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Patentinformationszentrum Darmstadt sucht Informations- und Recherchespezialistin/-spezialisten

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Marlies Ockenfeld weist in der DGI-Newsliste auf eine interessante Stellenanzeige hin:

„Liebe Liste,

das Patentinformationszentrum Darmstadt sucht eine/n neue/n Mitarbeiter/in im Bereich Recherchen.

Die Stellenanzeige ist unter folgendem Link zu finden:
https://www.intern.tu-darmstadt.de/dez_vii/stellen/stellen_details_224768.de.jsp

Viele Grüße

Marlies Ockenfeld“

EINLADUNG: Open Science Conference diskutiert Umsetzung der European Open Science Cloud

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Der nachfolgende Hinweis auf die interessante Open Science Konferenz in Berlin zu Ihrer Information.

HG aus Karlsruhe

Ihr Luzian Weisel

Einladung: Open Science Conference diskutiert Umsetzung der European Open Science Cloud

Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und der Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 laden vom 21. bis 22. März 2017 nach Berlin zur Open Science Conference. Über 220 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 34 Ländern werden auf der ausgebuchten Open Science Conference erwartet. Die internationale Fachtagung widmet sich aus unterschiedlichen Perspektiven dem Thema Open Educational Resources. Zudem wird die Umsetzung der European Open Science Cloud diskutiert. Zu den Vortragenden gehören Jean-Claude Burgelmann, Barend Mons, Johannes Vogel und Klaus Tochtermann. URL: http://www.open-science-conference.eu.

 

Fachinformationsdienst Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft bewillligt!

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Diese nicht mehr ganz taufrische, aber sehr erfreuliche Nachricht von Dr. Thomas Stäcker, Wolfenbüttel, dass „die DFG der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Leipzig die Einrichtung eines Fachinformationsdienstes (FID) für Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft bewilligt hat“ begeistert die Vorstandsmitglieder der DGI. Und weiter heißt es „Der FID steht in der Tradition des früheren SSG b2i, wird aber nach Maßgabe der neuen Richtlinien andere Akzente setzen.“

So hat sich der gemeinsame Einsatz  für den FID mit unserer Ausbildungssektion KIBA – stellvertretend sei hier die Vorsitzende Frau Prof. Schade von der HAW Hamburg genannt – gelohnt, für unsere Communities eine Anlaufstelle in der Bildung und für die Forschung zu bieten.

Näheres hierzu finden Sie unter: http://www.inetbib.de/listenarchiv/msg60151.html

BG Ihr Luzian Weisel

DGI-Tipp des Tages: Job-Futuromat – Kann ein Roboter meinen Job machen?

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Sehr geehrte Mitlesende,

die folgende Seite hat im Zuge der vergangenen ARD- Themenwoche Furore gemacht:

http://job-futuromat.ard.de/

Gibt es hier etwa Aussagen zu den Informationsberufen?

Geben Sie hier einmal  „Bibliothekar/in“ ein, oder den „Fachangestellte/r für Medien …“, oder  den „Informations-Broker“ oder „Medizinische/r Dokumentar/in“ …

Oh Schreck! – K/ein Grund zum nachdenklich werden?

Besser sieht es dagegen aus bei „Informationswissenschaftler/in“, „Buchwissenschaftler/in oder „Business-Development-Manager/in“ …

 

DGI-Hinweis: 7. Studentischer Workshop für informationswissenschaftliche Forschung (SWiF), Kiel, 18. und 19.11.2016

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Gerne leite ich die nachfolgende Ankündigung von Frau Dr. Weller weiter …

7. Studentischer Workshop für informationswissenschaftliche Forschung (SWiF) – Beitragseinreichungen bis 15.10.2016

Ankündigung für den diesjährigen Studentischen Workshop informationswissenschaftlicher Forschung (SWiF).

SWIF findet diesmal am 18. und 19.11.2016 an der ZBW Leibniz-Informationszentrum in Kiel statt (siehe auch www.swif2016.jimdo.com).

