Wissen. Wir laden Sie ein, mitzumachen, Ihre Gedanken einzubringen, neu zu denken und innovativ zu handeln.

Ich freue mich auf die nächsten gemeinsamen Veranstaltungen.

Neuer Name: DGI – Deutsche Gesellschaft für Information & Wissen e.V.

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Wir haben aufgeräumt. Der neue Name ist nicht nur einfacher zu lesen, er spiegelt eindeutiger die Realität wider. Die Branche rund um die Informationswissenschaft und -praxis lässt sich nicht mehr mit einem Wort beschreiben – sie ist in der Hinsicht faserig geworden. Aber eine Faszination betrifft sie alle: Der Prozess von Information hin zum Wissen und zurück – sei es aus kommunikativer, aus technischer oder konzeptuell inhalticher Sicht.

Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V. – DGI

steht für:

  1. Eine umfassende Kompetenz im Informationsbereich und in der Wissensaufbereitung
  2. Den professionellen Umgang mit Wissen als semantisch kontextualisierter Information
  3. Den nachhaltigen Umgang mit Informations- und Wissens-Ressourcen

Wir werden nun zeitnah die erforderlichen Schritte einleiten, um die entsprechende Eintragung im Vereinsregister vornehmen zu lassen, damit der neue Name auch rechtswirksam wird.

Übrigens, uns kontaktieren, um Mitglied zu werden, können Sie gleich hier:
http://blog.dgi-info.de/kontakt-mitgliedschaft/

DGI-Praxistage 25. bis 26. April 2013 in Frankfurt am Main

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Nach den erfolgreichen Praxistagen 2012 veranstaltet die DGI vom 25, bis 26. April 2013 ihre 3. DGI-Praxistage und zugleich ihre 65. Jahrestagung mit Mitgliederversammlung in Frankfurt am Main. Im Fokus steht das Thema „Viel Information ist nicht genug: semantische Technologien in wissensbasierten Unternehmen“.

Längst sind erhebliche Teile des Unternehmenswissens und der -prozesse digitalisiert. Wissensarbeiter von heute müssen Lösungsmodelle für den Umgang mit „Big Data“ und die Auswertung dieser betrieblichen Datenmengen für den wirtschaftlichen Erfolg ihres Unternehmens finden und sich dabei veränderten Anforderungen flexibel anpassen können. Semantische Technologien sind Werkzeuge, um Struktur in die unstrukturierte Datenmenge zu bringen, Inhalte sinnvoll miteinander zu verbinden und gerade auf diese Anforderungen zu reagieren.

Welche Instrumente kann und sollte man einsetzen, welche Vorteile bringt dies und wo lauern Fallsticke? Die Teilnehmer erwartet im Gästehaus der Goethe Universität ein attraktives Programm, das viel Raum für Diskussionen und aktuelle Einblicke in die Praxis bietet:

  • Stefan Zillich berichtet über „Wissensarbeit in modernen Arbeitswelten: Ein Zukunftsbild“.
  • „Copyright Compliance in der digitalen Welt“ betrachtet Joerg Weizendörfer (RightsDirect, München).
  • Clemens Weins, M.A. (Cocomore AG) spricht über die Notwendigkeit von internationalen Standards bei der Nutzung von „MultilingualWeb LT“.
  • „Die deutsche Fassung des Getty Art & Architectur Thesaurus“ stellen Axel Ermert und Monika Hagedorn-Saupe (Staatliche Museen Berlin) vor.
  • Dr. Ulrich Wieneke (Roche Diagnostics GmbH) berichtet über Erfahrungen mit „Industriesemantik“.
  • „Vom semantischen Vorschlagswesen für intelligentes Business-Matching bis zur Rückverfolgbarkeit von Produkten zur Endverbrauchersicherheit“ spannt Dr. Achim Steinacker (i-views) den Bogen.
  • Über „Wissensextraktion aus vorhandenen Quellen“ berichtet Petra Hauschke (MIRA Consulting GmbH).
  • „Semantic Publishing“ stellt Drs Johannes (Jan) Velterop (Academic Concept Knowledge Ltd. (AQnowledge)) aus Großbritannien in den Fokus.
  • Gleichfalls werden die „Probleme mit Linked (Open) Data“ von Dr. Sören Auer (Leipzig School of Media) beleuchtet.

Eine gute Gelegenheit zum Netzwerken und weiteren Austausch bieten die Gesprächsrunde und das anschließende Get-together während unseres Kaminabends am 25. April (sehen Sie den Kaminabend des letzten Jahres). Das aktuelle Programm, Abstracts und Informationen zu den Referenten sowie die Anmeldung sind zu finden unter:

http://www.dgi-info.de/index.php/dgi-eigenveranstaltungen/dgi-praxistage/dgi-praxistage-2013/programm

 

 

Open Data – private Erinnerungen: Eine Woche im September 2001

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Die Diskussion um „Open Data“ konzentriert sich in vielen Zusammenhängen auf die wirtschaftlichen Chancen von Information und die möglichen Geschäftsmodelle, die entwickelt werden, die sich ergeben könnten, wenn Daten, die von der öffentlichen Hand erhoben bzw. produziert werden, auch öffentlich zugänglich sind. Open Data heißt aber auch, dass jeder Teilhabe eröffnen kann an Daten, Meinungen oder Medien, die persönlich oder privat sind. Dass jeder die vielfältigen und mehrkanaligen Angebote des Webs nutzen kann, um neue Perspektiven anzubieten.

Früher Morgen, New York, 11. September 2001

Anlass für das private Projekt „Eine Woche im September 2001“ sind Fotos von New York, die ich im September 2001 gemacht habe, in der Zeit 08.-16.09.2001, insgesamt 200 Aufnahmen. Alle Aufnahmen sind analog entstanden, wurden gescannt und 2011 das erste Mal im Rahmen einer Ausstellung öffentlich gezeigt. Zufällige Zeitzeugenschaft beinhaltet die Aufgabe des angemessenen persönlichen Umgangs mit den eigenen Erfahrungen und privaten Zeugnissen. Das gilt in besonderer Weise für Form und Zeitpunkt einer möglichen Veröffentlichung. Es ist mir eine Verpflichtung diese Fotos frei zugänglich zu machen, diese Bilder zu veröffentlichen – mehrkanalig, multimedial und nicht-kommerziell und 10 Jahre erschienen als der richtige Abstand. Read More