Ziel dieser Veranstaltung ist es, dass sich Studierende aus verschiedenen Hochschulen kennenlernen können, um sich zum einen über allgemeine Aspekte des Studiums auszutauschen und zum anderen fachlich über eigene Interessensgebiete zu diskutieren.

Der fachliche Austausch basiert dabei vor allem auf Vorträgen zu studentischen Forschungsarbeiten mit anschließender Diskussion im Plenum. Zur Präsentation eignen sich alle studentischen Forschungsarbeiten, beispielsweise Ergebnisse aus Bachelor- oder anderen Abschlussarbeiten oder aus Projekten (Team- und Forschungsprojekte, usw.).

Interessierte Studierende der Informationswissenschaft, Bibliothekswissenschaft und verwandter Fächer sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Thema um eine Teilnahme zu bewerben. Hierzu sollte ein kurzes Abstract bis zum 15.10.2016 bei den Organisatoren eingereicht werden (weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite).

Natürlich sind auch betreuende ProfessorInnen / DozentInnen herzlich eingeladen, Ihre Studerende zum Workshop zu begleiten.

Wir hoffen, dass wir es auch im 7. Jahr von SWiF schaffen, ein spannendes Programm auf die Beine zu stellen und den Studierenden die Teilnahme zu ermöglichen.

Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren.

Herzliche Grüße aus Kiel, Köln und Hamburg

Isabella Peters, Katrin Weller und Dirk Lewandowski

Dr. Katrin Weller

GESIS Leibniz Institute for the Social Sciences

Dept. Computational Social Science

Unter Sachsenhausen 6-8

D-50667 Köln

Germany

E-Mail: katrin.weller@gesis.org

Twitter: @kwelle

Web: http://katrinweller.net

DGI-Tipp des Tages: Thomson Reuters prognostiziert die Nobelpreisträger für 2016

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Alle Jahre wieder – ja ist denn schon Weihnachten?

Nein, aber die Bekanntgabe der Nobelpreise steht bevor. Und wie jedes Jahr – Thomson Reuters wagt die Vorhersage der Preisträger:

Web of Science Predicts 2016 Nobel Prize Winners

Detection of Gravitational Waves Generated from Black Holes and Cancer Immunotherapy Research among Laureate-Worthy Discoveries.

Thomson Reuters prognostiert auf der Basis von Web of Science im Vorfeld die aussichtsreichsten Kandidaten – auf der Basis der viel zitierten, für das jeweilige Forschungsfeld maßgeblichen Veröffentlichungen. Die seit 2002 jährlich erscheinende Citation Laureates-Studie hat bereits 39 Nobelpreisgewinner richtig vorhergesagt.

Ja, und wie sieht denn die Trefferquote in diesem Jahr wohl aus?

Wie alle Jahre wieder: es wir spannend und wir bleiben neugierig.

Ihr Luzian Weisel

20.09.2016: Bundesforschungsministerium startet Open Access-Strategie …

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Wanka:

Freier Zugang zu Wissen ist ein Sprungbrett für die gesellschaftliche Entwicklung“

Nichts weniger als ein Paradigmenwechsel, welcher heute früh vom BMBF bekannt gemacht wurde!

Im Einzelnen heißt es:

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka sagte bei der heutigen Vorstellung der Strategie:

„Wichtig ist mir, dass die Ergebnisse von Forschung, die mit Steuergeld gefördert wurde, für die Allgemeinheit unentgeltlich verfügbar werden. Wissenschaftliche Erkenntnisse können heute leichter publik gemacht werden. Die digitalen Medien ermöglichen dies und wir müssen es schaffen, dass diese Chancen stärker ergriffen werden.“

Eine zentrale Maßnahme der neuen BMBF-Strategie ist die Einführung einer Open Access-Klausel für alle durch das BMBF geförderten Projekte. Wissenschaftliche Artikel aus vom BMBF geförderten Projekten sollen entweder gleich unter einem Open Access-Modell publiziert oder nach Ablauf einer Embargofrist in einen geeigneten Dokumentenserver eingestellt werden können. Die Forscherinnen und Forscher bleiben dabei frei in ihrer Wahl, ob und in welcher Zeitschrift sie veröffentlichen wollen. 

Außerdem wird das BMBF die Länder, Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit einer Nationalen Kompetenz- und Vernetzungsstelle beim Ausbau ihrer Open Access-Aktivitäten unterstützen.

Der volle Wortlaut finden Sie in der BMBF Pressemitteilung 109/2016,

mit Verweis auf das Papier  „Open Access in Deutschland – Die Strategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung“

 

Erfahrung trifft Neugier: Rückblick auf die studentische Konferenz „open.access – alles offen?!“ in Düsseldorf

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Sehr geehrte Interessierte der Informations-Community,

die DGI engagiert sich stärker bei den Lernenden, Lehrenden und Forschenden in den Hochschuleinrichtungen für den Informationsnachwuchs. Davon haben Sie vielleicht schon gehört.

Es begann vor den Sommerferien mit der Kampagne Studierende vernetzt Euch!.

Es folgte die Unterstützung einer Veranstaltung an der Abteilung für Informationswissenschaft der Heinrich-Heine-Universität (HHU) Düsseldorf.

Hierzu mein kurzer Bericht:

Die Konferenz </open.access> – alles offen?! wurde im Rahmen eines Seminars von Studierenden der HHU konzipiert, organisiert und von Frau Tamara Heck, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung, geleitet. Am 19.07. wurden zwischen 10-14 Uhr die Ergebnisse der Seminardiskussionen vorgestellt, die im Laufe des Sommersemesters erarbeitet wurden. Die Teilnahme war für Gäste kostenfrei.

„Frei zugängliches Wissen für jeden: Open Access – Was ist das? – Wie finde ich dieses freie Wissen? – Welche Auswirkungen hat Open Access auf Studierende, Wissenschaftler. Bibliotheken, Verlage und die Gesellschaft? – Welche Tools und Wege können mir im Studium weiterhelfen? – Welche Chancen bieten sich und worin liegen Vor- und Nachteile?“

Diese und weitere Fragen wurden von den Studierenden in Kurzreferaten vor- und zur Diskussion gestellt.

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Bild 1. Seminarteilnehmende und Gäste

Beim Abschlusspodium (Bild 2) beeindruckten die Studierenden mit ihrem erarbeiteten Wissen. Sie argumentierten jeweils in den Rollen eines Verlegers, Bibliothekars, Forscher, Studierenden sowie eines Bürgers. Ein Lerneffekt der Runde: „es gibt keine einfachen Lösungen, wir müssen kontinuierlich im Gespräch bleiben!“

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Bild 2. Teilnehmende des Abschlusspodiums

Die Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V. (DGI) unterstützte die Studierendenkonferenz. Neben dem gesponserten Catering waren bei der Konferenz Schatzmeisterin Sigrid Riedel, Vorstand WTI-Frankfurt,  und Vizepräsident Dr. Luzian Weisel, FIZ Karlsruhe, vertreten. Gefragt bei den Studierenden war die Praxis-Erfahrung der beiden Firmenvertreter – die in ihrer Informationsarbeit mit den oben genannten „OA-Markteilnehmern“ regelmäßig und seit vielen Jahren zu tun haben. Im Gegenzug nahmen sie aktuelle Informationen zu Open Access, zu Kollaborationswerkzeugen, zu MOOCs und speziell zur Online-Plattform Sci-Hub mit, die Millionen Fachartikel illegal im Netz verfügbar macht.

Besten Dank, sehr geehrte Frau Heck, für dieses innovative Format und die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch!

An dieser Stelle mein Aufruf an andere Ausbildungsstandorte: falls Sie als Studierende oder Lehrende innovative Formate haben und sich eine Unterstützung durch den Verband der Informationsfachleute Deutschlands wünschen – bitte nehmen Sie mit mir  über die DGI-Geschäftsstelle Kontakt auf.

Weitere Informationen zur Konferenz unter http://openaccess.phil.hhu.de/ bzw. demnächst in der Zeitschrift Information in Wissenschaft und Praxis (IWP).

Mit den besten Grüßen

Ihr Luzian Weisel

Vizepräsident DGI